Workplace of the future now

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Wir alle können technologisch schon mobil überall arbeiten und wann wir wollen. Aber viele kulturelle Widerstände hindern noch. Hier ein Beispiel eines mobile Workers und was noch passieren muss, damit alle solche Mögllihckeiten haben

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Workplace of the future now

  1. 1. „ Workplace of the future now“ wie man schon heute vollständig mobil arbeiten kann: Techniken, Trends, Fallstricke Uwe Hauck, M.A. CL&KI 20.10.2011
  2. 2. Wie wird der Arbeitsplatz von morgen aussehen? <ul><li>Mobil </li></ul><ul><li>Flexibel </li></ul><ul><li>Egal wo und wann </li></ul>
  3. 3. Die Werkzeuge von heute <ul><li>-Online Storage </li></ul><ul><li>-Online Dokumente </li></ul><ul><li>-Online Entwicklung </li></ul><ul><li>-Online Collaboration </li></ul><ul><li>(Document Sharing, VideoKonferenzen auch mobil) </li></ul><ul><li>Und als Kern des ganzen und Basis: </li></ul><ul><li>-Mobile Endgeräte </li></ul><ul><li>-Schneller Breitbandzugang (UMTS, HSDPA, LTE, DSL) </li></ul>
  4. 4. Ein Beispiel: Mein Arbeitsplatz als Autor und Blogger <ul><li>Web Storage dank Wuala und Dropbox </li></ul><ul><li>Google Infrastruktur </li></ul><ul><li>für Mail, Kalender, Dokumente </li></ul><ul><li>Android Tablet/Smartphone </li></ul><ul><li>Netbook für unterwegs </li></ul><ul><li>Notebook für „Officework“ </li></ul><ul><li>Mifi für schnelle Vernetzung einer Gruppe </li></ul>
  5. 5. Eine Komponente: Die Technologie <ul><li>Die technische Seite: </li></ul><ul><li>Cloud Storage (Plattenplatz im Netz) </li></ul><ul><li>Cloud Computing/Virtualisierung (Rechnerleistung im Netz) </li></ul><ul><li>Mobiler Zugang unabhängig vom Endgerät </li></ul><ul><li>Herausforderung: </li></ul><ul><li>Sichere Zugänge (VPN, Verschlüsselung) </li></ul><ul><li>Hardwareausstattung: Stichwort: Bring your own device </li></ul>
  6. 6. Die Cloud, oder besser bekannt als „das Internet“ <ul><li>Werkzeuge in der Cloud </li></ul><ul><li>Wissen in der Cloud </li></ul><ul><li>Kollegen in der Cloud </li></ul><ul><li>Kunden in der Cloud </li></ul><ul><li>Wir werden immer unabhängiger vom physikalischen Ort durch Dienste, die überall zugänglich </li></ul><ul><li>sind und unabhängig vom Betriebssystem der Zugriffshardware laufen (wir arbeiten virtueller) </li></ul>
  7. 7. Wer kümmert sich noch ums Betriebssystem? <ul><li>Access your data anywhere, everywhere </li></ul><ul><li>Multi OS Services Crowd-X </li></ul><ul><li>collaboration platforms </li></ul><ul><li>Open-data </li></ul><ul><li>„ Wir sollten das Internet als Gesellschaftsbetriebssytem sehen“ </li></ul><ul><li> Gunter Dueck </li></ul>
  8. 8. Warum gibt es den flexiblen Arbeitsplatz nicht schon überall? <ul><li>Firmenkultur </li></ul><ul><li>Es wird nur gearbeitet, wenn man überwacht </li></ul><ul><li>Das klappt doch alles gar nicht! </li></ul><ul><li>Ist doch alles viel zu unsicher! </li></ul><ul><li>Sind doch nur Spielereien </li></ul><ul><li> Alles viel zu teuer </li></ul>
  9. 9. Die wichtigere Komponente: Die (Unternehmens-)kultur <ul><li>Arbeit nicht gleich Zeit sondern gleich Ergebnis </li></ul><ul><li>Integration Arbeit und Privatleben wird wichtiger </li></ul><ul><li>Nicht mehr Work Life Balance sondern </li></ul><ul><li>Work Life Integration </li></ul><ul><li>Kontrollverlust in der Managementebene </li></ul><ul><li>Neue Formen der Erwerbsarbeit entstehen (Multijob, Microjob) der Mitarbeiter wird zum Mitunternehmer </li></ul><ul><li>Aber auch: Höhere Flexibilität bezüglich Lastspitzen und Flauten, höhere Motivation der Mitarbeiter </li></ul><ul><li>Kostenersparnis durch künstigere Hardware, geringeren Raumbedarf, flexiblere Arbeitszeitmodelle </li></ul><ul><li>Datendiebstahl entsteht nur dann, wenn auch der Antrieb vorhanden ist, loyale und zufriedene Mitarbeiter als Sicherheitsaspekt denn: Wer will, kann auch stehlen </li></ul>
  10. 10. Fazit: Zwei Seiten einer Medaille <ul><li>Was benötigt wird, ist ein grundlegender Paradigmenwechsel in den Köpfen derer, die bestimmen, wie angestellte Wissensarbeiter zu arbeiten haben. </li></ul><ul><li>Die IT macht es oft vor, aber das muss in die Breite </li></ul><ul><li>Wir werden in Zukunft nicht mehr für unsere Zeit, sondern unseren Skill bezahlt. </li></ul><ul><li>Heute: Zeit=Lohn (ausgelastet) Morgen: Ergebnis=Lohn (Ziel erreicht) </li></ul>Technologisch gesehen existiert schon heute der Arbeitsplatz von morgen Die Aussage: „Wir können das“ allein bringt nichts. Viel wichtiger ist: „WIR WOLLEN DAS!“
  11. 11. Quellen: <ul><li>Markus Albers: „Morgen komm ich später rein“ und „Meconomy“ </li></ul><ul><li>Miriam Meckel: „Das Glück der Unerreichbarkeit“ </li></ul><ul><li>Computerwoche: „Der IT-Arbeitsplatz der Zukunft“ www.computerwoche.de/hardware/notebook-pc/2357497/ </li></ul><ul><li>Futurefoundation. www.futurefoundation.net Studie zur Zukunft der Arbeit </li></ul><ul><li>Frauenhofer IAO: Die Zukunft der Arbeit: www.itas.fzk.de/deu/tadn/tadn013/baua01a.pdf </li></ul><ul><li>:zukunfts|institut: Creative Work Business der Zukunft www.zukunftsinstitut.de/verlag/studien_detail.php?nr=57 </li></ul><ul><li>Innovations report: Arbeitsplatz der Zukunft: Das eigene Zuhause www.innovations-report.de/html/berichte/studien/bericht-21434.html </li></ul><ul><li>Denkfabrik.market research www.denkfabrik-group.com Der IT-Arbeitsplatz der Zukunft hat ein ganz neues Gesicht </li></ul><ul><li>Last but not least mein Blog: www.livingthefuture.de </li></ul>

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