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Digitalisierung und Internationalisierung an der Universität Graz

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Vortrag zum Thema "Digitalisierung und Internationalisierung" für den DAAD

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Digitalisierung und Internationalisierung an der Universität Graz

  1. 1. Digitalisierung und Internationalisierung an der Universität Graz 18.02.2016 Michael Kopp Graphic items not included
  2. 2. Universität Graz § 6 Fakultäten / 76 Institute / 120 Studien § 32.000 Studierende davon 3.500 internationale Studierende § 4.100 Mitarbeiter/innen davon 2.900 Wissenschaftler/innen § 3.500 Studienabschlüsse pro Jahr § Kooperation mit weltweit etwa 500 Universitäten
  3. 3. Digitalisierung § (Wissenschaftliche) Publikationen § Lehr-/Lernmaterialien § Lehr-/Lernkontexte (LMS, E-Books, etc.) § Produktion neuer Inhalte (z.B. Videos) § Nutzung „neuer“ Kommunikationskanäle (Blogs, Social Media, etc.) § Formulare (Forschungsportal, Verwaltung, etc.)
  4. 4. Digitalisierung für wen? als Dienstleistung Wissenschaftler/innen Lehrende Studierende Öffentlichkeit
  5. 5. Digitale Universität als strategisches Projekt § Kontinuierlicher Ausbau der IT-Dienstleistungen § Elektronische (Langzeit-)Archivierung § Publikationsserver für Open Access § „Paper Down“ – digitale Verwaltungssysteme Quelle: Entwicklungsplan 2013-18 der Universität Graz
  6. 6. Internationalisierung an der Universität Graz § Steigerung der Mobilität durch aktive Unterstützung bei Auslandsaufenthalten § Erhöhung englischsprachiger Lehrveranstaltungen (inkl. entsprechender Fortbildungsangebote) § Joint Degree Programme § Teilnahme von Nachwuchs-Wissenschaftler/innen an internationalen Tagungen Quelle: Entwicklungsplan 2013-18 der Universität Graz
  7. 7. Dienstleistungen im Bereich der Digitalisierung § IT-Support durch UNI-IT (Zentraler Informatikdienst) § Didaktischer Support und Videoproduktion durch die Akademie für Neue Medien und Wissenstransfer § Dienstleistungen seitens der Universitätsbibliothek (Open Access-Publikationsserver „uni=pub“, eigenes Digitalisierungszentrum)
  8. 8. Wissenschaft § Zentrum für Informationsmodellierung § Open Access-Strategie § Videokonferenzraum
  9. 9. Zentrum für Informationsmodellierung § Geisteswissenschaftliches Asset Management System (GAMS) zur Verwaltung, Publikation und Langzeitarchivierung digitaler Inhalte § Umfangreiche Lehrtätigkeit (z.B. das fakultäts- übergreifende Modul „Digitale Wissenschaft“) § Beteiligung an zahlreichen internationalen Kooperationsprojekten (z.B. Digital Research Infrastructure for the Arts and Humanitiesoder „Europeana“)
  10. 10. Open Access-Strategie § Unterzeichnung der Berliner Erklärung § uni=pubals Plattform zur internationalen Sichtbarmachung von Forschungsleistungen § Open Access Policy empfiehlt ausdrücklich, Publikationen als Open Access zu veröffentlichen § Open Access-Publikationen werden in der Wissensbilanz gesondert ausgewiesen § Unterstützung in organisatorischen und rechtlichen Fragen
  11. 11. Videokonferenzraum § Berufungs- verfahren § Abnahme von Prüfungen § Projektmeetings
  12. 12. Lehrende § Fortbildungsprogramm eDidactics § Lernmanagementsystem Moodle § E-Learning Champion (ELCH) § Vortragsreihen und Konferenzen § Open Educational Resources-Strategie
  13. 13. eDidactics § Fortbildungsprogramm für den Einsatz von Technologien in der Hochschullehre § 8 Module / 8 Hochschulen § Anrechnung des Zertifikates bei Bewerbungen (derzeit im steirischen Hochschulraum) § www.edidactics.at
  14. 14. Moodle § Zentrales LMS der Universität Graz § Jede LV hat automatisch einen Moodle-Kurs § Eigene Instanzen für (internationale) Lehrtätigkeit und Projektzusammenarbeit § Eigene Instanz z.B. für „treffpunktsprachen“ § MoodlePraxishandbuch als E-Book (OER, abrufbar unter http://goo.gl/trd2Y)
  15. 15. E-Learning Champion - ELCH § Auszeichnung für den besonderen Einsatz von neuen Medien in der Lehre § „Blogging als Anti-Rassismus-Arbeit“ als Gewinner des ELCH 2015 (internationales Projekt „From Selma to Ferguson“ als Lehrveranstaltung) § 3.000 Euro Preisgeld § http://elch.akademie.uni-graz.at
