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Erfahrungsbericht Ausführbare Spezifikationen im Projektalltag

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Erfahrungsbericht:
Ausführbare Spezifikationen
Software Engineering & Management 2015

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Jens Nerche
Leiter Anwendungsentwicklung
Kontext E GmbH
www.kontext-e.de
Email j.nerche@kontext-e.de
Twitter @jensnerche
B...

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Inhalt
Was ich meine
Wie es aussieht
Wie alles anfing
Welche technische Basis dahinter steckt

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Erfahrungsbericht Ausführbare Spezifikationen im Projektalltag

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Im Umfeld der agilen Softwareentwicklung sind Behavior Driven Development und Ausführbare Spezifikationen verbreitet. Die Anforderungsanalyse und -dokumentation sowie die Definition von Akzeptanzkriterien für die Anforderungen wird verbunden mit der Erstellung von maschinell ausführbaren Testfällen zur Prüfung der Akzeptanzkriterien, um eine Suite automatischer Testszenarien zu erhalten und den manuellen Aufwand auf das explorative Testen beschränken zu können. Dafür wurden Tools wie Cucumber und FitNesse entwickelt, so dass die Akzeptanztests wie Unit Tests ausführbar sind. Dabei fehlt entweder die IDE-Unterstützung oder es werden Interne DSLs verwendet, bei denen die Syntax der Hostsprache limitierend wirkt. Medienbrüche erschweren die Erstellung und das Refactoring der Testfälle. Außerdem sind keine echten, navigierbaren Referenzen vom Code auf die Anforderungen der Spezifikation möglich. Im Beitrag werden ausführbare Spezifikationen vorgestellt, bei denen diese Limitierungen überwunden wurden. Gherkin und Use Case Formulare werden direkt ausführbar, der Editor bietet den Komfort einer modernen IDE. Die Spezifikationen werden in Externen Domänenspezifischen Sprachen geschrieben, so dass der Fachabteilung bekannte Notationen und Textformatierungen verwendet werden können. Im Erfahrungsbericht wird der Weg über verschiedene Ansätze nachgezeichnet, Ausführbare Spezifikationen im täglichen Projektalltag einzusetzen. Den Schwerpunkt bilden die Erfahrungen, die in den letzten beiden Jahren mit Externen Domänenspezifischen Sprachen gesammelt wurden, die auf der Open Source Language Workbench MPS basieren.

Im Umfeld der agilen Softwareentwicklung sind Behavior Driven Development und Ausführbare Spezifikationen verbreitet. Die Anforderungsanalyse und -dokumentation sowie die Definition von Akzeptanzkriterien für die Anforderungen wird verbunden mit der Erstellung von maschinell ausführbaren Testfällen zur Prüfung der Akzeptanzkriterien, um eine Suite automatischer Testszenarien zu erhalten und den manuellen Aufwand auf das explorative Testen beschränken zu können. Dafür wurden Tools wie Cucumber und FitNesse entwickelt, so dass die Akzeptanztests wie Unit Tests ausführbar sind. Dabei fehlt entweder die IDE-Unterstützung oder es werden Interne DSLs verwendet, bei denen die Syntax der Hostsprache limitierend wirkt. Medienbrüche erschweren die Erstellung und das Refactoring der Testfälle. Außerdem sind keine echten, navigierbaren Referenzen vom Code auf die Anforderungen der Spezifikation möglich. Im Beitrag werden ausführbare Spezifikationen vorgestellt, bei denen diese Limitierungen überwunden wurden. Gherkin und Use Case Formulare werden direkt ausführbar, der Editor bietet den Komfort einer modernen IDE. Die Spezifikationen werden in Externen Domänenspezifischen Sprachen geschrieben, so dass der Fachabteilung bekannte Notationen und Textformatierungen verwendet werden können. Im Erfahrungsbericht wird der Weg über verschiedene Ansätze nachgezeichnet, Ausführbare Spezifikationen im täglichen Projektalltag einzusetzen. Den Schwerpunkt bilden die Erfahrungen, die in den letzten beiden Jahren mit Externen Domänenspezifischen Sprachen gesammelt wurden, die auf der Open Source Language Workbench MPS basieren.

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Erfahrungsbericht Ausführbare Spezifikationen im Projektalltag

  1. 1. Erfahrungsbericht: Ausführbare Spezifikationen Software Engineering & Management 2015
  2. 2. Jens Nerche Leiter Anwendungsentwicklung Kontext E GmbH www.kontext-e.de Email j.nerche@kontext-e.de Twitter @jensnerche Blog http://techblog.kontext-e.de
  3. 3. Inhalt Was ich meine Wie es aussieht Wie alles anfing Welche technische Basis dahinter steckt
  4. 4. Stell dir vor, du schreibst eine Spezifikation für eine Anwendung. Du bekommst die Anwendung geliefert. Du drückst in deiner Spezifikation den „Run“-Knopf. Eine Testsuite wird ausgeführt, die prüft, ob alle Akzeptanzkriterien erfüllt wurden.
  5. 5. Wischiwaschi
  6. 6. Formal spezifizierte Akzeptanzkriterien
  7. 7. Aber in der Sprache und Notation der Domäne
  8. 8. Language Workbench Actions („Editor-Magie“) Contraints Editor Intentions Sprachelemente Typesystem Generator
  9. 9. Language Workbench Debugger VCS-Integration Scripts, Plugins, Refactoring, Data Flow Testunterstützung Scope
  10. 10. Einige Workbenches
  11. 11. MPS Hersteller: JetBrains Lizenz: Apache 2.0 Released: Q3/2009 Aktuelle Version: 3.1, 3.2 EAP Hosting: GitHub Referenzen: YouTrack, mbeddr
  12. 12. Nicht nur Spezifikation, auch Offene Punkte Realisierungsgrad des Features: pending, wip, done Filterung nach verschiedenen Kriterien Verbindung zu Beispielartefakten (XML-Dateien) Apache FOP Preview
  13. 13. Master, Bachelor, Werkstudent Erstellung der Applikation aus der Spezifikation Verbesserung vorhandener Features, insbesondere der Prosa-Eingabe Feldstudien Speicherung in einer Datenbank ...
  14. 14. Jens Nerche Leiter Anwendungsentwicklung Kontext E GmbH www.kontext-e.de Email j.nerche@kontext-e.de Twitter @jensnerche Blog http://techblog.kontext-e.de Slides http://de.slideshare.net/jensnerche Samples https://github.com/jensnerche Feedback http://speakerrate.com/jensnerche

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