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Workshop Junge Ohren

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Workshop Junge Ohren

  1. 1. Web 2.0 für Kulturinstitutionen netzwerk junge ohren, Februar 2010
  2. 2. Was ist das Web 2.0? <ul><li>„ Mitmach-Web“ </li></ul><ul><li>Weiterentwicklung des Internet, neue Art der Internetnutzung </li></ul><ul><li>Web 1.0  Web 2.0 = Informationsmedium  Austauschmedium </li></ul><ul><li>Keine Trennung zwischen Web 1.0 und Web 2.0 </li></ul><ul><li>Philosophie und keine Technologie </li></ul>
  3. 3. Kennzeichen des Web 2.0 <ul><li>Jeder kann mitmachen. </li></ul><ul><li>Austausch, Interaktivität + Partizipation. Jeder kann Empfänger + Sender zugleich sein. </li></ul><ul><li>Vernetzung </li></ul><ul><li>Das Web als Plattform löst lokalen Rechner ab (Zugriff von überall auf der Welt; Google Docs, Wikis, Flickr…) </li></ul><ul><li>Generierung von Inhalt + Wissen durch Nutzung der kollektiven Intelligenz (Wikipedia, Open Source Software) </li></ul><ul><li>Perpetual Beta </li></ul>
  4. 4. Wer nutzt das Web (2.0)? <ul><li>Deutsche Internetnutzer in %, ard-zdf-Onlinestudie 2009 </li></ul>Quelle: http://www.ard-zdf-onlinestudie.de
  5. 5. Was machen die Leute im Web? <ul><li>Suchmaschinen (82%) </li></ul><ul><li>Emails (82%) </li></ul><ul><li>Homebanking (33%) </li></ul><ul><li>Onlinecommunities (27%) </li></ul><ul><li>Chat, Gesprächsforen (25%) </li></ul><ul><li>Download von Dateien (19%) </li></ul><ul><li>Onlinespiele (17%) </li></ul><ul><li>Musikdateien aus dem Internet (13%) </li></ul><ul><li>live im Internet Radio hören (12%) </li></ul><ul><li>Onlineaktionen (9%) </li></ul><ul><li>Onlineshopping (8%) </li></ul>Genutzte Onlineanwendungen 2009 mindestens einmal wöchentlich genutzt Basis: Onlinenutzer ab 14 Jahre in Deutschland (2009: n=1212) Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2009
  6. 6. Ein Tag im Internet Zahlen und Vergleiche, Quelle: http://kingnils.de/wordpress/2009/12/10/ein-tag-im-internet <ul><ul><ul><ul><ul><li>3 Mio Bilder bei Flickr hochgeladen </li></ul></ul></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><ul><li>210 Billionen e-Mails </li></ul></ul></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><ul><li>700.000 Neue Mitglieder auf Facebook </li></ul></ul></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><ul><li>5 Mio Tweets </li></ul></ul></ul></ul></ul>
  7. 7. Überblick: Einsatzgebiete des Web 2.0 <ul><li>„ Einsatzgebiete“ schwer voneinander abgrenzbar, vermischen sich </li></ul><ul><li>Marketing + PR, Selfmarketing </li></ul><ul><li>Kontakte knüpfen, Networking </li></ul><ul><li>Projektfinanzierung: Fundraising, Sponsoring / Sponsorenakquise, neue Formen der Finanzierung </li></ul><ul><li>Wissens-, Kultur- und Bildungsvermittlung </li></ul><ul><li>Gemeinsame Generierung, Speicherung und Austausch von Wissen </li></ul><ul><li>Projektmanagement + Online Zusammenarbeit </li></ul><ul><li>Kollaboratives Schaffen </li></ul>
  8. 8. Kommunikation vor der Zeit des Web 2.0 <ul><li>Grafik: Patrick Breitenbach, Werbeblogger, </li></ul><ul><li>http://www.werbeblogger.de/2007/09/16/corporate-blogs-und-andere-utopien-teil-1 </li></ul>
  9. 9. Kommunikation vor der Zeit des Web 2.0 <ul><li>Top-Down </li></ul><ul><li>Kommunikation nach außen: nicht auf direktem Weg, sondern über die Medien als Mittler </li></ul><ul><li>Marketing und PR zwei getrennte Disziplinen: -Werbung in den Massenmedien, Werbebotschaften aus der Marketingabteilung - PR mit Fokus auf  der Pressearbeit. Journalisten = „das Tor zur Öffentlichkeit“ </li></ul>
  10. 10. Veränderung der Kommunikation durch das Web 2.0 <ul><li>Direkte, ungefilterte Kommunikation mit den Kunden/Besuchern </li></ul><ul><li>Klassische Medien haben ihre Gatekeeper-Rolle verloren </li></ul><ul><li>One to many (Massenmedien)  One to one: (Mails, Newsletter, persönliche Anschreiben, Callcenter)  Many to many : Web 2.0 (Blogs, Foren, Twitter…) </li></ul><ul><li>Verbreitung steigt, Kontrolle sinkt </li></ul>
  11. 11. Neue Regeln für die Kommunikation <ul><li>Direkte Kommunikation + Beziehungsaufbau statt nerviger Unterbrecherwerbung </li></ul><ul><li>Rückkanal – Austausch, Feedback. Partizipation Zuhören, nicht nur Informationen ausstreuen! </li></ul><ul><li>Authentizität: Nicht perfekte Formulierungen, sondern persönliche und reale Darstellung von Unternehmen/Einrichtungen + Personen, die dahinter stehen </li></ul><ul><li>Transparenz </li></ul>
  12. 12. Voraussetzungen, um ins Web 2.0 starten zu können <ul><li>Sie können mit dem Thema „ Partizipation “ etwas anfangen – Sie sind bereit, Ihre Kunden einzubeziehen. Rückkanal! </li></ul><ul><li>Sie haben keine Scheu vor dem öffentlichen Dialog (auch wenn Kritik kommt) </li></ul><ul><li>Sie verfügen über freie Zeit oder über Mitarbeiter, die Zeit in Ihre Social Media Aktivitäten stecken können </li></ul><ul><li>Ihre Hierarachie lässt es zu, dass Ihre Blogger/Podcaster/Twitterer frei agieren können </li></ul><ul><li>Sie wollen Ihr Unternehmen authentisch und transparent zeigen </li></ul>
  13. 13. Web 2.0-Einführung in 3 Schritten <ul><li>Sie setzen sich mit der Philosophie des Web 2.0 auseinander (passt sie zu Ihnen/Ihrem Kulturbetrieb?) </li></ul><ul><li>Sie formulieren Ziele und Kommunikationsbotschaften (WAS will ich sagen  dann erst: mit welchen Tools will ich das sagen) </li></ul><ul><li>Sie beschäftigen sich mit den Tools (Blog, Podcast, Twitter…) Welche passen in Ihren Kommunikationsmix? Wie kombinieren Sie sie? </li></ul><ul><li>Wichtig: Die Tools müssen Ihren Zielen untergeordnet und sowohl untereinander als auch mit den anderen Kommunikationskanälen verzahnt sein (Integrierte Social Media Strategie). </li></ul>
  14. 14. Die Tools – Technik und Kosten <ul><li>Technik: Die meisten Tools sind ohne technische Vorkenntnisse nutzbar. </li></ul><ul><li>Kosten: Die meisten Tools sind kostenlos oder zumindest sehr günstig zu haben. Kommunikation im Web 2.0 ist aber zeitintensiv </li></ul>Herausforderung im Web 2.0 ist nicht die Technik, sondern die Inhalte! Die Kosten entstehen über die Arbeitszeit und nicht über die Technik!
