Gefällt mir zahlt sich aus. Return on Social Media am Beispiel BUSINESS PUNK

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Vortrag "Gefällt mir zahlt sich aus. Return on Social Media am Beispiel BUSINESS PUNK" von Jan Honsel auf der AllFacebook Marketing Conference 2013 in Berlin.

Weitere Informationen zur Konferenz und zum Slot:
http://conference.allfacebook.de/marcon/berlin2013/programm/#8

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Gefällt mir zahlt sich aus. Return on Social Media am Beispiel BUSINESS PUNK

  1. 1. zahlt sich aus. Return on Social Media am Beispiel BUSINESS PUNK Allfacebook Marketing Conference Jan Honsel Berlin, 6.11.2013 Quelle: Holyfestival.com
  2. 2. Intro Da wollt ihr hin Pastateller Lecker Mittagessen! Hier müsst ihr vorbei Foto jan BP Party COO / Publishing Director G+J Wirtschaftsmedien AG & Co. KG Geburtshelfer BUSINESS PUNK (Sommer 2009 – Sommer 2013) Seite 1
  3. 3. Intro >100 & <30 Seite 2
  4. 4. Agenda 1 Die Marke BUSINESS PUNK 2 Mehr User / Leser 3 Mehr Feedback 4 Mehr Business 5 Unsere Learnings Seite 3
  5. 5. Das Heftkonzept – Das ist BUSINESS ... Source: Bloomberg; Michael Pettis, a managing director at Shenyin & Wanguo Securities Co Seite 4
  6. 6. Das Heftkonzept – … und das ist PUNK! Seite 5
  7. 7. Das Heftkonzept – Das ist BUSINESS ... Seite 6
  8. 8. Das Heftkonzept – … und das ist PUNK! Seite 7
  9. 9. Das Heftkonzept – Das ist BUSINESS ... Seite 8
  10. 10. Das Heftkonzept – … und das ist PUNK! Seite 9
  11. 11. Das Heftkonzept – … und das ist Franken ;-) Seite 10
  12. 12. Es gilt: BUSINESS PUNK war und ist nah dran Seite 11
  13. 13. Es gilt: BUSINESS PUNK war und ist nah dran Seite 12
  14. 14. Es gilt: BUSINESS PUNK war und ist nah dran Seite 13
  15. 15. BUSINESS PUNK Leser sind toll! *Grundgesamtheit = Leser der BUSINESS PUNK Ausgabe 3_2011, Stichprobe: n=401, Befragungszeitraum: 16.11. bis 31.12.2011, Methode: Onlinebefragung Seite 14
  16. 16. BUSINESS PUNK ist eine multi- und social-media Marke Compilation Merchandising Website/ Blog Poster PartyReihe iPhone / iPad App Twitter- und Youtube-Kanal Facebook & Applikationen Seite 15
  17. 17. EVT 14.11.2013 Seite 16
  18. 18. Agenda 1 Die Marke BUSINESS PUNK 2 Mehr User / Leser 3 Mehr Feedback 4 Mehr Business 5 Unsere Learnings Seite 17
  19. 19. Auf die klassischen Kanäle ist immer weniger Verlass! Der Handel als Touch-Point verliert immer weiter an Bedeutung Quelle: Google Bildersuche Seite 18
  20. 20. Auf die klassischen Kanäle ist immer weniger Verlass! Unser Tag hat neue Begleiter – neue Kommunikationskanäle … Seite 19
  21. 21. Auf die klassischen Kanäle ist immer weniger Verlass! … aber Aufmerksamkeit wird immer mehr geteilt. Wie durchdringen? Seite 20
  22. 22. Auf die klassischen Kanäle ist immer weniger Verlass! Digital is the new normal, but … Seite 21
  23. 23. Auf die klassischen Kanäle ist immer weniger Verlass! Customer Generated Content wird immer wichtiger Seite 22
  24. 24. Auf die klassischen Kanäle ist immer weniger Verlass! Änderung des Kommunikationsverhaltens – von UNS allen Seite 23
  25. 25. Auf die klassischen Kanäle ist immer weniger Verlass! Und deshalb sprechen wir heute über Facebook Seite 25
  26. 26. Facebook ist Kommunikations-, Marketing- und Vertriebskanal BP erreicht auf Facebook pro Woche zwischen 500.000 und 2,8 Mio User Seite 26
  27. 27. Entwicklung von BUSINESS PUNK bei Facebook Konstantes organisches Wachstum mit gelegentlicher Werbeunterstützung Quelle: Quintly.com // July 2011 – November 2013 Seite 27
  28. 28. Entwicklung von BUSINESS PUNK bei Facebook Postingzeiten: Erster Kaffee und Back-to-Business-Wakeup-Call Quelle: Quintly.com // July 2011 – November 2013 Seite 28
