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Unterstützung kognitiver Prozesse als Erfolgsfaktor des Lernens mit digitalen Medien (Slides: Prof. Dr. Oliver Burgert, Irene Merdian)

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Ziel des Lernprozesses ist das Verstehen – doch bleibt dies bei Studierenden aus, wenn sie dem Lerninhalt beispielsweise aufgrund von ganz unterschiedlichen Vorkenntnissen und Lerngeschwindigkeiten nicht folgen können. Im Online-Event (https://www.e-teaching.org/ukpaedlmdm), zu dem diese Slides gehören, wurden psychologische Grundlagen zu Verstehensprozessen erläutert und anhand eines konkreten Projekts aufgezeigt, wie digitale Medien den individuellen Lernerfolg anhand von kognitiven Wirkfaktoren gezielt unterstützen können.

Published in: Education
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Unterstützung kognitiver Prozesse als Erfolgsfaktor des Lernens mit digitalen Medien (Slides: Prof. Dr. Oliver Burgert, Irene Merdian)

  1. 1. 1Prof. Oliver Burgert, Hochschule Reutlingen, Fakultät Informatik, Alteburgstraße 150, 72762 Reutlingen, http://www.inf.reutlingen-university.de; oliver.burgert@reutlingen-university.de Unterstützung kognitiver Prozesse als Erfolgsfaktor des Lernens mit digitalen Medien am Beispiel „Curriculum 4.0“ – in den Grundlagen der Informatik in der Medizinisch- Technischen Informatik Prof. Dr.-Ing. Oliver Burgert Dipl.-Päd. Irene Merdian
  2. 2. 2 Bisherige Annahmen bei der Studiengestaltung • Alle Studierenden können 100% ihrer Zeit aufwenden • Alle Studierenden haben die selbe Lerngeschwindigkeit • Alle Studierenden kommen schnell mit dem System „Hochschule“ klar Das entspricht nicht der Lebenswirklichkeit unserer Studierenden https://www.pinterest.de/pin/345369865148826912/
  3. 3. 3 Das didaktische Konzept
  4. 4. 4 Themenblöcke im LMS „Relax“
  5. 5. 5 Erfolgsfaktoren des Lernens mit digitalen Medien Individualisierung der Wissenstiefe → Komplexität der Lerninhalte wird auf unterschiedliche Niveaus abstrahiert → Selbststeuernder Wissensaufbau/ Anknüpfung an Vorwissen Schaffung individueller Zugangsmöglichkeiten zu den Inhalten → Berücksichtigung unterschiedlicher Lerntypen Kontinuierliches Feedback zu den Übungen → Motivationaler Faktor: Förderung des Bewusstseins über den eigenen Lernprozess Zeitliche Flexibilisierung der Wissensvermittlung → Eigenverantwortliche Entscheidung des Lernzeitpunkt (Individueller Biorhythmus) → Einteilung des Lernstoffs (Aufnahme und Wiederholung jederzeit möglich)
  6. 6. 6 Erste Zwischenergebnisse Lernmanagementsystem (Moodle) → Technische Möglichkeiten → Technische Grenzen Personelle Ressourcen → Umstellung der Lernumgebung, kontinuierliche Begleitung, z.T. prozessorientiertes Vorgehen Prüfungsformen → Umstieg auf Continuous Assessment scheint sich zu bewähren Lehr-/ Lernkultur → Für Lehrende: Präsenzveranstaltungen sind spannender! → Für Lernende: Vor-/ Nachbereitung, Zeitmanagement, stärkere Eigenverantwortung
  7. 7. 7 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
  8. 8. 8 Anhang: Auszug aus dem Fahrplan

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