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Netzwelten internetversion

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Netzwelten internetversion

  1. 1. Netzwelten<br />Ein Einblick in eine Star WarsOnlinecommunity<br />Seminar:„Ich“Medien-<br />Selbstdarstellung und Erzählung in Sozialen Medien<br />Dozentin: Katherine Willis<br />Präsentation von:<br /> Saskia W. &Julia Z.<br />Datum: 24.1.2011<br />
  2. 2. Onlinecommunities als Plattform für besondere Interessen<br /><ul><li>Lukes größtes Hobby ist Star Wars.
  3. 3. Vor kurzem hat er sich in einer</li></ul>Star Wars Community angemeldet<br /><ul><li>Lukes Vater DarthVaderhat wie viele Väter keine Ahnung von Internet und fragt sich:
  4. 4. Was macht mein Sohn da eigentlich? </li></li></ul><li>Die Welt der Onlinecommunities<br />Da Lukes Vater nicht weiß was eine Onlinecommunity ist, was man da genau macht und wie es in Foren abläuft,<br />wollen wir ihm seine Fragen beantworten.<br />Foto: © Stephanie Hofschlaeger/ Pixelio – www.pixelio.de<br />
  5. 5. Was sind Onlinecommunities?<br /><ul><li> Sonderform der Gemeinschaft im Internet</li></ul>© AngelaL/ PIXELIO, www.pixelio.de<br /><ul><li> Newsgruppen oder Diskussionsforen </li></ul>zum Austausch am meisten genutzt<br />‚© Markus Wegner / PIXELIO, www.pixelio.de<br /><ul><li>Ziel: Gemeinschaft durch Gleichgesinnte</li></ul>‚© Rainer Sturm / PIXELIO, www.pixelio.de<br />
  6. 6. Wie sind Oc strukturiert?<br />‚© Gerd Altmann/ PIXELIO, www.pixelio.de<br /><ul><li>Kommunikation zwischen Mitgliedern erfolgt durch Mail, Chat oder in Foren
  7. 7. Mitglieder sind in Organisation und Pflege der Community mit einbezogen
  8. 8. Zusammengehörigkeit durch Interesse an gleichen Inhalten</li></ul>‚© iwonagolczyk/ PIXELIO, www.pixelio.de<br />
  9. 9. Welchen Ursprung haben Oc?<br /><ul><li> Netzbasierter Debattierclub als erste Onlinecommunity
  10. 10. Mailinglisten können auch als Communities angesehen werden
  11. 11. Howard Rheingold prägt den </li></ul> Begriff „virtuelle Gemeinschaft“ <br />
  12. 12. Haben Oc einen Nutzen?<br /><ul><li>Gleichgesinnte finden  Kontaktbörse
  13. 13. Erfahrungs- und Informationsaustausch
  14. 14. Online und offline Vernetzung
  15. 15. Möglichkeit der Selbstvermarktung ( z.B. Myspace)</li></li></ul><li>Gibt es verschiedene Varianten?<br /><ul><li>Themenorientierte Communities </li></ul> richtet sich nach einem gemeinsamen Thema (Star Wars, Katzen, Fußballverein)<br /><ul><li> Kommerzielle Communities </li></ul> unter Aufsicht eines Unternehmens, dient interner Kommunikation<br /><ul><li>Methodenorientierte Communities (Wikipedia)</li></li></ul><li>Was sind die Risiken?<br />Ist das denn nicht gefährlich mein Sohn? Musst du keine Angst vor dunklen Mächten haben?<br />DarthVader sagt:<br />
  16. 16. Was können Risiken sein?<br /><ul><li>Soziale Isolation/Vereinsamung
  17. 17. Internet-Abhängigkeit
  18. 18. Reduzierung der „Offline-Kontakte“
  19. 19. Realitätsverlust</li></li></ul><li>Welche Arten von Netzbeziehungen gibt es in Oc?<br /><ul><li>Schwache sachbezogene Netzbeziehungen  kurzfristig + unverbindlich (Informationen)
  20. 20. Schwache emotionale Netzbeziehungen  Selbstoffenbarung + Austausch privater Angelegenheiten (durch relative Sicherheit im Netz erleichtert)
  21. 21. Starke Netzbeziehungen  </li></ul> Vertiefung im Netz geknüpfter Bekanntschaft (Email, Chat, Telefonat, Treffen)<br />
  22. 22. Wie sind die Vorgänge in einer Oc?<br /><ul><li>Anmeldung/Registrierung  Freischaltung durch Moderator
  23. 23. Profil erstellen (Username, Alter, Wohnort, Hobbies etc., evtl. Foto)
  24. 24. Beiträge lesen
  25. 25. Eigene Beiträge posten
  26. 26. Mit Mitgliedern Kontakt aufnehmen/chatten etc.
