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Hueber
PM on
5PNcv’I

Lehrbuch

Dein Deutschbuch

von Gabriele Kopp
und Konstanze Frolich

Hueber Verlag
Quellenverzeichnis

Seite 13: lnterfoto,  Mijinchen (Daniel)
Seite 17: Bauerntheater lsmaning (A);  Werner B<'5nz__li,  Re...
Themenkreis Das sind wir

Lektion 1

lch und die anderen 9
A Kontakte 10

B lch wohne in Deutschland 14
Na so was!  16

Le...
Themenkreis Alltag und Schule

Lektion 5

Schuie 47

A Die Unterrichtsfacher 48
B Quatsch 51

C Schule in Deutschland 52
N...
Themenkreis Alltag und Freizeit

Lektion 9

Alle Tage wieder 95

A Welche Hobbys hast du?  96
B Tag fur Tag 98

C Was moch...
m. --y "/ ’
u

   
 

.1;

 
 

 

  

 

. r. I/ I/I.  I/ /n'i. ,
2 mm-

 

 

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iii’;  in-». 

 

14]‘1'; Iv9Vlil! "...
Das lernst du: 

/ /T’"'""TT'T‘ ”’”T"“"”T”"TTT'

 

 .  7
g,   9 die Namen der 1
/ /  deutachaprachigen l

3 We in’!   Lan...
1A

A Kontakte
1. Hallo! 

 

l
1

 

 

1‘
1
i
1

 

   
 

 

2-‘ "

5
l.  U

1 Grt”/ B d/ ch!  f>
Auf Wiedersehen!  V

2. Spiel

Macht Zettel:  fl'I: ]_6_rFT—T
Mmleri , Peter S

2 Personen spielen und sprechen,  1 Person ...
3. Werbistdu? 

Hallo!  /ch bin Klaus. 

     
 

pie he/ I31‘ clu denn? 
K / 
/on’?  Ion he/ Be Petra.  . T ’ 

 

wie he...
- - T Hallo!  Bist du neu hier‘? 

 4. lnternationales Treffen

 
  
 

  

 lch bin
 Char/ y Chaplin. 

    
 
 

  

 

...
1. W0 wohnstdu? 
5

Id

A Wo wohnst du? 

<3 (lch wohne) in

14

0 Diisseldnri

Hannover o

Dortmund
9

Stuttgart. 
Leipzi...
13

ea‘ 1 I —. 
lch wohne in Heidelberg.  .
Und du? 

      
  
 

 Nein,  lch wohne
‘ nicht in Stuttgart. 

   

IE 3! A ...
3. FuBball international

 
  
 

   

Alberto Rosso lvan Ratak Johann Hartl
ltalien Russland Osterreich
Werder Bremen Bay...
.. .: l

1. Deutsch ist gar nicht so schwer

_. .e. .o. s««—

Du kennst schon eine ganze Menge deutsche Worter. 
Schau die...
Lernwortschatz

Gri. 'iBen:  Hallo!  Guten Morgen!  Guten Tag!  Guten Abend!  Gute Nacht! 
Auf Wiedersehen!  Tschus! 

Sic...
.tAAAA¢lii"'

B 9 . 

F eins V sechs elf

A zwei sieben zwdlf
drei acht dreizehn
vier neun vierzehn
fiinf zehn funfzehn

a...
2A

A Zahlen

3 1. Welche Zahl istdas? 
 Hbr zu und schreib auf. 

2. Wie alt bist du denn? 

3111» 0 Einmal,  bitte! 
A W...
/er ist das? 

 1. Peter und Petra

   

Na ja.  Es geh 
Die Fer/ en

ksriacn-_}

  
 

  

Ha/ /o,  Thomas! 
Ha/ /o,  Pet...
23

2. Rate mall Wer ist das? 

a) Er ist neunzehn Jahre alt. 

Er kommt aus Wien. 
Wie heil3t er? 

b) Er ist vierzehn Ja...
E) 4. Besuch bei Oma
_,13 , .+. .

   

Was ist richtig? 

a) Er heiBt {T Jonas. 
 Thomas. 
if‘ so was. 

b) Er ist Peters...
3 wer scmfeibt mir? 

Hallo,  ich heil3e Marvin.  lch wohne in Sydney.  Das ist in Australian.  ich bin
dreizehn Jahre alt...
10

 

Lesen
Ich bin drulf

lch heiBe Inge.  lch bin dreizehn Jahre alt und wohne in Hamburg.  lch habe
eine neue Mitschul...
Lernwortschatz

Die Zahlen 1 — 20:

1 eins 12 zwélf
2 zwei 13 dreizehn
3 drei 14 vierzehn
4 vier 15 funfzehn
5 funf 16 sec...
Onkel Hans

I Hurzu. 
E15 Weristdas?
i . .
, —. ,  _l

‘_'.  'i, ,'l, ‘

A lch und meine Familie
1. Ein Fotoalbum

 
 

   
 
   
 

 
 
 
 

$3 Pap!  und Epag...
_. _.
I 5, - ,  ,,  . -
g_ M5Ii’I6 Sch! /1/eater!  gr ,  “#33,? 

