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Eine kritische Betrachtung der Anwendung von Social Media im Gesundheitswesen

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  1. 1. Patient Relation Blogger Relation Healthcare Marketing Kommunikation Social Media Beratung & Konzeption Dipl.-Päd./ cand. M.A. Anja Stagge Health Care Blogger & Communication Consultant www.anjastagge.wordpress.com Eine kritische Betrachtung der Anwendung von Social Media im Gesundheitswesen. Am Beispiel von Spitäler, Versicherungen und Pharma 20. Juni 2013 | 9:00 – 17:00 Uhr | Vortragssaal Kunsthaus Zürich Social Media, Apps & Intelligente Systeme im Gesundheitswesen
  2. 2. Dieses sogenannte Social Media, was war das noch mal? Bild: rockendes Kind
  3. 3. Social Media ist Dialog
  4. 4. Social Media ist Interaktion
  5. 5. Social Media ist emotional
  6. 6. Social Media ist einfach zu handhaben
  7. 7. Social Media ist flexibel
  8. 8. Social Media ist Engagement
  9. 9. Tools gibt es jede Menge ...
  10. 10. Wie matcht dies mit Healthcare?
  11. 11. Healthcare ist…
  12. 12. Healthcare funktioniert nur mit Kommunikation.
  13. 13. ePatient iPatient Disease Management Pay4Performance IV-Verträge Shared Desicion Making Behandlungspfade Selbstbestimmung Konzepte
  14. 14. Das Ziel: Eine optimale Patientenversorgung
  15. 15. Das Ziel: Individualisierte Behandlungskonzepte
  16. 16. Das Ziel: Wirtschaftlichkeit
  17. 17. Und wie funktioniert es in der Praxis?
  18. 18. Wenn man früher krank wurde, ging man zum Arzt… … heute geht man ins Netz.
  19. 19. Im Internet finden wir alles was wir brauchen… … und Vieles, was uns verunsichert.
  20. 20. Denn die Wahrheit ist ... die Krankheit ist immer präsent Informationen retten Leben die Behandlung ist mit Kosten verbunden
  21. 21. Ist das so?
  22. 22. Um (die Richtige) Therapieentscheidungen zu treffen, bedarf es Einiges… Sie sollten über das Zusammenspiel zwischen Ärzten, Krankenkassen, Ihrer eigenen Motivation und damit von Adherence Bescheid wissen. Sie müssen die für sich richtige Therapie finden. Sie müssen klinische Studien verstehen und einordnen können. Sie brauchen andere Patienten, die mit Ihnen Ihre Erfahrungen teilen. Sie müssen den richtigen Arzt finden Sie müssen die Krankheit verstehen.
  23. 23. Wie viel Information lässt unser Gesundheitswesen zu? „Informierte Patienten“? • getaktete Arztbesuche • fehlendes Fachwissen • Sprachbarrieren • fehlende Informationen über seltene Erkrankungen
  24. 24. leichter Zugang zu Informationen aktuelle Informationen Treffen von Gleichgesinnten 24/7 und das kostenfrei so gut wie immer erreichbar dokumentiertes und kommentiertes Wissen örtlich flexibel Der Vorteil der Informationssuche im Netz...
  25. 25. ungefilterte Informationen Informationsflut mit Gefahr des Overloads verschiedene Anbieter mit unterschiedlichen Interessen mangelndes Fachwissen User – generated Content ungenügende Erklärungen lesen, aber nicht reden Ich verstehe nur noch Bahnhof Der Nachteil der Informationssuche im Netz...
  26. 26. Social Media?
  27. 27. Social Media in Healthcare Soziale Netzwerke Informationsdienste Multi – Media – Sharing Dienste ApplikationenAudio- und Videodienste Wikis Communities
  28. 28. Wer braucht das eigentlich?
