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Facebook und Co. für Pfarrgemeinden

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Wie nutze ich Sozialen Medien in Pfarreien und Gemeinden?

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Facebook und Co. für Pfarrgemeinden

  1. 1. Social Media fü Pfarrgemeinde
  2. 2. Kirche und Medien in
  3. 3. Die Kirche ist von ihrem Wesen her missionarisch - auf Öffnung ausgerichtet.
  4. 4. Weniger als 20% der Katholiken nehmen regelmäßig an der Binnenkommunikation teil. Wer 80% der Katholiken und 100% der Nichtkatholiken erreichen will, ist auf die säkulare Medien und neue Formen der Pressearbeit angewiesen.
  5. 5. Ohne Öffentlichkeitsarbeit wäre das, was die Kirche leistet und der Glaube bewirkt, noch drastisch unbekannter. Entweder stellen wir uns dieser Anforderung, oder „der Letzte macht das Licht aus.“
  6. 6. Wen will ich erreichen? Und wen nicht?
  7. 7. Wo erreichen wir unsere Zielgruppen?
  8. 8. Womit erreichen wir unsere Zielgruppen?
  9. 9. Quelle: Bravo Magazin
  10. 10. Vom Lagerfeuer zu Social Media Social Media ist kein neuer Trend, sondern nur die technische Weiterentwicklung eines Grundbedürfnisses der Menschheit.
  11. 11. Als Social Media werden Soziale Netzwerke, Netzgemeinschaften und verschiedenste Tools verstanden, die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen.
  12. 12.  80 bis 90 Prozent der Nutzeraktivität erfolgt im Nachrichtenstrom  Er zeigt die aktuellen Ereignisse von allen Personen, Seiten, Gruppen, Events und Anwendungen, mit denen der Nutzer verknüpft ist  Die Ansicht “Neueste Meldungen” listet alle Meldungen chronologisch auf.  Die Ansicht “Hauptmeldungen”, sortiert die Meldungen danach, wie viele Kommentare es zur Meldung gibt oder wie vielen Fans die Meldung gefällt. Social Media Kanal 1: Facebook
  13. 13.  Das Profil bezeichnet bei Facebook die persönliche Präsenz, über die sich sich mit anderen als Freund verknüpfen und Infos teilen.  Zum Profil gehören die Pinnwand und weitere Reiter.  Im Profil werden die persönlichen Informationen eingetragen, die man anderen Facebookmitglieder teilen möchte  Nur natürliche Personen dürfen ein Profil anlegen, Firmen, Gruppierungen Verbände nicht ( Fanseite) Social Media Kanal 1: Facebook
  14. 14.  Die Pinnwand ist bei Facebook das zentrale Element. An ihr erscheinen die neusten Meldungen von Ihnen und Ihren Facebook Freunden. Sie können an der Pinnwand Beiträge hinterlassen, Beiträge kommentieren, mit “Gefällt mir” bewerten oder Beiträge von anderen mit Ihrem Freundeskreis teilen. Social Media Kanal 1: Facebook
  15. 15. Social Media Kanal 1: Facebook
  16. 16.  Die offizielle Seite eines Unternehmens, einer Marke, eines Verbandes oder einer Gruppierung des öffentlichen Lebens. Facebook-Seiten haben keine “Freunde”, die Mitglieder verknüpfen sich über die “Gefällt-mir”-Funktion mit ihnen.  Um sie anzulegen, muss man offizieller Vertreter des Unternehmens sein Social Media Kanal 1: Facebook
  17. 17.  Um Veranstaltungen publik zu machen, bietet sich die Veranstaltungsfunktion an  Man kann eine Veranstaltung mit Termin, Beschreibung, Bild etc. anlegen  Zur Veranstaltung können Freunde eingeladen werden  Freunde können Veranstaltungseinladungen an- nehmen/ablehnen und weitersagen Social Media Kanal 1: Facebook
