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Lean Startup und agile Methodiken – Hype oder Fortschritt ?

Seit Jahren sind Themen wie Scrum oder Kanban in vieler Munde und teilweise lange Realität in der Softwareentwicklung. Weiterhin tauchen immer neue agile Konzepte und Methodiken, wie Lean Startup oder Management 3.0 auf. Für viele stellt sich die Frage, ob es hier um sinnvolle neue Ansätze oder um Modeerscheinungen geht. In diesem Termin wollen wir uns mit der Frage beschäftigen, was die Grundlagen für einen sinnvollen Einsatz von agil sind, wie sich Themen wie Scrum und Lean Startup in unsere Business-Welt eingliedern und was die Erfolgsfaktoren sind.

Lean Startup und agile Methodiken – Hype oder Fortschritt ?

  1. 1. lean & agil
  2. 2. 2007
  3. 3. 2007
  4. 4. Wo liegt der Unterschied? Produktentwicklung
  5. 5. Uwe L. aus B Physiker
  6. 6. Schmetterlingseffekt
  7. 7. Schmetterlingseffekt
  8. 8. Komplexität:Dynamik & Kopplung
  9. 9. Erfolgsbilanz24 % scheitern44 % out of time/budget/scope32 % sind erfolgreich Quelle: The Standish Group
  10. 10. grössere IT-Projekte gehören beiausreichend Kopplung und Dynamik zukomplexen Systemen und sindunvorhersehbar
  11. 11. scheitern• 1. Unzureichender User Input ex• 2. Unvollständige Spezifikationen pl m• 3. Anforderungen ändern sich ko• 4. Fehlende Management Unterstützung• 5. Technisches Know How
  12. 12. Dynamik bändigendurch Prozesse Innovation
  13. 13. Kopplung reduzierendurch autonome Teile
  14. 14. Erfolgswahrscheinlichkeit durch agiles Vorgehen
  15. 15. Wissen Handeln
  16. 16. Folge:64% of features are rarely or never used, and only 7% offeatures being “always” used and 13% being “often” used Quelle: The Standish Groupnur 30 % haben Business Value!
  17. 17. agiles Manifest 2001Individuen und Interaktionen mehr als Prozesse und WerkzeugeFunktionierende Software mehr als umfassende DokumentationZusammenarbeit mit dem Kunden mehr als VertragsverhandlungReagieren auf Veränderung mehr als das Befolgen eines Plans
  18. 18. agile Trends Beyond Budgeting Beta Codex . 3.0 p M gmt rtu Sta Lean ..... ...Scrum agile PMKanban Inspired .... ....
  19. 19. Kontrolle Vertrauen
  20. 20. Vis io n g ie n Z ielStrate e manage
  21. 21. schnelleres Lernen
  22. 22. viele Produkte scheitern keine Validierung von Hypothesen => kein Lernen fehlende Erfahrung von KPI in unsicherem Umfeld
  23. 23. 3 Entwicklungsstufen magic happens here Problem Produkt trifft trifft Skalierung Lösung Markt
  24. 24. echte Kundenget out of the building
  25. 25. buildIdee / Hypothese Produkt learn measure Daten
  26. 26. Produkt bauen
  27. 27. Was bauen?Ideensammeln.
  28. 28. Jede Idee mit der Hypotheseaufschreiben!
  29. 29. Prio: Was will ich indieser Woche lernen? • Eine lebende Roadmap! (backlog)
  30. 30. Wie bauen?Einstein sagte: „Mache Dinge so einfachwie möglich, aber nicht einfacher“
  31. 31. Fokus auf Wesentlichesteste die Annahme! Imperfektion ist Ok
  32. 32. agile Methoden
  33. 33. Was ist Scrum ?Scrum ist ein empirischer Prozess umSoftwareentwicklungsprojekte zu managen.Scrum ist ein iterativer Prozess, der sich aus festgelegtenZyklen sogenannten Sprints zusammensetzt.Scrum ist ein schlankes Regelwerk bestehend aus 3 Rollen, 4Artefakten und 5 Meetings.
  34. 34. Geschichte Scrum• 50‘er Jahre Toyota Lean Manufacturing• 80‘er Jahre Lean Management Lean Development• 1993 Ken Schwaber „entwickelt“ ein iteratives Framework• 1994 Jeff Sutherland „definiert“ Scrum• 1996 Scrum wird auf der OOPSLA vorgstellt• 2001 XP Praktiken werden mit Scrum kombiniert…• 2003 ScrumMaster Zertifizierungen OOPSLA: Object-Oriented Programming, Systems, Languages and Applications (Konferenz)
  35. 35. • Der Scrum Flow
  36. 36. Hypothesen messen!
  37. 37. buildIdee / Hypothese Produkt learn measure Daten
  38. 38. mit Kunden in Berührungkommen !
  39. 39. Interviews Mock ups Beta Tests AB Tests Analytics ...
  40. 40. Kundenverteilung
  41. 41. Hände schmutzig machen!
  42. 42. “Die Kunden wissen nicht was sie wollen” Get out of the building!
  43. 43. “Mit 10 Leuten zu sprechen ist nichtsignifikant” Get out of the building!
  44. 44. “Warum Wochen mit Kunden sprechen,wenn ich am Wochenende was tollesbauen kann?” Get out of the building!
  45. 45. “Meine Freunde finden die Idee gut.” Get out of the building!
  46. 46. Peinlichkeit
  47. 47. Messen und Metriken
  48. 48. Eigenschaften von Metriken: AAA• Actionable: Befähigen zum Handeln• Accessible: Zugänglich für alle Mitarbeiter• Auditable: Nachvollziehbar pro Nutzer
  49. 49. AARRR ....
  50. 50. Customer Lifecycle MetricsAquisitonActivationRetentionReferralRevenue
  51. 51. Retention Rate Value UVP Prop. User User kann Wert kommt wegen erfahren Wert zurückACTIVATION RETENTION RETENTION RATE EVENT EVENT
  52. 52. Goldene Regel (Kukident Regel) Dein Produkt hatHaftung am Markt, wennDu eine Wiederkehrrate von 40% erreicht hast!
  53. 53. Kohorten Aqu Act Ret Ref Rev 50% 38% 25% 13% 0% week 1 week 2 weel 3 week 4 week 5
  54. 54. Zahlen generieren?
  55. 55. Tools• Google Analytics => missing cohorts• mixpanel.com• kissmetrics.com• usercycle.com• woopra.com
  56. 56. Dashboard !• weniger Metriken in einer Ansicht• jeder hat die gleichen Metriken• Metriken anpassen, je nach Fokus• Sie müssen weh tun !!! leicht verfügbar machen!
  57. 57. Lernen ausExperimenten
  58. 58. buildIdee / Hypothese Produkt learn measure Daten
  59. 59. Henry Ford:„Wenn ich meine Kunden gefragt hätten, wassie wollen, dann hätten sie ein schnelleresPferd verlangt“
  60. 60. oft sind es die kleinen Dinge mit grossen Hebeln
  61. 61. Kultur-ThemaFehler sind gut - macht sie schnell
  62. 62. Merke ...• Unvorhersehbarkeit annehmen• Kontrolle und Vertrauen vereinbaren• Vision und Strategien praktisch leben• Fokus auf Business Faktoren/Hypothesen• mit echten Kunden arbeiten• experimentiere und lerne - analytisch• kurze Zyklen (immer kürzer werden)
  63. 63. "Nein, nicht versuchen. Tu es, oder tues nicht. Es gibt kein Versuchen.“

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