Von Der Kreide Zum Virtuellen Klassenzimmer Stoller Schai

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Von Der Kreide Zum Virtuellen Klassenzimmer Stoller Schai

  1. 1. VON DER KREIDE ZUM VIRTUELLEN KLASSENZIMMER © 2009 | Dr. Daniel Stoller-Schai, CELM Tagung „E-Kompetenzen 3.0“, 2. Oktober 2009 Ausbildungskompetenzen im Wandel der Zeit
  2. 2. Wenn eine SMS 15 Cent kostet, was kosten dann 6 SMS? Muss ich nicht wissen, zahlen meine El i Eltern. © U.Stein
  3. 3. © U.Stein
  4. 4. © U.Stein
  5. 5. „Shift happens“ Unterrichtssituation ändern sich Lehrpersonen ändern sich L h d i h Unterrichtsmittel ändern sich Schüler und Schülerinnen ändern sich Eltern ändern sich
  6. 6. Wie gehen wir damit um?
  7. 7. Wie gehen wir damit um? • Hintergrundarbeit ( Planen und Organisieren ); • Lernumgebungen gestalten • Inhalte strukturieren und Ziele klären • soziale Strukturen bilden k • Interaktion steuern • Kommunizieren
  8. 8. Wie gehen wir damit um? • Hintergrundarbeit ( Planen und Organisieren ); • Lernumgebungen gestalten • Inhalte strukturieren und Ziele klären • soziale Strukturen bilden k • Interaktion steuern • Kommunizieren PÄDAGOGISCHES GEWISSEN PÄDAGOGISCHES ENTHUSIASMUS RELAX ACT STANDBEIN SPIELBEIN
  9. 9. Dialektische Beziehung • Hintergrundarbeit ( Planen und Organisieren ); • Lernumgebungen gestalten • Inhalte strukturieren und Ziele klären • soziale Strukturen bilden k • Interaktion steuern • Kommunizieren PÄDAGOGISCHES GEWISSEN PÄDAGOGISCHES ENTHUSIASMUS RELAX ACT STANDBEIN SPIELBEIN
  10. 10. Welche Kompetenzen braucht es? Fachkompetenzen Sozialkompetenzen S i lk t Methodenkompetenzen Selbstkompetenzen
  11. 11. Welche E-Kompetenzen sind zentral? E Kompetenzen iPhone Generation Web 2.0 Fachkompetenzen Content Sozialkompetenzen Communities Methodenkompetenzen Co-Construction Selbstkompetenzen Collaboration Crowdsourcing User U generated content t d t t
  12. 12. E Kompetenzen E-Kompetenzen Fachkompetenzen  Content  E-Testing, E-Assessment -> Zertifizierung  Visualisierung, Information Management, Infotainement  E-Learning Standards (SCORM, AICC, Q etc.) g ( , , QTI )  Multimediakenntnisse (Dateiformate, Contenterstellung, -verwaltung) verwaltung)
  13. 13. E Kompetenzen E-Kompetenzen Sozialkompetenzen  Communities  Wie funktionieren Communities  Wie baut man Communities auf  Communities managen g
  14. 14. E Kompetenzen E-Kompetenzen Sozialkompetenzen  Communities  Wie funktionieren Communities  Wie baut man Communities auf  Communities managen g  E-Teaching: Unterrichten im Virtual Classroom  G t lt Gestalten und D hfüh d Durchführen von effektiven und ff kti d effizienten Unterrichtssequenzen im Virtual Classroom
  15. 15. E Kompetenzen E-Kompetenzen Methodenkompetenzen  Co-Construction  Inhalt gemeinsam erstellen  Blog, Wiki  Podcast  E-Portfolio – Lernprozess dokumentieren, reflektieren, mit anderen teilen
  16. 16. E Kompetenzen E-Kompetenzen Methodenkompetenzen  Co-Construction  Inhalt gemeinsam erstellen  Blog, Wiki  Podcast  E-Portfolio – Lernprozess dokumentieren, reflektieren, mit anderen teilen  Blended Learning Design  Gestaltung von kombinierten Lernprozessen
  17. 17. Lokales E- Team F2F Meeting E- E- F2F Teaching Meeting Meeting Seminar E- Ordner, Selbstlernen PDF E-Test E Test Lectures Buch E- Coaching E-Coaching Meeting Lern- L journal Transfer E-Transfer E Transfer
  18. 18. E Kompetenzen E-Kompetenzen Selbstkompetenzen  Selbstanwendung und Reflexion  Collaboration  TeamTeaching: Konzept mit Google Docs erstellen  Lehrerkonferenz als E-Meeting  Gemeinsamer Blog über Kurswoche oder Forschungsprojekt Experiment: Setzen Sie sich ab und zu bewusst einer p ganz neuen Lernerfahrung aus – reflektieren Sie, wie es Ihnen dabei geht. g
  19. 19. Dialektische Beziehung • Hintergrundarbeit ( Planen und Organisieren ); • Lernumgebungen gestalten • Inhalte strukturieren und Ziele klären • soziale Strukturen bilden k • Interaktion steuern • Kommunizieren PÄDAGOGISCHES GEWISSEN PÄDAGOGISCHES ENTHUSIASMUS RELAX ACT STANDBEIN SPIELBEIN
  20. 20. Fazit  Pädagogisches G i Päd i h Gewissen und pädagogischer E th i d äd i h Enthusiasmus müssen i ü in fruchtbarer Spannung und im Dialog zueinander stehen. Eine pädagogisch tätige Person darf anachronistisch handeln, muss aber auch antizipierend agieren können Es gilt der Leitsatz: „Technology können. Technology follows Pedagogy“.  Bedingt durch die Möglichkeiten des internetgestützte Lehr- und Lernformen werden E-Kompetenzen zum Bestandteil von L f w d EK t B t dt il Ausbildungskompetenzen. Der Schwerpunkt bei den E-Kompetenzen liegt heute auf den vier „C“s: Content, Collaboration, Communities und Co-Construction Co-Construction.  E-Kompetenzen müssen im hohen Masse durch Selbstanwendung angeeignet werden, da sich das pädagogische Potenzial erst in der praktischen Tätigkeit eröffnet eröffnet.
  21. 21. VIELEN DANK © 2009 | Dr. Daniel Stoller-Schai, CELM Tagung „E-Kompetenzen 3.0“, 2. Oktober 2009

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