  29. 29. Kliniken und Krankenhäuser
  30. 30. Status Quo in Deutschland • 326 Facebook – Seiten • 171 Facebook – Seiten mit mehr als 100 Fans • 179 Youtube – Channel • 161 Twitter – Accounts • 66 Apps für Android und iOS • 65 Google+ - Seiten • 17 Blogs Status Quo – Deutschland 2013 Quelle:
  31. 31. Status Quo in Deutschland Markenaufbau und –positionierung Imagepflege Customer Insights Neukunden gewinnen und binden Reputation managen Beschwerden entgegennehmen Suchmaschinen optimieren neue Mitarbeiter gewinnen Ziele der Aktivitäten... Der Gesundheitswirt - 2013 Quelle:
  32. 32. Themen Unterstützung Gesundheitstipps Karriere Patientenedukation Öffentlichkeitsarbeit Information
  33. 33. Interessiert mich das als Patient?
  34. 34. Themen setzen, statt nur Thema sein.
  35. 35. Die TOP-10 Kliniken in sozialen Netzwerken (gemessen an Fans und Followern)
  36. 36. Status Quo Quelle: Status Quo – Deutschland 2013
  37. 37. Krankenversicherer
  38. 38. Status Quo – GKV 2011 • 91% bieten Chats und Foren an • 30% haben Podcasts • 10 % betreiben einen eigenen Blog 1% haben ein Wiki • 18% arbeiten mit Social Tagging • 13% sind auf Twitter • 38% sind auf Facebook • 3% auf XING
  39. 39. Status Quo – PKV 2011 • 91% bieten Chats und Foren an • 30% haben Podcasts • 10 % betreiben einen eigenen Blog 1% haben ein Wiki • 18% arbeiten mit Social Tagging • 13% sind auf Twitter • 38% sind auf Facebook • 3% auf XING
  40. 40. Social Media in der Krankenversicherung …
  41. 41. ... als vertriebliche Unterstützung
  42. 42. ... als Unterstützung zur Kundenbindung und im Service Unterstützung zur Kundenbindung Service Instrument im Kostenmanagement
  43. 43. ... als Instrument im Kostenmanagement
  44. 44. Pharmaindustrie
  45. 45. Die Verunsicherung ist groß. Die Verunsicherung ist groß
  46. 46. … 47% have a negative opinion of pharma companies on social media 81% of those surveyed see value in the information from drugmakers on products or services, up 9% from last year’s survey. 80% of patients agreed that companies should be held responsible for misinformation they spill on social media sites, yet they shouldn’t get in trouble for false statements from consumers. That said, 82% agreed that healthcare companies should bear the burden of correcting erroneous information in social media, and the same percentage of survey takers agreed that false info is a threat to public health. Eine Befragung von Patienten im Jahr 2012 zeigte,…
  47. 47. Facebook zur Außendarstellung
  48. 48. Doch: Social Media ist nicht nur Facebook #Soziale Netzwerke #Informationsdienste #Multi – Media Sharing Dienste #Applikationen#Audio- und Videodienste #Soziale Netzwerke #Wikis #Communities Social Media Healthcare
  49. 49. Den Mehrwert von Social Media nutzen... ...aber nicht mit eigenen Präsenzen Eine mögliche Lösung für Pharma
  50. 50. Online-Gemeinschaft Informieren, Diskutieren, Treffen, Helfen • aktive Gemeinschaft für Patienten mit CML, AML, CLL, … • 900 Fachartikel über Neuigkeiten in der Leukämieforschung • 19.000 Foren- Nachrichten • eng international vernetzt • Zusammenarbeit mit Fachgesellschaften www.leukaemie-online.de Kooperation mit Patienteninitiativen
  51. 51. Kooperation mit Patienteninitiativen
  52. 52. Forderung nach einer Nationalen Diabetes- Strategie Die Forderungen an die Politik: 1. bestmögliche Versorgung sichern, 2. gesunden Lebensstil fördern und 3. Selbsthilfe stärken Kooperation mit Patienteninitiativen
  53. 53. Kooperation mit Patienteninitiativen
  54. 54. Bloggen verbindet ? Informieren Partizipieren Motivieren Gestalten Kooperation mit Patienteninitiativen
  55. 55. Kooperation mit Patienteninitiativen
  56. 56. Betroffeneninitiativen auf Facebook Insulin Klinik- auf- enthalt Kranken kasse Schule Medika mente BZ- Messung Urlaub Sympto me Insulin Diabeto loge Treffen Kooperation mit Patienteninitiativen
  57. 57. Bloggen über Brustkrebs… Kooperation mit Patienteninitiativen
  58. 58. Was wäre wichtig zu wissen?
