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VON DER IDEE ZUM ERSTEN
KUNDEN
Wie du mit modernerTechnik ohne jeglicheVorkenntnisse aus einer bloßen Idee
ein funktionier...
WAS IST DAS ZIEL DER
HEUTIGENVERANSTALTUNG?
Ich möchte dich ermutigen, auch ohne vorhandene IT-
Kenntnisse dein erstes Web...
ÜBERBLICK ZUM HEUTIGEN INHALT
ZUM HINTERGRUND:

DIE DIGITALISIERUNG UND IHRE FOLGEN
Was bedeutet eigentlich „Digitalisieru...
ÜBERBLICK ZUM HEUTIGEN INHALT
EINFÜHRUNG INS MARKETING 4.0
Welche technologischen Fortschritte haben das
Marketing so star...
IDEENGENERIERUNG
Den Alltag auf Ideen untersuchen: 

Die besten Geschäftsideen sind häufig die banalsten!
Fernsehen, Rundfu...
ZIELGRUPPENANALYSE
Wer ist eigentlich meine Zielgruppe?
Personas kreieren: Stereotype und ihreVorteile
Lokalisierung:Wo hä...
REVERSE ENGINEERING
Wie analysiere und bewerte ich den Markt auf
Volumen und Attraktivität?
Blick auf den Wettbewerb:Wer s...
BUTTER BEI DIE FISCHE:

DAS OPERATIVE GESCHÄFT
Content-Planung:Welche Inhalte möchte ich erstellen? Wie stelle ich
sicher,...
MONITORING UND OPTIMIERUNG
ErfolgsfaktorVisibilität: Die eigene Reichweite im Auge behalten
& vernünftige Milestones zur W...
TESTEN, TESTEN, TESTEN!
Stillstand ist derTod: Zufriedenheit als Garant fürs Scheitern
Wie stelle ich Hypothesen fürs Mark...
Los geht’s!
Stichwort Digitalisierung.
Enabler der Digitalisierung
Big Data
Cloud Computing
Internet of Things / Sensor Economy
Always-on Kultur / Peak Mobile
Vor Peak Mobile:
„Jetzt ist es 16 Uhr. Ich bin in
Köpenick und möchte um 18 Uhr
am Alexanderplatz edel italienisch
essen g...
Beantwortung extrem reduzierter
Fragestellungen möglich durch kontextuelle
Informationen
(c) Karl Kratz
Grafik
entfernt
„Content ist King.
Kontext ist King Kong.“
(c) Dietmar Dahmen
EIN WASCHECHTER KLASSIKER:
DER FREUND MIT DENVIELENTOLLEN IDEEN
Ich hab da eine
großartige Idee die
ich dir unbedingt….
Oh...
Wir haben eine brandneue Idee, für die es bislang überhaupt keinen Markt gibt, die aber durchaus
Suchvolumen aufweisen kan...
DAS PROBLEM MIT „IDEEN“…
„Hast du die Idee in einen
einzigen Satz formuliert Mal auf
ein Blatt Papier geschrieben?“
„Hast ...
EIN PAARTIPPSVORWEG
Die 5 Sekunden Regel:
Entweder ist eine Idee gut genug, um ihr sofort nachzugehen, oder du
kannst sie ...
SCHRITT FÜR SCHRITT
ZUM WEBSITE-HIT!
1. Idee

„Taugt meine Idee überhaupt? Ist sie realistisch umsetzbar? Was benötige ich...
Idee: 

Welche Suchbegriffe nutzen wohl potentielle Kunden, um unsere
Website zu erreichen?
• Das eigene Angebot beschreib...
Idee:

Welche Suchbegriffe nutzen wohl potentielle Kunden, um unsere
Website zu erreichen?
• Das eigene Angebot beschreibe...
Die smarte Vorgehensweise: OhneTools!
Grafik
entfernt
– Karl Kratz
„Vor allem regelmäßige Ereignisse, die seltener als in
einem jährlichen Intervall auftreten, stellen oft lukr...
Welche Ereignisse könnten das sein?
• „Motor klingt komisch“
• „Mir ist morgens übel“
• „BausparvertragVergleich“
• „Kündigungsfrist Deutschland“
• Weitere Id...
Idee:

Welche Suchbegriffe nutzen wohl potentielle Kunden, um unsere
Website zu erreichen?
Google Autosuggest (über entspr...
Idee:

Wie hoch sind die monatlichen Suchvolumina und wie vielTraffic würde
ich auf den verschiedenen Plätzen erhalten?
Nur...
Idee:

Wie hoch sind die monatlichen Suchvolumina und wie vielTraffic würde
ich auf den verschiedenen Plätzen erhalten?
Hoh...
Suchvolumen rausfinden: 

Mit dem Google Keyword Planer mittlerweile unmöglich!
Das größte Problem:
„Not provided“ in Analy...
Suchvolumen rausfinden: 

SEMrush schafft Abhilfe!
Aber nach welchen
Kriterien entscheide ich
mich für Keywords? Nur
nachVo...
Die Königsdisziplin im Keyword Research:

Das optimaleVerhältnis von „Schwierigkeit“ zu „Profitablität“
Aufgabe: Wie könnte...
Worst und Best Case Szenarioanalyse sinnvoll?
Summe: 12.500 Suchanfragen / Monat für Keywords
rund um „Marketing Akademie“
CTR Benchmarks für organische SERPs variieren sehr
stark nach Industrie, Endgerät (Desktop / Mobile) usw.
Summe: 12.500 Su...
Beispiel: Dating 3.4% CTR, Education 2.2%
Wichtig: Es geht
ausschließlich um die
Homepage und „Akademie“-
Keywords!
Die CT...
Gilt auch für soziale Netzwerke!
Ob sich Facebook als
Kanal für Kannkind lohnen wird,
bleibt eine spannende Frage!
Grafik
e...
Perfekt für saisonale Produkte: GoogleTrends!
Aufgabe:
Welche Suchwörter
schwanken wohl
saisonal extrem?
Angepflanzt wird im März!
Praxisbeispiel: anpflanzen.com

Meine Idee, für einen Online Garten ShopTraffic zu generieren durch klassisches Publisher-Mo...
Weitere Quellen zum Finden geeigneter Keywords
Amazon ist
die größte
Suchmaschine für
Produkte!
Wikipedia
bietet massig
Ke...
Weitere Quellen zum Finden geeigneter Keywords
Google Shopping
Insights Google Correlate
Geheimtip!
Google Correlate: Die Geheimwaffe schlechthin!

Aber: Korrelation ist nicht zwingend auch Kausalität…
Geheimtip für Studenten: Google Scholar!

Keyword-Listen können z.B. automatisch gedownloadet und für AdWords
Kampagnen ge...
Ist Suchvolumen überhaupt wichtig?
Das hängt in erster Linie von meinem Geschäftsmodell ab.
Klassische Publisher werden na...
Keywords mit geringem Suchvolumen werden
häufig trotz hohem CPC übersehen!
2016, DE
Quelle: Searchmetrics
Grafik
entfernt
2016, UK
Quelle: SEMRush
Grafik
entfernt
Warum Volumen nicht alles ist: 

Der Sales Funnel!
Grafik
entfernt
Zur Verdeutlichung: Qualität vor Quantität!

