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Screencast mit Camtasia

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vhsmooc Session am 23.09.13

Transcript

  1. 1. Screencast mit Camtasia vhsMooc Session 24.09.2013
  2. 2. Was ist ein Screencast?
  3. 3. Was ist ein Screencast? Es ist ein Lernvideo, bei dem das Geschehen am Bildschirm aufgenommen wird. SCREEN = Bildschirm CAST = broadcast = senden
  4. 4. Was gibt es noch für Lernvideos?  Vortrag vor der (Web-)Cam  Live-Vorträge & Web-Konferenzen  Tafel- oder Whiteboardanschrift Beispiel: Mathevideos der Technischen Universität Graz http://mathe.tugraz.at/videos/  Legetechnik-Erklärvideo Beispiel: Trailer zu COER 13 http://youtu.be/72YstgfvVeI  Trickfilm-Technik Beispiel: Video zu L3T 2.0: http://youtu.be/244PEtc5at8
  5. 5. Was gibt es noch für Lernvideos? Tafel- oder Whiteboardanschrift Beispiel: Mathevideos der Technischen Universität Graz
  6. 6. Was gibt es noch für Lernvideos? Legetechnik-Erklärvideo Beispiel: Trailer zu COER 13 Trickfilm-Technik Beispiel: Video zu L3T 2.0:
  7. 7. Wozu macht man ein Screencast? Was sind die Pros?
  8. 8. Wozu macht man ein Screencast? Was sind die Pros?  es kann gezeigt werden, was nur schwer in Worte zu fassen ist  es kann angeschaut werden so oft und wann man will  es lässt sich gut verteilen (Link, einbetten in Webseiten/- logs etc.)  es gibt unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten (Blended- Learning Szenarien, Flipped Classroom etc.)  es ist einfach zu produzieren
  9. 9. Wozu macht man ein Screencast? Was sind die Cons? Was sind die Cons?
  10. 10. Wozu macht man ein Screencast? Was sind die Cons?  es kann schnell ermüdend für den Lerner (=Zuschauer) werden  es ist für Perfektionisten ein zeitraubendes Unterfangen
  11. 11. Vorbereitung & Kriterien für ein „gutes“ Lernvideo
  12. 12. Vorbereitung & Kriterien für ein „gutes“ Lernvideo  Zielsetzung  Technik  Titel  Vor- und Abspann  Gesamtdauer  Aufbau  Wiederholungen  Gesprochenes & Geschriebenes  Zusätzliche Visualisierung / Effekte
  13. 13. Key Facts Camtasia http://www.techsmith.de/camtasia.html  Bildschirmaufnahme  Videovertonung  Podcast & Screencast  Schnitt und Export von Video & Audio  Unterstützt viele Videoformate (SWF, FLV, MOV, RM, GIF, AVI oder iPod-Video-Format)  Effekte (Mausklicks, Tastatureingaben & Cursor- Bewegungen, Zoom, Beschriftung/ Untertitel …)  Ab Version 8 multiple Video- und Audiospuren Hersteller: TechSmith Version: 8.0.4 Betriebssystem: Win XP Windows Vista Windows 7 Windows 8 Kaufpreis: 282 € Inkl. Ust (normal) 169,00 € Inkl. Ust (akadem. Sonderpreis)
  14. 14. Veröffentlichung des Lernvideos WO? Videoplattformen (Vimeo, YouTube, Screencast.com) Weblogs/-seiten Soziale Netzwerke WIE? FLV: Abkürzung für Flash Video *.flv oder *.swf MPEG IV: Abkürzung für Moving Pictures Experts Group *.mp4 AVI: Abkürzung für Audio Video Interleaved *.avi WMV: Abkürzung für Windows Media Video *.wmv
  15. 15. Veröffentlichung des Lernvideos Quellen, Materialien & Lizenzen OER http://oer.tugraz.at/index.php/OER-Angebote Freie Musik http://www.medienpaedagogik-praxis.de/kostenlose- medien/freie- musik/ Freie Bilder http://bilder.tibs.at/ http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Images; http://www.flickr.com/commons ...
  16. 16. Nochmal alle Links auf einen Blick Gute Lernvideos … so gelingen Web-Videos zum Lernen! von Sandra Schön & Martin Ebner http://www.bimsev.de/n/?Freie_Lernmaterialien___Gute_Lernvideos -so_gelingen_Web-Videos_zum_Lernen Projektdokumentation von „Ich zeig es Dir – Hoch 2“ http://ized2.wordpress.com CamStudio (freeware) http://www.heise.de/download/camstudio.html Freemake Video Converter (freeware) http://www.heise.de/download/freemake-video-converter.html
  17. 17. Nochmal alle Links auf einen Blick OER http://oer.tugraz.at/index.php/OER-Angebote Freie Musik http://www.medienpaedagogik-praxis.de/kostenlose-medien/freie- musik/ Freie Bilder http://bilder.tibs.at/ http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Images http://www.flickr.com/commons
  18. 18. Nochmal alle Links auf einen Blick Videos mit Grafiktablett ( „Tafelanschrift“) http://mathe.tugraz.at/videos/ Legetechnik-Erklärvideo (commoncraft) http://youtu.be/72YstgfvVeI Trickfilm-Technik http://youtu.be/244PEtc5at8