  18. 18.  Budget: € 0,- (30 Minuten – 1 Stunde)  Zeitlich: ab 3 Stunden pro Woche  Reichweite : drei bis fünfstellig
  19. 19.  Budget: € 0,- (30 Minuten – 1 Stunde)  Zeitlich: ab 3 Stunden pro Woche  Reichweite : drei bis vierstellig
  20. 20.  Budget: € 0,- (30 Minuten – 1 Stunde)  Zeitlich: ab 3 Stunden pro Woche  Reichweite : drei bis fünfstellig
  21. 21. Die Technik dahinter…
  22. 22. Das sollte parat liegen… • 1 Smartphone (WLAN- fähig) • 1 Sim-Card (prepaid reicht aus) So gehen Sie vor…• Eigene Rufnummer veröffentlichen / Anmeldung erklären • Kontakte speichern • Broadcastliste einrichten • Nachrichten versenden
  23. 23. Wie bekomme ich die Inhalte auf das Smartphone? • USB-Kabel • Cloud (Dropbox, iCloud) • Inhalte können gut am PC vorbereitet werden und dann per Copy and Paste in WhatsApp eingefügt werden
  24. 24. Vorteile… • geringe Kosten • mobile Nutzung Nachteile… • Nachrichten nicht terminierbar • Unübersichtlich bei vielen Empfängern • Kontakte manuell einpflegen
  25. 25. Empfänger Empfänger Empfänger Empfänger Empfänger Empfänger Sender
  26. 26. Empfänger Empfänger Empfänger Empfänger Empfänger Empfänger Sender
  27. 27. Whatsbroadcast.com
  28. 28. Da greift Man ihnen unter die Arme… • Dienstleister mit Redakteursoberfläche im Browser • Versand u. Verwaltung über den Browser ohne Smartphone So gehen Sie vor…• Konto einrichten • iframe auf Webseite einbinden / Rufnummer veröffentlichen • Nachrichten versenden
  29. 29. Vorteile… • Automatische Einträge in Telefonbuch • Nachrichten sind terminierbar • übersichtlich und praktisch auch bei extrem vielen Abonnenten Nachteile… • relativ hohe Kosten
  30. 30. Darauf sollte ich achten…
  31. 31. Darauf sollte ich achten…  Texte an WhatsApp anpassen: Textlänge, Emojis, Sprache  Vorteile von WhatsApp ausschöpfen: Links, Fotos, Videos, Dateien, Audio, Profilfoto  Foto und Videos maximal 160
  32. 32. Darauf sollte ich achten…  Kommunikations- möglichkeit mit den Nutzern nutzen  Aktionen einführen und beenden  Werbung für den WhatsApp-Newsletter machen (Pfarrbrief, Aushang, Vermeldungen, etc.)
  33. 33. Zum eigenen WhatsApp-Newsletter
  34. 34. 1. Team gründen 2. Verantwortlichkeiten klären / Erlaubnis einholen 3. mögliche Inhalte definieren 4. Smartphone organisieren 5. SIM-Karte kaufen 6. WhatsApp einrichten 7. Nummer verbreiten / Werbung machen 8. Kontakte anonym speichern 9. Broadcastliste erstellen 10. Nachrichten versenden 11. antworten, antworten, antworten
  35. 35. Praxisbeispiele für WhatsApp-Aktionen
  36. 36. Bistum Essen
  37. 37. Ein paar Fakten… • 9000 Abonnenten • 45 Nachrichten in 4 Wochen • Feedback: Durchschnittsnote 1- • Viel Kommunikation über den Inhalt • Direkter Kontakt mit Nutzern
  38. 38. Grell, modern, traditionell – Webseiten für jeden Zweck Jens Albers | 04.02.2012
  39. 39. Kurze Sätze schreiben Einfache Sätze schreibenInfo-Dumping vermeiden Konkret
  40. 40. Das Neue voran Aussagen machen neugierig Präsentiere ein Ergebnis Der persönliche AusrufStelle Fragen oder gib Rätse
  41. 41. Fotos: unsplash.com | placeit.net

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