  59. 59. personalisierte Medizin maßgeschneiderte Behandlungskonzepte Partizipation Adherence Wirksame Therapien und Behandlungen
  60. 60. Produkt- entwicklung Disease Management Outcome Evidence Beziehungs- management Erfolgreich durch und mit Social Media
  61. 61. Was sagt uns das?
  62. 62. Social Media ist kein Selbstzweck, wird aber häufig so genutzt.
  63. 63. Social Media Instrumente sollten temporär und gezielt eingesetzt werden.
  64. 64. Einfach mal querbeet ist unprofessionell.
  65. 65. Haben Sie trotzdem keine Angst.
  66. 66. Noch nicht einmal an der Bar zu stehen... ...ist äußerst unglücklich. Sie verpassen Gespräche, Ihnen entgehen Meinungen und am Ende verpassen Sie den Anschluss.
  67. 67. ist gut. Das Getränk bereits in der Hand zu halten... … Sie sondieren die Lage, beobachten und hören zu... ...und können entscheiden, wie Sie wann und wo reagieren möchten.
  68. 68. Standardtänze beherrschen... ... ist klasse. Standardtänze beherrschen...
  69. 69. Die Hitze und die Bässe zu spüren... ... noch besser. Die Hitze und die Bässe spüren...
  70. 70. ... mitten drin sein. ... das Ziel. Mitten drin sein...
  71. 71. Möglich ist vieles Zuhören Beobachten Partizipieren Informationen zur Verfügung stellenEmotionalisieren Dialog- bereitschaft signalisieren Community Building
  72. 72. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Patient Relation Blogger Relation Healthcare Marketing Kommunikation Social Media Beratung & Konzeption Dipl.-Päd./ cand. M.A. Anja Stagge Health Care Blogger & Communication Consultant Internet: http://www.anjastagge.wordpress.com XING: https://www.xing.com/profile/Anja_Stagge LinkedIn: http://de.linkedin.com/in/anjastagge Facebook: http://www.facebook.com/anja.stagge https://www.facebook.com/#!/HealthCaremeetsSocialMEDia Twitter: http://twitter.com/AStagge

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  1. 1. Patient Relation Blogger Relation Healthcare Marketing Kommunikation Social Media Beratung & Konzeption Dipl.-Päd./ cand. M.A. Anja Stagge Health Care Blogger & Communication Consultant www.anjastagge.wordpress.com Eine kritische Betrachtung der Anwendung von Social Media im Gesundheitswesen. Am Beispiel von Spitäler, Versicherungen und Pharma 20. Juni 2013 | 9:00 – 17:00 Uhr | Vortragssaal Kunsthaus Zürich Social Media, Apps & Intelligente Systeme im Gesundheitswesen
  2. 2. Dieses sogenannte Social Media, was war das noch mal? Bild: rockendes Kind
  3. 3. Social Media ist Dialog
  4. 4. Social Media ist Interaktion
  5. 5. Social Media ist emotional
  6. 6. Social Media ist einfach zu handhaben
  7. 7. Social Media ist flexibel
  8. 8. Social Media ist Engagement
  9. 9. Tools gibt es jede Menge ...
  10. 10. Wie matcht dies mit Healthcare?
  11. 11. Healthcare ist…
  12. 12. Healthcare funktioniert nur mit Kommunikation.
  13. 13. ePatient iPatient Disease Management Pay4Performance IV-Verträge Shared Desicion Making Behandlungspfade Selbstbestimmung Konzepte
  14. 14. Das Ziel: Eine optimale Patientenversorgung
  15. 15. Das Ziel: Individualisierte Behandlungskonzepte
  16. 16. Das Ziel: Wirtschaftlichkeit
  17. 17. Und wie funktioniert es in der Praxis?
  18. 18. Wenn man früher krank wurde, ging man zum Arzt… … heute geht man ins Netz.
  19. 19. Im Internet finden wir alles was wir brauchen… … und Vieles, was uns verunsichert.
  20. 20. Denn die Wahrheit ist ... die Krankheit ist immer präsent Informationen retten Leben die Behandlung ist mit Kosten verbunden
  21. 21. Ist das so?