1. Ich habe 100.000 Besucher im Monat, die nach „Marketing
Akademie kostenlos...
Der besteTraffic konvertiert nicht ohne ein
resonanzfähiges Angebot.
Lediglich 2% der Besucher kaufen direkt.
Was geschieht mit den restlichen 98%?
TECHNISCHEVORAUSSETZUNGEN
„Welche Funktionalitäten müssen erfüllt werden?“
WAS BRAUCHT EINE
AKADEMIE AN FUNKTIONEN?
• Registrierung alsTeilnehmer
• Integrierte Bezahlfunktion für Abonnementen (PayP...
Vorgehensweise:
1. Suche für jede Funktion ein Live-Beispiel
2. Reverse Engineering der beinhaltenden Website
3. Beispiel:...
Operatives Geschäft: Welche Tätigkeiten fallen
regelmäßig an & wie hoch ist der Finanzbedarf und
monatliche Arbeitsaufwand...
Operatives Geschäft: Welche Tätigkeiten fallen
regelmäßig an & wie hoch ist der Finanzbedarf und
monatliche Arbeitsaufwand...
Operatives Geschäft: Welche Tätigkeiten fallen
regelmäßig an & wie hoch ist der Finanzbedarf und
monatliche Arbeitsaufwand...
Operatives Geschäft: Welche Tätigkeiten fallen
regelmäßig an & wie hoch ist der Finanzbedarf und
monatliche Arbeitsaufwand...
Täglicher Finanzbedarf: Ca. 250 Euro!
Schreiben können lohnt
sich!
:-)
SCHRITT FÜR SCHRITT ZUM
WEBSITE-HIT!
2. Wettbewerb

„Auf wie viel Gegenwind muss ich mich gefasst machen? Welche Maßstäbe ...
Wer sind meine Mitbewerber?
ERSTEINDRUCK
• Der Markt besteht ironischerweise hauptsächlich aus Offline-Kursen mit
begleitendem Online-Part
• Kostenpunk...
STÄRKEN UND SCHWÄCHEN
DES WETTBEWERBS
Branding: 

„Entwickelt mit Google“ ist eine Ansage.
Dozenten: 

Die Referenten und ...
STÄRKEN UND SCHWÄCHEN
DES WETTBEWERBS
Offline (!): 

Zumindest die Deutschen Akademien finden ausnahmslos offline statt, währ...
CONTENT „Welche Inhalte produziert der Wettbewerb
hauptsächlich?“
CONTENT „Welche Inhalte produziert der Wettbewerb
hauptsächlich?“
Schön und gut, aber was ist mit…
Growth Hacking, Blackha...
Kanäle planen: Die Customer Journey analysieren, verstehen &
entsprechende Marketing Budgets nach Wertbeitrag zuweisen!
ht...
AUF WELCHEN (SOZIALEN) KANÄLEN IST DER
WETTBEWERB SONST NOCH UNTERWEGS?

WOHER KOMMEN DIE BESUCHER DES WETTBEWERBS? 

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DIE BESTEN LANDINGPAGES
Finde die 

erfolgreichsten

Landingpages 

aus 

unterschiedlichen

Industrien!
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DIE BESTENTHEMEN FINDEN: WELCHER
CONTENT FUNKTIONIERT FÜR MEINEN
WETTBEWERB AM BESTEN?
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sorti...
DIETECHNIK HINTER DEN
KONKURRENZPRODUKTEN
builtwith.com
BUSINESS INTELLIGENCE:
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SPYFU
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BUSINESS INTELLIGENCE:
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Soweit, so gut.
Doch was sind unsere
Alleinstellungsmerkmale?
(Oder besser: „Individual Selling Propositions“, kurz
ISP)
Kannkind muss sich gegen Akademien behaupten,
dieTraffic im Wert von 2 Millionen Euro pro
Monat akquirieren, seit acht Jahr...
Natürlich nicht.
ZIELGRUPPENANALYSE
Wer ist eigentlich meine Zielgruppe?
Personas kreieren: Stereotype und ihreVorteile
Lokalisierung:Wo hä...
Wer ist eigentlich meine Zielgruppe?
Personas kreieren: Stereotype und ihreVorteile
Lokalisierung:Wo hält sich meine Zielg...
◎“A persona is a fictional
character that communicates
the primary characteristics of
a group of users, identified and
sel...
DERTYPISCHE KANNKIND
TEILNEHMER…
• Will unterhalten werden & möglichst lebendigen
Unterricht
• Will keine Theorie sondern ...
DERTYPISCHE KANNKIND
TEILNEHMER…
• Verwechselt Schlips und Anzug nicht mit
Kompetenz und Können
• Liebt Experimente und is...
DERTYPISCHE KANNKIND
TEILNEHMER…
• Sieht es nicht ein, zigtausend Euros für einen
fünftägigen Kurs zu bezahlen
• Hat eine ...
„Make money make money money money…“
Grafik
entfernt
SCHRITT FÜR SCHRITT ZUM
WEBSITE-HIT!
4. Monetarisierung

„Wie verdiene ich nun Geld mit meiner Website?“
Welche Möglichkei...
Publisher Advertiser
Veröffentlicht Content
Content erzeugtTraffic
Traffic setzt sich aus
bestimmter
Zielgruppe
zusammen
Hat...
Blog Adsense
Sponsored Postings
Displaywerbung (CPM)
Incontent Ads / Native
Advertising
(„Leseempfehlungen“)
Income Streams
Akademie
Teilnahmegebühr
(einmalig)
Monatlicher
Mitgliedsbeitrag
Consulting
(Gewerbekunden)
Kostenpflichtige
Downloads (Tem...
Affiliate Refer-a-friend
Hosting
SaaS (SEMrush etc.)
Domains,Themes…
Partnerakademien (!)
Externe Plattformen iTunes (Podcast)
eBooks
Slideshare
Fachbeiträge (Print)
YouTube (CPC / CPM)
Wir bringen indirekt
Geld ...
Offline (Gast-)vorlesungen
InHouse Coaching
Seminare
1:1 Privatcoaching /
Mentoring
Wir bringen indirekt
Geld über Traffic!
Ziemlich unübersichtlich, oder?
Doch es gibt einen tollen Weg, das Ganze „von
oben“ zu betrachten…
Business Model Canvas
- Wir machen dich fit für
Digitale Transformation
(Consulting)

- Während des Kurses
lernst du alles,...
SCHRITT FÜR SCHRITT ZUM
WEBSITE-HIT!
5. Traffic-Strategie: 

„Die Website steht.Wie aber bekomme ich die Leute dazu, sie zu...
Unser Angebot steht, der Content wurde geplant, die
Zielgruppe ist definiert.
Doch etwas fehlt noch…
Die Besucher!!
Traffic ist das Herzstück eines jeden digitalen
Geschäftsmodells. Visibilität dieVoraussetzung für
etwaige Besucherströme u...
Gleichzeitig ist die Akquise vonTraffic der
schwierigste und anspruchsvollste Teil eines
jeden Online Projekts.
Essentiell für Alle:Traffic,Traffic,Traffic!

