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Unterricht 2.0 - Schule und Lernen in digitaler Vernetzung

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Unterricht 2.0 - Schule und Lernen in digitaler Vernetzung

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Folien erstellt von Markus Bölling, teilweise mit Inhalten von Jöran Muuß-Merholz
Präsentation beim Denkraum "Unterricht 2.0 - Schule und Lernen in digitaler Vernetzung" in Jena 2011, vgl. Details unter http://wp.me/pAYva-Af

Folien erstellt von Markus Bölling, teilweise mit Inhalten von Jöran Muuß-Merholz
Präsentation beim Denkraum "Unterricht 2.0 - Schule und Lernen in digitaler Vernetzung" in Jena 2011, vgl. Details unter http://wp.me/pAYva-Af

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Unterricht 2.0 - Schule und Lernen in digitaler Vernetzung

  1. 1. Teil 0: Kennenlernen
  2. 2. Wer sind Sie? Wie nutzen Sie persönlich das Internet? Wie wird an Ihrer Schule das Internet im Unterricht genutzt? Bitte jeweils nur 1 Satz – danke!
  3. 3. 1985 2011
  4. 4. 1985 2011
  5. 5. 1985 2011
  6. 6. 1985 2011
  7. 7. A. Das neue Leitmedium
  8. 8. Gunter Dueck: „Das Internet als Gesellschafts- betriebssystem“
  9. 9. Shift happens Das Internet und die digitale Vernetzung bringt Transformationen für … … die Geschäfte von Musik- und Filmindustrie, die Arbeit in Buchhandel, Reisebüro und Arztpraxis, die Arbeit von Polizisten und Soldaten, die Partnerfindung und unser Verständnis des Wortes „Freund“ … … aber nicht für die Schule?
  10. 10. Wie neu sind die „Neuen Medien“? für Jugendliche: etablierte Medien Unser Gegenstand verändert sich, noch während wir darüber sprechen. aktuelle Transformation: allgegenwärtige Vernetzung
  11. 11. Die neue Software Web 2.0
  12. 12. Web 2.0 Die beliebtesten Websites sind Plattformen, z.B. YouTube, SchülerVZ, Facebook, Flickr, geocaching.com, Twitter … Brechts Radiotheorie 2.0: der Prosument Veröffentlichen ist jetzt einfach, schnell, kostenlos, massenhaft und chaotisch.
  13. 13. (wie) im echten Leben lernen Recherche in Sekundär- und Primärquellen Austausch und Kollaboration mit anderen Lernenden und mit Experten Ergebnisse präsentieren in Blogs, Podcasts oder Videos Authentizität und Resonanz „a hole in the wall“
  14. 14. Geistige Verwandschaft? Mündigkeit,
Selbstbes0mmung
 Par0zipa0on Selbstständigkeit
und
Ak0vierung Individualisierung Vernetzung
und
Austausch
 Flexibilisierung
von
Zeit
und
Raum Koopera0on
/
Kollabora0on Praxis‐
und
Projektorien0erung
  15. 15. Natur vs. Technik? „Ich gehe lieber mit den Kindern in den Wald, als dass sie auch noch in der Schule vor diesem Computerzeugs sitzen.“ mit oder ohne iPhone in den Wald
  16. 16. bisher zu hohe technische Hürden Die alte Technik
  17. 17. Problemfeld Computerraum
  18. 18. lem feld Prob r- ZO O Co mp ute
  19. 19. einfachere mobile Endgeräte
  20. 20. Startzeiten
  21. 21. 5s 3 min Startzeiten
  22. 22. WLAN Internetzugang
  23. 23. Geschichtsstunde in der Klasse 9b
  24. 24. Geschichtsstunde in der Klasse 9b
  25. 25. Lern- Management System Moodle
  26. 26. Was brauche ich für MOODLE?
  27. 27. Was brauche ich für MOODLE? Internet
  28. 28. Was brauche ich für MOODLE? Internet Browser
  29. 29. Was brauche ich für MOODLE? Internet Browser Login
  30. 30. Was brauche ich für MOODLE? Internet Browser Login Zeit
  31. 31. Moodle erstellt keine Lerninhalte!
  32. 32. Moodle bietet eine Umgebung für digitale Lerninhalte an!
  33. 33. Baukastenprinzip individuelle Gestaltung digitaler Unterrichtsinhalte
  34. 34. Baukastenprinzip Distribution einfache Verteilung von Dateien,Videos, Sound, Text, Links ...
  35. 35. kooperatives Baukastenprinzip Lernen Zusammenarbeiten in Foren, Wikis, ...
  36. 36. Baukastenprinzip Lernaktivitäten Lernen mit Aufgaben, Journalen, Tests, Datenbanken ...
  37. 37. Aktive Verarbeitung
  38. 38. Feedback
  39. 39. Kooperatives Lernen
  40. 40. Teil 3: Austausch • vier „große Fragen“, die noch offen und maßgeblich für die weitere Entwicklung sind • Jeder Tisch steht für eine Frage, die dort ausgelegt ist. • Verteilen Sie sich auf die Tische und diskutieren Sie Antworten zur jeweiligen Frage. • Hinterlassen Sie Notizen am Tisch. • Nach 9 Minuten gongt es und jede(r) sollte zu einem anderen Tisch wechseln. • Nach drei Wechseln kurze Resümees im Plenum: Was habe ich gelernt und was wird mich weiter beschäftigen? (nur 2 Sätze – danke!) • Wir dokumentieren ihre Notizen anschließend online.
  41. 41. 36

Editor's Notes

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  • Brockhaus Geschichte\nSpargelbauer Geschichte\nKernkraftwerksfinder\n
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  • Internetzugang\nEinen Browser bedienen können\nSich ein Login bei BRN-Moodle beschaffen\nZeit sich in die Materie einzuarbeiten\n
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  • Internetzugang\nEinen Browser bedienen können\nSich ein Login bei BRN-Moodle beschaffen\nZeit sich in die Materie einzuarbeiten\n
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  • Modularer Aufbau - Module für alle Bereich des Lernens\nLernmanagement System\nVerwaltet Lerninhalte und Lerninhalte\n
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  • Verfügbarkeit unabhängig von Zeit und Ort (auch nach dem Unterricht) \neinfachstes Level - schnell Arbeitsblätter bereitstellen ...\n
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