Euregio etourism forum Einfuerung ins Internet Final

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Vortrag Euregio eTourismus
Einführung ins Internet für Touristiker
Zielgruppe: Touristiker, Beginner

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  • Euregio etourism forum Einfuerung ins Internet Final

    1. 1. Modul 1 - Tourism Grundlagen EuRegio eTourism Forum 2007 … erste Schritte … eine virtuelle Reise ins World Wide Web Reise- und Kommunikationsgewohnheiten des eTouristen Mag. Angelika M. Röck Interline Webdesign Solutions Agentur für Internet und Werbung 11. September 2007
    2. 2. Das Internet im Überblick <ul><li>Was kann das Internet? Wie sich der eTourist informiert & kommuniziert </li></ul>Surfen - Suchen und Finden - Chatten und Telefonieren - Diskutieren – Tauschen und Teilen – Informationensammeln und Nachlagen – Musik, Video und Ton - Bloggen und Podcasten <ul><li>Schritt für Schritt ins Internet </li></ul><ul><li>Schutz vor Gefahren im Netz </li></ul>Viren, Würmer, Trojaner, Dialer, Hacker, Pishing ..
    3. 3. Das Internet im Überblick <ul><li>1957 Das US-Verteidigungsministerium gründet mitten im Kalten Krieg das ARPA Netz. </li></ul><ul><li>Die Idee dahinter war, dass Informationen nicht mehr zentral , sondern dezentral gespeichert werden. Mit diesem Netz soll die Kommunikation zwischen Militärs und Behörden gesichert werden. </li></ul><ul><li>Universitäten, Forschungseinrichtungen und US-Firmen entwickelten das Militärnetz weiter. Heute ist das Internet eine Ansammlung von mittlerweile 100.000.000 Internetservern , die weltweit von Instituten, Behörden, Firmen und Privatleuten betrieben werden. </li></ul>
    4. 4. Das Internet im Überblick Quelle: isc.org Auf einem dieser Internetserver , liegt ihre Unternehmenshomepage www.meinhotel.de neben vielen anderen Anbietern. Der Server ist 24h erreichbar . Der Server wird von einem Provider (Dienstanbieter wie Schlund.de) betrieben. www.meinhotel.de wird Domaine oder Domainnamen bezeichnet.
    5. 5. Das Internet im Überblick Quelle: isc.org Auf diese Domaine wird ihre Webseite oder Website gespielt. Die erste Seite ihres Angebotes ist die Homepage. Darunter liegen viele weitere Inhaltsseiten.
    6. 6. Das Internet im Überblick
    7. 7. Was kann das Internet? <ul><ul><li>Schicken Sie Freunden, Bekannten, Behörden und Firmen Nachrichten und Dokumente (z.B. Fotos) per Internet zu. (eMail) </li></ul></ul><ul><ul><li>Nutzen Sie das Internet, um Informationen zu verschiedenen Themen (Reisen, Wetter, Finanzen, Politik, Unterhaltung etc.) abzufragen. </li></ul></ul><ul><ul><li>Auch Einkäufe , das Abschließen von Versicherungen, Bankgeschäfte etc. sind mittlerweile per Internet möglich. (eCommerce) </li></ul></ul><ul><ul><li>Diskutieren Sie mit Gleichgesinnten interessante Themen. </li></ul></ul><ul><ul><li>Fernsehen sie im Web und Hören sie Musik (webRadio und TV) </li></ul></ul><ul><ul><li>Auch kostenlos telefonieren ist möglich (Skype) </li></ul></ul>
    8. 8. Mailen im Netz – ALLE TUN ES! <ul><li>E-Mail , die elektronische Post ist </li></ul><ul><ul><li>schnell </li></ul></ul><ul><ul><li>preiswert </li></ul></ul><ul><ul><li>Multimedial </li></ul></ul><ul><li>Programme Outlook oder Outlook Express von Microsoft </li></ul>
    9. 9. Surfen im Netz <ul><li>das W orld W ide W eb (WWW) besteht aus Millionen so genannter Webseiten. </li></ul><ul><li>Die Webseiten sind weltweit auf den Internetrechnern gespeichert. </li></ul><ul><li>Den Inhalt legt der Anbieter fest. </li></ul><ul><li>Es gibt kein unbehandeltes Thema … </li></ul><ul><li>Zum Surfen im Netz benötigen Sie en so genannten „Browser“. „To Browse“ bedeutet: Durchsuchen, Schmökern, Überfliegen, Durchstöbern, sich umsehen … www.orf.at www.google.at </li></ul>
