IA Konferenz 2016 - User Story Mapping

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Sandra Griffel, Director User Experience bei denkwerk, auf der IA Konferenz 2016 über User Story Mapping

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IA Konferenz 2016 - User Story Mapping

  1. 1. • Frankfurt, 10.9.2015
  2. 2. Sandra Griffel User Experience Director
  3. 3. denkwerk ist eine unabhängige Digitalagentur.Wir gestalten die nächste Generation digitaler Produkte und Services. Über denkwerk
  4. 4. Human- centered Design
  5. 5. Interdisciplinary Cooperation
  6. 6. Agile Development
  7. 7. Menschen über Prozesse Produkte über Dokumentation Den Kunden als Partner begreifen Veränderung leben Warum agile Methoden zu uns passen
  8. 8. Unklare Zielsetzungen Fehlende User Insights Unklarer Fokus / Outcome Wechselhafte Teamstrukturen Was uns manchmal Kopfschmerzen bereitet
  9. 9. “We fail more often, because we solve the wrong problem than because we get the wrong solution to the right problem.*” * Russell Ackoff, 1974
  10. 10. DEFINITION Analyse | Ideation | Design Setup UMSETZUNG Design | Implementierung | Evaluierung | Launch | Measuring ANALYSE Business Anforderungen Benchmarking User Insights IDEATION User Journeys Ideen & Features Design Principles DESIGN SETUP Grobkonzept Initialdesign Pattern Library Setup Prototyp BACKLOG Definition Bewertung SPRINTS Interaction Design Visual Design Web Producing Software Develpment LAUNCH Testing MEASURING Tracking Reporting KPIs RITE UX-Testing Diskussion Optimierung 1 2 3 4a 4b 5 6 Phase 1: Projektdefinition Q01/2016 Phase 2: Umsetzung Ab Q02/2016 4c
  11. 11. Es bringt wenig wenn das UX Design und die Strategie das selbe Verständnis vom zu erstellenden Produkt haben, das Software Development dann aber ein anderes baut. Das Problem:
  12. 12. “Shared documents aren‘t shared understanding.*” * Jeff Patton, User Story Mapping
  13. 13. “User Story Mapping keeps us focused on users and their experience, and the result is a better conversation and ultimately a better product.*” * Jeff Patton, User Story Mapping
  14. 14. User Story Mapping?
  15. 15. Es geht darum, die Story des Produktes zu erzählen und zu konkretisieren.Was möchte der Nutzer von unserem Produkt und wie wollen wir es ihm liefern. Worum geht es?
  16. 16. User Story Mapping eignet sich u.a.für Projekte, bei denen ein (digitales) Produkt oder Service aus dem Nichts erschaffen werden soll. Wofür?
  17. 17. Oder für die Arbeit an bereits geplanten Produkten, bei denen man vor lauter Bäumen (Backlogitems) den Wald (Ziel, Vision) nicht mehr sehen kann. Wofür?
  18. 18. “Featureitis”
  19. 19. Methode Die Basis des User Story Mapping bildet u.a.eine umfassende Recherche mit Nutzer- und Stakeholder Interviews, Markt- und Trendresearch. DISCOVER VALIDATEEVOLVE REFINE
  20. 20. In dieser Phase geht es darum, die Ziele des Produktes (aus Business & Usersicht) sowie die Kernidee zu entwickeln. Worum geht es?
  21. 21. Echte Kunden kennenlernen Stakeholder verstehen Den Markt begreifen Gemeinsame Vision definieren Klare Prioritäten festzurren Wichtig in dieser Phase
  22. 22. Methode Auf dieser Basis werden gemeinsam in einem initialen Workshop (z.B.von mehreren Gruppen) User Stories entwickelt und gruppiert. DISCOVER VALIDATEEVOLVE REFINE
  23. 23. Wir challengen unsere erste Vorstellung der Story (Storytelling!) in der Gruppe und brechen sie in einzelne Schritte herunter. Worum geht es?
  24. 24. Wir gruppieren die Schritte als übergreifende Journey von links nach rechts und definieren sie weiter aus. Und nun?
  25. 25. 5-10 Teilnehmer, mehrere Gruppen Interdisziplinär und ggf.mit Nutzern Klare Zeitvorgaben, keine Hetze Ins Reden kommen, nicht labern Ideen sind wichtiger als Formate Wichtig in dieser Phase
  26. 26. Methode Überprüfen und anpassen der ersten User Story Map Entwürfe.Bewerten und Aufsplitten von Stories (z.B.T-Shirt Sizes) und Priorisierung entlang der Ziele. DISCOVER VALIDATEEVOLVE REFINE
  27. 27. Ein frischer Blick muss her.Darum tauschen wir Protagonisten und gehen mit neuen Kriterien an die Map heran. Worum geht es?
  28. 28. User Values / Needs Business Goals Story Sizes MoSCoW, Kano, Relative Weight Funktionale Lücken Kriterien
  29. 29. Neue Leute involvieren Offen für Veränderung sein Andere Blickwinkel schaffen Wichtig in dieser Phase
  30. 30. Foto: Atlassin
  31. 31. Foto: Real time board
  32. 32. Pro Aspekt ein Meeting Neue Leute involvieren Offen für Veränderung sein Andere Blickwinkel schaffen Teilaspekte beleuchten / praktisch bleiben Wichtig in dieser Phase
  33. 33. Methode Umsetzung und Diskussion erster Prototypen und Testing mit Nutzern. Anschließendes Refinement der User Story Map. DISCOVER VALIDATEEVOLVE REFINE
  34. 34. Jetzt geht es ans eingemachte.Wir entwickeln anhand der User Stories erste Prototypen und testen sie. Worum geht es?
  35. 35. Offen für Veränderungen bleiben Teammitglieder involvieren Unterschiedliche Aspekte testen Design und Funktionen trennen Dran bleiben, weiter priorisieren Wichtig in dieser Phase
  36. 36. Danke.

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