Social Media Week - Workshop Online- & Social-Media-Marketing

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Das Internet bietet dank Suchmaschinenoptimierung und Social Media die Möglichkeit, ein breites Publikum zu erreichen. Wie nutzt man diese Tools effizient.

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Social Media Week - Workshop Online- & Social-Media-Marketing

  1. 1. Online- undSocial-Media-MarketingEinführungWorkshop zurBerlin SocialMedia Week25.09.2012
  2. 2. 1. Grundlagen desOnline- & Social-Media- Marketings
  3. 3. 6 Thesen zur Kommunikation im Netz  Kommunikation statt Werbung: Kommentieren, diskutieren, vernetzen, Inhalte weitergeben.  Subjektiv statt Objektiv: Der Autor und seine Meinung stehen im Vordergrund.  Mut zur Lücke: Über Spezialgebiete schreiben, zum Rest verlinken, offen zur Imperfektion stehen.  Direkte Kommunikation mit dem Leser, der Leser wird ernst genommen und eingebunden.  Unabhängigkeit – Ideen selbst vermarkten und mit Kunden in Kontakt treten statt klassische PR.  Der eigene Name als Marke: Sich als Experte für ein Spezialgebiet vermarkten.
  4. 4. Nomen est Omen: Der perfekte Name Der richtige Name entscheidet mit über Erfolg im Netz Hinterher schlecht änderbar, daher vorher überlegen Aussagekräftig im Bezug auf das Thema → Stichwort Google & SEO Kurz: Ideal sind 3 oder 4 Buchstaben Einprägsam, griffig und ohne Verwechslungsgefahr Am Anfang des Alphabets Domain: Noch frei oder gegen Geld erhältlich Kurz: Der perfekte Name ist die eierlegende Wollmilchsau!
  5. 5. 2. Social Media Marketing im Überblick
  6. 6. Die wichtigsten Social Media Tools im Überblick Das eigene Blog: Meine Daten gehören mir! Facebook: Viele Nutzer & wenig Datenschutz Google+: Top oder Flop – das ist die Frage! Twitter: Der Nachrichten-Durchlauferhitzer Pinterest: Der letzte Schrei YouTube: Videos gehört die Zukunft LinkedIn: Xing International Xing: Totgesagte leben länger VZ-Netzwerke: Umbau zur Education Plattform
  7. 7. Welches Netzwerk wofür nutzen?Spaß haben: Facebook, YouTube, VimeoDatenschutz ist wichtig: Nicht Facebook oder LinkedIn.Alternativen: StudiVZ, Xing, DiasporaBerufliche Kontakte: Xing, LinkedIn oder FacebookFreunde finden: FB (auch international), Xing, studiVZSelbst kreativ sein: Eigenes Blog!Schneller Austausch: FB, Twitter oder Instant-Messaging (ICQ oder Jabber).Anonymität: Fakeacounts oder anonyme ForenSelbstmarketing: Twitter, FB, Xing, LinkedIn, Blog(Umfrage der Media Agentur Universal McCann 37.600 Internetnutzern inmehr als 50 Ländern)
  8. 8. Wie sollen Profile in Sozialen Netzwerken sein?Kurz, knapp, präzise, aufs wesentliche beschränkt: Was kann ich, was will ich?Häufige Suchbegriffe eintragen - Auffindbarkeit!Welche Branche/Zielgruppe habe ich im Auge? Je nachdem kreativ o. konventionell auftretenGutes, aussagekräftiges FotoStets aktuell - lieber wenige, gepflegte Profile in den wichtigsten Netzwerken als überall schlechteSelbstdarstellung ist ok, aber bitte wahr!Verweise auf mehr Infos/Referenzen
  9. 9. 8 Thesen zu Social Media Marketing  Unendliche Möglichkeiten und immer zu wenig Zeit  Welches Netzwerk man nutz, hängt am Ende auch vom eigenen Geschmack und der Zielgruppe  Man sollte nicht jedem Trend hinterherhecheln  Menschen und Inhalte stehen im Vordergrund  Keep it simple: Automatisierungen erleichtern Social-Media-Leben  Je einfacher man es sich macht, desto mehr Spaß  Strategie: Tritt man privat oder beruflich auf?  Wer Angst vor Kontrollverlust hat, sollte lieber nicht ins Netz!