    10. 10. Surfen im Netz = Browsen http:// steht für Hyper Text Transfer Protokoll Verteilter Hypertexte mit Hyperlinks liegen auf WWW Servern. Tezwut ruw uwe zqwuiq iweu rqzzz hlhlkh hhhh iozuouiz gllglglllllgllgl Tezwut ruw uwe zqwuiq iweu rqzzz hlhlkh hhhh iozuouiz gllglglllllgllgl Tezwut ruw uwe zqwuiq iweu rqzzz hlhlkh hhhh iozuouiz gllglgl lllgllgl WWW-Server http://www.meinhotel.at http://www.google.at
    11. 11. Surfen im Netz = Browsen Tezwut ruw uwe zqwuiq iweu rqzzz hlhlkh hhhh iozuouiz gllglglllllgllgl Tezwut ruw uwe zqwuiq iweu rqzzz hlhlkh hhhh iozuouiz gllglgl lllgllgl <html> <head> <title>Hotel Mittermeier</title> </head> <Body> Hallo und Grüß Gott bei uns! … .. </Body> </head> HTML CODE das steckt im Inneren der Seite
    12. 12. Surfen im Netz – der Browser 69% Internet Explorer von Microsoft 25% der User verwenden Mozilla Firefox (Quelle: webhits.de)
    13. 13. Suchen und Finden im Internet <ul><li>88 % der User verwenden Google (Quelle: webhits.de) </li></ul>
    14. 14. Geographische Suche & Routenplaner & Satellitenbilder <ul><li>Maps.google.de (Eiffelturm Paris) – Google Maps kann kostenlos auf eigener Homepage verwendet werden </li></ul><ul><li>Map24 mit Routenplanung (z.B. Eiffelturm Paris, Hotels in der Nähe, Jetzt Buchen!) </li></ul><ul><li>Webcams Travel (z.B Paris) </li></ul><ul><li>Google Earth mit Satellitenaufnahmen (download unter earth.google.de ) </li></ul>
    15. 15. Google Earth - Eiffelturm
    16. 16. Google Earth - Tegernsee
    17. 17. Chatten und Telefonieren im Web mit Skype Download Skype
    18. 18. Chatten und Telefonieren im Web mit Skype
    19. 19. Diskutieren & Bewerten … <ul><li>Foren , sind Plattformen auf denen man über ein bestimmtes Thema öffentlich diskutieren kann. </li></ul><ul><ul><li>Social Web Das Web sind wir! </li></ul></ul><ul><ul><li>User generated Content User erzeugen Inhalte </li></ul></ul><ul><ul><li>Word of mouth Mundpropagande im Web </li></ul></ul>Web 2.0 SCHLAGWORT http://www.holidaycheck.de (z.B. Hotel Sacher in Wien)
    20. 20. Informationssuche und Wissen im Web <ul><ul><li>Ein Wiki ist eine Wissenssammlung, die von den Benutzern nicht nur gelesen , sondern auch von jedem sofort geändert werden kann. Einzelne User bringen zu einem Thema ihre Kenntnisse ein. Und daraus entsteht durch Diskussion eine Wissensammlung </li></ul></ul><ul><ul><li>Der Name stammt von „wiki“, dem hawaiischen Wort für „schnell“. </li></ul></ul><ul><ul><li>http:// de.wikipedia.org - Nachschlagewerk, Enzyklopädie </li></ul></ul><ul><ul><li>http://wikitravel.org - Informationssammlung zum Reisen </li></ul></ul>Web 2.0 Social Web - User generated Content
    21. 21. Teilen und Tauschen in Web Web 2.0 vom Foto, über Videos bis hin zum eigenen Heim … Web 2.0 Get togehter and share <ul><li>www.youtube.com – Videos (z.B. Wellnesshotel top rated, Gästevideos Hotel Cube) </li></ul><ul><li>www.flickr.com – Fotos (Cube Nassfeld) </li></ul><ul><li>http://www.germany.homelinkint.org/ Sie ziehen im Urlaub in das Haus eines Mitgliedes und Ihr Gastgeber wohnt in Ihrer Wohnung (z.B Paris) </li></ul>
    22. 22. Bloggen im Web – alle tun es? Web 2.0 Web 2.0 Selbst einen Blog anlegen mit wordpress Wer bloggt -> Private führen ihr Online Tagebücher oder Themenblogs, Reiseblogs -> Politiker -> Unternehmen führen so genannte Corporate Blogs Weblog setzt sich zusammen aus Logbuch und Web . Kurz Blog . Es ist ein Digitales Journal / Online Magazin . Und zeigt meist eine sehr persönlichen und tiefen Einblick in das tägliche Leben. Auf der Homepage findet sich das „Wir über uns“, „unsere Leistungen“ Im Blog wird kommuniziert, was tut sich . Geschichten, Neuigkeiten, Anekdoten ... Arten Interne Blogs -> Mitarbeiterzeitung Extern Blogs -> Gäste, Kunden Text- oder Videoblogs Nur wenige Tourismusbloggs http://www.top100-business-blogs.de/ Plaza Hotel Blog | Südtirol Blog Was bringt‘s? Artikel - Warum wird geblogged?
