Forschungskolloquium 27.04.2010

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Forschungskolloquium 27.04.2010

  1. 1. Forschungskolloquium<br />Bewertung von Web 2.0 Instrumenten aus Sicht des Online-Marketing am Beispiel eines elektronischen Marktplatzes für Personaldienstleistungen der HM Informatik AG<br />Hannes Bretnütz<br />27. April 2010<br />
  2. 2. Problemstellung<br />Zielsetzung<br />Methodik<br />Erwartetes Ergebnis<br />Diskussion<br />Gliederung<br />26. April 2010<br />2<br />Hannes Bretnütz Forschungskolloquium<br />
  3. 3. Web 2.0 = Weiterentwicklung des WWW durch veränderte Internetnutzung, Folge: interaktive und soziale Anwendungen<br />Web 2.0 Instrumente (eine Auswahl):<br />Wikis, Social Networks, Weblogs (inkl. Microblogs), Podcast/ Vodcasts, Social Commerce, Virtuelle Welten, Mashups<br />Einsatz neuer Instrumente erfordert Weiterdenken im Bereich Marketing und Kommunikationspolitik<br />Problem: Auswahl von Web 2.0 Instrumenten<br />26. April 2010<br />Hannes Bretnütz Forschungskolloquium<br />3<br />Problemstellung<br />Quellen: Richter, Koch /Enterprise 2.0/ 2009<br /> Döbler /Social Software/ 2007<br />Striegel /Dialogmarketing als Wettbewerbsvorteil/ 2008<br />Mazumder /Web 2.0 Adoption Model/ 2008<br />
  4. 4. Bewertung von Web 2.0 Instrumenten anhand quantitativer und qualitativer Kriterien aus Sicht des Online-Marketing<br />Evaluierung des Bewertungsinstrumentes an einem Fallbeispiel: elektronischer Marktplatz für Personaldienstleistungen der HM Informatik AG<br />Thema:<br />Bewertung von Web 2.0 Instrumenten aus Sicht des Online-Marketing am Beispiel eines elektronischen Marktplatzes für Personaldienstleistungen der HM Informatik AG<br />26. April 2010<br />Hannes Bretnütz Forschungskolloquium<br />4<br />Zielsetzung<br />
  5. 5. Nutzwertanalyse als methodisches Vorbild<br />Schritt 1: Aufbau des Bewertungsinstrumentes<br />Kriterienfindung und –systematisierung<br />Literaturanalyse aus Marketing und Wirtschaftsinformatik Sicht<br />Befragung des Praxispartner zu anwendungsfallspezifischen Kriterien<br />Kriterienwerte (Operationalisierung) und Kriteriengewichtung<br />explorative Vorgehensweise mittels eigener Erfahrungen<br />Expertenbefragung<br />Ergebnis: Bewertungsinstrument<br />26. April 2010<br />Hannes Bretnütz Forschungskolloquium<br />5<br />Methodik I<br />Quellen: Zangemeister /Nutzwertanalyse/ 1976<br />Steinhüser, Räth /Erfolgsdimensionen Social Software/ 2010<br />
  6. 6. <ul><li>Schritt 2: Bewertung von 8 Web 2.0 Instrumenten</li></ul>Anzahl zu bewertender Web 2.0 Instrumente<br />Literaturanalyse: Übersicht über Web 2.0 Instrumente (Funktionsweise, Einsatzmöglichkeiten, Vor- und Nachteile)<br />Auswahl von 8 Instrumenten<br />Ergebnis: bewertete Web 2.0 Instrumenten aus Sicht des Online-Marketing<br /><ul><li>Schritt 3: Fallbeispiel</li></ul>Evaluierung des Bewertungsinstrumentes anhand Fallbeispiel<br />Kriteriengewichte (unternehmensabhängig)<br />Berechnung Teil- und Gesamtnutzwerte<br />Ergebnis: Evaluierung des Bewertungsinstrument in der Praxis, Auswahlentscheidung<br />26. April 2010<br />Hannes Bretnütz Forschungskolloquium<br />6<br />Methodik II<br />
  7. 7. 26. April 2010<br />Hannes Bretnütz Forschungskolloquium<br />7<br />Erwartetes Ergebnis<br />Nutzwerte ergeben (nach Gewichtung) Rangfolge der Web 2.0 Instrumente:<br />SNS<br />Weblog<br />Wiki<br />…<br />Empfehlung für Online-Marketing Aktivitäten<br />
  8. 8. 26. April 2010<br />Hannes Bretnütz Forschungskolloquium<br />8<br />Diskussion<br />Vielen Dank <br />für die Aufmerksamkeit!<br />Quelle: http://schnutinger.wordpress.com/2006/10/10/web-20/<br />

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