  15. 15. Die wichtigsten Tools – eine Aufzählung <ul><li>Blogs </li></ul><ul><li>Podcasts </li></ul><ul><li>Microblogs, z.B. Twitter </li></ul><ul><li>Online Communities / Social Networks </li></ul><ul><li>Fotoplattformen, z.B. Flickr </li></ul><ul><li>Videoplattformen, z.B. YouTube, Vimeo </li></ul><ul><li>Wikis, Wikipedia </li></ul><ul><li>Online Veranstaltungskalender </li></ul><ul><li>Qype (Empfehlungsplattform) </li></ul><ul><li>Aggregationstools (z.B.Friendfeed) </li></ul><ul><li>Social Bookmarking (z.B. Delicious) </li></ul>
  16. 16. Aufgabe: Was ist ein Blog und wie unterscheidet sich ein Blog von einer klassischen Website??? <ul><li>??? </li></ul>
  17. 17. Was ist ein Blog und wie unterscheidet sich ein Blog von einer klass. Website? <ul><li>Zeitschiene (umgekehrt chronologische Reihenfolge d. Beiträge) </li></ul><ul><li>Um sie später wieder zu finden: Zuordnung zu Kategorien und Verschlagwortung („tags“) </li></ul><ul><li>Kommentarfunktion: direkter Austausch Blogger – Leser und Leser - Leser </li></ul><ul><li>Hoher Vernetzungsgrad über intensive gegenseitige Verlinkung (Blogroll, Kommentare) – jedes Blog ist Knotenpunkt im weltumspannenden Blognetzwerk , („Blogosphäre“). </li></ul><ul><li>Abonnierbar per RSS-Feed </li></ul><ul><li>Aktualität: häufig (mind. 1 mal pro Woche) neue Beiträge </li></ul>
  18. 18. Blogbeispiel <ul><li>Kulturmarketing Blog http:// kulturmarketingblog.de </li></ul>
  19. 19. Die Blogosphäre, ein großes Netzwerk <ul><li>Blogosphäre 3-D </li></ul><ul><li>Quelle: http:// datamining.typepad.com / gallery / blog-map-gallery.html </li></ul>
  20. 20. Worüber bloggen? <ul><li>Veranstaltungen, Auftritte, Konzertmitschnitte, Tourneen… </li></ul><ul><li>Hintergrundberichte (Personen hinter der Einrichtung, Gebäude, Geschichte…) </li></ul><ul><li>Persönliche Eindrücke der Mitarbeiter, Besucher, Kinder/Jugendlichen etc. (eigene Blogbeiträge, Interviews, Fotos, Videos…) </li></ul><ul><li>Probenarbeit </li></ul><ul><li>Ankündigungen </li></ul><ul><li>Werke besprechen, Theorie erläutern (Kulturvermittlung) </li></ul><ul><li>Allgemeine Diskussionen zum Thema </li></ul>
  21. 21. Wie Bloggen? <ul><li>Ihre Zielgruppe soll sich angesprochen fühlen! </li></ul><ul><li>Persönlichkeit hineinbringen, Geschichten erzählen, Spannung aufbauen, authentisch schreiben. Ihre Meinung ist gefragt! </li></ul><ul><li>Auch Mitarbeiter, Kunden, Besucher können zu Wort kommen </li></ul><ul><li>Transparenz ! Verfasser der Beiträge namentlich nennen. Keine „admin“-Artikel! </li></ul><ul><li>Bloggen = Dialog. Rückkanal! (Kommentarfunktion) </li></ul><ul><li>Fotos + Videos einbinden , machen Blogeinträge lebendiger! </li></ul><ul><li>Keine PR-Texte, Pressemitteilungen, unkommentierten Imagebroschüren oder Programmflyer, keine wissenschaftlichen Abhandlungen </li></ul>
  22. 22. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck, Bsp. Wiener Kammeroper <ul><li>Probenarbeit </li></ul><ul><li>Wiener Kammeroper, 30.1.2009: </li></ul><ul><li>„ Die Proben gehen voran! Auch wenn wir seit ein paar Tagen - aufgrund der Aufbauarbeiten - nicht mehr auf der Hauptbühne der Kammeroper probieren dürfen. Hier zeigt Regisseur Pawlik dem Tenor José Aparicio gerade, wie er den Fisch am besten küsst und umarmt. Daniel Hoyem-Cavazza amüsiert sich scheinbar prächtig darüber! - So wie der Rest vom Team.“ </li></ul>
  23. 23. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck Bsp. Wiener Kammeroper <ul><li>. </li></ul>http:// wienerkammeroper.blogspot.com /2009/01/ die-proben-gehen-voran-auch-wenn-wir.html
  24. 24. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck - Beispiel New Generation Berlin <ul><li>Auftritte </li></ul><ul><li>Karneval der Kulturen, Juni 2009 </li></ul><ul><li>„ Der Auftritt beim Karneval der Kulturen hat großen Spaß </li></ul><ul><li>gemacht. </li></ul><ul><li>Dort vor all den Leuten auf der Bühne zu stehen war toll. </li></ul><ul><li>Wir haben natürlich versucht immer zu lächeln </li></ul><ul><li>(manchmal kann es natürlich passieren, dass man es kurz </li></ul><ul><li>vergisst), aber nach dem Auftritt hatte ich vom Lächeln ganz </li></ul><ul><li>Schön Muskelkater.“ </li></ul><ul><li>(Lena, 10 Jahre alt) </li></ul>
  25. 25. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck, Bsp. New Generation Berlin http:// www.new-generation-berlin.de / wagadou-das-video-vom-auftritt-beim-karneval-der-kulturen /107