  16. 16. Vortragsreihen und Konferenzen § High Noon - Didaktik zu Mittag (Inter)nationale Vorträge zur Hochschuldidaktik (u.a. auch zum Einsatz digitaler Medien) § Lunchtime Lecture (Zentrum für Informationsmodellierung) § Regelmäßige Konferenzen der Interuniversitären Initiative für Neue Medien Graz (z.B. „SeamlessLearning“ - http://iunig.at) § „Digitale Medien: Zusammenarbeit in der Bildung“ (www.gmw2016.at)
  17. 17. Open Educational Resources § Etablierung von freien Bildungsmaterialien als strategischer Prozess § (Inter)nationale Kooperationen zur Erstellung und Verwendung von OER § Erstellung eines nationalen Strategiepapiers durch den Verein „Forum neue Medien in der Lehre Austria“ und das Wissenschaftsministerium
  18. 18. Studierende § Unigate § Digitalisierung von Lehrveranstaltungen § Interactive Virtual Classroom(IVC) § E-Kompetenzportfolios § Massive Open Online Courses
  19. 19. Unigate § Informationstool zum interaktiven Ausprobieren des Wunschstudiums § Einführung in die Studienrichtungen inkl. Beispielaufgaben § Selbstcheck zu den Erwartungshaltungen an ein Studium § Interviews mit Studierenden, Lehrenden und Absolventinnen und Absolventen § www.unigate.at
  20. 20. Unigate Archäologie
  21. 21. Digitalisierung von Lehrveranstaltungen § Aufzeichnung von Lehrveranstaltungen § Online-Lehrveranstaltungen § Hohe Nachfrage bei Studierenden § Promotion für Lehrende und die Universität
  22. 22. Interactive Virtual Classroom § Ortsunabhängiges Sprachlernkonzept § Streaming von Präsenzveranstaltungen § Unterstützung durch Online-Tutorin § Sprachkurse mittlerweile auch nur virtuell besuchbar(aber zu fixen Zeiten) § Zusätzliches Videomaterial
  23. 23. IVC – Französische Grammatik
  24. 24. E-Kompetenzportfolio § Workshops zur Erhebung formaler und informeller Kompetenzen von Studierenden § Plattform zur Erstellung, Publikation und Archivierung der Portfolios § Curriculare Verankerung im Masterstudium Wirtschaftspädagogik § http://portfolio.uni-graz.at
  25. 25. Massive Open Online Courses § Eigene MOOC-Plattform in Kooperation mit der Technischen Universität Graz § 17 Kurse / 8.500 registrierte User § Klassische xMOOCs, aber unter Creative Commons-Lizenzen § Finanzierung auf Projektbasis § www.imoox.at
  26. 26. Einsatz von MOOCs § MOOCs als Lehrveranstaltung (Online-Lehre / FlippedClassroom) § MOOCs für die breite Öffentlichkeit (Lifelong-Learning) § MOOCs als Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit (für die Vortragenden und die Universität)
  27. 27. MOOC zur Europäischen Union
  28. 28. Öffentlichkeit § Homepage der Universität Graz - www.uni-graz.at 2,1 Mio. Besuche / 6,1 Mio. Seitenaufrufe (2015) § Podcast-Portal / iTunes U - http://podcast.uni-graz.at Stream & Download, über 1.700 Beiträge § Webradio der Grazer Universitäten 120 Beiträge/Jahr, 8.000 Besucher/innen der Website Kooperation mit regionalem Radiosender
  29. 29. Öffentlichkeit § Montagsakademie (seit 2004) Übertragung zu 16 Außenstellen österreichweit, 12 Veranstaltungen/Jahr mit 6.600 Besucher/inne/n § YouTube Kanal www.youtube.com/unigraz 142 Videos mit insgesamt 113.000 Aufrufen § Facebook: www.facebook.com/UniversitaetGraz 14.000 Fans, 30.000 Aufrufe/Woche § Twitter: www.twitter.com/UniGraz 2.600 Follower
  30. 30. Vorteile und Herausforderungen § Weltweite Verfügbarkeit im Internet − Zeitliche und örtliche Flexibilität − Qualitätssicherungsmaßnahme − Rechtliche Rahmenbedingungen − Sprachbarrieren
  31. 31. Vorteile und Herausforderungen § Promotion für Vortragende und die Hochschule − Aufbau entsprechender Medienkompetenzen − Verfügbarkeit entsprechender Serviceleistungen − Dienstrechtliche Rahmenbedingungen − Aufbau von Bewerbungsstrategien
  32. 32. Kontakt Dr. Michael Kopp Twitter: @koanmi michael.kopp@uni-graz.at http://akademie.uni-graz.at www.imoox.at Präsentation auf Slideshare: http://goo.gl/DL7llD

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