5 5/9/6/67‘/ ’ du mit? 

 

He,  mein
Fotoalbum! 

 Ivlo...
L1‘?  T if

fvi
‘ 'i. 'l. 

2. Komische Geschichten
Was fehlt (ein/ eine,  mein/ meine,  dein/ deine)? 

Setz ein. 
ein

e...
B Das ABC
51 1. Geheimschrift

‘ Jurg und Wolfi sind Freunde. 

~— .7 Wolfi schreibt Jérg einen Brief. 
~ In Geheimschrift...
I Na so was! 

I 1. Ferienfotos

E19 A Schau mall Meine Ferienfotos. 
C Wer ist das denn? 
, A Mein Bruder. 
 Ci Aha! 
I U...
Lesen

Wie heiI3t mein Hund? 

lch heiBe Fabian und bin dreizehn Jahre alt.  lch wohne in K<‘5ln.  Mein Vater arbeitet bei...
Lernwortschatz

Die Familie: 

Gro/ Seltern:  Oma Opa  . 
Eltern:  Vater ----; i;---- Mutter
Tante I, ’ 
Onkel X‘

Geschwi...
ii . aeiiiiL= i1:@@iiii   Qmaaiiatani 
E~, :g; §;7g, ,..  

55 atitgxani (it aiibaitaii 77 fi1Ié; llis‘¥. ‘-. l!I‘i9,'}'al...
A lch und meine Freunde

1. Eine Party
321

    
   
   

5' .   ’* 4

Pap!  in Munchen

    
 
    
   
     
 
 
   
  
...
E 2. Richtig oderfalsch? 
E22 Hur zu.  Was ist richtig?  — Was ist

falsch? 

a) Martin:  ,, lch komme aus Kéln. “
b) Roma...
41:

C Was macht die Familie? 

1. Was machst du? 

A Christian,  was machst du denn? 
0 Das siehst du doch. 
lch turne. 
...
§ S 3. Was macht . ..? 

A Hallo,  Jakob.  Was
machst du denn? 

 lch Ierne. 

A Und was méchtest
du machen? 

9 Oh,  ich ...
lch heiBe Stefan
Huber und bin

11 Jahre alt.  lch
wohne in Munchen. 
Mein Vater arbeitet bei der Post.  Meine

Mutter ist...
6. Wurfelspiel

 

Schwester
heiBt Susi. 

Du sagst:  ,, Hans wohnt in Wien. “

Richtig:  Noch 1 Feld vor. 

Falsch:  2 Fe...
40

Z 7. Meine Familie und ich

FA M I LI E N 0 U IZ Meine Familie und ich
FA M N  E N 0 u  Mdchtest du mitmachen? 

FA M ...
Onz -
W6rtebi"n: ‘jr, "ere ich auf d, ‘
1 e du Sch e
-:3sen ? ””. V9rStehs1 °’7 kennst. 
Wichtlg en I f du die
In"!  Text ...
Lernwortschatz

Die Zahlen: 

20 einundzwanzig 28 achtundzwanzig 70 siebzig

22 zweiundzwanzig 29 neunundzwanzig 80 achtzi...
.. l.. .,.  .. is: ... ._: l.. .ra.3.. i.s! :a¢xx. _
Das lernst du: 

 ‘ZN;  {*‘7I; °1i“: lb_*lW‘7fI"0’1i‘<I/517;? ‘

+21n, !_%J_¢H
A,  $75!; 
7 i'7f"i! ;’. ‘
'v1'#”“; i, 
q‘,...
'  ‘ 2 7

   

«W

   
   

 

12”’ 7” 915%? 

Deutsch Latein Mathe(matik) Bioiogie Soziaikunde Sport

Englisch Russisch P...
A Die Unterrichtsféicher

1. Stundenplan

 Der Stundenplan von Florian: 

a) Er hat am Montag lnformatik,  Geschichte  Deu...
5A

   
 
 
 
  
  

   
   
 
 

2. Wie findet Florian die Féicher?  /Ch habe eine

Stunde Biologie, 
E3/o ist gut. 

  
...
4. Was habt ihr jetzt? 

.1331; A Was habt ihr denn jetzt? 

C) Musik. 

.4: Das ist doch toll! 

O Gar nicht toll. 

A Si...
Quatsch

1. Wir sind drei Freunde

Wir heiBen Deutsch,  Englisch
und Mathematik. 