  26. 26. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck, Bsp. Duisburger Philharmoniker <ul><li>Tourneebericht </li></ul><ul><li>Dacapo, Berichte über die Tournee Sommer 09 , Polen + Litauen </li></ul><ul><li>Zur Tournee gibt es 30 Blogbeiträge : </li></ul><ul><li>über die Konzerte </li></ul><ul><li>über Land und Leute </li></ul><ul><li>persönliche Eindrücke und </li></ul><ul><li>Aktivitäten der Musiker zwischen den Auftritten </li></ul><ul><li>illustriert durch zahlreiche Fotos und Videos. </li></ul><ul><li>http:// www.dacapo-dp.de /allgemein/tournee-2009-polen-und-litauen-519.html </li></ul>
  27. 27. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck Bsp. Duisburger Philharmoniker <ul><li>Konzerte TOUR 2009 | 3. Concert | Slideshow | 100 Strings (Flickr Slideshow eingebunden) </li></ul>http:// www.dacapo-dp.de /allgemein/tour-2009-3concert-slideshow-100-strings-514.html
  28. 28. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck Bsp. Duisburger Philharmoniker <ul><li>Persönliche Eindrücke: </li></ul><ul><li>„ Wir hatten für heute ein Foto-Shooting mit Jonathan Darlington angesetzt und gehofft, dass die Sonne nicht zu stark scheinen würde. </li></ul><ul><li>Dieser Wunsch wurde über Gebühr erfüllt: Wie Jonathan treffend bemerkte, regnete es “Cats and Dogs”. Aber ausgerüstet mit 2 großen Schirmen und einigen Plastiktüten, machten wir uns auf einen Weg, der nicht nur zu einigen der schönsten Orte in Vilnius führte, sondern auch Hintergründe für einige sehr gute Fotos lieferte.“ </li></ul><ul><li>http:// www.dacapo-dp.de /allgemein/tournee-2009-tagebuch-070609-ii-510.html </li></ul>
  29. 29. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck Bsp. Duisburger Philharmoniker <ul><li>Persönliche Perspektive der Musiker </li></ul><ul><li>„ Eine Tournee ist eine gute Gelegenheit, einzelne MusikerInnen besser kennen zu lernen. Uns interessiert auf dieser Tournee besonders die persönliche Perspektive der TeilnehmerInnen. Was bietet sich hier besser an, als einen Blick auf die Fotos zu werfen, die von Ihnen aufgenommen wurden. Friedemann Pardall , 1. Solo-Cellist der Duisburger Philharmoniker, hat uns seine Fotos spontan zur Verfügung gestellt.“ </li></ul>
  30. 30. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck Bsp. dacapo (Duisburger Philharmoniker) http:// www.dacapo-dp.de /allgemein/tournee-2009-blickwinckel-friedemann-pardall-494.html
  31. 31. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck - Bsp. Künstlerin Susanne Haun http://susannehaun.wordpress.com/2009/12/07/artikel-von-susanne-haun-in-der-art-graphic-nr-30 Bilder für sich sprechen lassen
  32. 32. Aufgabe: Der Nutzen - Was bringt das Bloggen??? <ul><li>??? </li></ul>
  33. 33. Der Nutzen: Was bringt das Bloggen? (1) <ul><li>Kostengünstigen und direkten Zugang zur Öffentlichkeit </li></ul><ul><li>Steigerung des Bekanntheitsgrades (gute Auffindbarkeit in Suchmaschinen) </li></ul><ul><li>Erreichen neuer Zielgruppen </li></ul><ul><li>Imageaufbau oder Verbesserung des Images </li></ul><ul><li>als Agentur, Unternehmen, Freiberufler: Expertenstatus </li></ul><ul><li>Authentische, transparente + persönliche Außendarstellung der Einrichtung oder der eigenen Person. </li></ul><ul><li>Austausch und Kontaktpflege mit Besuchern + Stakeholdern auf unkomplizierte Weise </li></ul><ul><li>Aufbau und Pflege eines Netzwerks , Kontakte zu Gleichgesinnten </li></ul>
  34. 34. Der Nutzen: Was bringt das Bloggen? (2) <ul><li>Ressourcen beschaffen (Mitarbeiter, Unterstützung für Kampagnen, Spenden, usw.) </li></ul><ul><li>Instrument der Wissensvermittlung </li></ul><ul><li>Themen seiner Wahl an die Öffentlichkeit bringen , Diskussionen auslösen, Interessenten/Mitstreiter für seine Themen gewinnen </li></ul><ul><li>Wertschätzung, Anerkennung und Motivation für Mitarbeiter, freiwillige Helfer etc. </li></ul><ul><li>Persönliche Weiterbildung (Recherche, Feedback, gemeinsames Erarbeiten von Themen) und Archivierung von Artikeln, Gedanken, Links </li></ul><ul><li>Internes Blog: Hilfe bei der Projektzusammenarbeit </li></ul>
  35. 35. Persönliche Voraussetzungen für`s Bloggen <ul><li>gerne schreiben </li></ul><ul><li>etwas zu erzählen haben </li></ul><ul><li>Begeisterung für sein Thema </li></ul><ul><li>Kontaktfreude + Spaß am Austausch mit anderen </li></ul><ul><li>mit Kritik umgehen können </li></ul><ul><li>keine Scheu vor öffentlicher Meinungsäußerung </li></ul><ul><li>Spaß am Teilen </li></ul><ul><li>Durchhaltevermögen </li></ul><ul><li>Experimentierfreude </li></ul>
  36. 36. Blog? Oder Website? Oder beides? <ul><li>Das Blog </li></ul><ul><li>neben Ihrer Website betreiben (Verlinkung) Bsp: Duisburger Philharmoniker http://www.duisburger-philharmoniker.de - Blog dacapo http://www.dacapo-dp.de Bsp: SinnerSchrader http://www.sinnerschrader.de – Blog Fischmarkt http://www.fischmarkt.de </li></ul><ul><li>anstelle einer Website (z.b. Wordpress als CMS ) Auch statische Seiten („Über uns“, Programm, etc.). Bsp. stARTconference: http://www.startconference.org Bsp. Kinder-Musicalgruppe New Generation: http://www.new-generation-berlin.de Bsp. Bühnen Halle: http://www.buehnen-halle.de </li></ul>
