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Facebook Workshop - Über die Lust an der Interaktion

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Werkstatt-Bericht über die Meistermacher Morningshow und mehr

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Facebook Workshop - Über die Lust an der Interaktion

  1. 1. Die TV-Autonomen kommen!
  2. 2. Brecht und Enzensberger: Zuhörern (Radiotheorie) und Zuschauern eine Stimme geben
  3. 3. N R W - J O U R N A L I S T E N T A G S O C I A L T V - E X P E R I M E N T E
  4. 4. G L S - G E N E R L V E R S A M M L U N G I N B O C H U M Z W E I S O C I A L T V - S E N D U N G E N
  5. 5. D R E I F A C H - L I V E S T R E A M
  6. 6. Drohnen-Livestreaming
  7. 7. Livestreaming ist für Mark Zuckerberg das wichtigste Puzzleteil zum Echtzeit-Netzwerk Zuschauer bleiben im Schnitt dreimal so lange im Film wie bei aufgezeichneten Videos Möglichkeit, live Fragen und Meinungen abzugeben und direkt Antworten zu bekommen, sorgt für ein zehnfaches an Kommentaren Daten zeigen auch: Live-Videos werden öfter bildschirmfüllend und mit Ton angesehen
  8. 8. Facebook Praxistipps: Jede Übertragung vorher ankündigen. Ein Tag hat sich bisher als optimaler Vorlauf bewährt.   Jeder Stream braucht eine packende Beschreibung/Überschrift/Titel dessen, was die Zuschauer erwartet.   Wer von unterwegs filmt, sollte im 4G-Netz sein.   Wenn während der Übertragung Kommentare eingehen: Am besten noch während der Sendung darauf reagieren – und die Kommentatoren mit Namen ansprechen.   Zuschauer können mit einem einfachen Klick die künftigen Live-Videos abonnieren.   Live-Videos sollten mindestens zehn Minuten lang sein – und je länger sie auf Sendung sind, desto mehr Publikum können sie anziehen. (Die Höchstdauer beträgt 90 Minuten.)   Übertragung sollten nicht einfach abrupt enden, sondern ein sauberes Ende haben: Jede Übertragung mit einem klaren Schlusssatz beenden und dann einen Augenblick warten, bevor der Stopknopf gedrückt wird.   So oft wie möglich live gehen und mit verschiedenen Formatideen experimentieren – so bleibt der Kanal für die Zielgruppe spannend.
  9. 9. B E G E I S T E R T E U C H F Ü R S O C I A L T V

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