Lösung: ER(D)probe!

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Lösung: ER(D)probe!

  1. 1. Die Gutzi - Forscher lösen Aufgabe 7 Untersuchung des Bodens aus dem eigenen Schulgarten
  2. 2. Wir haben einen eigenen kleinen Schulgarten auf dem Schulgelände. Leider können wir diesen zur Zeit nicht nutzen, wegen der vielen Bauarbeiten an/ in der Schule. Diesen Boden wollen wir für die Lösung der Forschungsaufgabe 7 untersuchen.
  3. 3. Unser Schulgarten
  4. 4. Bodenprobe aus dem Schulgarten nehmen
  5. 5. Im Schul- Umwelt- Zentrum Mitte
  6. 6. Hier untersuchen wir die Wasserhaltefähigkeit unterschiedlicher Böden
  7. 7. Ermittlung des Wasserhaltevermögens verschiedener Bodenarten <ul><li>Versuchsaufbau ( siehe linkes Bild) </li></ul><ul><li>Kupferdrahtnetz in das Folterrohr legen </li></ul><ul><li>bis zum oberen Absatz mit Erde füllen </li></ul><ul><li>Füllungen behutsam zusammendrücken </li></ul><ul><li>mit 100ml Wasser füllen </li></ul><ul><li>Zeit messen und das in den Filtertöpfen angesammelte Wasser messen/ablesen </li></ul>
  8. 8. Unser Schulgartenboden hat ein gutes Wasserhaltevermögen. 50 ml 44 ml 13 ml 1 Tropfen 50 ml 27 ml 11 14 ml 10 ml 9 Tropfen 2 Tropfen 0 ml 0 ml 0 ml 0 ml 0 ml 0 ml 0 ml Dünen-Sand 50 ml 40 ml 38 ml 35 ml 30 ml 27 ml 16 ml 10 ml 1 Tropfen 0 ml 0 ml Gesiebter Kompost 50 ml 50 ml 50 ml 50 ml 50 ml 50 ml 50 ml 50 ml 50 ml 40 ml 10 ml Laub-kompost 5 ml 50 ml 30 ml 12 0 ml 50 ml 25 ml 10 0 ml 50 ml 20 ml 9 0 ml 47 ml 18 ml 8 0 ml 41 ml 13 ml 7 0 ml 40 ml 10 ml 6 0 ml 27 ml 5 ml 5 0 ml 13 ml 1 Tropfen 4 0 ml 15 Tropfen 0 ml 3 0 ml 2 Tropfen 0 ml 2 0 ml 0 ml 0 ml 1 Ton Humus Schulerde Zeit In min
  9. 9. Die untersuchten Bodenarten unterscheiden sich zum Beispiel in ihren Bestandteilen durch ihre unterschiedliche Korngröße. Größere Hohlräume bestehen zwischen ihnen, wenn die Bestandteile gröber sind. Dadurch kann das Wasser besser hindurch laufen. Sind die Bestandteile aber feiner, entstehen kleinere Hohlräume und das Wasser wird beim Durchlaufen behindert durch die Kapillar- und Adhäsionskräfte. Sie haben auch ein besseres Quellvermögen. Somit binden sie auch das Wasser.
  10. 10. Der Fond der chemischen Industrie unterstützte uns finanziell Von dem Geld wurde unter anderem die ECO-LAB-Box gekauft.
  11. 11. Weitere Untersuchungen des Bodens aus dem Schulgarten erfolgen
  12. 12. Untersuchung des ph-Wertes
  13. 13. ph-Wert 6
  14. 14. Ist der ph-Wert zwischen 6-7, dann liegt eine schwachsaure Bodenreaktion vor. Die meisten Kulturpflanzen bevorzugen diesen Wert beim Sandboden. Die Verfügbarkeit einzelner Nährstoffe ist vom ph-Wert abhängig (Optimalwert liegt zwischen 6-7).
  15. 15. Phosphatgehalt im Boden
  16. 16. Phosphat <ul><li>wirkt als Krümelbildner und Krümel-stabilisator </li></ul><ul><li>erfüllt verschiedene Aufgaben in der Pflanze: </li></ul><ul><li>Förderung des Wurzelwachstums </li></ul><ul><li>Beeinflussung des Ernteertrages </li></ul><ul><li>als Energieträger an allen Stoffwechselvorgängen beteiligt </li></ul><ul><li>Erhöhung der Krankheits- und Frostresistenz </li></ul><ul><li>… </li></ul>
  17. 18. Eine Phosphatdüngung wäre notwendig, wenn der Schulgarten wieder genutzt werden kann.
  18. 19. Stickstoff <ul><li>Motor des Pflanzenwachstums </li></ul><ul><li>beeinflusst Ertrags- und Qualitätsbildung am stärksten </li></ul><ul><li>die Pflanzenwurzel kann Stickstoff nur in mineralischer Form als Ammonium oder Nitrat aufnehmen </li></ul>
  19. 20. Ammoniumgehalt im Boden
  20. 22. Der Bedarf des Bodens an Ammonium ist abhängig vom Anbau der entsprechenden Kultur.
  21. 23. Nitratgehalt im Boden
  22. 24. Nitrat und Ammonium sind wichtig für das Massenwachstum der Pflanzen.
  23. 26. Der Bedarf des Bodens an Nitrat ist ebenfalls abhängig vom Anbau der entsprechenden Kultur.
  24. 27. Unser Schulgartenboden
  25. 28. Die Phosphat-, Nitrat- und Ammoniumangaben beziehen sich auf mg/kg.
  26. 29. Somit ist wieder eine Aufgabe gelöst.

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