  37. 37. Die Technik: Welche Blogsoftware? Serverbasiert, webbasiert? <ul><li>Blogsoftware, serverbasiert (kann gleichzeitig als CMS genutzt werden) </li></ul><ul><li>http://wordpress.org </li></ul><ul><li>http://www.joomla.de </li></ul><ul><li>Webbasiert / gehostetes Blog </li></ul><ul><li>http:// de.wordpress.com </li></ul><ul><li>http://www.blogger.com </li></ul><ul><li>https://www.typepad.com </li></ul><ul><li>http:// posterous.com </li></ul>
  38. 38. Die Technik: Design (Templates) und Inhalte <ul><li>Design und Inhalt getrennt </li></ul><ul><li>Design über Templates / Themes wählbar </li></ul><ul><li>Templates sind durch CSS anpassbar. Bei selbstgehosteten Varianten sind alle Parameter veränderbar (Zugriff auf alle Templatedateien) </li></ul><ul><li>Frontend (sehen alle) + Admin-Oberfläche (Bearbeitungsmodus) </li></ul><ul><li>Blogbeiträge schreiben: WYSIWYG Editor („What You See Is What You Get“) </li></ul><ul><li>Neues Design (neues Template) auf Knopfdruck, die Inhalte bleiben gleich </li></ul>
  39. 39. Die Technik: Design (Templates) <ul><li>Wordpress Theme RockinNewspaper </li></ul>http:// rockinthemes.com /rockinnewspaper-3-column-free-wordpress-theme-released
  40. 40. Die Technik: Design (Templates) <ul><li>Wordpress Theme RockinNewspaper, angepasst Kulturmarketing Blog </li></ul>http://kulturmarketingblog.de
  41. 41. Die Technik: Design (Templates) <ul><li>Wordpress Theme RockinNewspaper, angepasst Spieltz Blog </li></ul>http://www.spieltz.de/blog
  42. 42. Die Technik: Design (Templates) <ul><li>Wordpress Theme Beauty Bling by Ultimate Cosmetics </li></ul>http://www.free-wp-themes.com/wordpress/Beauty_Bling
  43. 43. Die Technik: Design (Templates) <ul><li>Wordpress Theme Beauty Bling, angepasst NewMarketing Blog </li></ul>http://newmarketingblog.de
  44. 44. Die Technik: Bearbeitungsmodus (Admin) bei Wordpress <ul><li>Bsp. stARTconference </li></ul>
  45. 45. Jetzt geht`s los: Das eigene Blog starten <ul><li>Gehostetes Blog bei Wordpress.com http://de.wordpress.com : anmelden, Blogdomain eintragen (xxx.wordpress.com), losbloggen </li></ul><ul><li>Genauso einfach bei Posterous http://posterous.com </li></ul><ul><li>Wordpress Software auf der eigenen Domain: - Domain auswählen (Name) - Provider wählen (Paket: PHP + MySQL Datenbank)+ Domain registrieren bzw. Subdomain anlegen - auf http:// wordpress-deutschland.org gehen und Wordpress auf den Rechner laden (Download Button) + entpacken (Zip-Datei) - FTP-Client installieren + Dateien hochladen - Theme wählen (Theme-Kataloge), ev. anpassen - Einstellungen machen + losbloggen </li></ul>
  46. 46. Aufgabe: Bloggen im Testblog <ul><li>http://de.wordpress.com </li></ul>
  47. 47. Aufgabe: Bloggen im Testblog
  48. 48. Aufgabe: Bloggen im Testblog <ul><li>Testblog: http://jungeohren.wordpress.com </li></ul>
  49. 49. Was ist ein Podcast? <ul><li>Serie von Audio- oder Videobeiträgen, die im Internet veröffentlicht wird </li></ul><ul><li>Die Technik: Videos/ Audiofiles auf die Website laden oder Blog aufsetzen und dort regelmäßig Videos od. MP3 veröffentlichen </li></ul><ul><li>Kommentarfunktion + RSS-Feed </li></ul><ul><li>Über den Computer abrufen oder auf den MP3-Player laden und unterwegs hören </li></ul><ul><li>Themen: die selben wie im Blog – nur das Format ist anders </li></ul><ul><li>Sie können Blog UND Podcast bieten, oder Sie entscheiden sich für das Format, das Ihnen mehr liegt. </li></ul>
  50. 50. Wie sieht so ein Podcast aus? Bsp. AugusTheater Neu Ulm Bsp. aus dem Theater: http://augustheater.blogspot.com , Blogger.com-Blog, Videos hinein kopiert
  51. 51. Wie sieht so ein Podcast aus? Bsp. The Philadelphia Orchestra <ul><li>http:// podcast.philorch.org , Spezieller Podcast Bereich auf der Website </li></ul>
  52. 52. Blog oder Podcast bekannt machen <ul><li>Qualität! Dann wird es automatisch verlinkt </li></ul><ul><li>Andere Blogs/Podcasts verlinken + zitieren </li></ul><ul><li>In anderen Blogs/Podcasts kommentieren (Trackback) </li></ul><ul><li>Andere Blogger/Podcaster um Vernetzung bitten </li></ul><ul><li>Über Social Networks bekannt machen (Facebook, Xing) </li></ul><ul><li>Feed  Twitter und Aggregationstools (z.B. Friendfeed) </li></ul><ul><li>Um Weiterempfehlung bitten (Social Bookmarking Leiste, tweetthis-Button) </li></ul><ul><li>Suchmaschinenoptimiert schreiben </li></ul><ul><li>In Verzeichnisse eintragen (z.B. Technorati http://technorati.com für Blogs, Dopcast http://www.dopcast.de für Podcasts) </li></ul><ul><li>Blogparaden, Stöckchenwürfe etc. </li></ul>
