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Energiestrategie 2050: Smarte Energiezukunft

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ineltec Forum 2013, Freitag, 13. September 2013, 9.30 - 10.45 Uhr
Fokus Solarenergie & Smart Grid
Solarenergie im intelligenten Stromnetz der Zukunft
Veranstalter: Solvatec, Genossenschaft Elektra Baselland EBL, KNX Swiss, Solarspar und ABB Schweiz

Published in: News & Politics
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Energiestrategie 2050: Smarte Energiezukunft

  1. 1. Marianne Zünd, Leiterin Direktionsgeschäfte und Kommunikation, Bundesamt für Energie ineltec, 13. September 2013 Energiestrategie 2050: Smarte Energiezukunft
  2. 2. 2 When it comes to the future, there are three kinds of people: those who let it happen, those who make it happen, and those who wonder what happened. John M. Richardson, Jr. Marianne Zünd, Leiterin Direktionsgeschäfte und Kommunikation, Bundesamt für Energie Ineltec, 13. September 2013
  3. 3. 3 Make it happen … Zukunftstrends • Effizienter Verbrauch, smart consumers • Energy on-demand, prosumers • Konvergenz der Technologien für Verbrauch, Produktion, Übertragung, Verteilung, Mobilität, Kommunikation • „Organische Evolution“ des Energiesystems Marianne Zünd, Leiterin Direktionsgeschäfte und Kommunikation, Bundesamt für Energie ineltec, 13. September 2013
  4. 4. 4 „Organisches“ Energiesystem • Zentrales „Nervensystem“ für die gesamthafte Steuerung • Vegetatives (autonomes) „Nervensystem“ mit intelligenten, selbständigen Regelkreisen  Gesamtsystem wird robuster und resistenter  Zunehmende Bedeutung der Netze als Life-Lines Marianne Zünd, Leiterin Direktionsgeschäfte und Kommunikation, Bundesamt für Energie Ineltec, 13. September 2013
  5. 5. 5 The city of 2050 http://www.bbc.co.uk/news/technology-23524249 Marianne Zünd, Leiterin Direktionsgeschäfte und Kommunikation, Bundesamt für Energie Ineltec, 13. September 2013
  6. 6. 6 Trends erobern bereits den Markt Marianne Zünd, Leiterin Direktionsgeschäfte und Kommunikation, Bundesamt für Energie Ineltec, 13. September 2013
  7. 7. 7 Die Antworten der Energiestrategie 2050 … Mehr Effizienz  Verschärfung der technischen Vorschriften für Geräte, Gebäude, Haustechnik, CO2-Emissionen  Effizienzvorschriften für Unternehmen und Energieversorger  Förderung des technischen Fortschritts durch Forschung, Pilot-, Demonstrations- und Leuchtturmprojekte Mehr erneuerbare Energien Verstärkung der Förderung (Einspeisevergütung) aber nur soviel als nötig und so lange als nötig (Übergang von Förder- zu Lenkungswelt mitdenken) Bedarfsgerechte Netze  Strategie Stromnetze, smart grids roadmap  Förderung durch Forschung, Pilot-, Demonstrations- und Leuchtturmprojekte Marianne Zünd, Leiterin Direktionsgeschäfte und Kommunikation, Bundesamt für Energie Ineltec, 13. September 2013
  8. 8. 8 …und die Fragen (1) Regulierungsbedarf smart technologies: Datenschutz, Cyberattacken “Smart grids are like a hacker's wet dream“ (Zitat auf reddit.com) Rebound-Effekte: Geräte werden effizienter, dafür mehr Geräte, mehr intelligente Geräte und damit mehr Server, mehr Rechenzentren. Mehrverbrauch gefährdet Reduktionsziele. Zubau erneuerbare Energien: Erneuerbare Energien sind nicht automatisch umweltfreundlicher (Landschafts- und Umweltschutz, graue Energie, Subventionswirtschaft, Qualitätsproblematik), Integration ins Netz ist zu lösen. Marianne Zünd, Leiterin Direktionsgeschäfte und Kommunikation, Bundesamt für Energie Ineltec, 13. September 2013
  9. 9. 9 Zubau erneuerbare Energien: Integration ins Netz als zentrale Herausforderung 0 10 20 30 40 50 60 70 80 2010 2020 2030 2035 2040 2050 Mittlere Netto- Stromerzeugung davon neue erneuerbare Energien davon Photovoltaik davon Windenergie TWh Marianne Zünd, Leiterin Direktionsgeschäfte und Kommunikation, Bundesamt für Energie Ineltec, 13. September 2013
  10. 10. 10 …und die Fragen (2) Gerätevorschriften: Kleines Land, kleiner Markt, nicht möglich Vorschriften beliebig autonom zu verschärfen, geht weitgehend nur im Gleichschritt mit EU Internationale Entwicklungen: Auswirkungen von Krisen und Konflikten, Verfügbarkeit von Energieressourcen, Abhängigkeit von Preisdiktat. Position von Schweizer Energie- und Cleantech- Unternehmen auf globalen Märkten der Zukunft? Intelligente Nutzer, smarte Fachleute: Sensibilisierung, Aus- und Weiterbildung Marianne Zünd, Leiterin Direktionsgeschäfte und Kommunikation, Bundesamt für Energie Ineltec, 13. September 2013
  11. 11. 11 Herzlichen Dank ! You cannot learn in school, what the world is going to do next year. Henry Ford US-amerikanischer Autohersteller,1863-1947 Marianne Zünd, Leiterin Direktionsgeschäfte und Kommunikation, Bundesamt für Energie Ineltec, 13. September 2013

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