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VWLB03 67 77

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VWLB03 67 77

  1. 1. VWL 2 Folien 67-77 aus dem RepiGroup Seminar<br />Konsumtheorie<br />
  2. 2. Konsumtheorie<br />
  3. 3. Konsumtheorie<br />Konsumieren (C) vs. Sparen (S)<br />08.06.2010<br />Volkswirtschaftslehre B<br />3<br /> S = Y – C – T bzw. C = Y – S – T<br /><ul><li>Sparen: Wir sparen (S) denjenigen Teil des Einkommens (Y), welchen wir nicht für den Konsum (C) und die Entrichtung von Steuern (T) benötigen.
  4. 4. Konsum: Unser Konsum (C) beschränkt sich auf denjenigen Teil des Einkommens (Y), welchen wir nicht sparen (S) und nicht für die Entrichtung von Steuern (T) benötigen</li></li></ul><li>Konsumtheorie<br />Bestimmungsfaktoren des Konsums:<br /><ul><li>Individuelle Präferenzen der Konsumenten
  5. 5. Budgetbeschränkung</li></ul>08.06.2010<br />Volkswirtschaftslehre B<br />4<br /><ul><li> Nutzenniveau (U) wird von der Lage der Indifferenz- kurven bestimmt
  6. 6. Je weiter weg vom Ursprung, desto grösser der Nutzen</li></li></ul><li>Konsumtheorie<br />Eigenschaften der Indifferenzkurven<br />08.06.2010<br />Volkswirtschaftslehre B<br />5<br />Konsumenten bevorzugen höher liegende Indifferenzkurven<br />Negative Steigung durch konstantes Nutzenniveau (U)<br />Konvexität, da Konsumenten ausgeglichene Güterbündel bevorzugen<br />Keine Überschneidungen, da eine Indifferenzkurve dann gleichzeitig ein geringeres und ein höhere Nutzenniveau repräsentieren würde<br />
  7. 7. Konsumtheorie<br />Grenzrate der Substitution (GRS): Tauschverhältnis zwischen Gut 1 und Gut 2<br />08.06.2010<br />Volkswirtschaftslehre B<br />6<br /><ul><li> Grenzrate der Substitution = Steigung der Indifferenzkurven:
  8. 8. Wieviele Einheiten von Gut 1 würde ein Individuum aufgeben, um eine Einheit des Guts 2 zu erlangen?
  9. 9. GRS bei vollkommenen Substituten konstant</li></li></ul><li>Konsumtheorie<br />Indifferenzkurven im Falle von Substituten und perfekten Komplementen<br />08.06.2010<br />Volkswirtschaftslehre B<br />7<br />
  10. 10. Konsumtheorie: Beispiele<br />Einfluss von Einkommensänderungen: <br /><ul><li> Was passiert im Falle einer Einkommenserhöhung?
  11. 11. Welche Unterschiede bestehen diesbezüglich zw. Normalen und inferioren Gütern?</li></ul>08.06.2010<br />Volkswirtschaftslehre B<br />8<br />
  12. 12. Konsumtheorie: Beispiele<br />Einfluss von Preisänderungen: <br /><ul><li> Wie wirkt sich eine Preisänderung aus?
  13. 13. Wie lassen sich der Einkommens- sowie der Substitutionseffekt unterscheiden?</li></ul>08.06.2010<br />Volkswirtschaftslehre B<br />9<br />Substitutionseffekt: <br />Gut 1 ist relativ günstiger als Gut 2  Konsumrückgang von Gut 2 und Konsumanstieg von Gut 1<br />Einkommenseffekt:<br />Gut 1 ist günstiger, führt zu einer höheren Kaufkraft beim Konsumenten: Dadurch kann er eine grössere Menge von Gut 1 und Gut 2 erwerben.<br />Menge Gut 1<br />Neues Optimum<br />Ursprüngliches Optimum<br />Einkommenseffekt<br />Substitutionseffekt<br />I3<br />I2<br />I1<br />Menge Gut 2<br />Substitutionseffekt<br />Einkommenseffekt<br />
  14. 14. Konsumtheorie: Beispiele<br />Konsumtheoriemodell: Arbeit und Freizeit<br /><ul><li> Wie lässt sich das Konsumtheoriemodell auf den Trade-off zwischen Arbeit und Freizeit anwenden?
  15. 15. Was passiert im Falle einer Lohnerhöhung und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für das individuelle Arbeitsangebot?</li></ul>08.06.2010<br />Volkswirtschaftslehre B<br />10<br />Fallunterscheidung:<br />Fall: Einkommenseffekt bei „Freizeit“ < Substitutionseffekt bei „Freizeit“<br />Fall: Substitutionseffekt bei „Freizeit“ > Einkommenseffekt bei „Freizeit“ <br />
  16. 16. Konsumtheorie: Beispiele<br />Konsumtheoriemodell: Arbeit und Freizeit<br />Fall: Einkommenseffekt bei „Freizeit“ < Substitutionseffekt bei „Freizeit“<br />Interpretation: Relativer Preis (Opportunitätskosten) der Freizeit steigt  dies führt zu einem höheren Arbeitseinsatz<br />08.06.2010<br />Volkswirtschaftslehre B<br />11<br />
  17. 17. Konsumtheorie: Beispiele<br />Konsumtheoriemodell: Arbeit und Freizeit<br />Fall: Substitutionseffekt bei „Freizeit“ < Einkommenseffekt bei „Freizeit“<br />Interpretation: Konsument muss durch höheren Lohn für dieselbe Konsummenge weniger arbeiten  Konsument arbeitet weniger und hat dafür mehr Freizeit<br />08.06.2010<br />Volkswirtschaftslehre B<br />12<br />

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