  53. 53. Fotoplattformen: Bsp. Flickr (1) <ul><li>Verbreitung, Vernetzung </li></ul><ul><li>Fotos liegen bei Flickr (nicht auf Ihrem eigenen Webspace) </li></ul><ul><li>Fotos hochladen; Name, Tags, Beschreibung </li></ul><ul><li>Andere Nutzer können Fotos kommentieren, bewerten, als Favoriten speichern </li></ul><ul><li>Über Widgets Fotos in Facebook, MySpace, Blog etc. einbinden </li></ul><ul><li>Alben (öffentlich od. privat) </li></ul>
  54. 54. Fotoplattformen: Bsp. Flickr (2) <ul><li>Slideshows erstellen, in Blog, Website etc. einbinden </li></ul><ul><li>Jedes Foto hat eigene URL, mit der es verlinkt werden kann </li></ul><ul><li>Copyright: Bei jedem Bild entscheidet Nutzer, ob herkömmliches Copyright oder Creative Commons Lizenz. Nur Fotos hochladen, die frei sind oder deren Rechte man besitzt! </li></ul><ul><li>Gemeinsame Bildersammlung: Gruppe bei Flickr </li></ul><ul><li>Basis Account kostenlos, Aufzahlung auf Premium Account möglich </li></ul><ul><li>Andere Foto-sharing-Plattformen: http://picasaweb.google.com , http:// de.zoomr.com , http:// www.webshots.com </li></ul>
  55. 55. Flickr Photostream, Bsp. New Generation Berlin <ul><li>http://www.flickr.com/photos/newgeneration-berlin </li></ul>Bildtitel Foto Bildbeschreibung Bildrechte Datum Upload Views / Kommentare Fotoalben
  56. 56. Flickr Slideshows + Widgets ins Blog einbinden, Bsp. New Generation Berlin <ul><li>http://new-generation-berlin.de/heute-kommt-wagadou-im-fernsehen </li></ul>Flickr Slideshow Flickr Widget
  57. 57. Flickr Slideshows + Widgets ins Blog einbinden, Bsp. stARTconference <ul><li>http://www.startconference.org/2009/12/02/fotos-vom-starttogether-in-berlin </li></ul>Noch lebendiger mit Diensten wie z.B. Slide http://www.slide.com (einfach Flickr-Fotos hinein laden)
  58. 58. Flickr Fotogalerie in Website integrieren, Bsp. „Kwerfeldein“ Fotografie Blog <ul><li>http://kwerfeldein.de/index.php/2009/12/06/browserfruits-das-fotospecial </li></ul>
  59. 59. Flickr Gruppe, Bsp. Contemporary Jewish Museum <ul><li>http://www.flickr.com/groups/442065@N25/pool (64 members) </li></ul>
  60. 60. Videoplattformen, Bsp. YouTube und Vimeo (1) <ul><li>Verbreitung, Vernetzung </li></ul><ul><li>Videos bei YouTube/Vimeo, nicht auf eigenem Webspace </li></ul><ul><li>Videofilme hochladen, Titel + Tags + Beschreibung </li></ul><ul><li>Andere Nutzer: kommentieren, bewerten, als Favoriten speichern </li></ul><ul><li>Jedes Video hat eigene URL, mit der es verlinkt werden kann </li></ul><ul><li>Video einbetten (Website, Blog, MySpace, Facebook ) </li></ul>
  61. 61. Videoplattformen, Bsp. YouTube und Vimeo (2) <ul><li>Urheberrecht: Nur Filme hochladen, deren Rechte man besitzt; herkömmliches Urheberrecht oder cc-Lizenz </li></ul><ul><li>Basis Account kostenlos, Aufzahlung auf Premium Account möglich </li></ul><ul><li>Vimeo: bessere Qualität, YouTube: höhere Verbreitung </li></ul><ul><li>Andere Videoplattformen: http:// www.myvideo.de , http:// www.clipfish.de , http://de.sevenload.com </li></ul>
  62. 62. Beispiel Video <ul><li>http://www.youtube.com/watch?v=L_XFMCgeI7c </li></ul>Youtube, Musikvideo R.E.M. Losing My Religion (~8 Mio Aufrufe)
  63. 63. Beispiel Video <ul><li>http://www.youtube.com/watch?v=RQ1iPXiJcMw </li></ul>Youtube, Musikvideo Mädchenband FireFlowers
  64. 64. Beispiel Video <ul><li>http:// www.youtube.com / watch?v=xZchYVTvPew </li></ul>Trailer „Kabale und Liebe“, Schaubühne Berlin (~3.500 Aufrufe)
  65. 65. Beispiel Video <ul><li>http://vimeo.com/6818788 </li></ul>Vimeo, stARTconference, Dokumentation der Konferenz Vortrag Patrick Breitenbach
  66. 66. Videokanäle <ul><li>Bsp. Vimeo Kanal stARTconference </li></ul>http://vimeo.com/channels/start09
  67. 67. Video ins Blog einbinden <ul><li>http://www.new-generation-berlin.de/wagadou-das-video-vom-auftritt-beim-karneval-der-kulturen/107 </li></ul>Bsp. New Generation Berlin, Vimeo-Video ins Blog eingebunden
  68. 68. Was ist Twitter (1)? <ul><li>Twittern = chatten mit vielen </li></ul><ul><li>Kurznachrichten von 140 Zeichen („Tweets“) versenden + empfangen (Internet oder SMS) </li></ul><ul><li>Wer bekommt Ihre Tweets zu sehen? - Personen, die Ihre Tweets abonniert haben (Ihre „Follower“) </li></ul><ul><li>Wessen Tweets bekommen Sie zu sehen? - Tweets von Personen, denen Sie folgen </li></ul><ul><li>Tweets werden von Suchmaschinen gefunden (Jeder Tweet hat eigene URL) </li></ul>