  29. 29. Entwicklung von BUSINESS PUNK bei Facebook Postingfrequenz: Pendelte sich im Check mit der Zielgruppe bei 3-5 Posts pro Tag ein Quelle: Quintly.com // July 2011 – November 2013 Seite 31
  30. 30. Entwicklung von BUSINESS PUNK bei Facebook Wie auch in Print war das Kuratieren der „Welt da draußen“ der Job des Teams Post Type Distribution in % Interaction Distribution in % 3,74 18,59 20,96 37,54 9,21 75,31 34,55 Link Foto Status Quelle: Quintly.com // July 2011 – November 2013 Video Kommentare Likes Shares Seite 34
  31. 31. Entwicklung von BUSINESS PUNK bei Facebook Beispiele für Postings mit sehr vielen Likes Quelle: Quintly.com // July 2011 – November 2013 Seite 35
  32. 32. Entwicklung von BUSINESS PUNK bei Facebook Meist gilt #Shares < #Likes – Ausser hier: Quelle: Quintly.com // July 2011 – November 2013 Seite 38
  33. 33. Entwicklung von BUSINESS PUNK bei Facebook Meist gilt #Shares < #Likes – Ausser hier: Quelle: Quintly.com // July 2011 – November 2013 Seite 39
  34. 34. Entwicklung von BUSINESS PUNK bei Facebook Meist gilt #Shares < #Likes – Ausser hier: Quelle: Quintly.com // July 2011 – November 2013 Seite 40
  35. 35. Content is Traffic-King, wenn der König den Geschmack seiner Königin trifft … Seite 42
  36. 36. … wenn der König den Geschmack seiner Königin trifft … Binse, aber: Viral Content Rules! 86.697 84.189 Quelle: Quintly.com // July 2011 – November 2013 Seite 43
  37. 37. … but Ads are at least a little Prince! Facebook Ads helfen, um die Fans zu jedem EVT wieder „aufzuwecken“ • Zum EVT bewarben wir einzelne Beiträge (ab heute neue Ausgabe, Ausgabe hier bestellbar), um sicherzustellen, dass möglichst viele Fans erreicht werden. • Dominante Frage war: Welche Werbeanzeige ist für den User am attraktivsten? Welche wird am ehesten geklickt oder führt zum Heftkauf? • Um dies herauszufinden hilft nur: Testen, testen, testen und lernen, lernen, lernen! • Vor Ad-Schaltung zudem überlegen, wie man die gewünschte Zielgruppe targeten könnte, welche Merkmale sie auszeichnet und von anderen separiert. Seite 44
  38. 38. … but Ads are at least a little Prince! Facebook Ads helfen, um die Fans zu jedem EVT wieder „aufzuwecken“ • Die Standardanzeigen wurden mit unterschiedlichen Bildern + Texten eine Woche lang getestet • nach Auswertung des Kampagnen-Erfolges wurden die schlechtesten Kampagnen gestoppt (bewertet nach CPC, CTR und Fanzahlen) •Beste Kampagnen als Sponsored Stories geschaltet Seite 45
  39. 39. … but Ads are at least a little Prince! Facebook Ads helfen, um die Fans zu jedem EVT wieder „aufzuwecken“ • Beispielfakten unserer Facebook-Ads (Ausgabe 01/2012) • Heftverkaufsanzeigen haben das dreifache ihrer Kosten eingespielt • wir haben 4.555 neue Fans (Fanbase damals um 45.000) • Die Rate „aktiver User“ bzw. „User, die über BP“ sprechen + Reichweite stieg um das 3-fache  Edge-Rank steigt (?)  Sichtbarkeit aller Beiträge erhöht sich / Beiträge bringen mehr Interaktion  Fananzahl steigt schnell  Einzelheftverkauf steigt Standard Ads Sponsored Stories Page Post Ads Seite 46
  40. 40. Entwicklung von BUSINESS PUNK bei Facebook Am Ende gilt: Der Köder soll dem Fisch schmecken, nicht dem Angler! Quelle: Google Bildersuche Seite 49
  41. 41. Ein paar simple, aber wichtige Watch-outs! Befasst euch intensiv mit der „About“-Seite – für Interessenten und Likes/Ads! Seite 50
  42. 42. Ein paar simple, aber wichtige Watch-outs! Beispiele: Watch your Text – sonst ist der schöne Marketing-€ für die Tonne Seite 51
  43. 43. Ein paar simple, aber wichtige Watch-outs! Beispiele: Watch your Text – sonst ist der schöne Marketing-€ für die Tonne Seite 52
  44. 44. Ein paar simple, aber wichtige Watch-outs! Beispiele: Alte Direktmarketingregel: Sag an worum es geht, dann klappt es auch mit … Seite 56