Wir wohnen in der 7b. 

Wir sind in Stu...
50

C Schule in Deutschland
1. ist das richtig? 

1 Das sind der Hausmeister
und seine Frau.  Sie wohnen
in der Schule. 

...
50

3. Erganze

O Sieh mal,  das Foto hier.  Das sind meine
Freunde.  Sie I in die Realschule und
- schon Englisch. 

A Wi...
//5 5. Eine tolle Schule

WETTBEWERB

Wie mochtest du deine Schule? 

Beschreibe sie:  Welche Faoher (Kunst,  Sport . ..)?...
‘.5-sen
Tim ist Tom

Tm und Tom sind Zwillinge.  Sie gehen in die
Realschule.  Tim geht in die 8a,  Tom geht in die 8b. 
T...
I A

I 
(3;

Lern wortschatz

Die Schulfacher: 

Deutsch Chemie
Englisch Biologie
Franzosisch lnformatik
Latein Sozialkund...
a) Ordne die Geschichte.  Erzahle. 
b) Welche Facher hat Jan heute?
Schreib so:  Richtig (r)/ Falsch (f)/ lch weiB nicht (? ).

/ .

  

  

 

  

    

 

 

  
    

a) Klaus ist neu hier...
3. W0 ist denn nur . ..? 

  

 Wo ist denn nur mein Heft? 
‘ ist das dein Heft? 

 Nein. 

 

C3 Mein Fuller ist weg. 
A ...
5. Das ist kein(e) 
336.

W Macht weitere Dialoge. 

A Wo ist dein Fuller? 
0 Hier. 
A Das ist kein Fuller.  Das ist ein K...
‘.  Was fehlt (der/ ein,  das/ ein,  die/ eine)? 

   
     
 

Das ist Schuler. 
Schuler geht in die erste
Klasse. 

‘MA,...
2.Verf| ixt!  F‘ ‘ F‘ 

339 A Verflixt.  Wo ist denn nur mein Fuller? 
0 Was ist denn los? 
A Ach,  der Fuller ist weg. 
0...
ill“

Mach eine Liste: 

 

Hefte Spitzer Blbcke Bruder Mappen Blatter Radiergummis Bucherj
a 7 T
b l
c l
a) Was mochte da...
5. Wir reden in der Gruppe

Schreibt Karten zum Thema , ,Schule“: 

Klaaee

Macht Gruppen.  Legt die Karten verdeckt auf
d...
‘~'*  o
L,  rf_‘: ,_i,  . fr? 
 l. ‘.E§. iC’Jl. 

t

-—O—O-O-O-O-O~©—-O—®
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8-   /35-0-o~%~o——o-o

    

l
66

1

10

15

20

W0 ist meine Klasse? 

Philipp ist dreizehn Jahre alt.  Er kommt aus Munchen.  Jetzt wohnt er in
Hambur...
Schulsachen: 

der Bleistift,  die Bleistifte
der Fuller,  die Fuller
der Radiergummi,  die Ra-
diergummis
der Spitzer,  d...
1. Artikel (Nominativ)

Singular Plural
Maskulinum Neutrum Femininum
gftsiliiglimter der Bleistift das Heft die Tasche die...
b) Wer sind die Pereohen L
in Bild A,  Bild B . ., ?  f

 

C) Wie findest du die Personen? 
Der  ln_BildL  ist

 ll3;erl....
1. Lehrerquiz

%D0min0%

Lehrerquiz:  Wer ist wer? 

    

lst das ein Filmstar?  Nein,  das ist eine Lehrerin.  Sie ist s...
2. Verflixt! 

A Den Aufsatz,  bitte!  Thomas! 

O Verflixt!  lch habe den Aufsatz
vergessen! 

A Aber Thomas!  So geht das...
4. Ein Brief

Ordne den Brief.  ‘
{', .// '1/’”'--«*_, ‘// '’"‘/ “‘T’"M"»_/ “j/   1"

Du wei13t,  ioh gehejealen A/ lontag...
was sagt der Lehrer? 

-<4-V-! 
_ _. a.

2

_ 3 4 g 5 6 7 8 9
 a bra ~

 

3. Was sagt er jetzt?  _ _ Mxmm und
3 an die Bi...
1199 we"‘_‘ “‘° sen’
Grammatik Le! “ Vfiffg it “er pas
lerb“ SW

ich gebe nehme den Ge ‘Sp-e

du g i bst n imm st zum Be

e...
, T.  Die SMV (schiilermitverwaltung)

_e: e Klasse wahlt einen ersten und einen
: .-. eiten Klassensprecher.  Die Schuler...
8. Ab heute sagen wir , ,Sie“

E 3 A Klaus,  haben Sie die Hausaufgaben? 
O Wer,  ich? 
A Ja,  Sie!  Ab heute sage ich , ,...
3. Was sagen die Personen? 
Z'dne den Bildern zu. 