  10. 10. Social Media -Vorteile Schnelles, effizientes Selbstmarketing Auftraggeber ganz anders kennenlernen – z.B. beim Interview Menschliche Komponente beim Austausch Finden von Gleichgesinnten weltweit, auch zu speziellen Themen
  11. 11. Social Media -Nachteile Das Ende der Bescheidenheit? Man erhält nie ein vollständiges Bild des anderen Vertrauen entsteht im persönlichen Dialog Gefahr, zu viel von sich preiszugeben Kontrollverlust: Kein digitaler Radiergummi hilft uns
  12. 12. 3. Wie wird manim Netz bekannt?
  13. 13. ZITAT: Johannes Lenz, Social Web Enthusiast„Jobsuche via Social Web heißt für mich, sich entsprechend seiner Fähigkeiten und Interessen aufzustellen. Das heißt ausgewählte Social Profiles anzulegen, die regelmäßig aktualisiert werden, den Austausch und Dialog mit anderen Usern zu suchen und dabei den Humor nicht zu verlieren. Und klar, man muss auch etwas wagen, die Offenheit besitzen, auf andere zuzugehen und nicht nur zu nehmen, sondern auch zu geben. Schließlich sollte man sich jeden Tag durch die eigene Neugierde versuchen weiterzuentwickeln.“Johannes Lenz, Digital Consultant Corporate Communications, GREY Germany, auf Berufebilder
  14. 14. Erfolg durch NetworkingHartnäckig bleiben, sich auch durch Rückschläge nicht entmutigen lassenWas will ich? Eigene Ziele finde, diese verfolgen, Alleinstellungsmerkmal herausbildenEigenes Wissen & Fähigkeiten unter Beweis stellen (z.B. durch Blogposts, Tweets, Vorträge)Offenheit, möglichst vielen Leuten von seiner Jobsuche & seinen Vorstellungen erzählenBalance wahren zwische Penetranz und übertriebender Zurückhaltung
  15. 15. Lernen Sie Ihre Kunden kennen
  16. 16. ZITAT: Natascha Müller, Bewerberin„Ich bin Social-Media-süchtig... ja, ich bekenne mich hiermit offiziell. Nichts kann mir meinen Tag mehr versüßen, als das goldige Klingeln einer neuen Nachricht bei Facebook und ein erhoffter Retweet... Ja, so ist es... Ich erhalte wiederholt Anzeigen wegen Belästigung, weil ich Leuten auf der Straße folge. Und am aller Schlimmsten:... Mein Freund spricht mich mittlerweile nur noch mit @Schatzi an... Einzig und allein der strukturierte Umgang mit Social Media kann mir jetzt noch helfen. Ich zähle auf Ihre Unterstützung.“Natascha Müller in Ihrer Bewerbung beim Daimler-Blog-Chef Uwe Knaus
  17. 17. Dreist ist geil?
  18. 18. Frech & InitiativZiel: Aufmerksamkeit erregenDank Social Media Eindruck wie der Ansprechpartner tickt – man kann abschätzen, ob die freche Ansprache passt o. nichtFormal Korrekt muss sein!Fähigkeiten betonen, nicht privat werden!Kreativ, amüsant, Engagement zeigen
  19. 19. Interviews
  20. 20. 4. Ist der Ruf erst ruiniert –Datenschutz & Imagepflege im Netz
  21. 21. SUCHEN UNTERNEHMEN IM NETZ?49 % informieren sich im Internet über ihre Bewerber45 % verwenden dazu Google, Bing oder speziellePersonensuchmaschinen21 % suchen in berufsbezogenen sozialen Netzwerkenwie Xing oder LinkedIn17 % suchen auch in sozialen Netzwerken mit privatemCharakter wie FacebookQuelle: BITKOM
  22. 22. Achtung Shitstorm!