Meine persönlichenTop-Techniken zur Generierung
von wertvollemTraffic
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meine Zielgruppe?
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treibt sich meine
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...
Zuerst möchte ich Performance Daten generieren um abzuschätzen,
ob sich SEO überhaupt lohnt.ü
Wichtig: 

Immer erste Rent-...
Alles klar, ich bin dabei!
Noch einmal Schritt für Schritt, bitte!
Ideenfindung
Markt &
Wettbewerb
Technische
Realisierbarkeit
Hosting &
Domain
CMS aufsetzen
Content planen
News
Outreach
Engagement
Partnerschaften
Optimierung
Wachstum
Automatisierung
Skalierung
MEINE PROJEKTE
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apartsyndrom.de
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SEOrush.de
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Von der bloßen Idee bis zum ersten Kunden - Digital Marketing im Kontext der digitalen Transformation
Von der bloßen Idee bis zum ersten Kunden - Digital Marketing im Kontext der digitalen Transformation
Von der bloßen Idee bis zum ersten Kunden - Digital Marketing im Kontext der digitalen Transformation
Von der bloßen Idee bis zum ersten Kunden - Digital Marketing im Kontext der digitalen Transformation
Von der bloßen Idee bis zum ersten Kunden - Digital Marketing im Kontext der digitalen Transformation
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Von der bloßen Idee bis zum ersten Kunden - Digital Marketing im Kontext der digitalen Transformation

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Präsentation vom 17.11.2016, drittes Semester Marketing am Umwelt Campus Birkenfeld. Kurs von Prof. Dr. Thorsten Schaper. Hat unheimlich viel Spaß gemacht & war hoffentlich auch für die Teilnehmer aufschluss- und lehrreich. Die Kannkind Akademie ist nach dem durchweg positiven Feedback beschlossene Sache & wird demnächst starten. Erste Schritte und weitere Informationen gibt es beizeiten per Mailverteiler!

LG,
Jean Maurice Port

Published in: Marketing
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Von der bloßen Idee bis zum ersten Kunden - Digital Marketing im Kontext der digitalen Transformation

  1. 1. VON DER IDEE ZUM ERSTEN KUNDEN Wie du mit modernerTechnik ohne jeglicheVorkenntnisse aus einer bloßen Idee ein funktionierendes Geschäft etablierst und deinen ersten Kunden gewinnst
  2. 2. WAS IST DAS ZIEL DER HEUTIGENVERANSTALTUNG? Ich möchte dich ermutigen, auch ohne vorhandene IT- Kenntnisse dein erstes Webprojekt anzugehen.
 Du sollst einen Überblick bekommen über die unterschiedlichen Digital Marketing Disziplinen von Analytics über Content Marketing - hier entstehen massig brandneue Spezialgebiete, die auch eigene IHK-Abschlüsse ermöglichen!

  3. 3. ÜBERBLICK ZUM HEUTIGEN INHALT ZUM HINTERGRUND:
 DIE DIGITALISIERUNG UND IHRE FOLGEN Was bedeutet eigentlich „Digitalisierung“ und was versteht man unter „DigitalerTransformation“? Welchen Chancen und Risiken sehen wir uns als „junge Leute“ gegenüber gestellt? Wie kann ich mir als Student bzw.Absolvent durch „Digital Skills“ einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Bewerbern sichern? Marketing 4.0:Wie sich ein ganzes Fach grundlegend verändert & warum das neue Digital Marketing auch für Nicht-Techies zugänglich ist
  4. 4. ÜBERBLICK ZUM HEUTIGEN INHALT EINFÜHRUNG INS MARKETING 4.0 Welche technologischen Fortschritte haben das Marketing so stark verändert? Ökosystem Internet:Wie funktioniert das Netz aus Ökosystem-Perspektive? Was „Online Marketing“ so unsympathisch machte & warum Digital Marketing 4.0 damit nichts gemein hat
  5. 5. IDEENGENERIERUNG Den Alltag auf Ideen untersuchen: 
 Die besten Geschäftsideen sind häufig die banalsten! Fernsehen, Rundfunk und Co.: 
 Trends erkennen, bevor es andere tun! Reverse Engineering: Durch die Analyse bestehender Geschäftsmodelle und Webseiten „über denTellerrand“ blickend Ideen generieren! Klassische Modelle des Innovationsmanagement Tools zur Ideen-Generierung: GoogleTrends, Correlate,Auto-Suggest und Co. ÜBERBLICK ZUM HEUTIGEN INHALT
  6. 6. ZIELGRUPPENANALYSE Wer ist eigentlich meine Zielgruppe? Personas kreieren: Stereotype und ihreVorteile Lokalisierung:Wo hält sich meine Zielgruppe für gewöhnlich auf? Wie spreche ich verschiedene Zielgruppen passgenau an? Besonderheiten in Ansprache Targeting 4.0: Die totale Individualisierung! ÜBERBLICK ZUM HEUTIGEN INHALT
  7. 7. REVERSE ENGINEERING Wie analysiere und bewerte ich den Markt auf Volumen und Attraktivität? Blick auf den Wettbewerb:Wer sind meine Mitbewerber, was sind ihre Stärken und Schwächen, welche Strategien wenden sie an? WelcheTechnik benötige ich, welche Kenntnisse muss ich mir aneignen, wie hoch ist der abzusehende Arbeitsaufwand und ggf. Finanzbedarf? ÜBERBLICK ZUM HEUTIGEN INHALT
  8. 8. BUTTER BEI DIE FISCHE:
 DAS OPERATIVE GESCHÄFT Content-Planung:Welche Inhalte möchte ich erstellen? Wie stelle ich sicher, dass diese bei meiner Zielgruppe auch ankommen? Distribution:Wie verteile ich meine Inhalte auf kluge Weise im Web, sodass sie die richtigen Leute zum richtigen Zeitpunkt erreichen? Laufende Erfolgskontrolle:Welche Key Performance Indikatoren bieten sich zur Messung meines Erfolgs an? Wie kann ich Frühwarnsysteme integrieren, um nicht „am Ziel vorbei“ zu wirtschaften? Automatisierung und Skalierung:Wie du Lead Magnete entlang der Consumer Journey konzipierst und dein Geschäft maximal automatisierst, um es schnellstmöglich skalieren zu können ÜBERBLICK ZUM HEUTIGEN INHALT
  9. 9. MONITORING UND OPTIMIERUNG ErfolgsfaktorVisibilität: Die eigene Reichweite im Auge behalten & vernünftige Milestones zur Wachstumsplanunung vereinbaren Laufendes Monitoring: Mittels Business IntelligenceTools stets den Wettbewerb und neueTrends im Auge behalten, neue Strategien frühzeitig bemerken und ggf. adaptieren Automatisierung von Optimierungsmaßnahmen:Wie selbstlernende Algorithmen dein Geschäftsmodell nach und nach von selbst perfektionieren ÜBERBLICK ZUM HEUTIGEN INHALT
  10. 10. TESTEN, TESTEN, TESTEN! Stillstand ist derTod: Zufriedenheit als Garant fürs Scheitern Wie stelle ich Hypothesen fürs Marketing auf? Definiere deine Bottom Line und relevante KPIs um Wechselwirkungen nachvollziehen & Einflussmöglichkeiten identifizieren zu können! Keine Kampagne ohne S.M.A.R.T Goals! Conversion Rate Optimization: Split-Tests und multivariateTestverfahren als Ausgangspunkt für stetige Optimierung Potentielle Hebel richtig erkennen & aus winzigenTestbudgets maximale Aussagekraft ableiten ÜBERBLICK ZUM HEUTIGEN INHALT
  11. 11. Los geht’s!
  12. 12. Stichwort Digitalisierung.
  13. 13. Enabler der Digitalisierung
  14. 14. Big Data
  15. 15. Cloud Computing
  16. 16. Internet of Things / Sensor Economy
  17. 17. Always-on Kultur / Peak Mobile
  18. 18. Vor Peak Mobile: „Jetzt ist es 16 Uhr. Ich bin in Köpenick und möchte um 18 Uhr am Alexanderplatz edel italienisch essen gehen.“ Nach Peak Mobile: „Ich habe Hunger.“ (c) Karl Kratz Präzision in der Formulierung Situativer Kontext
  19. 19. Beantwortung extrem reduzierter Fragestellungen möglich durch kontextuelle Informationen (c) Karl Kratz Grafik entfernt
  20. 20. „Content ist King. Kontext ist King Kong.“ (c) Dietmar Dahmen
  21. 21. EIN WASCHECHTER KLASSIKER: DER FREUND MIT DENVIELENTOLLEN IDEEN Ich hab da eine großartige Idee die ich dir unbedingt…. Oh, wie spannend. Erzähl weiter, BITTE!
  22. 22. Wir haben eine brandneue Idee, für die es bislang überhaupt keinen Markt gibt, die aber durchaus Suchvolumen aufweisen kann, wenn ihr Grundgedanke bereits bekannt ist und die bislang an den technischen (Un-)Möglichkeiten gescheitert ist. Beispielsweise eine Zeitreisemaschine. Wir haben imThailand-Urlaub ein Produkt in Form eines Energy Drinks entdeckt, für das wir in Deutschland einen Markt vermuten. Es gibt einerseits bereits vergleichbare Produkte auf dem heimischen Markt (Flying Horse und Co.), andererseits stehen uns für das thailändische Produkt aussagekräftige Absatzzahlen aus der Bilanz des vertreibenden Unternehmens inThailand zurVerfügung. Bei dem Produkt handelt es sich um einen Energy Drink, den wir „Red Bull“ zu nennen gedenken. Wir haben ein Geschäftsmodell entdeckt, das es zwar schon lange „offline“ gibt, für das wir aber kein digitales Pendant gefunden haben. Zum Beispiel dieVermietung von Ferienwohnungen und Mitfahrgelegenheiten. Es existiert also ein Markt, dessenVolumen aber wenig aussagekräftig ist, weil wir das Geschäftsmodell – wie jedes digitale Modell – im Erfolgsfall ohne Weiteres skalieren können. Wir haben (noch) überhaupt keine konkrete Idee, möchten aber unbedingt die erste eigene Webseite angehen. Denn wir sind uns sicher, dass es sich dabei um den bequemsten und spannendsten Weg handelt, sich wichtige Digitalskills anzueignen, ohne lediglich bei trockenerTheorie zu bleiben.Welche Möglichkeiten zur Ideengenerierung kommen für unbedarfte Neulinge wohl in Betracht und wie granuliere ich erste grobe Ideen um zu verhindern, nicht zu viel Zeit mit der falschen Idee zu verbringen? 4 denkbare Ausgangslagen
  23. 23. DAS PROBLEM MIT „IDEEN“… „Hast du die Idee in einen einzigen Satz formuliert Mal auf ein Blatt Papier geschrieben?“ „Hast du den Markt analysiert und nach ähnlichen Konzepten untersucht, die das Problem deiner Kunden bereits lösen?“ „Weißt du in etwa, welche technischen Anforderungen zur Realisierung deiner Idee vonnöten sind, wie hoch der Arbeitsaufwand und Finanzbedarf ist etc.?“ Nein. Nein. (…) Nein.
  24. 24. EIN PAARTIPPSVORWEG Die 5 Sekunden Regel: Entweder ist eine Idee gut genug, um ihr sofort nachzugehen, oder du kannst sie niederschreiben und vergessen Ideen selbst sind wertlos: Ideen werden häufig überbewertet. Selbst solche, die theoretisch genial sind, scheitern in 99% der Fälle an ihrer Realisierung Du kannst dich nicht zweiteilen: Selbst High-Performer können nur an einem Projekt gleichzeitig arbeiten. DeinTag hat immer nur 24 Stunden - entscheide dich für eine Idee und konzentriere dich anschließend nur auf deren Realisierung!
  25. 25. SCHRITT FÜR SCHRITT ZUM WEBSITE-HIT! 1. Idee
 „Taugt meine Idee überhaupt? Ist sie realistisch umsetzbar? Was benötige ich zur Umsetzung?“
 