  45. 45. Ein paar simple, aber wichtige Watch-outs! Beispiele: Watch your Link – sonst ist der schöne Marketing-€ für die Tonne • Bild passt zum Kunden / Thema der Agentur bzw. des Ads • Text im Ad macht kurz und knackig klar wer die Unternehmung ist • Eigentlich ganz gutes Ad, ABER: • Chance auf Call-to-Action vergeben und • so wie der Link in das Ad integriert ist, ist er nicht clickbar! • Clickt man auf den Ad-Text, landet man auf der FB-Page und muss sich erstmal in das Info-Feld begeben. • Im Infofeld ist wieder ein Link integriert, der ebenfalls nicht clickbar ist. Seite 57
  46. 46. Ein paar simple, aber wichtige Watch-outs! Beispiele: Wer Commerce machen will, muss an Mobilfähigkeit denken! Seite 58
  47. 47. Ein paar simple, aber wichtige Watch-outs! Beispiele: Wer Commerce machen will, muss an Mobilfähigkeit denken! Seite 59
  48. 48. Ein paar simple, aber wichtige Watch-outs! Wieso ist das wichtig? Weil Facebook bald ein Mobile-Produkt ist! Seite 60
  49. 49. Ein paar simple, aber wichtige Watch-outs! Ein Kanal – viele Interessen – klare Organisation nötig! BrandMarketing Vertrieb Redaktion Anzeigen Kundenservice PR Seite 61
  50. 50. Agenda 1 Die Marke BUSINESS PUNK 2 Mehr User / Leser 3 Mehr Feedback 4 Mehr Business 5 Unsere Learnings Seite 3/44 Seite 62
  51. 51. Mehr Feedback – auch negatives kann helfen! Seite 63
  52. 52. Mehr Feedback – auch negatives kann helfen! Seite 3/44 Seite 64
  53. 53. Mehr Feedback – auch negatives kann helfen! Seite 3/44 Seite 65
  54. 54. Mehr Feedback – auch negatives kann helfen! Seite 66
  55. 55. Aber dann lerne auch daraus! Seite 67
  56. 56. Aber positives Feedback ist natürlich viel schöner. Liebst du deine Zielgruppe – liebt sie dich! Seite 68
  57. 57. Aber positives Feedback ist natürlich viel schöner. Liebst du deine Zielgruppe – liebt sie dich! Seite 69
  58. 58. Aus Fans wurden Content-Lieferanten … Fan-Content is good Content – Sie haben ihre eigene Rubrik bekommen • Vier Wochen vor jedem EVT, wurden alle Facebook-Fans und deren Freunde aufgerufen, z.B. Fotos mit Blick aus ihrem Bürofenster, Fotos beim Sport im Büro oder ungewöhnlichen Arbeitsplätzen zu posten • Die kreativsten Bilder wurden in der nächste Ausgabe gedruckt • Ziel: Fans an das Heft zu binden • Inhalte zu generieren • Fans kaufen das Heft, da sie mitgewirkt haben Seite 70
  59. 59. … und sie entwickelten mit dem Team und sich Ideen weiter! Fans können inspirieren • Alle Wege führen zum Nein: Eine „Alles gut?“-Grafik hängt eines Nachts an der Glastür der Business-PunkRedaktion. • Das Team veröffentlicht ein Foto davon auf Facebook – und sofort posteten die Fans ihre Varianten der Grafik. • Die Redaktion erstellte aus einer großen Auswahl an Einsendungen eine InfoGrafik und druckte diese in der darauf folgenden Ausgabe. Seite 71
  60. 60. Agenda 1 Die Marke BUSINESS PUNK 2 Mehr User / Leser 3 Mehr Feedback 4 Mehr Business 5 Unsere Learnings Seite 3/44 Seite 72
  61. 61. Endspurt Freunde, durchhalten, gleich gibt’s Mittach! Seite 73
  62. 62. Das Publisher Modell - Extended Version Vertriebsmarkt - beispielhafte Eckdaten • B2C • Kiosk / Abo • Auflage -> LpA • Vertriebserlöse • Gewinnungskosten (Provisionen / Marketing etc.) Mediamarkt - beispielhafte Eckdaten • B2B • Agentur / Werbekunde • Auflage / Reichweite • Mediaerlöse • Gewinnungskosten (Provisionen / Marketing etc.) Marke Add-On-Business - beispielhafte Eckdaten • Merchandising (T-Shirts etc.) • Lizenzerlöse (Content, Marke etc.) • Teilnehmererrlöse • Sponsoringerlöse • Gewinnungskosten (Provisionen / Marketing etc.) Seite 74
  63. 63. Die klassische Heftanzeige alleine …. und du verhungerst! Seite 75