  69. 69. Was ist Twitter (2)? <ul><li>Was können Sie twittern? - Statements, Links, Fragen, (Z.B. Hinweise auf Blogeinträge, Neuigkeiten, Events, Projekte) </li></ul><ul><li>Twitter in Kombination mit Blog/ Podcast – Links twittern (automatisieren, z.B. über Twitterfeed http://twitterfeed.com ) </li></ul><ul><li>Nicht nur Infos absetzen, Twitter auch als Dialoginstrument nutzen!  Beziehungsaufbau + Kontaktpflege mit Stakeholdern </li></ul><ul><li>Das Besondere an Twitter: einfach + enorm schnell </li></ul><ul><li>Alternativen zu Twitter: http:// www.jaiku.com , http:// pownce.com , http:// identi.ca </li></ul>
  70. 70. Was sehen Sie in Ihrem Twitter-Account? <ul><li>Twitter http://twitter.com (Account Karin Janner) </li></ul>
  71. 71. Die wichtigsten Twitter-Begriffe <ul><li>@  jemanden persönlich ansprechen </li></ul><ul><li>DM  direct message </li></ul><ul><li>Retweet: Empfehlungen + virale Verbreitung. RT @herrx  leitet Tweet von Herrn X weiter, kann zu Schneeballeffekt werden </li></ul><ul><li>URL-Verkürzungsdienste wie z.B. http:// tinyurl.com (man hat ja nur 140 Zeichen Platz) </li></ul><ul><li># Hashtag  wie Tag bei Blog od. Social Bookmarking-Dienst; wird in Twitter-Suche gefunden; macht gleichzeitig klar, worauf man sich bezieht </li></ul>
  72. 72. Twitter-Seite individuell gestalten <ul><li>http://twitter.com/stARTconference </li></ul>
  73. 73. Twitter-Seite individuell gestalten <ul><li>http://twitter.com/klasseklassik </li></ul>
  74. 74. Twitter-Seite individuell gestalten <ul><li>Gestaltungsmöglichkeiten, Bsp. http://twitter.com/spieltz </li></ul>Foto oder Logo Hintergrundbild Rechte Spalte: Name Location Web  Link eintragen! Bio: Keywords, Persönlichkeit Hintergrundbild
  75. 75. Tools rund um Twitter <ul><li>Twitterfeed: automatisch Feeds einfließen lassen http://twitterfeed.com </li></ul><ul><li>Twitteroberfläche, z.B. http :// hootsuite.com , http:// www.tweetdeck.com </li></ul><ul><li>Twitter Suche http:// search.twitter.com http:// search.twitter.com / advanced </li></ul><ul><li>Fotos sofort twittern über Twitpic http:// twitpic.com </li></ul><ul><li>Twitterwand: http:// twitterwallr.com , http:// twitterwall.me </li></ul><ul><li>Tweetmeme http:// tweetmeme.com checkt die häufigsten Links, die getwittert werden </li></ul><ul><li>Tweetake http:// tweetake.com CSV-Datei als Twitter Backup </li></ul>
  76. 76. Tools rund um Twitter <ul><li>Multiuser-twittern, Twitteroberfläche Hootsuite http://hootsuite.com </li></ul>
  77. 77. Social Networks <ul><li>„ Social Network“ od. „Online-Community“: Gemeinschaft von Menschen, die sich im Internet verbinden, um sich auszutauschen. </li></ul><ul><li>Profil, Gruppe oder „Fanseite“ auf einem der bestehenden Social Networks (z.B. Xing, Facebook, MySpace) </li></ul><ul><li>Eigenes Social Network gründen (programmieren lassen oder Baukastensystem: http:// www.ning.com , http:// www.mixxt.de , http://www.tribax.com ) </li></ul><ul><li>Die Technik ist nicht die Hürde! Die Herausforderung ist es, Mitglieder zu gewinnen und diese zum regelmäßigen Austausch zu motivieren! </li></ul>
  78. 78. Social Networks <ul><li>http://www.briansolis.com/2010/02/the-internationalization-of-social-media </li></ul>
  79. 79. Social Networks <ul><li>Australia </li></ul><ul><li>1. Facebook 2. MySpace 3. Twitter </li></ul><ul><li>Canada </li></ul><ul><li>1. Facebook 2. MySpace 3. Flickr </li></ul><ul><li>China </li></ul><ul><li>1. QQ – 300 million active accounts 2. Xiaonei 3. 51 </li></ul><ul><li>France </li></ul><ul><li>1. Facebook 2. Skyrock 3. MySpace </li></ul><ul><li>Germany </li></ul><ul><li>Facebook 2. StudiVZ 3. MySpace </li></ul><ul><li>Italy </li></ul><ul><li>1. Facebook 2. Netlog 3. Badoo </li></ul><ul><li>Russia </li></ul><ul><li>1. V Kontakte 2. Odnoklassniki 3. LiveJournal </li></ul><ul><li>Spain </li></ul><ul><li>1. Facebook 2. Tuenti 3. Fotolog </li></ul><ul><li>UK </li></ul><ul><li>1. Facebook 2. Bebo 3. MySpace </li></ul><ul><li>USA </li></ul><ul><li>Facebook 2. MySpace 3. Twitter </li></ul>Quelle: Brian Solis http://www.briansolis.com/2010/02/the-internationalization-of-social-media
  80. 80. Facebook: Ein paar Zahlen <ul><li>Der durchschnittliche Facebook User verbringt 55 min/ Tag auf Facebook, hat 130 „Freunde“, schreibt 15 Kommentare pro Monat und ist Mitglied in 12 Gruppen. </li></ul><ul><li>Facebook unterstützt über 65 Sprachen </li></ul><ul><li>Jeden Tag werden 55 Mio Statusupdates gemacht, 20 Mio User werden Fan einer Seite </li></ul><ul><li>Jede Woche werden 3,5 Billionen Inhalte geteilt (Links, News, Blogposts, Fotos…) </li></ul>Quelle: http://mashable.com/2010/02/10/facebook-growth-infographic