  23. 23. • O2
  24. 24. NESTLÉ
  25. 25. BERUFEBILDER.DEca.300 Kommentare zu diversen Posts zum ThemaFachkräftemangel seit Juli 2009Karen: „Ich glaube die Realität auf dem Arbeitsmarkt ist hiernicht bekannt... Mit ihrer deplazierten Initiative drängen sienur noch mehr Absolventen in Hartz IV.“Norbert: „Auch noch zu berücksichtigen sind die vielenPersonalverleiher, sprich Sklavenhändler..“Geschädigter: „Und Ihre Fakten?... Also bitte! Es existiertKEIN Ingenieurmangel. „
  26. 26. DYNAMIK IM NETZ:TEIL MENSCHLICHERGRUPPENPROZESSE!
  27. 27. Achtung Privatsphäre!
  28. 28. ZITAT: Heiko Schomberg, Personaler"Es hängt immer vom konkreten Fall ab. EinSauffoto bei Facebook wiegt für mich wenigerschwer als Fehler oder Auffälligkeiten in Business-Profilen bei Linked-in oder Xing. Aber selbst dakommt es auf die Art der Stelle an: Ich habe auchschon esoterische Interessen im Xing-Profilignoriert, als es um eine Kern-IT-Position ohneKundenkontakt nach aussen ging.“Heiko Schomberg, HR Business Partner, Detecon International GmbH
  29. 29. ZITAT: Konstantin zu Donha, Niederlassungsleiter„Unsere Aktivitäten in Internet-Netzwerken laufen überXing. Grundsätzlich ist für mich jede Person in privat undberuflich zu trennen, das heißt, was jemand in seinerFreizeit macht, geht mich erstmal nichts an. Dennochwürden extremistische Aussagen oder Bilder, Beiträgeund Kommentare, die einen zweifelhaften Charaktervermuten lassen, schon in die Gesamtbewertung derBewerber eingehen. Wenn jemand ein Partybildveröffentlicht, ist das völlig ok, wer allerdings lauthalsverkündet, alle Russen seien korrupt, der hat bei uns einProblem. Allerdings stöbern wir nicht durch das Internet,um solche Dinge zu finden oder auszuschließen.“Konstantin Graf zu Dohna, Niederlassungsleiter Konsu ACCOUNTOR GROUP
  30. 30. ZITAT: Hans Leyendecker, Redakteur SZ„Es ist gängige Praxis, dass Journalisten bei Facebook nach Leuten suchen, die sich unzufrieden über Ihr Unternehmen geäußert haben, um Informationen über das Unternehmen bekommen.“Hans Leyendecker, Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung & Investigativer Journalist beim tazlab-Medienkongress
  31. 31. Wie geht Reputationsmanagement?Positives Image von sich im Netz, möglichst bei oberen SuchbegriffenMeinungen kontrolliert äußernProfessionelle Fotos - AußenwirkungAb & zu Privates gibt Eindruck von PersönlichkeitWie viel man preisgibt, ist für jeden individuell unterschiedlichNicht über Chef o. Ex-Chef lästern!Sich selbst googeln
  32. 32. ZITAT: Joachim Diercks, Geschäftsführer Cyquest„Auch wenn es Ausnahmen gibt, Kandidaten-Screening ist kein Personaler-Volkssport. Wie mirviele Recruiter immer wieder sehr deutlich versicherthaben, hat man hierfür auch erstens überhauptkeine Zeit und zweitens wird zudem – nebenethischen Bedenken – schlichtweg der Nutzen nichtgesehen. Oder wie sagte einer: “Warum sollte michdas Partyfoto eines Bewerbers bei Facebookabschrecken, wir haben während des Studiumsdoch auch kräftig gefeiert. Da hatte nur nicht jederein iPhone in der Tasche…“Joachim Dircks, Geschäftsführer von Cyquest, in seinem Blog
  33. 33. Warum googeln Auftraggeber?Signaling: Abgleich vorhandener InformationenScreening: Suche nach ZusatzinformationenInformationssuche verursacht hohe Kosten, auch zeitlich, aber wenig bzw. unklarer NutzenInformationen im Internet können veraltet seinAus zeitgründen nur für einige Bewerber möglichOb gegoogelt wird, hängt stark von eigenen Nutzungsmustern der Personaler abXing ist nur Business, studiVZ kaum relevant, Facebook bislang als MittelwegErgebnisse einer Studie der Universität Erfurt.DerEinfluss sozialer Netzwerkseiten auf den Bewerbungs- und Rekrutierungsprozess.