  22. 22. Um (die Richtige) Therapieentscheidungen zu treffen, bedarf es Einiges… Sie sollten über das Zusammenspiel zwischen Ärzten, Krankenkassen, Ihrer eigenen Motivation und damit von Adherence Bescheid wissen. Sie müssen die für sich richtige Therapie finden. Sie müssen klinische Studien verstehen und einordnen können. Sie brauchen andere Patienten, die mit Ihnen Ihre Erfahrungen teilen. Sie müssen den richtigen Arzt finden Sie müssen die Krankheit verstehen.
  23. 23. Wie viel Information lässt unser Gesundheitswesen zu? „Informierte Patienten“? • getaktete Arztbesuche • fehlendes Fachwissen • Sprachbarrieren • fehlende Informationen über seltene Erkrankungen
  24. 24. leichter Zugang zu Informationen aktuelle Informationen Treffen von Gleichgesinnten 24/7 und das kostenfrei so gut wie immer erreichbar dokumentiertes und kommentiertes Wissen örtlich flexibel Der Vorteil der Informationssuche im Netz...
  25. 25. ungefilterte Informationen Informationsflut mit Gefahr des Overloads verschiedene Anbieter mit unterschiedlichen Interessen mangelndes Fachwissen User – generated Content ungenügende Erklärungen lesen, aber nicht reden Ich verstehe nur noch Bahnhof Der Nachteil der Informationssuche im Netz...
  26. 26. Social Media?
  27. 27. Social Media in Healthcare Soziale Netzwerke Informationsdienste Multi – Media – Sharing Dienste ApplikationenAudio- und Videodienste Wikis Communities
  28. 28. Wer braucht das eigentlich?
  29. 29. Kliniken und Krankenhäuser
  30. 30. Status Quo in Deutschland • 326 Facebook – Seiten • 171 Facebook – Seiten mit mehr als 100 Fans • 179 Youtube – Channel • 161 Twitter – Accounts • 66 Apps für Android und iOS • 65 Google+ - Seiten • 17 Blogs Status Quo – Deutschland 2013 Quelle:
  31. 31. Status Quo in Deutschland Markenaufbau und –positionierung Imagepflege Customer Insights Neukunden gewinnen und binden Reputation managen Beschwerden entgegennehmen Suchmaschinen optimieren neue Mitarbeiter gewinnen Ziele der Aktivitäten... Der Gesundheitswirt - 2013 Quelle:
  32. 32. Themen Unterstützung Gesundheitstipps Karriere Patientenedukation Öffentlichkeitsarbeit Information
  33. 33. Interessiert mich das als Patient?
  34. 34. Themen setzen, statt nur Thema sein.
  35. 35. Die TOP-10 Kliniken in sozialen Netzwerken (gemessen an Fans und Followern)
  36. 36. Status Quo Quelle: Status Quo – Deutschland 2013
  37. 37. Krankenversicherer
  38. 38. Status Quo – GKV 2011 • 91% bieten Chats und Foren an • 30% haben Podcasts • 10 % betreiben einen eigenen Blog 1% haben ein Wiki • 18% arbeiten mit Social Tagging • 13% sind auf Twitter • 38% sind auf Facebook • 3% auf XING
  39. 39. Status Quo – PKV 2011 • 91% bieten Chats und Foren an • 30% haben Podcasts • 10 % betreiben einen eigenen Blog 1% haben ein Wiki • 18% arbeiten mit Social Tagging • 13% sind auf Twitter • 38% sind auf Facebook • 3% auf XING
  40. 40. Social Media in der Krankenversicherung …
  41. 41. ... als vertriebliche Unterstützung
  42. 42. ... als Unterstützung zur Kundenbindung und im Service Unterstützung zur Kundenbindung Service Instrument im Kostenmanagement
  43. 43. ... als Instrument im Kostenmanagement
  44. 44. Pharmaindustrie
  45. 45. Die Verunsicherung ist groß. Die Verunsicherung ist groß
  46. 46. … 47% have a negative opinion of pharma companies on social media 81% of those surveyed see value in the information from drugmakers on products or services, up 9% from last year’s survey. 80% of patients agreed that companies should be held responsible for misinformation they spill on social media sites, yet they shouldn’t get in trouble for false statements from consumers. That said, 82% agreed that healthcare companies should bear the burden of correcting erroneous information in social media, and the same percentage of survey takers agreed that false info is a threat to public health. Eine Befragung von Patienten im Jahr 2012 zeigte,…