1 E Herr Kollege,  warten Sie bitte! 

2 A Herr Wergmann,  haben Sie d...
i; fi«_

er! 

/ ch verstehe
die Aufgabe n

  

.  . Jurgen,  jetzimacben
,  " fi wir die Aufgabe schon
9 .  drei Tage iangl...
Lesen
Gebt den Lehrern ein Zeugnis

Auch Lehrer sollen Zeugnisse bekommen.  Sind sie nett?  Haben
sie Humor?  Erklaren sie...
1. Nominativ und Akkusativ

Nomen

Nominativ Akkusativ
Maskulinum der Apfel den Apfel
Neutrum das Lineal das Lineal
Femini...
Wir sind nicht jung. 
Aber wir sind lustigl

     

Meine Hobbys sind Zeichnen

   

Hallo Vera.  lch komme gleich! 

«

 ...
8.4

A Freunde!  Freunde? 

1. Hunger und Durst

E 9 O Mensch,  ich habe so einen Hunger. 
Hast du keinen Apfel,  oder so ...
2. H6r zu

Beantworte die Fragen.  Sprich die Antworten laut. 

C‘ lch leihe dir
gar nichts. 

L . —:; :-2-’ *" ’

A Leihs...
4. Was hast du denn da? 

212 A Was hast du denn da? 

O Einen Kassettenrekorder. 
A Oh toll.  Lass mal sehen. 

 
  
  

...
.— V-

;  2. Das Schwarze Brett

   
  
   
 
 
  

K10 E A -' _. .¢r.  . ,  g»
{DEED %K 3‘ 5 r ’ 3»‘1_*: —¥%s.  3y I
elit...
3. Fragen und Antworten

Lies noch einmal die Anzeigen auf Seite 85.

1. (S) sucht Rolf?  (R) Das Turnzeug. 
5. (B) sucht ...
5. Warum? 

Iunge Leute schreiben
fiber ihre Problems 5’ 5’

@@§ W Heute:  Der offene Brief

 

Markus,  14 M Thomas,  15 ...
15:0,,  0
e
.  /; ,q°/719;: /7’ ’77a/ 
E 6. Frag deinen Partner Cafonafi beso/7 at/ rca
See 0/7, der 8.9
A Magst du Popmusi...
Mathenachhilfe

—lein ist schlecht in Mathe.  Er hat eine Fijinf.  ,, So geht das nicht
. -xeiter.  Du brauchst Nachhi| fe...
Méidchen Jungen

Jungen glauben immer,  sie sind super Madchen mtigen FuBbal|  nicht. 
und die Madchen sind dumm.  Sie sit...
Essen und Trinken in der Pause: 

der Joghurt die Birne

der Kuchen die Orange
der Schokoriegel der Apfelsaft
das Wurstbro...
b) Personalpronomen,  Akkusativ (3. Person Singular/ Plural)

Akkusativ

Leihst du mir den FuBball?  Ja,  klar!  lch brauc...
"29
J
b 9 _ __ _____ / ( eeit
Hal?  3’ ,  6’/7
/ w"/ I
‘ter!  i‘* A
e alle T393926‘ 
Btwa - 1
Bruf-‘S:  bar 
“"50/Ie #_ ” ...
Peter hat frei.  — Welche Hobbvs hat er?  Schaii seine Sachen an
A Welche Hobbys hast du? 
1. Hobbys heute und damals

Was sind die Hobbys von heute/ von damals? 

Klaus ist16.

Er spielt...
‘ 2. Telefongesprach

O Hallo,  Claudia!  Hier ist Barbel. 

A Hallo!  Na,  wie geht’s? 

0 So lala.  lch mache gerade Hau...
./ 

4. Die Neue
E16 Was ist richtig (r),  falsch (f)? 

a) Jakob geht heute Nachmittag schwimmen. 
b) Carina tanzt gerne....
_ 3. Kommst du mit? 

I Macht weitere Dialoge. 

,  4. Was passiert um ein Uhr? 