  34. 34. GOOGLENDEAUFTRAGGEBER –DOCH NUR EINMYTHOS? Arbeitgeber haben höchstens Zeit, die Top-Bewerber zu durchleuchten Je nach Netzwerk und Art der Stelle werden Informationen anders gewichtet Arbeitgeber sind auch nur Menschen
  35. 35. Vermischung Beruf & PrivatlebenPrivat & Beruflich ist kaum noch zu trennenAchten auf Privatspähre-EinstellungenSocial Media diskriminiert nicht, sondern verstärkt nur bestehende EffekteZu sich stehen erfolgreicher als Angst vor googelnden PersonalernSich stets so benehmen, dass einem das nicht peinlich sein muss!Konkludent sein: Eigenes Profil im Netz sollte zur Persönlichkeit & zum Job passen!
  36. 36. ZITAT:ITAT: Uwe Knaus, Manager bei Daimler“Eine Trennung zwischen beruflich und privat wird zunehmend schwieriger. Anfangs deklarierte ich meinen Facebook- und Twitteraccount als privat - XING war für die „dienstliche“ Nutzung vorgesehen. Inzwischen werde ich auf allen drei Plattformen auch beruflich kontaktiert – teilweise rund um die Uhr. Entscheidend ist nicht, wie ich es organisiere, sondern wie es die anderen sehen. Daher benehme ich mich immer so, dass mir weder als Privatperson noch als Daimler- Mitarbeiter etwas unangenehm sein müsste.“Uwe Knaus, Manager des Daimler-Blogs in einem Statement auf berufebilder.de
  37. 37. ZITAT: Alexander Fedossov, Personalberater„Bald wird man als Personaler, Netzwerker,Marketer usw. einfach keine anderen Netzwerkemehr brauchen. Punkt. Facebook wird neben deralltäglichen Kommunikation mit den Freundenebenso gut für die direkte Personalsuche,Leadgenerierung und Netzwerken verwendetwerden können. Und das wesentlich besser alsXing. Da Facebook heute schon eine wesentlichlebendigere und realistischere Abbildung einerPerson bietet.“Alexander Fedossov, Geschäfsführer der Atenta Personalberatung in seinem Blog Wollmilchsau.de
  38. 38. ZITAT Robindro Ullah, Personaler DB-Services„Vor der Frage Privat oder Beruflich kann man sichheute kaum noch drücken. Zudem meine ich, dasses sich hierbei um kein neues Thema handelt – esist lediglich allgegenwärtiger“„Ich google doch auch die Personaler, mit denen ichsprechen werde. Würde ich den Arbeitgeberablehnen, wenn ich Nacktschwimmszenen desPersonalers finde? Und ist das überhaupt dieFragestellung?“Robindro Ullah, Leiter Zusatzservices bei der DB-Services, im Interview auf berufebilder.deund in seinem Blog.
  39. 39. Googeln Sie Ihre Kunden!Bewertungen von Unternehmen, Personalern, Vorstellungsgesprächen checkenBei Xing Firmennamen als "Ex-Firma" suchen - zu viele Treffer gerade bei jungen Unternehmen bedeuten hohe FluktuationEventuell Ex-Mitarbeiter anschreibenV.a. Twitter & Facebook bieten Infos zur Persönlichkeit des Ansprechpartners
  40. 40. 5. Welche Inhalte eignen sich für dieKommunikation im Netz?