 Welche Suchbegriffe nutzen wohl potentielle Kunden, um unsere Website zu erreichen?
 
 Wie hoch sind die monatlichen Suchvolumina, wie vielTraffic würde ich auf welchem Platz ca. erhalten?
 
 Wie hoch wäre wiederum die voraussichtliche Click-through-Rate und wie viel Besucher würden anschließend zu Leads respektive Sales werden?
 
 Welche technischen Voraussetzungen bringt die Realisierung der Idee mit sich?
 
 Wie hoch ist der tägliche / monatliche Arbeitsaufwand?
 
 Wie hoch ist der Finanzierungsbedarf? Kommt eine Fremdfinanzierung über Crowdfunding oderVenture Capital in Betracht?
  26. 26. Idee: 
 Welche Suchbegriffe nutzen wohl potentielle Kunden, um unsere Website zu erreichen? • Das eigene Angebot beschreiben: 
 
 Die Kannkind Akademie ist eine Marketing Schule, die Studenten und Azubis zur Ausbildung, bereits Berufstätigen zur Fort- und Weiterbildung dient. Online Marketing lernen ist wichtig, denn Kenntnisse und Fähigkeiten in diesem Bereich sind in Zeiten der digitalenTransformation wichtiger denn je und das Qualifikationsprofil für MarketingVerantwortliche hat sich grundlegend geändert
  27. 27. Idee:
 Welche Suchbegriffe nutzen wohl potentielle Kunden, um unsere Website zu erreichen? • Das eigene Angebot beschreiben: 
 
 Die Kannkind Akademie ist eine Marketing Schule, die Studenten und Azubis zur Ausbildung, bereits Berufstätigen zur Fort- und Weiterbildung dient. Online Marketing lernen ist wichtig, denn Kenntnisse und Fähigkeiten in diesem Bereich sind in Zeiten der digitalenTransformation wichtiger denn je und das Qualifikationsprofil für MarketingVerantwortliche hat sich grundlegend geändert.
  28. 28. Die smarte Vorgehensweise: OhneTools! Grafik entfernt
  29. 29. – Karl Kratz „Vor allem regelmäßige Ereignisse, die seltener als in einem jährlichen Intervall auftreten, stellen oft lukrative Nischen dar!“
  30. 30. Welche Ereignisse könnten das sein?
  31. 31. • „Motor klingt komisch“ • „Mir ist morgens übel“ • „BausparvertragVergleich“ • „Kündigungsfrist Deutschland“ • Weitere Ideen?
  32. 32. Idee:
 Welche Suchbegriffe nutzen wohl potentielle Kunden, um unsere Website zu erreichen? Google Autosuggest (über entsprechendeTools!)