  81. 81. Facebook: Was kann man dort machen? <ul><li>Personenprofil anlegen </li></ul><ul><li>Fanseite anlegen </li></ul><ul><li>Gruppe anlegen (offen oder geschlossen) </li></ul><ul><li>Seite im „Baukastensystem“ gestalten </li></ul><ul><li>Informationsseite anlegen, Hinweise auf Veranstaltungen etc. </li></ul><ul><li>Statusmeldung </li></ul><ul><li>Diskussionen </li></ul><ul><li>Vernetzung </li></ul><ul><li>Fotos, Videos etc. einbinden, Fotoalben anlegen </li></ul><ul><li>Feeds einfließen lassen </li></ul><ul><li>Inhalte mit anderen teilen </li></ul>
  82. 82. Facebook Personenprofil <ul><li>Einstellen: Öffentlich od. nur für „Freunde“ sichtbar, </li></ul><ul><li>Beispiel Facebook Profil Karin Janner </li></ul>http:// www.facebook.com / karinjanner
  83. 83. Facebook Gruppe oder Fanseite <ul><li>Ist öffentlich einsehbar, Bsp: Facebook-Seite stARTconference http://www.facebook.com/startconference </li></ul>
  84. 84. MySpace: Was kann man dort machen? <ul><li>Personenprofil anlegen </li></ul><ul><li>Musiker- oder Bandprofil anlegen </li></ul><ul><li>Seite im „Baukastensystem“ gestalten (mehr Gestaltungsfreiheit als bei Facebook) </li></ul><ul><li>MP3, Videos, Fotos etc. einbinden </li></ul><ul><li>MySpace-Blog </li></ul><ul><li>Statusmeldung </li></ul><ul><li>Diskussionen (Foren) </li></ul><ul><li>Charts </li></ul><ul><li>Vernetzung </li></ul>
  85. 85. MySpace Seite, Beispiel Band Radiohead http://www.myspace.com/radiohead
  86. 86. MySpace Seite, Beispiel <ul><li>Berliner Mädchenband FireFlowers http://www.myspace.com/fireflowersberlin </li></ul>
  87. 87. MySpace Seite, Beispiel <ul><li>Andy Warhol Museum, Pittsburgh http://www.myspace.com/theandywarholmuseum </li></ul>
  88. 88. Und schon wieder ein neues Social Network <ul><li>http://www.google.com/buzz </li></ul>Mit Google Buzz (Launch Februar 10) macht Google Facebook und Twitter Konkurrenz
  89. 89. Mixxt Baukasten Community <ul><li>Communitybaukasten, bei Bedarf zusammenklicken: Profile, Blogs, Foren, Wiki etc. http://www.mixxt.de </li></ul>Grafik: „ 1-Minuten-Erstellung Deines Netzwerkes“
  90. 90. Mixxt Baukasten Community Grafik: „ 1-Minuten-Erstellung Deines Netzwerkes“, Teil 2 Mixxt www.mixxt.de
  91. 91. Mixxt Baukasten Community <ul><li>Und schon ist das Netzwerk fertig http://jungeohren.mixxt.org </li></ul>
  92. 92. Mixxt Baukasten Community <ul><li>Bsp. Für bestehende mixxt_Community: Deltaradio-Community http://mein.deltaradio.de (Jugendsender Hamburg + Schleswig Holstein) </li></ul>
  93. 93. Mixxt Baukasten Community <ul><li>Angepasst an die CI </li></ul>Website http://www.deltaradio.de Community http://mein.deltaradio.de
  94. 94. Wie viele Social Networks vertragen wir eigentlich? <ul><li>Quelle: http://www.geekculture.com/joyoftech/index.html </li></ul>
  95. 95. Online Verzeichnisse und Online Veranstaltungskalender <ul><li>Online-Verzeichnis Webmuseen.de: http:// webmuseen.de (eher „Web 1.0“ – kein Austausch möglich, keine Bewertungen…) </li></ul><ul><li>Webmuseen.de, Eintrag Städel Museum: http:// webmuseen.de /st%C3%A4del-museum-frankfurt-am-main.html </li></ul><ul><li>Online-Veranstaltungskalender Kulturkurier: http:// www.kulturkurier.de („Web 1.0“) </li></ul><ul><li>Online-Veranstaltungskalender der Städte / Regionen wie z.B. in Berlin http:// www.berlin.de („Web 1.0“) </li></ul><ul><li>Kulturclub.de http:// www.kulturclub.de (mit Bewertung, Empfehlungen, Anlegen von Foren und Freundeskreisen, wird aber noch nicht sehr stark genutzt) </li></ul><ul><li>Berlinische Galerie auf kulturclub.de http:// tinyurl.com /op47m6 </li></ul><ul><li>Kulturlinxx http:// www.kulturlinxx.de ähnlich Kulturclub.de </li></ul>
  96. 96. Veranstaltungskalender KulturClub.de <ul><li>Berlinische Galerie auf kulturclub.de http:// tinyurl.com /op47m6 </li></ul>
  97. 97. Bewertungsplattform Qype <ul><li>http://www.qype.com , Bewertungen (Sterne) und Beschreibungen von Usern für User </li></ul><ul><li>Qype, Schirn Kunsthalle Frankfurt http://www.qype.com/place/20431-Schirn-Kunsthalle-Frankfurt-Frankfurt-am-Main (12 Bewertungen, 5 Sterne) </li></ul><ul><li>Qype, Jüdisches Museum Berlin http://www.qype.com/place/58960-Juedisches-Museum-Berlin-Berlin (66 Bewertungen, 5 Sterne) </li></ul><ul><li>Qype, Thalia Theater Hamburg (17 Bewertungen, 5 Sterne) http://www.qype.com/place/2681-Thalia-Theater-GmbH-Hamburg </li></ul>
  98. 98. Wikis <ul><li>Wiki: Software und Sammlung von Webseiten, die von den Benutzern direkt online geändert werden können </li></ul><ul><li>Gemeinsam online an Texten arbeiten </li></ul><ul><li>Kollaboratives Sammeln von Wissen </li></ul><ul><li>Im Kulturbereich einsetzbar: Im Projektmanagement + zur Online Kollaboration, als interne oder externe Wissensdatenbank (intern: Mitarbeiterwiki, extern: Fachwikis und Wikipedia); als PR-Instrument (Wikipedia, eigenes Fachwiki) </li></ul>
