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Einblick in Enterprise 2.0 - Vortrag Beuth Hochschule für Technik Berlin (BHT)

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Online Vortrag für den Stdiengang "Web 2.0 und die Gesellschaft" der Beuth Hochschule für Technik Berlin (BHT), Dr. Ilona Buchem

Published in: Education
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Einblick in Enterprise 2.0 - Vortrag Beuth Hochschule für Technik Berlin (BHT)

  1. 1. Alles social oder was?
  2. 2. Ellen Trude | weiblich| in den frühen Fünfzigern geboren Kein : Nerd, Digital Native, Geek, Generation Y … Darf ich mich kurz vorstellen:
  3. 3. Ellen Trude | weiblich| in den frühen Fünfzigern geboren Kein : Nerd, Digital Native, Geek, Generation Y … Darf ich mich kurz vorstellen: twitter.com/e_trude trainingkonzepte.blogspot.com
  4. 4. Schon immer ein wenig mobil: In den 70-gern
  5. 5. Schon immer ein wenig mobil: In den 70-gern heute
  6. 8. Überwindbarer Gegensatz
  7. 9. Firewall Betriebsgeheimnisse
  8. 10. Netzwerke Bewertungsportale Teilen von Statusupdates, Videos und Fotos „ Always mobil“ … Firewall Betriebsgeheimnisse Schlagworte
  9. 11. Netzwerke Bewertungsportale Teilen von Statusupdates, Videos und Fotos „ Always mobil“ … Firewall Betriebsgeheimnisse Schlagworte Andrew McAfee (2006): „ Enterprise 2.0 is the use of emergent social software platforms within companies, or between companies and their partner or customers“.
  10. 12. Enterprise 2.0 ist das Leben der Aktivitäten des Social Web innerhalb der geschützten Firmenumgebung. Wenn es genügen würde, ein Facebook, ein LinkedIn, ein Twitter in‘s Unternehmen zu implementieren, dann hätten wir bereits sehr viele Enterprise 2.0!
  11. 13. Die Menschen sind vernetzt. Die Menschen kommunizieren und arbeiten miteinander. Im Grunde ist alles vorhanden.
  12. 14. Eben wie seit vielen Jahren schon Die Menschen sind vernetzt. Die Menschen kommunizieren und arbeiten miteinander. z. B. Karrierenetzwerke Per E-Mail, Telefon, Dateien auf Laufwerken
  13. 15. Beispiel E-Mail
  14. 16. Beispiel E-Mail Anton Zwitschervogel, Abteilung „Tweet Control“, muss mehrmals monatlich Listen (Reports) an die verschiedenen Abteilungen versenden, damit die Listen dort kontrolliert werden.
  15. 17. Beispiel E-Mail
  16. 18. Beispiel E-Mail
  17. 19. Anton Zwitschervogel 2.0
  18. 20. Anton Zwitschervogel 2.0 <ul><li>Die Vorteile: </li></ul><ul><li>Einmaliges Einstellen einer Datei </li></ul><ul><li>Keine Gedanken mehr über „Anschreiben“: Liebe Kolleginnen und Kollegen, hiermit möchte ich… </li></ul><ul><li>Alle werden über RSS über die Änderung informiert. </li></ul><ul><li>Alle wissen, was zu tun ist. </li></ul><ul><li>Alle arbeiten in der selben Datei </li></ul><ul><li>Der Absender erhält mit der überarbeiteten Datei die fertigen Ergebnisse. </li></ul>
  19. 21. Fazit Geld = Speicherplatz und Arbeitszeit gespart und alle arbeiten effizienter.
  20. 22. Fazit Geld = Speicherplatz und Arbeitszeit gespart und alle arbeiten effizienter. und auch motivierter?!
  21. 23. Beispiel Netzwerk
  22. 24. Was zeigen die Beispiele auf? Es geht um die drei C Communicate Collaborate Connect Enterprise 2.0 hat viele Gesichter. Ein Einblick ist hier zu finden.
  23. 25. Der heute bereits vielfach überfordert ist. Damit sind wir beim Menschen. Der in hierarchischen Strukturen denkt und lebt.
  24. 26. Der Wandel Die Frage Haben wir in den Beispielen und hinsichtlich der drei C von Tools oder gar „ always mobil “ gesprochen?
  25. 27. Schlußfolgerung 1 Ein Toolschulung alleine wird Enterprise 2.0 nicht herbeiführen. Schlußfolgerung 2 „ Always mobil“ wird sicher einmal kommen, Enterprise 2.0 ist aber nicht eine Frage des mobilen Endgerätes. Eine letzte Frage Warum ist Mobilität für Enterprise 2.0 dennoch wichtig?
  26. 28. Weil es um die Mobilität im Kopf jedes Einzelnen geht.
  27. 29. Enterprise 2.0 - mehr als Tools: Motivation – Effizienz - Innovation
  28. 30. Und ich bin jetzt mal weg. Vielen Dank für‘s Zuhören.

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