A lch gehe am Freitag schwimmen. 
Kommst...
93

6. Komm schon! 

 A Los!  Jetzt komm schon! 
Das Kino fangt um halb 8 an. 
O Na und?  Wir brauchen doch nur1O Minuten....
8. Claudia muss/ kann 

a) mijssen b) konnen

Claudias Montag,  Dienstag  Claudias Samstag und Sonntag: 
Sie muss um 6 Uhr...
C was méchtest du werden? 
ré 1. Berufe

Was passt zusammen?  (1 f,  .. 
a

-)

1. Astronaut(in) ) viel reisen und Leute k...
3. Wir reden in der Gruppe

Schreibt Karten zum Thema , ,Alltag und Freizeit“: 

Alltag und Freizeit

Alltag

Alltag und F...
10

15

20

.  die
T199 D Sanders au’:  Ke(m5’(. '
2.5 Acme ,3 du 6 “° du ofi m‘
me an ref‘ t fies erraie
K01)
—'te d 5

Wen...
A.2’: .‘+i‘l1§. #?! Oi'i‘fSC: "iéz‘£Z
Hobbys: 

Freunde treffen
Musik horen

Gitarre spielen

ins Kino gehen
schwimmen

Di...
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Pingpong neu 1 lehrbuch

  1. 1. Hueber
  2. 2. PM on 5PNcv’I Lehrbuch Dein Deutschbuch von Gabriele Kopp und Konstanze Frolich Hueber Verlag
  3. 3. Quellenverzeichnis Seite 13: lnterfoto, Mijinchen (Daniel) Seite 17: Bauerntheater lsmaning (A); Werner B<'5nz__li, Reichertshausen (B); Polizeipréisidium Miinchen, Presse- und Offentlichkeitsarbeit, © P. Reichl (G) Seite 23: MHV-Archiv (Ch. Regenfus) Seite 28/29: Gabriele Kopp, Mijinchen Set 35: Jenner Zimmermann, Munchen (H) Se: 61: rechts oben: Oliver Kralapp, lsmaning; links oben: Dorothe Heidhues, Bonn Se" 67: Prospektmaterial 81: Peggy Kujawa (B) 90: MHV-Archiv (G. -J. Ortner) 96: Fotos rechts: Bildarchlv Preuliischer Kulturbesitz, Berlin (2x); Archiv fiir Kunst und Geschichte, Berlin; DIZ Miinchen, Siiddeutscher Verlag, Bilderdienst :2 119: B&G Bildagentur, Karlsruhe (1: F. Popp, 4: W. Allgower); Bavaria Bildagentur Gauting (2: NASA, 3: After Image) .5 123: A: Tourismusverband Wlen (Junge Szene © W. Gredler—Oxenbauer); B: Tourist- lnformation Konstanz; C: Tourismusverband Fliigen e. V.; D: Basel Tourismus; E: Landeshauptstadt Kiel, © Presseamt/ Buchholz; F: Spielzeugmuseum Seiffen; G: © Florian Hagena, Miinchen .5 129: Kénigsberger Klopse: Ketchum, Miinchen; alle anderen MHV-Archiv (Ch. Regenfus) .5 137: Hotel zur Miihle, lsmaning (3) S e; "'led Buttner, Goch: Seite 17 (C, E, F, J), 19 (5x), 35 (A-G), 79 (4), 108, 119 (4 Portrats), 130, 137 (1 +2). ‘. ' “=9 Kampf, Berlin: Seite 3, 5, 7, 24 (rechts), 93. 3-3': 3‘e"Fer. Miinchen: Seite 4, 9, 17 (D+| ), 19 (unten rechts); 45, 52 (D, E), 61 (links unten), 69, 81 (A, C, D, E, F). ‘. ' . —--L': " . F. Specht): Seite 22, 24, 32, 40, 52 (A, , B, C, F), 61 (rechts Mitte), 75, 79 (1 ,2,3,5), 96 (alle Fotos links), 108 ‘. ' 1 "ex: rev Genehmigung von Frau Charlotte Richter—Peill (Seite 25,33, 43, 55, 66, 104, “ ‘ __ Sylvia Heinlein (Seite 89, 126) durften wir die Lesetexte verwenden und bearbei— ' _. "‘. s bemiiht, alle lnhaber Von Bild- und Textrechten ausfindig zu machen. -: n.teinhaber hier nicht aufgefiihrt sein, so ware der Verlag fur entsprechende . .: se dankbar. . . - : a"<en Manuela Georgiakaki fiir ihre Mltarbeit. . '.e'-< und seine Teile sind urheberrechtlich geschiitzt. _ en. -.‘ertung in anderen als den gesetzlich zugelassenen secarf deshalb der vorherigen schriftlichen ‘. '. gxg des Verlags. . ~.e 5 7 5 52a UrhG: Weder das Werk noch seine Teile diirfen ohne ‘nwilligung iiberspielt, gespeichert und in eln Netzwerk en. Dies gilt auch fiir intranets von Firmen und von Schulen . —~ 1 eungseinrichtungen. ‘E ‘ 2 ‘ ‘ . Die letzten Ziffern _»_‘2 ‘ ‘ ‘ I 09 08 bezeichnen Zahl und Jahr des Druckes. ser Auflage konnen, da unverandert, -- oenutzt werden. er Verlag, 85737 lsmaning, Deutschland : Frauke Fahrmann, Pocking 5 d Pfeitfer, Mtinchen : 2 Binding: HIMMER — WINCO LTD. * China —3—19-001654—9 l ll (1)
