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Internetportale der Bundesländer zur Engagementförderung.

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Die Internetportale der Bundesländer zur Engagementförderung.
Vergleichende Analyse und Auswertung
Katarina Peranic, Uwe Amrhein, Stiftung Bürgermut

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Internetportale der Bundesländer zur Engagementförderung.

  1. 1. BBE- Unterarbeitsgruppe 6 „Engagement und Partizipation im Internet“ Katarina Peranic - Stiftung Bürgermut Die Internetportale der Bundesländer zur Engagementförderung
  2. 2. Fragestellung <ul><li>Wie viele Bundesländer besitzen eine eigene Engagementseite im Internet? </li></ul><ul><li>Wo ist die Seite angesiedelte und wer hat die redaktionelle Verantwortung? </li></ul><ul><li>Welchen Service und welche Features bieten die Seiten? </li></ul><ul><li>Wie hoch ist der Anteil an Interaktionsmöglichkeiten für die Nutzer und werden diese genutzt? </li></ul><ul><li>Wird klar wer die Zielgruppe ist? Welchen Mehrwert erfährt die Zielgruppe? </li></ul><ul><li>Was ist insgesamt positiv aufgefallen und wo gibt es Handlungsbedarf? </li></ul>
  3. 3. Zahlen & Fakten zur Internetnutzung in Deutschland
  4. 4. Schwerpunkte bei Nutzung von Online-Angeboten von Verwaltungen
  5. 5. Wie viele Bundesländer verfügen über eine Engagementseite? Gute Nachricht: Alle Bundesländer bis auf das Saarland verfügen über Engagementseiten, die einen landesweiten Anspruch haben.
  6. 7. Wer betreibt die Engagementseiten? <ul><li>Landesregierung (Ministerium oder Staatskanzlei): Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen*, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt* </li></ul><ul><li>Betreibergesellschaft : Hamburg, Niedersachsen </li></ul><ul><li>Verein : Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein </li></ul><ul><li>Landesstiftung : Thüringen </li></ul><ul><li>Institut für Soziale und Kulturelle Arbeit pgGmbH: Bayern </li></ul><ul><li>* Redaktion ausgelagert. </li></ul>
  7. 8. Welchen Service bieten die Seiten? <ul><li>Fachinformationen (15) </li></ul><ul><li>Aktuelle Nachrichten (15) </li></ul><ul><li>Termine (7) (BE, HH, HE, MV, NI, NW, RP) </li></ul><ul><li>Projektdatenbank (6-7) (BY, BE, HH, NW, RP, SN, ST*) </li></ul><ul><li>*Projekte können sich über .doc bewerben, in die Beispielprojekte aufgenommen zu werden. </li></ul><ul><li>Engagementbörse (5) (BE, HH, RP, SN, SH) </li></ul><ul><li>Nutzerbeteiligung (Nachrichten/Termine) (7) (BE, HE, MV, NI, RP, ST, SH) </li></ul><ul><li>Web2.0-Verknüpfung (1) ( SH) </li></ul>
  8. 9. Zielgruppen (I) Engagierte : Freiwillige, Ehrenamtliche, Engagement-Interessierte/-bereite (II) Organisationen: Vereine, Stiftungen, Bürgerstiftungen, Freiwilligenagenturen, Netzwerke zu BE (III) Unternehmen: Mitarbeiter, CSR/Corporate Volunteering-Abteilungen
  9. 10. Beispiel (I): Rheinland-Pfalz www.wir-tun-was.de
  10. 11. Mehrwert für Engagierte <ul><li>Engagementmöglichkeiten </li></ul><ul><li>Veranstaltungen </li></ul><ul><li>Ansprechpartner </li></ul><ul><li>Programme des Landes </li></ul><ul><li>Weiterbildungsmöglichkeiten </li></ul><ul><li>Fördermöglichkeiten </li></ul><ul><li>Versicherungsschutz </li></ul><ul><li>Informationen und Praxistipps zum Engagement </li></ul>
  11. 12. Beispiel (II): Berlin www.berlin.de/buergeraktiv
  12. 13. Mehrwert für Organisationen <ul><li>Präsentation </li></ul><ul><li>Fördermöglichkeiten </li></ul><ul><li>Termine finden und veröffentlichen </li></ul><ul><li>Freiwillige </li></ul><ul><li>Informationen zur Engagementpolitik des Landes </li></ul><ul><li>Ansprechpartner </li></ul>
  13. 14. Beispiel (III): NRW www.engagiert-in-nrw.de
  14. 15. Mehrwert für Unternehmen <ul><li>Präsentation des Unternehmensengagements </li></ul><ul><li>Information über Engagementlandschaft </li></ul><ul><li>Ansprechpartner in Organisationen und auf Landesebene. </li></ul>
  15. 16. Interaktionsmöglichkeiten <ul><li>Die Interaktionsmöglichkeiten der betrachteten Seiten sind stark ausbaufähig. In der Regel handelt es sich um statische Webseiten. </li></ul><ul><li>Interaktion beschränkt sich auf den Eintrag von Inhalten in Datenbanken (wenn vorhanden). </li></ul><ul><li>Lediglich Schleswig-Holstein ist in sozialen Netzwerken vertreten. </li></ul><ul><li>Vernetzung der Zielgruppen findet nicht statt. </li></ul>
  16. 17. Beispiel: Schleswig-Holstein www.ehrenamt-sh.de
  17. 18. Handlungsbedarf <ul><li>Klare Strukturierung („Usability“) </li></ul><ul><li>Transparenz der Förderstrukturen der Länder </li></ul><ul><li>Trisektorale Ansprache </li></ul><ul><li>Interaktion :Engagierte, Organisationen und Unternehmen können sich einbringen (Termine, Projektdarstellungen, News,…) </li></ul><ul><li>Datenbanken und Freiwilligenbörsen (nutzerfreundlich über Eingabemaske) </li></ul>
  18. 19. Jetzt sind Sie gefragt Welche Erwartung haben Sie an die Engagementseiten der Bundesländer? Nutzen Sie die Angebote der Länder? Wo sehen Sie Handlungsbedarf? Macht eine stärker Interaktion/Vernetzung Sinn?
  19. 20. Quellen: Die Engagementseiten der Bundesländer (Stand: 08/ 2010 ) www.ehrenamt-bw.de www.wir-fuer-uns.de www.berlin.de/buergeraktiv www.ehrenamt.brandenburg.de www.buergerengagement.bremen.de www.engagement.hamburg.de www.gemeinsam-aktiv.de www.netzwerk-mv.net www.freiwilligenserver.de www.engagiert-in-nrw.de www.wir-tun-was.de www.wir-fuer-sachsen.de www.engagiert-in-sachsen-anhalt.de www.ehrenamt-sh.de www.thueringer-ehrenamtsstiftung.de
  20. 21. Quellen: <ul><li>Initiative D21 - (N)Onliner Atlas 2010 </li></ul><ul><li>Initiative D21 - eGovernment Monitor 2010 </li></ul>
  21. 22. Bundesländerverzeichnis

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