Antikes Weltverständnis

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Ein Referat im Ausmaß von zehn Minuten Redezeit im Rahmen des Proseminars Einführung in die Alte Geschichte zum Thema "Antikes Weltverständnis - Erfassungsmöglichkeiten für geographische Räume" im 2.Semester meines Studiums der Geschichtswissenschaft an der Universität Salzburg.

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Antikes Weltverständnis

  1. 1. Antikes Weltverständnis Erfassungsmöglichkeiten für geographische Räume
  2. 2. Theorien
  3. 3. Raum
  4. 4. Raum  Großraum  „die Weltgrenzen erfahrbar machen“  Mittelraum  Streckenbeschreibungen  Kleinraum  Stadtpläne, Landvermessungen
  5. 5. Raumerfassung Geographie = Wissenschaft der Erdbeschaffenheit Kartographie = wissenschaftliche Umsetzung von Raumvorstellung Karten = Zeichensprache für Räume
  6. 6. Vorwissenschaftliche Zeit  8.Jh.v.Chr.
  7. 7. Ionische Zeit  6.Jh.v.Chr. http://www2.tu-berlin.de/fb1/AGiW/Auditorium/LaVoSprA/SO2/HekatWK.gif
  8. 8. Herodot  5.Jh.v.Chr.
  9. 9. http://www2.tu-berlin.de/fb1/AGiW/Auditorium/LaVoSprA/SO2/HerodWB.gif
  10. 10. Eratosthenes  3.Jh.v.Chr.
  11. 11. Tabula Peutingeriana
  12. 12. Claudius Ptolemaeus  2.Jh.n.Chr.
  13. 13. „In jenem Reich erlangte die Kunst der Kartografie eine solche Vollkommenheit, dass die Karte einer einzigen Provinz den Raum einer Stadt einnahm und die Karte des Reiches den einer Provinz. Mit der Zeit befriedigten diese maßlosen Karten nicht länger, und die Kollegs der Kartografen erstellten eine Karte des Reiches, die die Größe des Reiches besaß und sich mit ihm in jedem Punkt deckte.“ Jorge Luis Borges (1899-1986)
  14. 14. Literaturergänzung zu Handout  W. Kubitschek ist Verfasser des Lexikonbeitrags in Paulys RE, s.v. Karten:  W. Kubitschek, RE 10, 1919, 2022-2148, s.v. Karten.

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