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Vernetzen von Menschen und Inhalten –  Potentiale von semantischen Technologien  FZI Forschungszentrum Informatik Karlsruh...
Web 2.0 <ul><li>Web 2.0  </li></ul><ul><ul><li>Ist nicht primär ein technologisches Phänomen  </li></ul></ul><ul><ul><li>s...
Konsequenzen <ul><li>THESE 1: Portale bieten keine Informationen an, sondern stellen  Dienste und Werkzeuge zum moderierte...
THESE 1 <ul><li>Portal als Moderator und Facilitator </li></ul><ul><li>Ziel </li></ul><ul><ul><li>Inhalte (unterschiedlich...
THESE 2 <ul><li>Portale müssen auch verschwinden können </li></ul><ul><ul><li>sie müssen sich stärker in die Welt des Nutz...
THESE 3: <ul><li>Damit beides funktionieren kann muss sich auch Portaltechnologie wandeln </li></ul><ul><li>Generischer Fu...
THESE 3: Beispiele <ul><li>Semantic  MediaWiki </li></ul><ul><li>macht das  kollaborativ konstruierte Wissen maschinell an...
THESE 3: Beispiele <ul><li>Learning in Process Einbettung von Lern- möglich- keiten in Portale oder den  Desktop (Sidebar)...
FAZIT <ul><li>THESE 1: Portale bieten keine Informationen an,  sondern stellen Werkzeuge zum moderierten/moderierbaren Aus...
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Menschen und Inhalte vernetzen - E-Learning 2.0 und die Potentiale semantischer Technologien

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Panel-Diskussion "Workshop Bildungsportale", Tübingen, 8.12.2006

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Menschen und Inhalte vernetzen - E-Learning 2.0 und die Potentiale semantischer Technologien

  1. 1. Vernetzen von Menschen und Inhalten – Potentiale von semantischen Technologien FZI Forschungszentrum Informatik Karlsruhe Forschungsbereich Information Process Engineering [email_address] http://www.fzi.de/ipe Andreas Schmidt
  2. 2. Web 2.0 <ul><li>Web 2.0 </li></ul><ul><ul><li>Ist nicht primär ein technologisches Phänomen </li></ul></ul><ul><ul><li>sondern eine neue Wahrnehmung des Webs </li></ul></ul><ul><li>Kennzeichen </li></ul><ul><ul><li>Nutzer und die von ihnen generierten Inhalte stehen im Vordergrund </li></ul></ul><ul><ul><li>Betonung der sozialen Interaktion </li></ul></ul><ul><ul><li>leichtgewichtige Integration : Verwendung der Dienste und/oder Inhalte in anderen Kontexten möglich </li></ul></ul><ul><ul><li>einfach , komfortabel, „joy of use“ </li></ul></ul>
  3. 3. Konsequenzen <ul><li>THESE 1: Portale bieten keine Informationen an, sondern stellen Dienste und Werkzeuge zum moderierten/moderierbaren Austausch bereit </li></ul><ul><li>THESE 2: Portale müssen auch in den Hintergrund treten können </li></ul><ul><li>THESE 3: Portaltechnologien müssen mehr von der Domäne „verstehen“ </li></ul>
  4. 4. THESE 1 <ul><li>Portal als Moderator und Facilitator </li></ul><ul><li>Ziel </li></ul><ul><ul><li>Inhalte (unterschiedlicher Herkunft) miteinander vernetzen </li></ul></ul><ul><ul><li>Menschen miteinander vernetzen </li></ul></ul><ul><li>Mittel </li></ul><ul><ul><li>passive Bereitstellung von Mechanismen </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>Wikipedia, Social Bookmarking, ... </li></ul></ul></ul><ul><ul><li>aktive Förderung </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>semi-automatische inhaltliche Vernetzung: Erkennen von Ähnlichkeiten </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Förderung der Community-Bildung </li></ul></ul></ul>
  5. 5. THESE 2 <ul><li>Portale müssen auch verschwinden können </li></ul><ul><ul><li>sie müssen sich stärker in die Welt des Nutzers integrieren </li></ul></ul><ul><li>RSS zeigt dies bereits für Nachrichten </li></ul><ul><li>In der betrieblichen Bildungswelt klarer Trend erkennbar: </li></ul><ul><ul><li>statt dekontextualisierten LMS-Portalen </li></ul></ul><ul><ul><li>eingebettete Lösungen, Lernen bei Bedarf </li></ul></ul><ul><ul><li>Integration in die Arbeitsprozesse </li></ul></ul><ul><li>Hierzu: Nutzen des Portals als bündelnde Dienstplattform </li></ul>
  6. 6. THESE 3: <ul><li>Damit beides funktionieren kann muss sich auch Portaltechnologie wandeln </li></ul><ul><li>Generischer Funktionalität, die domänenneutral ist, muss ergänzt werden um domänenspezifisches Wissen </li></ul><ul><ul><li>Domänenvokabulare </li></ul></ul><ul><ul><li>Beziehungen </li></ul></ul><ul><ul><li>Heuristiken </li></ul></ul><ul><li>Hier können semantische Technologien (z.B. auf der Basis von Ontologien) helfen. </li></ul>
  7. 7. THESE 3: Beispiele <ul><li>Semantic MediaWiki </li></ul><ul><li>macht das kollaborativ konstruierte Wissen maschinell anfragbar </li></ul>
  8. 8. THESE 3: Beispiele <ul><li>Learning in Process Einbettung von Lern- möglich- keiten in Portale oder den Desktop (Sidebar) </li></ul>
  9. 9. FAZIT <ul><li>THESE 1: Portale bieten keine Informationen an, sondern stellen Werkzeuge zum moderierten/moderierbaren Austausch bereit </li></ul><ul><li>THESE 2: Portale müssen auch in den Hintergrund treten können </li></ul><ul><li>THESE 3: Portaltechnologien müssen mehr von der Domäne „verstehen“ </li></ul>

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