  64. 64. Auch Social gilt: Sag an was du verkaufen willst! Alte Direktmarketing-Regeln gelten auch auf Facebook Seite 76
  65. 65. Auch Social gilt: Sag an was du verkaufen willst! Inszenier dein Produkt – und mach klar wo der Point of Purchase ist! Seite 77
  66. 66. Auch Social gilt: Sag an was du verkaufen willst! Die gute Nachricht: Nicht alles ist anders Seite 78
  67. 67. Auch Social gilt: Sag an was du verkaufen willst! Geiz ist auch social geil Quelle: Redcoon Seite 79
  68. 68. Auch Social gilt: Sag an was du verkaufen willst! Der Preis ist und bleibt heiss – Koch damit! Seite 80
  69. 69. Wer seine Freunde liebt, schenkt ihnen immer wieder ein Küsschen! Event-Einladungen Gewinnspiele Einmalige (Job-) Chancen Seite 81
  70. 70. Beispiel: BUSINESS PUNK Work Hard – Party Hard I eMail-Einladung Web-Post Facebook- / Socialmedia-Post Seite 82
  71. 71. Beispiel: BUSINESS PUNK Work Hard – Party Hard II Die Party-Pics wurden intensiv geclickt und kommentiert Seite 83
  72. 72. Beispiel: BUSINESS PUNK Work Hard – Party Hard III Doppelseite im Heft zur Eventnachberichterstattung – Für Gäste und Sponsoren Seite 84
  73. 73. Koexistenz von Heft und Facebook ermöglicht interessante Mediakooperationen Seite 85
  74. 74. Koexistenz von Heft und Facebook ermöglicht interessante Mediakooperationen Beispiel: BUSINESS PUNK Top 50 • • • Für die Serie der aktuellen Ausgabe „Die BUSINESS PUNK Top50“, gab es im Vorfeld eine FB-App, in der User ihren Kreativsten-Macher vorschlagen und für diesen voten lassen konnten. Die Top 10 des Votings erschien in der aktuellen Ausgabe Aktion wurde zusätzlich mit FB-Ads gepushed. Aktion brachte uns 4.700.000 Impressions, 3.000 neue Fans, 320 vorgeschlagene Personen und es wurde knapp 20.000 Mal gevotet Seite 86
  75. 75. Koexistenz von Heft und Facebook ermöglicht interessante Mediakooperationen Seite 87
  76. 76. Koexistenz von Heft und Facebook ermöglicht interessante Mediakooperationen Hast du relevante Inhalte, dann werden dich auch andere Medien unterstützen • Gute Inhalte oder Aktionen werden auch gerne geteilt … 88 | Seite 88
  77. 77. Koexistenz von Heft und Facebook ermöglicht interessante Mediakooperationen Und am Ende kamen sie, um mit uns zu feiern Seite 89
  78. 78. Koexistenz von Heft und Facebook ermöglicht interessante Mediakooperationen Beispiel: Gimme an “O”-Aktion Heftaufruf / Verlinkung Facebook-Aufruf Webpost Seite 90
  79. 79. Koexistenz von Heft und Facebook ermöglicht interessante Mediakooperationen Beispiel: Gimme an “O”-Aktion – Nachberichterstattung bei Conleys im Katalog // Online Seite 91
  80. 80. Koexistenz von Heft und Facebook ermöglicht interessante Mediakooperationen Beispiel: Gimme an “O”-Aktion – Nachberichterstattung in BUSINESS PUNK Seite 92
  81. 81. Agenda 1 Die Marke BUSINESS PUNK 2 Mehr User / Leser 3 Mehr Feedback 4 Mehr Business 5 Unsere Learnings Seite 3/44 Seite 93
  82. 82. Unsere Learnings: Viele Höhen – einige Tiefen Seite 94
  83. 83. Learnings oder „Die Tafeln des Do“ 1. Schaffe Begehrlichkeit (Qualität, guter Service + Mehrwerte und ein Lebensgefühl) 2. Freu dich über jeden Kunden. Sei für ihn ansprechbar. 3. Kenne und frage deine Kunden: Alles Lob, alle Nörgeleien, alles Feedback hilft. 4. Kenne deine Rolle. Auf Facebook bist du Verkäufer, Kummerkasten, Brandexperte und Kundenservice in einem. 5. Verspricht nichts, was du nicht auch halten kannst . 6. Niemand ist aus sich selbst heraus genial! 7. Lass deine Marke los und hab Vertrauen Seite 95
  84. 84. Und nun: MAHLZEIT! Vielen Dank! Pastateller Hier findet ihr mich Facebook Foto jan BP Party Twitter: @jrh73 Xing LinkedIn Google+ About.me Seite 96

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