  33. 33. Idee:
 Wie hoch sind die monatlichen Suchvolumina und wie vielTraffic würde ich auf den verschiedenen Plätzen erhalten? Nur die ersten 3 Plätze sind interessant!
  34. 34. Idee:
 Wie hoch sind die monatlichen Suchvolumina und wie vielTraffic würde ich auf den verschiedenen Plätzen erhalten? Hohe Fluktuation bei neuen Webseiten leider Gang und Gebe
  35. 35. Suchvolumen rausfinden: 
 Mit dem Google Keyword Planer mittlerweile unmöglich! Das größte Problem: „Not provided“ in Analytics und dem Keyword Planer! Hundert bis tausend Suchanfragen pro Monat? Aussagekraft = Null!
  36. 36. Suchvolumen rausfinden: 
 SEMrush schafft Abhilfe! Aber nach welchen Kriterien entscheide ich mich für Keywords? Nur nachVolumen?
  37. 37. Die Königsdisziplin im Keyword Research:
 Das optimaleVerhältnis von „Schwierigkeit“ zu „Profitablität“ Aufgabe: Wie könnten wir dieses Keyword sinnvoll für kannkind.de nutzen?
  38. 38. Worst und Best Case Szenarioanalyse sinnvoll? Summe: 12.500 Suchanfragen / Monat für Keywords rund um „Marketing Akademie“
  39. 39. CTR Benchmarks für organische SERPs variieren sehr stark nach Industrie, Endgerät (Desktop / Mobile) usw. Summe: 12.500 Suchanfragen / Monat für Keywords rund um „Marketing Akademie“ Grafik entfernt
  40. 40. Beispiel: Dating 3.4% CTR, Education 2.2% Wichtig: Es geht ausschließlich um die Homepage und „Akademie“- Keywords! Die CTR für ein Review zu SEMrush und anderen Marketing Programmen unterscheidet sich wiederum von den Keywords der Homepage usw. Durch Optimierung vonTitle und Meta Description sowie Rich Snippets lässt sich die CTR zudem regelmäßig verdoppeln Grafik entfernt
  41. 41. Gilt auch für soziale Netzwerke! Ob sich Facebook als Kanal für Kannkind lohnen wird, bleibt eine spannende Frage! Grafik entfernt
  42. 42. Perfekt für saisonale Produkte: GoogleTrends! Aufgabe: Welche Suchwörter schwanken wohl saisonal extrem?
  43. 43. Angepflanzt wird im März!
  44. 44. Praxisbeispiel: anpflanzen.com
 Meine Idee, für einen Online Garten ShopTraffic zu generieren durch klassisches Publisher-Modell in Form eines Gardening-Magazins
  45. 45. Weitere Quellen zum Finden geeigneter Keywords Amazon ist die größte Suchmaschine für Produkte! Wikipedia bietet massig Keyword-Listen!
  46. 46. Weitere Quellen zum Finden geeigneter Keywords Google Shopping Insights Google Correlate Geheimtip!
  47. 47. Google Correlate: Die Geheimwaffe schlechthin!
 Aber: Korrelation ist nicht zwingend auch Kausalität…
  48. 48. Geheimtip für Studenten: Google Scholar!
 Keyword-Listen können z.B. automatisch gedownloadet und für AdWords Kampagnen genutzt werden :-)
  49. 49. Ist Suchvolumen überhaupt wichtig? Das hängt in erster Linie von meinem Geschäftsmodell ab. Klassische Publisher werden nach CPM bezahlt, weswegen der Fokus auf bloßeVolumina durchaus Sinn macht. Die Kannkind Akademie hingegen zielt auf die Generierung von Leads ab, also Anmeldungen.Traffic allein ist entsprechend uninteressant. Viel wichtiger als Suchvolumen ist das Keyword selbst, der CPC, die CTR und letztendlich die Conversion Rate. Beim zu starken Fokus auf Suchvolumen handelt es sich nach wie vor um den kostspieligsten und häufigsten Anfängerfehler, den du im Vorhinein vermeiden solltest!
  50. 50. Keywords mit geringem Suchvolumen werden häufig trotz hohem CPC übersehen!
  51. 51. 2016, DE Quelle: Searchmetrics Grafik entfernt
  52. 52. 2016, UK Quelle: SEMRush Grafik entfernt
  53. 53. Warum Volumen nicht alles ist: 
 Der Sales Funnel! Grafik entfernt
  54. 54. Zur Verdeutlichung: Qualität vor Quantität! 
1. Ich habe 100.000 Besucher im Monat, die nach „Marketing Akademie kostenlos ohne Anmeldung“ suchen. Selbst wenn ich auf Platz 1 bin und 40.000 Besucher auf meine Akademie leite, wird die Bounce Rate extrem hoch sein, weil mein Angebot nicht mit der Erwartung des Besuchers korrespondiert - dieTeilnahme erfordert schließlich eine Registrierung. 2. Sogenannte „Negative“ bzw. „auszuschließende“ Keywords werden bspw. in einer bezahlten Adwords Kampagne automatisch ausgeschlossen. Sobald die Suche z.B. die Wörter „gratis“, „kostenlos“ oder „ohne Anmeldung“ beinhaltet, wird meine bezahlte Anzeige in Google erst gar nicht geschaltet
  55. 55. Der besteTraffic konvertiert nicht ohne ein resonanzfähiges Angebot.
  56. 56. Lediglich 2% der Besucher kaufen direkt.
  57. 57. Was geschieht mit den restlichen 98%?
  58. 58. TECHNISCHEVORAUSSETZUNGEN „Welche Funktionalitäten müssen erfüllt werden?“
  59. 59. WAS BRAUCHT EINE AKADEMIE AN FUNKTIONEN? • Registrierung alsTeilnehmer • Integrierte Bezahlfunktion für Abonnementen (PayPal, Kreditkarte, ELV…) • Forum, Chat (ggf. Live-Support) • Einzeln belegbare Module mit (Gesamt-)Fortschrittsanzeige und Bewertung bzw. Benotung • Verschiedene Contentformate: Quiz, Multiple Choice, Lückentexte, Podcasts,Video,Webinare / Live-Stream
  60. 60. Vorgehensweise: 1. Suche für jede Funktion ein Live-Beispiel 2. Reverse Engineering der beinhaltenden Website 3. Beispiel: Du möchtest wissen, welches Plugin jeanport.de nutzt für die Inhaltsverzeichnisse über den Artikeln
  61. 61. Operatives Geschäft: Welche Tätigkeiten fallen regelmäßig an & wie hoch ist der Finanzbedarf und monatliche Arbeitsaufwand? • News-Blog:Tägliche outgesourcete Mini-Artikel für Google News & RSS Subscriptions, zwischen 2 und 10 Blogposts proTag á 200-500 Wörter. Bei durchschnittlich 5 Posts á 300 Wörter = 1500 Wörter á 2.5 Cent pro Wort = 38 Euro proTag • Ein „richtiger“ Blogartikel proTag á 2000 Wörter und 5 Cent pro Wort= 100 Euro proTag
  62. 62. Operatives Geschäft: Welche Tätigkeiten fallen regelmäßig an & wie hoch ist der Finanzbedarf und monatliche Arbeitsaufwand? • Vertonung der täglichen News als Podcast: Zusammenfassung der Daily News als MP3 via iTunes und Co., Zeitaufwand bei 1500 Wörtern inklusive Branding, Soundeffekte und Mastering ca. 15 Euro pro Tag. • Vertonung des täglichen „richtigen“ Artikels ggf. sogar Erstellung einesVideos falls sinnvoll, Podcast anschließend von selbst, 40 Euro
  63. 63. Operatives Geschäft: Welche Tätigkeiten fallen regelmäßig an & wie hoch ist der Finanzbedarf und monatliche Arbeitsaufwand? • Erstellung von Bloggrafiken: Ganz einfach mit Pablo erledigt,Aufwand für einen 2000 Wort starken Artikel bei drei Grafiken vlt. 10 Euro • Linkjuice Management: Konstante Verbesserung der internenVerlinkung für jeden neuen Artikel sowie Monitoring von 404 Fehlern, ca. 10 Euro
  64. 64. Operatives Geschäft: Welche Tätigkeiten fallen regelmäßig an & wie hoch ist der Finanzbedarf und monatliche Arbeitsaufwand? • Influencer Outreach: Tägliches Kontaktieren von Influencern undThought Leadern, pflege einer Kontakte-Datenbank, ca. 20 Euro proTag • Kommentieren in Foren und Blogs Dritter: StetigesVerfolgen laufender Diskussionen undTeilnahme in Social Communities, hochwertige Kommentare, ca. 30 Euro proTag
  65. 65. Täglicher Finanzbedarf: Ca. 250 Euro! Schreiben können lohnt sich! :-)
  66. 66. SCHRITT FÜR SCHRITT ZUM WEBSITE-HIT! 2. Wettbewerb
 „Auf wie viel Gegenwind muss ich mich gefasst machen? Welche Maßstäbe setzen Konkurrenten?“
 
 Gibt es die Idee schon?
 Wer sind meine direkten und indirekten Wettbewerber?
 Wo liegen die Stärken und Schwächen des Wettbewerbs?
 Welchen Content produziert der Wettbewerb?
 Auf welchen (sozialen) Kanälen ist der Wettbewerb sonst noch unterwegs?
 Woher kommen die Besucher des Wettbewerbs? 
 Wie einfach lässt sich dieTraffic-Strategie kopieren?
 Was kann ich besser machen? 
 Wo bin ich einzigartig / kann nicht kopiert werden?