Editor's Notes

  • Zielsetzung Was soll gelernt werden (Lernziel & Kernaussagen)? Warum Videoformat? Zielgruppe?
     
    Technik iPad, Smartphone, (Web)Kamera, Mikro/ Headset, Apps, Schnittprogramm, Software zur Konvertierung von Videoformaten …
     
    Titel Suchmaschinen optimiert und einfach, klar & unmissverständlich
       
    Vor- und Abspann einheitliches/ wiederkehrendes Design, Was im Video gezeigt wird (Anfang) & Zusammenfassung (Ende)
     
    Gesamtdauer zwischen 2 und 5 Minuten
     
    Aufbau nachvollziehbar, Wichtiges beschriften, Farbwahl …
     
    Wiederholungen Kompliziertes wiederholen oder anhand eines praktischen Beispiels wiederholt erklären
     
    Gesprochenes & Geschriebenes an Zielgruppe angepasst, langsam & deutlich sprechen, nicht vorlesen, Pausen machen, Hintergrundgeräusche & Hall durch gutes Mikro und Aufnahmeeinstellungen regulieren/ vermeiden, das Wichtigste muss auch im Kleinformat erkennbar sein …
    Zusätzliche Visualisierung / Effekte „weniger ist manchmal mehr“ (z.B. Effekt bei den Clip-Übergängen), Vorsicht mit Zoomeffekten
  • Description