  27. 27. Verabredungen zu Treffen im „richtigen“ Leben</li></li></ul><li>Wie kommuniziert man in Foren?<br /><ul><li>Mitteilungen sind mit Datum, Betreff und Absenderadresse versehen
  28. 28. Betreffs sind linear-chronologisch geordnet  über längeren Zeitraum
  29. 29. Unterforen für verschiedene Thematiken + „Off-Topic“-Themen
  30. 30. Kommunikationssituation des öffentlichen Sprachgebrauchs  zu Großteil unbekannte Leserschaft
  31. 31. Forum = „globales schwarzes Brett“</li></li></ul><li>Beispiel: Projekt Star Wars<br /><ul><li>Laut den Betreibern größte/ älteste </li></ul> Star Wars Community<br /><ul><li>Verbunden mit twitter, Facebook
  32. 32. Möglichkeit in Foren, Chat und Blog aktiv zu sein</li></ul>© www.projektstarwars.de<br />
  33. 33. Aufbau der Startseite<br />Verweisende Hyperlinks : <br /><ul><li>Forum, Chat, Blogs, Galerie, Shop
  34. 34. Star Wars Themen
  35. 35. Star Wars Community
  36. 36. Sonstige Themen
  37. 37. Partner News
  38. 38. TwitterFacebook</li></li></ul><li>Unterforen auf Projekt Star Wars<br />Austausch über:<br />Besonderheit Rollenspiel:<br /><ul><li>Star Wars Episoden
  39. 39. Sekundärmateriel z.B Romane, Comics, Spiele
  40. 40. TV- Produktionen
  41. 41. Community Bereich 
  42. 42. Vorstellung der Mitglieder, Planung von Treffen
  43. 43. Mitglieder schreiben zusammen Geschichten im Szenario Star Wars
  44. 44. Erleben von Abenteuern mit erdachten Charakteren</li></li></ul><li>Danke für die Aufmerksamkeit!<br />Ich glaube in so einer Onlinecommunity bist du gut aufgehoben, mein Sohn! Möge die Macht mit dir sein!<br />DarthVader sagt:<br />
  45. 45. Quellenverzeichnis<br />Döring, Nicola (2003).Sozialpsychologie des Internets.Die Bedeutung des Internets für Kommunikationsprozesse, Identitäten, soziale Beziehungen und Gruppen. Bern:Hogrefe.<br />Nicola Döring (2003)Thimm, Caja (Hrsg.).(2000) Soziales im Netz. Sprache, Beziehungen und Kommunikationskulturen im Internet. Opladen:Westdeutscher Verlag<br />www.projektstarwars.de<br />Michael Bächle: Virtuelle Communities als Basis für ein erfolgreiches Wissensmanagement. In: HMD. Praxis der Wirtschaftsinformatik. Nr. 246, Dezember 2005, S. 76–83.<br />Rosenkranz, C., Feddersen, C. (2010). Managing viable virtual communities: an exploratory case study and explanatory model. International Journal of Web Based Communities. Volume 6, Number 1: 5-14.<br />
  46. 46. Quellenverzeichnis<br />Christian Eigner, Helmut Leitner, Peter Nausner: Online-Communities, Weblogs und die soziale Rückeroberung des Netzes. Nausner & Nausner, 2003.<br />Gabriele Hooffacker: Online-Journalismus. Schreiben und Konzipieren für das Internet. Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis. 3. Auflage. Econ, Berlin 2010.<br />Christian Jakubetz: Crossmedia. UVK, Konstanz 2008.<br />Erik Möller: Die heimliche Medienrevolution – Wie Weblogs, Wikis und freie Software die Welt verändern. Heise, 2004.<br />Howard Rheingold: Virtuelle Gemeinschaften: Soziale Beziehungen im Zeitalter des Computers. Addison Wesley, Bonn/Paris 1994. <br />Howard Rheingold: The Virtual Community: Homesteading on the Electronic Frontier. 2. Auflage. MIT Press, 2000,<br />
  47. 47. Quellenverzeichnis<br />Marc Smith, Peter Kollock (Hrsg.): Communities in Cyberspace. Routledge, 1998.<br />Claudia Verstraete: Virtuelle Marken-Communities. Newsgroups und Chats als Instrumente der Markenbindung. Josef Eul Verlag, Lohmar/Köln 2004.<br />Chris Werry, Miranda Mowbray: Online Communities. Prentice Hall, 2001. ISBN 0-13-032382-9.<br />Christian Stegbauer: Grenzen virtueller Gemeinschaft. Strukturen internetbasierter Kommunikationsforen. Verlag für Sozialwissenschaften, 2001.<br />

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