  67. 67. Wer sind meine Mitbewerber?
  68. 68. ERSTEINDRUCK • Der Markt besteht ironischerweise hauptsächlich aus Offline-Kursen mit begleitendem Online-Part • Kostenpunkt liegt zwischen 2500 und 8000 Euro für ein Wochen- bzw. Zweiwochenseminar á 10Tage • Die einzigen drei Anbieter mit Pure Online Geschäftsmodell sind Squared, Google Garage und SmartInsights, allerdings muss davon ausgegangen werden, dass Deutsche Akademien in naher Zukunft verstärkt ihre Kurse / Module digitalisieren • Die Kurse sind erstaunlich anspruchsvoll und Dozenten / Referenten teils hochqualifiziert. Selbst Akademien und Fortbildungsinstitute, die ansonsten einen eher mittelmäßigen Eindruck machen, haben in Bezug aufThemen wie die Consumer Journey ihre Hausaufgaben gemacht.
  69. 69. STÄRKEN UND SCHWÄCHEN DES WETTBEWERBS Branding: 
 „Entwickelt mit Google“ ist eine Ansage. Dozenten: 
 Die Referenten und Coaches der meisten Kurse sind teils bekannteThought Leader & haben etliche Jahre an Berufserfahrung Content: Die hauseigenen Blogs von Adobe, Google und SmartInsights beinhalten massenweise kostenlosen Content, der locker mehrere hundert Artikel umfasst und schlicht und ergreifend bombastisch gut ist
  70. 70. STÄRKEN UND SCHWÄCHEN DES WETTBEWERBS Offline (!): 
 Zumindest die Deutschen Akademien finden ausnahmslos offline statt, während online lediglich vereinzelt Module absolviert werden können. Hands-on? Fehlanzeige!: 
 Die Kurse verzichten allesamt auf eine Hands-on Lernerfahrung.Absolventen erhalten ein Zertifikat, aber haben anschließend keine eigene Webseite o.ä, die nachhaltig Cash produziert Preise: Welcher Student kann es sich leisten, proTag (!) locker Mal tausend Euro zu bezahlen für eine „Fortbildung“?
  71. 71. CONTENT „Welche Inhalte produziert der Wettbewerb hauptsächlich?“
  72. 72. CONTENT „Welche Inhalte produziert der Wettbewerb hauptsächlich?“ Schön und gut, aber was ist mit… Growth Hacking, Blackhat, Reverse Engineering, Geschäftsmodellierung, Produktion verschiedener Content Formate, Marktanalysen, Storytelling usw? Zielgruppen ganz klar Angestellte und keine Unternehmer! Nische entdeckt!
  73. 73. Kanäle planen: Die Customer Journey analysieren, verstehen & entsprechende Marketing Budgets nach Wertbeitrag zuweisen! https://www.thinkwithgoogle.com/tools/customer-journey-to-online-purchase.html#!/germany/computers-and-electronics/small/generic-paid-search
  74. 74. AUF WELCHEN (SOZIALEN) KANÄLEN IST DER WETTBEWERB SONST NOCH UNTERWEGS?
 WOHER KOMMEN DIE BESUCHER DES WETTBEWERBS? 
 WIE EINFACH LÄSST SICH DIETRAFFIC-STRATEGIE KOPIEREN? „Reverse Engineering“ ist eine hochspannende und zudem überaus profitable Fähigkeit, deren Beherrschung im wahrsten Sinne des Wortes Gold wert ist. Um herauszufinden, welche Strategien dein Wettbewerb anwendet und wie einfach diese kopiert werden können, führt an ein paar spezialisiertenTools kein Weg vorbei. Schauen wir uns diese Business Intelligence Tools doch Mal gemeinsam an!
  75. 75. DIE BESTEN LANDINGPAGES Finde die 
 erfolgreichsten
 Landingpages 
 aus 
 unterschiedlichen
 Industrien! ispionage.com
  76. 76. DIE BESTENTHEMEN FINDEN: WELCHER CONTENT FUNKTIONIERT FÜR MEINEN WETTBEWERB AM BESTEN? buzzsumo.com Nach Performance sortiert (Shares, Likes, Tweets…)
  77. 77. DIETECHNIK HINTER DEN KONKURRENZPRODUKTEN builtwith.com
  78. 78. BUSINESS INTELLIGENCE: SIMILAR WEB
  79. 79. BUSINESS INTELLIGENCE: SIMILAR WEB
  80. 80. BUSINESS INTELLIGENCE: SIMILAR WEB
  81. 81. BUSINESS INTELLIGENCE: SIMILAR WEB
  82. 82. BUSINESS INTELLIGENCE: SIMILAR WEB
  83. 83. BUSINESS INTELLIGENCE: SIMILAR WEB
  84. 84. BUSINESS INTELLIGENCE: SIMILAR WEB
  85. 85. BUSINESS INTELLIGENCE: SIMILAR WEB
  86. 86. BUSINESS INTELLIGENCE: SIMILAR WEB
  87. 87. BUSINESS INTELLIGENCE: SIMILAR WEB
  88. 88. BUSINESS INTELLIGENCE: SPYFU
  89. 89. BUSINESS INTELLIGENCE: SPYFU
  90. 90. BUSINESS INTELLIGENCE: SPYFU
  91. 91. BUSINESS INTELLIGENCE: SPYFU
  92. 92. BUSINESS INTELLIGENCE: SPYFU
  93. 93. Soweit, so gut.
  94. 94. Doch was sind unsere Alleinstellungsmerkmale? (Oder besser: „Individual Selling Propositions“, kurz ISP)
  95. 95. Kannkind muss sich gegen Akademien behaupten, dieTraffic im Wert von 2 Millionen Euro pro Monat akquirieren, seit acht Jahren am Markt sind, zwanzigtausend Seiten in den Suchergebnissen indexiert und hunderte von Mitarbeitern haben, stimmt’s?
  96. 96. Natürlich nicht.
  97. 97. ZIELGRUPPENANALYSE Wer ist eigentlich meine Zielgruppe? Personas kreieren: Stereotype und ihreVorteile Lokalisierung:Wo hält sich meine Zielgruppe für gewöhnlich auf? Wie spreche ich verschiedene Zielgruppen passgenau an? Besonderheiten in Ansprache Targeting 4.0: Die totale Individualisierung! DENN UNSERE ZIELGRUPPE IST EINE VOLLKOMMEN ANDERE!
  98. 98. Wer ist eigentlich meine Zielgruppe? Personas kreieren: Stereotype und ihreVorteile Lokalisierung:Wo hält sich meine Zielgruppe für gewöhnlich auf? Wie spreche ich verschiedene Zielgruppen passgenau an? Besonderheiten in Ansprache Targeting 4.0: Die totale Individualisierung!
  99. 99. ◎“A persona is a fictional character that communicates the primary characteristics of a group of users, identified and selected as a key target through use of segmentation data, across the company in a usable and effective manner”.
  100. 100. DERTYPISCHE KANNKIND TEILNEHMER… • Will unterhalten werden & möglichst lebendigen Unterricht • Will keine Theorie sondern Learning by doing • Will sich selbst überzeugen von der Qualität des Lernstoffs und am Ende des Kurses ein eigenes funktionierendes Geschäftsmodell live im Internet sehen • Will Geld verdienen mit seiner eigenen Leidenschaft und nie wieder in den Semesterferien am Band arbeiten
  101. 101. DERTYPISCHE KANNKIND TEILNEHMER… • Verwechselt Schlips und Anzug nicht mit Kompetenz und Können • Liebt Experimente und ist aufgeschlossen gegenüber neuen Ideen und Sichtweisen • Möchte Workflows,Templates und Cheatsheets kurz und knackig • Will eigene Ideen einbringen und gemeinsam mit der Community wachsen
  102. 102. DERTYPISCHE KANNKIND TEILNEHMER… • Sieht es nicht ein, zigtausend Euros für einen fünftägigen Kurs zu bezahlen • Hat eine hohe Affinität zuTechnik, aber keine Ausbildung im IT-Bereich o.ä. • Kann es kaum erwarten, im nächsten Abschnitt der Vorlesung endlich über Cash zu reden :-)
  103. 103. „Make money make money money money…“ Grafik entfernt
  104. 104. SCHRITT FÜR SCHRITT ZUM WEBSITE-HIT! 4. Monetarisierung
 „Wie verdiene ich nun Geld mit meiner Website?“ Welche Möglichkeiten bieten sich zur Monetarisierung meine Idee an? (Adsense oder Display (CPC, CPM) / Publisher Modell, Affiliate (CPA, Cost per Lead), Links vermieten / Paid Postings, eigene Produkte verkaufen,Abo-Modell…)
 
