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Föderale Bildungspolitik in Deutschland: Ansätze der Bundesländer zur Unterstützung digitaler Hochschulbildung (Slides Lavinia Ionica )

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Slides zu folgender Veranstaltung:

https://www.e-teaching.org/materialien/vodcast/vodcast-2016/foederale-bildungspolitik-in-deutschland-ansaetze-der-bundeslaender-zur-unterstuetzung-digitaler-hochschulbildung

Ende der 1990er Jahre wurden in Deutschland die ersten E-Learning-Förderprogramme auf Ebene der Bundesländer gestartet und die ersten E-Learning-Länderzentren ins Leben gerufen. Heute haben viele, jedoch bei weitem nicht alle Bundesländer eigene Einrichtungen auf Landesebene. Im Beitrag zu dem dieses Slides gehören, werden drei sehr unterschiedliche Landesinitiativen vorgestellt. Dabei wird diskutiert inwieweit Initiativen länderübergreifend zusammenarbeiten und ihre Expertise in die aktuelle bundesweite Diskussion um die Digitalisierung der Lehre einbringen können.

Published in: Education
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Föderale Bildungspolitik in Deutschland: Ansätze der Bundesländer zur Unterstützung digitaler Hochschulbildung (Slides Lavinia Ionica )

  1. 1. Föderale Bundespolitik in Deutschland: Ansätze aus Sachsen-Anhalt zur Unterstützung digitaler Hochschulbildung Lavinia Ionica, 24.10.2016
  2. 2. Agenda Erste Förderphase (2012-2016) • Gründung der AG E-Learning an den Hochschulen Sachsen- Anhalts • Ziele, Arbeitsweise, Zielgruppen und Ergebnisse Ausblick für die zweite Förderphase (2017-2020) • Aktuelle Entwicklungen Lavinia Ionica | 24.10.2016 | Seite 2
  3. 3. Lavinia Ionica | 24.10.2016 | Seite 3 Verbundprojekt HET LSA
  4. 4. Lavinia Ionica | 24.10.2016 | Seite 4 Verbundprojekt HET LSA Zentrum für multimediales Lehren und Lernen
  5. 5. Ausgangslage ... Identifizierung lokaler Bedarfe und Befriedigung dieser mittels nichtlokaler Expertise ... Übertragung lokaler E-Learning-Kompetenzen (@LLZ) auf die Landesebene. Lavinia Ionica | 24.10.2016 | Seite 5
  6. 6. Ausgangslage => Aufbau eines landesweiten E-Learning-Netzwerks ... Identifizierung lokaler Bedarfe und Befriedigung dieser mittels nichtlokaler Expertise ... Übertragung lokaler E-Learning-Kompetenzen (@LLZ) auf die Landesebene. Lavinia Ionica | 24.10.2016 | Seite 6
  7. 7. Mitglieder der AG E-Learning Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter + Verbundprojekt HET LSA + zentrale Einrichtungen der Verbundhochschulen + Lehrende an den Verbundhochschulen + Externe _______________________________ = ca. 80 Mitglieder Lavinia Ionica | 24.10.2016 | Seite 7
  8. 8. Arbeitsweise AG E-Learning • Feststellung der Ausgangslage an den Hochschulen • Bedarfe eruieren • Vernetzung der Akteure • Konzeption und Entwicklung von Projekten und Produkten • Aufbau von E-Learning-Expertise • Evaluation Lavinia Ionica | 24.10.2016 | Seite 8
  9. 9. Beispiele • Zielgruppe: Lehrende (Ausgangslage, Bedarfsanalyse, Konzeption & Entwicklung, Vernetzung) • Zielgruppe: Zentrale Einrichtungen (z.B. Hochschuldidaktische Einrichtungen, Rechenzentren) • Zielgruppe: Hochschulleitungen Lavinia Ionica | 24.10.2016 | Seite 9
  10. 10. Zielgruppen & Beispiele • Zielgruppe: Lehrende (Ausgangslage, Bedarfsanalyse, Konzeption & Entwicklung, Vernetzung, Evaluation) • Zielgruppe: Zentrale Einrichtungen (z.B. Hochschuldidaktische Einrichtungen, Rechenzentren) • Zielgruppe: Hochschulleitungen Lavinia Ionica | 24.10.2016 | Seite 10
  11. 11. Zielgruppen & Beispiele • Zielgruppe: Lehrende (Ausgangslage, Bedarfsanalyse, Konzeption & Entwicklung, Vernetzung, Evaluation) • Zielgruppe: Zentrale Einrichtungen (z.B. Hochschuldidaktische Einrichtungen, Rechenzentren) • Zielgruppe: Hochschulleitungen Lavinia Ionica | 24.10.2016 | Seite 11
  12. 12. Zielgruppen & Beispiele • Zielgruppe: Lehrende (Ausgangslage, Bedarfsanalyse, Konzeption & Entwicklung, Vernetzung, Evaluation) • Zielgruppe: Zentrale Einrichtungen (z.B. Hochschuldidaktische Einrichtungen, Rechenzentren) • Zielgruppe: Hochschulleitungen Lavinia Ionica | 24.10.2016 | Seite 12
  13. 13. Zielgruppen & Beispiele • Zielgruppe: Lehrende (Ausgangslage, Bedarfsanalyse, Konzeption & Entwicklung, Vernetzung, Evaluation) • Zielgruppe: Zentrale Einrichtungen (z.B. Hochschuldidaktische Einrichtungen, Rechenzentren) • Zielgruppe: Hochschulleitungen Lavinia Ionica | 24.10.2016 | Seite 13
  14. 14. Zielgruppen & Beispiele • Zielgruppe: Lehrende (Ausgangslage, Bedarfsanalyse, Konzeption & Entwicklung, Vernetzung, Evaluation) • Zielgruppe: Zentrale Einrichtungen (z.B. Hochschuldidaktische Einrichtungen, Rechenzentren) • Zielgruppe: Hochschulleitungen Lavinia Ionica | 24.10.2016 | Seite 14
  15. 15. Rahmen AG E-Learning ist … • ein zeitlich begrenztes Projekt der Hochschulen Sachsen-Anhalts. • keine Serviceeinrichung der Hochschulen. • keine Mittlerinstanz zwischen Hochschulen und Ministerium. Lavinia Ionica | 24.10.2016 | Seite 15
  16. 16. Ausblick Netzwerke etablieren Fokus auf Kompetenzbereiche Zielgruppenspezifische Angebote – Lehrende – Akteure an Hochschulen – Hochschulleitungen Strukturen der AG E-Learning überdenken Verstetigung im Land Länderübergreifende Zusammenarbeit Lavinia Ionica | 24.10.2016 | Seite 16
  17. 17. Lavinia Ionica | 24.10.2016 | Seite 17 Vielen Dank! Homepage des AG E-Learning http://www.llz.uni- halle.de/verbund/ag_elearning/ lavinia.ionica@llz.uni-halle.de

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