  4. 4. Themenkreis Das sind wir Lektion 1 lch und die anderen 9 A Kontakte 10 B lch wohne in Deutschland 14 Na so was! 16 Lesen 17 Lernwortschatz 18 Grammatik 18 Verb 1. und 2. Person Singular — Aussagesatz — Ja-Nein—Frage — W—Frage — Negation Lektion 2 So sind wir! 19 A Zahlen 20 B Wer ist das? 21 Na so was! 24 Lesen 25 '—9l'”W°rtSChatZ 25 Verb 1., 2. und 3. Person Singular Grammatik 26 Lektion 3 Vater, Mutter, Opa, Oma und Co 27 A lch und meine Familie 28 B Das ABC 31 Na so was! 32 Lesen 33 Lernwortschatz 34 Grammatik 34 unbestimmter Artikel — Possessivartikel Lektion 4 Zu Hause 35 A lch und meine Freunde 36 B Zahlen, Jahre, Nummern 37 C Was macht die Familie? 38 Na so was! 42 Lesen 43 Lernwortschatz 44 Grammatik 44 Verben mit Vokalwechsel — Modalverb mochte Lesen ’ Texte htiren Texte horen, @ Schreiben Mit der Partnerin, E .1 V und lesen und dem Partner verstehen ‘ ‘ sprechen arbeiten
  5. 5. Themenkreis Alltag und Schule Lektion 5 Schuie 47 A Die Unterrichtsfacher 48 B Quatsch 51 C Schule in Deutschland 52 Na so was! 54 Lesen 55 Lernwortschatz 56 Grammatik 55 Verbkonjugation im Singular und Plural 57 A Das brauche ich 58 B Das gibt es in der Schule 61 Na so was! 64 Lesen 66 M‘ lggrmrggtfifihaézs 67 Artikel im Nominativ — bestimmter, unbestimmter, Possessiv-, Negativartikel — Nomen im Plural 69 A Diese Lehrer! 70 B Miteinander reden 73 Na so was! 78 Lesen 79 Lernwortschatz 79 _ . . . . Grammatik 80 Nomen. Nominativ und Akkusativ — Verben mit Vokalwechsel — lmperativ — Hoflichkeitsform 81 A Freunde! Freunde? 82 B Das ist interessant! 84 Na so was! 88 Lesen 89 Lernwortschatz 91 Akkusativobjekt — Personalpronomen im Akkusa- Grammatik 91 tiv — Fragepronomen im Nominativ und Akkusativ — mogen
  6. 6. Themenkreis Alltag und Freizeit Lektion 9 Alle Tage wieder 95 A Welche Hobbys hast du? 96 B Tag fur Tag 98 C Was mochtest du werden? 102 Na so was! 103 Lesen 104 Lernwortschatz 105 Grammatik 105 Lektion 10 Prapositionen der Zeit — Satz mit Zeitangaben — Inversion — das unbestimmte man — Modalverben konnen/ milissen — trennbare Verben Was machen wir heute? 107 A Wer geht wohin? 108 B Nur keine Langeweile 110 Na so was! 116 Lesen 117 Lernwortschatz 117 Grammatik 118 119 A Traumreisen 120 Prapositionen des Ortes — Satz mit Orts- und Zeitangaben — Zeitangaben mit am B Deutschland, Osterreich und die Schweiz 122 Na so was! 126 Lesen 127 Lernwortschatz 128 Grammatik 128 Lektion 12 Guten Appetit! 129 Prapositionen: Ortsangaben — das unpersonliche es A Das lsst man bei uns und anderswo 130 B Was lsst man wann? 133 Na so was! 136 Lesen 137 Lernwortschatz 138 Grammatik 138 Alphabetische Wortliste 139 Prateritum von haben und sein — Nomen im Dativ — Personalpronomen im Dativ
