PM VDC veröffentlicht Whitepaper Collaborative Virtual Engineering

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Das Whitepaper „Collaborative Virtual Engineering“ gibt einen Überblick über verschiedene VR-basierte Kooperationstechniken, deren Nutzen sowie Einsatzszenarien. Grundsätzlich bestehen folgende vier technischen Möglichkeiten, Virtuelle und Erweiterte Realität für das Collaborative Engineering einzusetzen: Planungstische, Großdisplays, kollaborative Augmented Reality und verteilte Virtuelle Umgebungen. Die damit erzielbaren Kooperationsansätze sind grundlegend unterschiedlich. Genauso vielfältig sind auf der anderen Seite mögliche Einsatzszenarien. Die auszuwählenden Systeme sind also gut auf den Einsatzzweck abzustimmen. Die Vielzahl an Features erfordern eine sorgfältige Auswahl und Tests. Deren Einbindung in Entwicklungs-/Service-/Trainings-/Marketing-Abläufe ist vorzuzusehen. Das Whitepaper „Collaborative Virtual Engineering“ gibt einen Überblick über verschiedene Kooperationstechniken, deren Nutzen sowie Einsatzszenarien.

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PM VDC veröffentlicht Whitepaper Collaborative Virtual Engineering

  1. 1. MITTEILUNG • INFORMATION • COMMUNIQUÉVirtual Dimension Center FellbachKompetenzzentrum Virtuelle Realitätund Kooperatives Engineering w.V.Vorstand: OB C. Palm (1. Vors.)www.vdc-fellbach.deAuberlenstraße 1370736 FellbachTel +49 (0) 711 585309-0Fax +49 (0) 711 585309-19info@vdc-fellbach.deKreissparkasse WaiblingenBLZ: 602 500 10Kto.: 200 99 44UST-ID: DE229031320Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach veröffentlichtWhitepaper „Collaborative Virtual Engineering”Fellbach, 24.6.2013 – Das Whitepaper zeigt verschiedene Kooperationsansätze aufder Basis von Virtual-Reality(VR)-Umgebungen und beleuchtet Techniken, Prozesseund Nutzen des Einsatzes VR-basierter Kooperation.Mehr denn je sind die Produktentwicklung und die Fertigungsplanung heute voneiner ausgeprägten Arbeitsteiligkeit geprägt: es wird verteilt und multi-disziplinärgearbeitet, Engineering findet unter Umständen rund um die Uhr und rund um denGlobus statt. Dem entgegen stehen vielfach bereichsspezifisches Wissen undundokumentiertes Erfahrungswissen, welches schwer an Kollegen vermittelt werdenkann. Mit der Projektdauer und Projektkomplexität steigen Bedarfe zur Kooperation,aber auch die Hürden wachsen: sachliche Probleme in der Produktentwicklung sindheute beispielsweise ungenaue Zielvorgaben, Overengineering, fehlende Projektpla-nung, die Schnittstellenvielfalt, Informa-tionsdefizite und die Intransparenz derAbläufe. Studien belegen allerdings, dassdie Mehrheit der Probleme in der Pro-duktentwicklung auf Verhaltens- undnicht auf Sachprobleme zurückzuführenist. Zu diesen zählen mangelndes Ve-rantwortungsbewusstsein, umständlicheEntscheidungsfindung, ungenügendesKommunikationsverhalten, Hierarchie-und Abteilungsdenken sowie eine starkeFunktionsorientierung.Virtual-Engineering-Methoden mit ihrer Zielsetzung zur Etablierung schneller Ent-wicklungszyklen als aktivem Prozesselement, zu frühem Ergebnisfeedback, der Be-tonung früher Entwicklungsphasen, der Möglichkeit zur Alternativen-Verfolgungund zur Spezifikationsentscheidung können in kooperativen Aufgabenstellungengut unterstützen. Der unmittelbare Zugang durch 3D-Visualisierung und die Eig-nung von Virtual Engineering, im Wissensmanagement eingesetzt zu werden, ma-chen dieses zu einem effizienten Werkzeug insbesondere im Rahmen von DesignReviews..Grundsätzlich bestehen folgende vier technischen Möglichkeiten, Virtuelle und Er-weiterte Realität für das Collaborative Engineering einzusetzen: Planungstische,Großdisplays, kollaborative Augmented Reality und verteilte Virtuelle Umgebungen.Die damit erzielbaren Kooperationsansätze sind grundlegend unterschiedlich. Ge-nauso vielfältig sind auf der anderen Seite mögliche Einsatzszenarien. Die auszu-wählenden Systeme sind also gut auf den Einsatzzweck abzustimmen. Die Vielzahlan Features erfordern eine sorgfältige Auswahl und Tests. Deren
  2. 2. MITTEILUNG • INFORMATION • COMMUNIQUÉVirtual Dimension Center FellbachKompetenzzentrum Virtuelle Realitätund Kooperatives Engineering w.V.Vorstand: OB C. Palm (1. Vors.)www.vdc-fellbach.deAuberlenstraße 1370736 FellbachTel +49 (0) 711 585309-0Fax +49 (0) 711 585309-19info@vdc-fellbach.deKreissparkasse WaiblingenBLZ: 602 500 10Kto.: 200 99 44UST-ID: DE229031320Einbindung in Entwicklungs-/Service-/Trainings-/Marketing-Abläufe ist vorzuzuse-hen.Das Whitepaper „Collaborative Virtual Engineering“ gibt einen Überblick über ver-schiedene Kooperationstechniken, deren Nutzen sowie Einsatzszenarien. Es kannkostenfrei heruntergeladen werden unter: http://www.vdc-fellbach.de/downloads .Profil VDC Fellbach:Das Virtual Dimension Center (VDC, www.vdc-fellbach.de) ist Deutschlands führendesNetzwerk für Virtual Reality, Virtual Engineering, 3D-Simulation und 3D-Visualisierung.Seit 2002 schafft das VDC Synergien zwischen seinen Mitgliedern und fördert denTechnologietransfer. Mehr als 100 Mitglieder und Partner - unter ihnen Forschungsein-richtungen, Technologielieferanten, Dienstleister, Anwender und Multiplikatoren - ar-beiten heute im VDC entlang der gesamten Wertschöpfungskette Virtual Engineeringzusammen. Zu den Leistungen des VDC gehören die Informationsbeschaffung zum dy-namischen Themenfeld Virtual Engineering, Außendarstellung und Marketing, die Kon-taktvermittlung ins In- und Ausland, der Technologietransfer und das Fördermittelma-nagement.Bei Veröffentlichung in Ihren Printmedien bitten wir um ein Belegexemplar an das VDC Fell-bach. Bei Veröffentlichung in Ihren Online-Medien bitte URL per E-Mail an:achim.czaykowska@vdc-fellbach.deBei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.Pressekontakt: Achim CzaykowskaVirtual Dimension Center (VDC) FellbachAuberlenstraße 1370736 FellbachTel: +49 (0) 711 58 53 09-13E-Mail: achim.czaykowska@vdc-fellbach.de

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