 Wie (viel Geld) verdiene ich mit einem Lead / Sale? 
 
 Wie stelle ich fest, aus welchem Kanal (SEM, Social Media…) derTraffic mit dem höchsten Wertbeitrag kommt, damit ich auch entsprechend des tatsächlichen Wertbeitrags zur Bottom Line meines Geschäfts mein Marketing Budget gestalte? („Datengetriebene Attribution“)
  105. 105. Publisher Advertiser Veröffentlicht Content Content erzeugtTraffic Traffic setzt sich aus bestimmter Zielgruppe zusammen Hat bestimmte Zielgruppe für Produkt oder Dienstleistung Lokalisiert seine Zielgruppe bei unterschiedlichen Publishern KaufTraffic vom Publisher abVersucht durch Content Strategie, möglichst hochwertigenTraffic zu generieren Webseite Leserschaft - Möchte hochwertigen Content - Will keine Werbung sehen - Will auch nicht für Content bezahlen
  106. 106. Blog Adsense Sponsored Postings Displaywerbung (CPM) Incontent Ads / Native Advertising („Leseempfehlungen“) Income Streams
  107. 107. Akademie Teilnahmegebühr (einmalig) Monatlicher Mitgliedsbeitrag Consulting (Gewerbekunden) Kostenpflichtige Downloads (Templates etc.) Sponsorship
  108. 108. Affiliate Refer-a-friend Hosting SaaS (SEMrush etc.) Domains,Themes… Partnerakademien (!)
  109. 109. Externe Plattformen iTunes (Podcast) eBooks Slideshare Fachbeiträge (Print) YouTube (CPC / CPM) Wir bringen indirekt Geld über Traffic!
  110. 110. Offline (Gast-)vorlesungen InHouse Coaching Seminare 1:1 Privatcoaching / Mentoring Wir bringen indirekt Geld über Traffic!
  111. 111. Ziemlich unübersichtlich, oder?
  112. 112. Doch es gibt einen tollen Weg, das Ganze „von oben“ zu betrachten…
  113. 113. Business Model Canvas - Wir machen dich fit für Digitale Transformation (Consulting)
 - Während des Kurses lernst du alles, was du benötigst um dein erstes eigenes E- Business hochzuziehen - Studenten - Azubis - Unternehmer selbst - Angestellte in Unternehmen - Zunehmend stärkere Beziehung durch Marketing Automation & Lead Nurturing - Kunden identifizieren sich mit Kannkind durch Affiliate-Modell und empfehlen uns an Freunde weiter! - Website (Akademie): Chat, Forum, 1:1 Webinar Cam … - Offline: InHouse Schulungen, Vorlesungen, Übungen - Blogs, Foren, Social Media - Zeitschriften, Magazine, - Radiowerbung - Schwarze Bretter (Uni, Berufsschulen) Blog (Adsense, Affiliate, Sponsored, Display, Native) Affiliate (Reviews, Hosting, Partnerakademien…) Akademie (Abomodell / Monat, Einmalzahlung, Sponsorship, Downloads…) Externe Plattformen (iTunes, Ebooks, Slideshare, Print, YouTube CPC / CPM….) - Produktion von Schulungsvideos - Produktion von interaktiven Lerninhalten (Quiz, Spiele…) - Vorlesungen - Gruppencoachings - Seminare - Reviews - Computerzubehör - Literatur - Videokameras und Beleuchtung - Mikrofone - Produktionsstätte - Software - Subaffiliates - Software Provider (Reviews und Webinare zu SEMRush und anderen SEO / Marketing Tools) - Universitäten („Von der ersten Idee zur vollständigen Website“ - Sponsoren - Berufsschulen - Andere Akademien Täglich Blogartikel,Videos, interaktiver Content… 
 Einnahmen werden direkt re-investiert um Blog Netzwerk zum wachsen zu bringen
  114. 114. SCHRITT FÜR SCHRITT ZUM WEBSITE-HIT! 5. Traffic-Strategie: 
 „Die Website steht.Wie aber bekomme ich die Leute dazu, sie zu besuchen?“ SOSTAC und RACE Frameworks zur Strategieausarbeitung kennen und nutzen lernen!
 Zielgruppe festlegen:Wer ist für mein Angebot eigentlich relevant? Wie bekomme ich das datengetrieben heraus?
 Content-Planung:Welche Inhalte funktionieren für meine Zielgruppe?
 Content-Distribution:Auf welchen Kanälen befindet sich meine Zielgruppe und wie verteile ich meine Inhalte dort am besten?
 Paid / Earned / Owned: KurzfristigTraffic mieten, langfristigTraffic „besitzen“? Warum SEO, SEM und CO. stets holistisch betrachtet werden sollten und wie ich für jedeTraffic-Art die perfekte Strategie entwickle!
 Analytics:Aussagekräftige KPIs festlegen um stets an den richtigen Stellschrauben zu drehen! 
 Wie lassen sich meine geschäftlichen Ziele in Microconversions untergliedern? Die Consumer Journey verstehen!
  115. 115. Unser Angebot steht, der Content wurde geplant, die Zielgruppe ist definiert.
  116. 116. Doch etwas fehlt noch…
  117. 117. Die Besucher!!
  118. 118. Traffic ist das Herzstück eines jeden digitalen Geschäftsmodells. Visibilität dieVoraussetzung für etwaige Besucherströme und damit Kunden.
  119. 119. Gleichzeitig ist die Akquise vonTraffic der schwierigste und anspruchsvollste Teil eines jeden Online Projekts.
  120. 120. Essentiell für Alle:Traffic,Traffic,Traffic!
 Meine persönlichenTop-Techniken zur Generierung von wertvollemTraffic
  121. 121. KICKSTART FÜR NEUE WEBSITES • Welche Blogs liest meine Zielgruppe? • In welchen Foren treibt sich meine Zielgruppe rum? • Gibt es relevante Facebook Gruppen? • Welche Videos könnten relevant sein? Footprints nutzen!
  122. 122. • Liste mit den wichtigsten Blogs und Foren erstellen, dort an Diskussionen teilnehmen und Website verlinken (Kein Spam!) • Sneaky: Referrer-Spam = Besucher von meiner Website vortäuschen (Mit Vorsicht anzuwenden) • Mail-Liste erstellen und bis zu 500 Kontakte gleichzeitig per Gmail kontaktieren mit Hinweis auf Partnersuche oder ggf. sogar fertiges Affiliate-Programm • Influencer Liste erstellen und anschreiben, diesen Gastartikel anbieten, Infografiken,Whitepapers, auf ihreVeröffentlichungen aufmerksam machen mittels Reviews • Landingpage erstellen zur Bewerbung eines Whitepapers, kostenlosen Plugins o.ä., anschließend AdWords, Incontent (Outbrain, Plista…),YouTube und Co. nutzen für komplette Consumer Journey Kampagne —> Erste Zahlen!