    vhsmooc Session am 23.09.13

    Transcript

    1. 1. Screencast mit Camtasia vhsMooc Session 24.09.2013
    2. 2. Was ist ein Screencast?
    3. 3. Was ist ein Screencast? Es ist ein Lernvideo, bei dem das Geschehen am Bildschirm aufgenommen wird. SCREEN = Bildschirm CAST = broadcast = senden
    4. 4. Was gibt es noch für Lernvideos?  Vortrag vor der (Web-)Cam  Live-Vorträge & Web-Konferenzen  Tafel- oder Whiteboardanschrift Beispiel: Mathevideos der Technischen Universität Graz http://mathe.tugraz.at/videos/  Legetechnik-Erklärvideo Beispiel: Trailer zu COER 13 http://youtu.be/72YstgfvVeI  Trickfilm-Technik Beispiel: Video zu L3T 2.0: http://youtu.be/244PEtc5at8
    5. 5. Was gibt es noch für Lernvideos? Tafel- oder Whiteboardanschrift Beispiel: Mathevideos der Technischen Universität Graz
    6. 6. Was gibt es noch für Lernvideos? Legetechnik-Erklärvideo Beispiel: Trailer zu COER 13 Trickfilm-Technik Beispiel: Video zu L3T 2.0:
    7. 7. Wozu macht man ein Screencast? Was sind die Pros?
    8. 8. Wozu macht man ein Screencast? Was sind die Pros?  es kann gezeigt werden, was nur schwer in Worte zu fassen ist  es kann angeschaut werden so oft und wann man will  es lässt sich gut verteilen (Link, einbetten in Webseiten/- logs etc.)  es gibt unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten (Blended- Learning Szenarien, Flipped Classroom etc.)  es ist einfach zu produzieren
    9. 9. Wozu macht man ein Screencast? Was sind die Cons? Was sind die Cons?
    10. 10. Wozu macht man ein Screencast? Was sind die Cons?  es kann schnell ermüdend für den Lerner (=Zuschauer) werden  es ist für Perfektionisten ein zeitraubendes Unterfangen
    11. 11. Vorbereitung & Kriterien für ein „gutes“ Lernvideo
    12. 12. Vorbereitung & Kriterien für ein „gutes“ Lernvideo  Zielsetzung  Technik  Titel  Vor- und Abspann  Gesamtdauer  Aufbau  Wiederholungen  Gesprochenes & Geschriebenes  Zusätzliche Visualisierung / Effekte
    13. 13. Key Facts Camtasia http://www.techsmith.de/camtasia.html  Bildschirmaufnahme  Videovertonung  Podcast & Screencast  Schnitt und Export von Video & Audio  Unterstützt viele Videoformate (SWF, FLV, MOV, RM, GIF, AVI oder iPod-Video-Format)  Effekte (Mausklicks, Tastatureingaben & Cursor- Bewegungen, Zoom, Beschriftung/ Untertitel …)  Ab Version 8 multiple Video- und Audiospuren Hersteller: TechSmith Version: 8.0.4 Betriebssystem: Win XP Windows Vista Windows 7 Windows 8 Kaufpreis: 282 € Inkl. Ust (normal) 169,00 € Inkl. Ust (akadem. Sonderpreis)
    14. 14. Veröffentlichung des Lernvideos WO? Videoplattformen (Vimeo, YouTube, Screencast.com) Weblogs/-seiten Soziale Netzwerke WIE? FLV: Abkürzung für Flash Video *.flv oder *.swf MPEG IV: Abkürzung für Moving Pictures Experts Group *.mp4 AVI: Abkürzung für Audio Video Interleaved *.avi WMV: Abkürzung für Windows Media Video *.wmv
    15. 15. Veröffentlichung des Lernvideos Quellen, Materialien & Lizenzen OER http://oer.tugraz.at/index.php/OER-Angebote Freie Musik http://www.medienpaedagogik-praxis.de/kostenlose- medien/freie- musik/ Freie Bilder http://bilder.tibs.at/ http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Images; http://www.flickr.com/commons ...
    16. 16. Nochmal alle Links auf einen Blick Gute Lernvideos … so gelingen Web-Videos zum Lernen! von Sandra Schön & Martin Ebner http://www.bimsev.de/n/?Freie_Lernmaterialien___Gute_Lernvideos -so_gelingen_Web-Videos_zum_Lernen Projektdokumentation von „Ich zeig es Dir – Hoch 2“ http://ized2.wordpress.com CamStudio (freeware) http://www.heise.de/download/camstudio.html Freemake Video Converter (freeware) http://www.heise.de/download/freemake-video-converter.html
    17. 17. Nochmal alle Links auf einen Blick OER http://oer.tugraz.at/index.php/OER-Angebote Freie Musik http://www.medienpaedagogik-praxis.de/kostenlose-medien/freie- musik/ Freie Bilder http://bilder.tibs.at/ http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Images http://www.flickr.com/commons
    18. 18. Nochmal alle Links auf einen Blick Videos mit Grafiktablett ( „Tafelanschrift“) http://mathe.tugraz.at/videos/ Legetechnik-Erklärvideo (commoncraft) http://youtu.be/72YstgfvVeI Trickfilm-Technik http://youtu.be/244PEtc5at8

    Editor's Notes

  • Zielsetzung Was soll gelernt werden (Lernziel & Kernaussagen)? Warum Videoformat? Zielgruppe?
     
    Technik iPad, Smartphone, (Web)Kamera, Mikro/ Headset, Apps, Schnittprogramm, Software zur Konvertierung von Videoformaten …
     
    Titel Suchmaschinen optimiert und einfach, klar & unmissverständlich
       
    Vor- und Abspann einheitliches/ wiederkehrendes Design, Was im Video gezeigt wird (Anfang) & Zusammenfassung (Ende)
     
    Gesamtdauer zwischen 2 und 5 Minuten
     
    Aufbau nachvollziehbar, Wichtiges beschriften, Farbwahl …
     
    Wiederholungen Kompliziertes wiederholen oder anhand eines praktischen Beispiels wiederholt erklären
     
    Gesprochenes & Geschriebenes an Zielgruppe angepasst, langsam & deutlich sprechen, nicht vorlesen, Pausen machen, Hintergrundgeräusche & Hall durch gutes Mikro und Aufnahmeeinstellungen regulieren/ vermeiden, das Wichtigste muss auch im Kleinformat erkennbar sein …
    Zusätzliche Visualisierung / Effekte „weniger ist manchmal mehr“ (z.B. Effekt bei den Clip-Übergängen), Vorsicht mit Zoomeffekten
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