Social media – chancen und risiken

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für die Studienberatung der TUHH

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Social media – chancen und risiken

  1. 1. Social Media – Chancen und Risiken Edlef Stabenau Universitätsbibliothek Technische Universität Hamburg-Harburg 13.12.2011
  2. 2. Definition „Social Media“ <ul><li>„ Soziale Interaktionen und Zusammenarbeit (manchmal in Anlehnung an den englischen Begriff auch 'Kollaboration' genannt) in sozialen Medien gewinnen zunehmend an Bedeutung und wandeln mediale Monologe (one to many) in sozial-mediale Dialoge (many to many) [1] . Zudem unterstützt es die Demokratisierung von Wissen und Informationen und entwickelt den Benutzer von einem Konsumenten zu einem Produzenten. Es besteht weniger oder kein Gefälle mehr zwischen Sender und Rezipienten ( Sender-Empfänger-Modell )“ </li></ul>Seite „Social Media“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 1. Dezember 2011, 21:46 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Social_Media&oldid=96642366 (Abgerufen: 12. Dezember 2011, 08:33 UTC)
  3. 8. Das Portal für „arbeitslose BWL-StudentInnen“, die sich gegenseitig etwas verkaufen wollen Zitat eines TU-Mitarbeiters, der schon lange „aus Spaß“ dabei ist
  4. 16. August 2012
  5. 19. Noch ein Satz zu Twitter…
  6. 20. <ul><li>Die wichtigsten Netzwerke: </li></ul><ul><li>Facebook </li></ul><ul><li>Google+ </li></ul><ul><li>LinkedIn </li></ul><ul><li>Twitter </li></ul><ul><li>Für Bilder: </li></ul><ul><li>flickr </li></ul><ul><li>Für Videos </li></ul><ul><li>YouTube </li></ul><ul><li>Vimeo </li></ul><ul><li>Für Präsentationen </li></ul><ul><li>SlideShare </li></ul>

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