  123. 123. Zuerst möchte ich Performance Daten generieren um abzuschätzen, ob sich SEO überhaupt lohnt.ü Wichtig: 
 Immer erste Rent-to-Own, niemals direkt auf SEO abzielen!!
  124. 124. Alles klar, ich bin dabei!
  125. 125. Noch einmal Schritt für Schritt, bitte!
  126. 126. Ideenfindung Markt & Wettbewerb Technische Realisierbarkeit Hosting & Domain CMS aufsetzen Content planen
  127. 127. News Outreach Engagement Partnerschaften Optimierung Wachstum Automatisierung Skalierung
  128. 128. MEINE PROJEKTE Labern kann jeder… zeig doch Mal her :-)
  129. 129. glittersport.de
  130. 130. apartsyndrom.de
  131. 131. millionsofdeadchickens.com
  132. 132. SEOrush.de
  133. 133. kannkind.de
  134. 134. jeanport.de
  135. 135. Exkurs: What could possibly go wrong? Die Idee testen am Beispiel eines Dreck abweisenden T-Shirts Du befindest dich gerade bei deinenVerwandten in Sibirien.Weil es draußen furchtbar kalt ist und deine Familie den ganzenTag nur am Wodka trinken ist, beschließt du, deinen Laptop aus dem Reiserucksack hervorzukramen und statt an der Bärenjagd mit deinemVater und Großvater teilzunehmen lieber zuhause im Warmen zu bleiben und an deiner Werbekampagne weiterzuarbeiten. Immer noch bist du fest vom Potential deiner Idee eines schlammabweisendenT- Shirts überzeugt und zufällig stößt du beim Rumsurfen auf Facebook (die GPS-Ortung deines Laptops bewirkt, dass dirVeranstaltungen in der Nähe angezeigt werden) auf eine Facebook-Gruppe sibirischerTough Mudder – einer Art Laufcontest im Wald, bei demTeilnehmer u.a. durch Schlammgruben robben müssen. Dein Glück kannst du kaum glauben: Du hast kurzerhand mit deiner Webcam ein 30 Sekunden langes Werbevideo aufgezeichnet und damit eine geeignete Werbeform (Video) gefunden zurVermarktung deines Produktes. Deine Zielgruppe hast du mittels Personas (Männlich, 18-30, abenteuerlustig) genauestens definiert und auf dem Kanal „Facebook“ (bzw. der Facebookgruppe „Tough Mudder Sibiria, 5000 Mitglieder) ausfindig gemacht. Du bist dir ziemlich sicher, dass dein Produkt (schlammabweisendesT-Shirt im Military-Look) einschlagen wird wie eine Bombe. Sicher bist du dir aber nicht.
  136. 136. Die gewählte Werbeform nicht die richtige ist: Teilnehmer desTough Mudder Contests findenVideos mehrheitlich doof und klicken lieber aufTextanzeigen.Außerdem ist die Bandbreite in Sibirien extrem niedrig und die schlechte Bildqualität bewirkt, dass selbst Gruppenmitglieder, die sich dein Video anschauen, durch zu hoheVerpixelung die URL am unteren rechten Rand imVideo nicht als solche wahrnehmen. Du wunderst dich darüber, dass sich keiner der zweitausend Leute, die sich deinVideo bis zum Ende angeschaut haben, auf den Link klickt.Alternativ: Du hast eineTextanzeige geschaltet, aber trotz tausender Impressionen klickt kaum jemand drauf (Click-Through-Rate). Dir schwant, dass du vielleicht die Headline oder den Anzeigtext ändern solltest. Du fragst dich nur, wie? Und wäre es nicht viel bequemer, von Anfang an ein paarVarianten zu kreieren und einen Algorithmus darüber wachen und entscheiden lassen, welcheVariante nach ein paarTestläufen in Abhängigkeit von der Performance angezeigt wird? Tools: Buzzsumo, Facebook A/B Tests, SemRush Die Zielgruppe falsch gewählt ist: Tatsächlich könnte es sein, dass lediglich die weiblichenTeilnehmer derTough MudderVeranstaltungen ein Problem mit dem Schlamm auf ihren Shirts haben und es den männlichen Athleten gleichgültig ist, wie verdreckt ihre Shirts auf dem Abschlussfoto aussehen.Wenn du keine A/BTests durchführst und die Kampagne / Idee direkt als gescheitert betrachtest, wirst du es nie herausfinden.Vielleicht sind auchTough MudderTeilnehmer von Grund auf die falsche Zielgruppe, weil ja gerade dieTeilnehmer eines solches Contests naturgemäß wenig Probleme damit haben, sich schmutzig zu machen? Tools: Google Keyword Planner
  137. 137. Das Produkt einer Modifikation bedarf:
 Die Produktfunktion selbst kommt bei der Zielgruppe super an, blöderweise ist es in Sibirien aber um einiges kälter als im heißen Australien, in dem du wohnst.Würdest du an Stelle einesT-Shirts einen schlammabweisenden Pullover vermarkten, wäre die Konversionsrate mit Sicherheit höher. Hättest du dir Mal lieber genauer die Bildergalerien in der Facebook Gruppe angeschaut, wäre es dir wie Schuppen von den Augen gefallen: DieTeilnehmer dort tragen allesamt schwere Militärkleidung und sogar Skimasken, um das Gesicht vor Kälte zu schützen. Sich genauer mit der Zielgruppe zu beschäftigen, hätte dir imVorhinein klarwerden lassen, dass du nie im LebenT-Shirts in Sibirien verkaufen würdest. Gibt es vielleicht eine Möglichkeit, sich vorab mit den demographischen Merkmalen der Zielgruppe auseinander zu setzen, ohne Testbudget zu verbrennen? 
 
 Tools:Amazon (um Variationen zu finden), Google Keyword Planer 
 Der Zeitpunkt / Ort falsch gewählt ist:
 Vielleicht würde sich deinT-Shirt im August sogar in Sibirien verkaufen? Oder jetzt, im Winter, wenn auch nicht in Sibirien, so doch in Australien? 
 
 Tools: Google Trends, SemRush
  138. 138. jeanport.de jeammauriceport@gmail.com https://de.linkedin.com/in/jean-maurice-port-719bb911b Wer Interesse hat, darf mich jederzeit anschreiben!

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