  47. 47. Facebook zur Außendarstellung
  48. 48. Doch: Social Media ist nicht nur Facebook #Soziale Netzwerke #Informationsdienste #Multi – Media Sharing Dienste #Applikationen#Audio- und Videodienste #Soziale Netzwerke #Wikis #Communities Social Media Healthcare
  49. 49. Den Mehrwert von Social Media nutzen... ...aber nicht mit eigenen Präsenzen Eine mögliche Lösung für Pharma
  50. 50. Online-Gemeinschaft Informieren, Diskutieren, Treffen, Helfen • aktive Gemeinschaft für Patienten mit CML, AML, CLL, … • 900 Fachartikel über Neuigkeiten in der Leukämieforschung • 19.000 Foren- Nachrichten • eng international vernetzt • Zusammenarbeit mit Fachgesellschaften www.leukaemie-online.de Kooperation mit Patienteninitiativen
  51. 51. Kooperation mit Patienteninitiativen
  52. 52. Forderung nach einer Nationalen Diabetes- Strategie Die Forderungen an die Politik: 1. bestmögliche Versorgung sichern, 2. gesunden Lebensstil fördern und 3. Selbsthilfe stärken Kooperation mit Patienteninitiativen
  53. 53. Kooperation mit Patienteninitiativen
  54. 54. Bloggen verbindet ? Informieren Partizipieren Motivieren Gestalten Kooperation mit Patienteninitiativen
  55. 55. Kooperation mit Patienteninitiativen
  56. 56. Betroffeneninitiativen auf Facebook Insulin Klinik- auf- enthalt Kranken kasse Schule Medika mente BZ- Messung Urlaub Sympto me Insulin Diabeto loge Treffen Kooperation mit Patienteninitiativen
  57. 57. Bloggen über Brustkrebs… Kooperation mit Patienteninitiativen
  58. 58. Was wäre wichtig zu wissen?
  59. 59. personalisierte Medizin maßgeschneiderte Behandlungskonzepte Partizipation Adherence Wirksame Therapien und Behandlungen
  60. 60. Produkt- entwicklung Disease Management Outcome Evidence Beziehungs- management Erfolgreich durch und mit Social Media
  61. 61. Was sagt uns das?
  62. 62. Social Media ist kein Selbstzweck, wird aber häufig so genutzt.
  63. 63. Social Media Instrumente sollten temporär und gezielt eingesetzt werden.
  64. 64. Einfach mal querbeet ist unprofessionell.
  65. 65. Haben Sie trotzdem keine Angst.
  66. 66. Noch nicht einmal an der Bar zu stehen... ...ist äußerst unglücklich. Sie verpassen Gespräche, Ihnen entgehen Meinungen und am Ende verpassen Sie den Anschluss.
  67. 67. ist gut. Das Getränk bereits in der Hand zu halten... … Sie sondieren die Lage, beobachten und hören zu... ...und können entscheiden, wie Sie wann und wo reagieren möchten.
  68. 68. Standardtänze beherrschen... ... ist klasse. Standardtänze beherrschen...
  69. 69. Die Hitze und die Bässe zu spüren... ... noch besser. Die Hitze und die Bässe spüren...
  70. 70. ... mitten drin sein. ... das Ziel. Mitten drin sein...
  71. 71. Möglich ist vieles Zuhören Beobachten Partizipieren Informationen zur Verfügung stellenEmotionalisieren Dialog- bereitschaft signalisieren Community Building
  72. 72. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Patient Relation Blogger Relation Healthcare Marketing Kommunikation Social Media Beratung & Konzeption Dipl.-Päd./ cand. M.A. Anja Stagge Health Care Blogger & Communication Consultant Internet: http://www.anjastagge.wordpress.com XING: https://www.xing.com/profile/Anja_Stagge LinkedIn: http://de.linkedin.com/in/anjastagge Facebook: http://www.facebook.com/anja.stagge https://www.facebook.com/#!/HealthCaremeetsSocialMEDia Twitter: http://twitter.com/AStagge

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