  41. 41. Content is King: Kunden erreicht man nur mit guten Inhalten - nicht durch platte Werbebotschaften!
  42. 42. Fach-Informationen
  43. 43. Technik
  44. 44. Regelmäßiger Info-Dienst
  45. 45. 8 Thesen zu Inhalten im Netz Kurze, gut strukturierte Inhalte Schnell & leich verständliche Inhalte Spezialisierung auf bestimmtes Thema Je provokativer die Meinungen, desto besser Regelmäßige Informationen binden Leser Es muss einem selbst Spaß machen Aufwand & Nutzen müssen sich die Waage halten Guter Inhalt lebt von der Persönlichkeit!
  46. 46. Leser sind wieRatten in einemWasserbehälter: Wenn Sie Hoffnunghaben, dass sie irgendwann eine Insel finden, halten Sie länger durch!
  47. 47. Texte mit Ratteninseln Einstig mit Ratteninsel: Spannendes direkt am Anfang bringen, damit der Leser dabei bleibt Eine zweite Ratteninsel nach dem ersten Drittel des Textes, damit der Leser dabei bleibt Ratteninseln: Anekdoten, Witze, Pointen, Zitate Unterhaltsames, Wichtiges, Aufreger Dreist & frech sind geil → Aufmerksamkeit Keine Bleiwüsten, sondern Zwischenüberschriften Texte etwa 2.000-3.000 Zeichen – sonst steigt der Leser unterwegs aus
  48. 48. Provokation & Meinung
  49. 49. Gute Suchmaschinenplätze
  50. 50. Suchmaschinenoptimierung Wichtige Keywords möglichst schon im Seitentitel, in Artikel-Überschrift und im Teaser einsetzen Google Keyword-Tools, Google Trends und Google Search Insights zur Auswertung von Suchanfragen bei Google nutzen Suchanfragen für die eigene Seite auswerten Gute Inhalte bringen mehr als alle SEO- Tricks
  51. 51. 7. Zeitmanagement mit Social Media
  52. 52. Quellen: Social Media auf berufebilder.de: http://www.berufebilder.de/job-social-media/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/ Tipps & Tutorials auf berufebilder.de: http://berufebilder.de/social/tutorials-tipps/ Texte mit Ratteninseln: http://blog.tagesanzeiger.ch/deadline/index.php/273/die-theorie-der-ratteninsel/ &http://blog.tagesanzeiger.ch/deadline/index.php/338/die-praxis-der-ratteninsel/Studie zur Social Media-Nutzung 2012: BITKOM, Bundesverband Informationswirtschaft,bitkom.org http://www.bitkom.org/de/publikationen/38338_70897.aspxWave – jährliche Umfrage der Media Agentur Universal McCann unter 37.600Internetnutzern in mehr als 50 Ländern: http://www.universalmccann.de/wave6/ZEIT zum Umbau der VZ-Netzwerke:http://www.zeit.de/news/2012-06/11/internet-umbau-bei-vz-netzwerken-schuelervz-wird-zu-idpoInnovative Jobsuche – wie man Jobs findet, die es noch gar nicht gibt:http://www.berufebilder.de/interviews/regine-heidorn-erzaehlt-im-interview-wie-man-jobs-findet-Gunter Dueck über das Internet und den Wandel der Arbeitswelt:http://www.berufebilder.de/berufsausbildung-schule/gunter-dueck-ueber-neue-berufe-frisch-gesBücher:Janson, Simone 2011: Nackt im Netz. Wenn Social Media gefährlich wird, München.McLuhan, Marshall 1962: The Gutenberg Galaxy, London.Meckel, Miriam 2009: Das Glück der Unerreichbarkeit. Wege aus derKommunikationsfalle, München.Pariser, Eli 2011: The filter bubble: what the Internet is hiding from you, New York.

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