    23. 23. Bloggen im Web – alle tun es? Web 2.0 Web 2.0
    24. 24. Podcasting – Radio und Hörbücher - zum Mitnehmen IPode von Apple Kreation aus „broadcasting“ und „iPod“ = Postcasts Man kann Podcasts als Radio- oder Fernsehsendungen auffassen, die sich unabhängig von Sendezeiten konsumieren lassen. Am MP3-Player oder am PC anzuhören. Lonely Planet Podcasts Audio Book – Audio CD (z.B. Paris ) Hör mal bei Ikea rein Märchenpodcast Tipp: Ipod Suchmaschine podster.de
    25. 25. Podcasts Web 2.0
    26. 26. Schritt für Schritt ins Internet – der Zugang <ul><li>Einen Vertrag mit einem Provider (bspw. Schlund ) </li></ul><ul><li>Die Hardware (bspw. Schlund ) </li></ul>Router Sie benötigen:
    27. 27. Schritt für Schritt ins Internet – eigene Homepage <ul><li>Sie benötigen: </li></ul><ul><li>HOSTING plus DOMAINE (bspw. Schlund ) </li></ul><ul><li>Sie erhalten: Ihr FTP-Zugangsdaten (Username und Kennwort) Ihr Webdesigner kann damit die fertige Page einspielen und sie bei den Suchmaschinen anmelden </li></ul>AT = Österreich DE = Deutschland Com = Commercial www.meinhotel.at
    28. 28. Schritt für Schritt ins Internet – eigene Homepage <ul><li>Der richtige Domainname </li></ul><ul><li>Kurz und prägnant für Print </li></ul><ul><li>„ treffend“ für die Suchmaschine www.hotel-salzburg-eugendorf-neuwirt.at www.hotel-neuwirt.at www.neuwirt.sbg.at </li></ul><ul><li>Möglichkeit mehrere Domainnamen. Im Printbereich, wird eine andere Domaine kommuniziert, wie im Web. </li></ul><ul><li>www.checkdomain.com – Ist mein Wunschname noch frei? </li></ul>AT = Österreich DE = Deutschland Com = Commercial
    29. 29. http:// www.sicher-im-internet.at / Antivirenprogramme Norton Antivirus http://www.symantec.com Mc Affee http://de.mcafee.com Sophos Anti-Virus http:// www.sophos.de / Produktübersicht und Testberichte zu weiteren Antivirenprogrammen: Bei testbericht.de Viren, Würmer, Trojaner, Dialer Richtiges Verhalten
    30. 30. Modul 1 - Tourism Grundlagen EuRegio eTourism Forum 2007 … damit sie auch Morgen sagen können … WWW – Welch Wunderbare Welt World Wide Web Danke! Mag. Angelika M. Röck Interline Webdesign Solutions Agentur für Internet und Werbung
    31. 31. BUCHTIPP EuRegio eTourism Forum 2007 Internet mit Web 2.0. Bild für Bild. Sehen und Können (Broschiert) von Ignatz Schels

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