  99. 99. Wikipedia <ul><li>Größte Online Enzyklopädie , große Community </li></ul><ul><li>Darf sich jeder in die Wikipedia eintragen? Wikipedia ist kein allgemeines Personen-, Vereins-, Organisationen- oder Firmenverzeichnis. Nicht jeder Gegenstand ist für die Wikipedia relevant.  Relevanz-Kriterien : http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Relevanzkriterien , z.b. hier für Musiker + Komponisten: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Relevanzkriterien#Musiker_und_Komponisten </li></ul><ul><li>Stil: Fachtexte (nicht im Stil eines Blogs, Ihre persönliche Meinung ist hier nicht gefragt). Mehr dazu hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wie_schreibe_ich_gute_Artikel </li></ul><ul><li>Fotos + Grafiken einbinden (Bsp: Neues Museum, Berlin: http://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Museum_(Berlin) </li></ul><ul><li>Bald möglich: Videos einbinden </li></ul><ul><li>Kultureinrichtungen sollten sich um ihren Wikipedia-Eintrag kümmen! </li></ul>
  100. 100. Wikipedia-Eintrag, Bsp. Neues Museum Berlin (1) <ul><li>http://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Museum_(Berlin) </li></ul>
  101. 101. Wikipedia-Eintrag, Bsp. Neues Museum Berlin (2) <ul><li>http://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Museum_(Berlin) </li></ul>
  102. 102. Womit fange ich an? Und welche dieser Tools sind für mich sinnvoll? <ul><li>Es sollte einen Knotenpunkt geben, an dem die Social Media Aktivitäten zusammenlaufen. Dafür eignet sich am besten ein Blog oder ein Podcast, es ist aber auch möglich, eine Facebook- oder MySpace Seite als Ausgangspunkt zu nehmen. </li></ul><ul><li>Fotos und Videos bringen Farbe und Leben „in die Bude“, es ist empfehlenswert, diese auf Foto- bzw. Videoplattformen hochzuladen und dann ins Blog oder Facebook einzubinden. </li></ul><ul><li>Twitter ist als Ergänzung sinnvoll </li></ul><ul><li>Welche Tools Sie verwenden und wie Sie diese kombinieren hängt von Ihrer Ausrichtung, Ihren Zielen und Ihrer Zielgruppe ab – wo hält sie sich auf (Alter, Interessen), was hat sie für Vorlieben? Und nicht zuletzt von Ihrem Zeitbudget. </li></ul>
  103. 103. Einmal durch`s Web und wieder zurück <ul><li>1 x Content erzeugen (Blog, Youtube, Flickr…), diesen dann über Feeds im Netz verteilen. Feeds einbinden bei Twitter, Facebook, Friendfeed, Xing etc. </li></ul><ul><li>Aggregationstools: Friendfeed http:// friendfeed.com , soup http:// www.soup.io , lifestream http://lifestream.fm </li></ul><ul><li>Social Bookmarking: Delicious http:// delicious.com , Mr Wong http:// www.mister-wong.de , Diigo: http:// www.diigo.com </li></ul><ul><li>Twitter  Facebook, Facebook  Twitter Twitter  Friendfeed, Friendfeed  Twitter Twitter  Blog, Blog  Twitter Posterous: Autopost (Blog, Twitter, Facebook, Friendfeed…) </li></ul>
  104. 104. Praxisbeispiel „Patient“ Junge Ohren <ul><li>Website: vorhanden http://www.jungeohren.com </li></ul><ul><li>Blog: soll aufgesetzt werden. Blog soll neben der Website geführt + von dieser verlinkt werden Testblog: http://jungeohren.wordpress.com , umziehen auf eigene Domain (mit Wordpress.org) </li></ul><ul><li>Facebook Seite schon vorhanden http://www.facebook.com/pages/netzwerk-junge-ohren/247200332522 </li></ul><ul><li>Twitter vorhanden, sollte optimiert werden http://twitter.com/jungeohren </li></ul><ul><li>Flickr: Account angelegt http:// www.flickr.com / photos /47449426@N08/ Jetzt müssen nur noch Fotos rein  </li></ul><ul><li>Vimeo: ebenso http://vimeo.com/user3138700 </li></ul><ul><li>MySpace Seite: sollte aufgesetzt werden (Musik / junge Zielgruppe) </li></ul><ul><li>Verbinden der Tools: gegenseitige Verlinkung, Feeds einfließen lassen </li></ul>
  105. 105. Dokumentation des Workshops <ul><li>Präsentationsfolien + Handout: http://www.slideshare.net/karinjanner </li></ul><ul><li>Bookmarks: Diigo Gruppe: http://groups.diigo.com/group/workshop-web20-jungeohren-startconference </li></ul><ul><li>Diskussion: http://www.startconference.org/category/workshops-schulungen-vortrag </li></ul>
  106. 106. Vielen Dank! <ul><li>Karin Janner, Berlin </li></ul><ul><li>http://www.kultur-projekte.net </li></ul><ul><li>http://www.startconference.org </li></ul><ul><li>http://www.4culture.net </li></ul><ul><li>http:// www.netvibes.com / karinjanner </li></ul><ul><li>Blogs </li></ul><ul><li>http:// kulturmarketingblog.de </li></ul><ul><li>http:// newmarketingblog.de </li></ul><ul><li>Twitter + Social Networks </li></ul><ul><li>http:// twitter.com / karinjanner </li></ul><ul><li>https://www.xing.com/profile/Karin_Janner </li></ul><ul><li>http://www.facebook.com/karinjanner </li></ul>

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