  7. 7. m. --y "/ ’ u .1; . r. I/ I/I. I/ /n'i. , 2 mm- rm. iii’; in-». 14]‘1'; Iv9Vlil! "vi‘I4«“*‘[‘, (-V‘ ‘l‘| li| IlV Iii iiiisv «- . I . 1‘ H111‘ l: >t<4h4»v-lFlAlA| 'V-u , . ‘ ¥'3l§iiIK§l ll} I’g us 2 . «{: v:wI. « nnnxn _ u ‘. ‘, ,1 lll5§7"lI|1{! §3I'V~ , ,-. - —r:2;usH; £utHI: u&§s' ue: '4!1ff’Y9!! !>I"l! §}t3Ii « I ‘ l , '. n§§‘I«, i;s. I:u: ::. :: -‘, §H‘! 'r‘r v| KIl lIiH}H‘ . :Ii-miimirim ". .r'. '3:‘ri: " ! ’.¥;1-3' ll .1 m m». uuum . mm~. »- ~ u_ . . ‘(v~il'. xw, ;ix«au , n(uum—. uu~ mlyxm: mmuml.1-. '.nm(*. mm umn. ,<I, ~.: «u§m: :uu: . x » --mmm I v 1 II (1 ii {I ' »’«‘''{ ( i«ilsI1.‘ ui‘. =.u. v ‘. x‘~'x. 1 ‘ 5.! %xx. s v ‘. «. = itutt‘i‘§ . '~: . - - I ~. >-. ;I~. .~‘ ' : ' ‘. .’x. ‘., _. 1l1i "' '-‘. =:'~. t~. ’u. ’, . H
  8. 8. Das lernst du: / /T’"'""TT'T‘ ”’”T"“"”T”"TTT' . 7 g, 9 die Namen der 1 / / deutachaprachigen l 3 We in’! Lander und einiger f emrufi ; Staidte 1%‘ K ‘_ , , '___, (___. ... / 1, M . . /2/i v‘ / /_V_ / < , ‘__, Q T . . . . an etwa I ,9 6 wre man arch , % wre vorate/ It und ii‘ vernemt ( andere etwaa fragt / 1 ii ‘/ (L y x “J ‘(R/ D Me an . fldere P6., ,:l/7e Vorste/ /t 0” der ‘ / / Name" - r 1 direii| ier1mi1:glI60'3 , I as was man am ' : F3 ii I , Telefon 53917 -. ’ 7 50 . - was ma" Z” n r Hause mache . kann '*“ die Zahlen “ ML, / 7- 1000 ‘/ ___/
  9. 9. 1A A Kontakte 1. Hallo! l 1 1‘ 1 i 1 2-‘ " 5 l. U 1 Grt”/ B d/ ch! f>
  10. 10. Auf Wiedersehen! V 2. Spiel Macht Zettel: fl'I: ]_6_rFT—T Mmleri , Peter S 2 Personen spielen und sprechen, 1 Person zeigt: A “K/ l/Iorgen, Peter A . . re‘ Te. ){erIMo; ;;; {,‘ Herr ML”/ //er. ®<} 11
  11. 11. 3. Werbistdu? Hallo! /ch bin Klaus. pie he/ I31‘ clu denn? K / /on’? Ion he/ Be Petra. . T ’ wie heiBt du (denn)? wer bist du (denn)? '§[1§ Alch I bin ‘ eunci 1 du? iflfi aeistdu neu hier? OJa. lch bin i Robert? Nein. i Sp/ e/s clu Tenn/ s? v .7 7 Karten? Gitarre? Aspielstdu FuBba| l? <2.» ‘ Ja, klar! A I Also, dann los! Nein, tut mir leid. Schade. 12
  12. 12. - - T Hallo! Bist du neu hier‘? 4. lnternationales Treffen lch bin Char/ y Chaplin. ( ) Und wer bist CIUD Grammatik ich spiele heiBe bin du spiel st heiBt bist lch bin Klaus Du 7heiBt W Petra 5. Bist du neu hier? I‘. Ja! =7 Wie heiBt du denn? .: Jorg. Und du? I lch bin Daniel. Spielst du mit? A Ja, klar. ' Also, los! i 6. Sportclub SC Chaos / orsicht, Chaos! Ordne. ” Hallo! (du — neu — bist — hier)? Ja! ’ (heil3t — Katrin Winter — du)? Nein. (heiBe — Karin Winter — lch). ’ Aha. (bist — du — Karla Winter). T Nein! (Karin Winter — lch — bin)! 7 Aha. Also Karola. (Tennis — du — spielst)? F Nein, (leid — mir — tut). ’ Aha. (FuBbal| — spielst — du)? T Nein! (spiele — lch — Volleyball)! Aha, Basketball. (Basketball — hier — ist). 7 Oh, nein! 13
  13. 13. 1. W0 wohnstdu? 5 Id A Wo wohnst du? <3 (lch wohne) in 14 0 Diisseldnri Hannover o Dortmund 9 Stuttgart. Leipzig. Miinchen. Koln. Dusseldorf. Magdeburg.
  14. 14. 13 ea‘ 1 I —. lch wohne in Heidelberg. . Und du? Nein, lch wohne ‘ nicht in Stuttgart. IE 3! A Wohnst du in Berlin? _ A lch wohne in Berlin. 1*‘: Frankfurt? Mlinchen. Linz? Innsbruck. Rostock? Basel. I . Ja. Und du? Nein, lch wohne nicht in O lch auch. G t'k ramma I Woher kommst du? Aus Spanien. Wohnt Peter in Miinchen? Ja. Wo wohnst du? In Koln. Kommst du aus Koln? Nein. Wie heilit du? Pedro. 2. Woher kommst du denn? , Hallol lch he/ Be Birgit. Hallo! lch bin Pedro. / ch komme aus Spanien. Du sprichst aber gut Deutschl Na ja, lch wohne doch in Koln. " . . ’ ‘ 2+. ..» - b Fllacht weitere Dialoge mit Birgit und ‘alarina Boris Manuela aus ltalien aus Russland aus Spanien ' in ‘ ' 15
  15. 15. 3. FuBball international Alberto Rosso lvan Ratak Johann Hartl ltalien Russland Osterreich Werder Bremen Bayern Miinchen Borussia Dortmund Pedro Sandoz I Argentinien -. Eintracht Frankfurt 2 lch heil3e Pedro Sandoz. lch heil3e lch heil3e lch heil3e lch komme aus Argentinien. lch neiBe Fioberi lch wohne in Frankfurt. lch spiele bei Eintracht Frankfurt. 1 4. Wer bin ich? a) lch heil3e nicht TREBOR. lch komme nicht aus AKIREMA. lch wohne nicht in NILREB. lch spiele nicht SINNET. b) Mach ein Flatsel fur deinen Partner. Tlpp Grammatik / */by, eu . . . . ge/73 Ch 99 lch heiBe nicht Jan. lch heil3e Daniel. W6 Uzi, 98/73 . . K2 ,7’? /76’. /. L/ '70’ Verb S/ I‘/ g lch komme nicht aus Koln. lch komme aus Leipzig. 9: 9889,? Hallo, hallo Hallo, hallo, ich bin Andreas. Hallo, hallo, ich bin Paul. 37/3 Hallo, hallo, wer bist du? Hallo. hallo, Wer bist du? Hallo, hallo, ich bin Andrea Hallo. hallo. ich bin Paula und komme aus Berlin. und komme aus Berlin. (Daniel — Daniela Wo kommst du her? Aus Berlin? Woher kommst du? Aus Berlin? Martin — Martina Nicht aus Hamburg, nicht aus wien? Nicht aus Dresden, nicht aus Wlen? Mario — Maria lch bin Andrea aus Berlin. lch bin Paula aus Berlin. Manuel — Manuela Ach, na so was! Das ist ja | ustig_ Ach, na 30 was! Das ist ja lustig. Stefan - Stefanie lch bin Andreas aus Berlin. lch bin Paul aus Berlin. Karl — Karla) 16
  16. 16. .. .: l 1. Deutsch ist gar nicht so schwer _. .e. .o. s««— Du kennst schon eine ganze Menge deutsche Worter. Schau die Bilder an und die Worter im Kasten. Was passt? 1 Familie — 2 Telefon — 3 Theater — 4 Fotoapparat 5 Krokodil — 6 Bus — 7 Polizistin — 8 Bananen — 9 Reporter — 10 Gitarre 17
  17. 17. Lernwortschatz Gri. 'iBen: Hallo! Guten Morgen! Guten Tag! Guten Abend! Gute Nacht! Auf Wiedersehen! Tschus! Sich vorstellen und andere fragen: lch bin Wie heil3t du? lch heiBe Wer bist du? lch wohne in Wo wohnst du ? lch komme aus Woher kommst du? etwas verneinen: Spielst du Tennis? — Nein, (tut mir leid). lch komme nicht aus Deutschland. Die Namen der deutschsprachigen Lander und einiger Stadte: Bundesrepublik Deutschland, Osterreich, Schweiz Berlin, Stuttgart, Heidelberg, Frankfurt, Rostock, Munchen, Zurich, Linz, Innsbruck, Basel Grammatik 3. Negation lch heiBe nicht Albert. lch heil3e Alfred. U lch wohne nicht in Spanien. lch wohne in Deutschland. k7“ 1. Verb ’ spielen wohnen l kommen heil3en sein ich spiel e wohn e komm e hell? » e bi n du spiel st wohn st komm st heiB t bi st 2. Satz a) Aussagesatz b) Ja — Nein — Frage lch heiBe Petra. Bist du Alfred? Ja. Du wohnst in Koln. Wohnst du in Stuttgart? Nein. o) W— Frage W ie heil3t du? W o wohnst du? W oher kommst du? I I 18
  18. 18. .tAAAA¢lii"' B 9 . F eins V sechs elf A zwei sieben zwdlf drei acht dreizehn vier neun vierzehn fiinf zehn funfzehn a) Hér die Zahlen. b) Schau die Bilder an. Hér die Zahlen noch einmal und zeig auf die passende Zahl in den Bildern. 0) W0 kommen in deinem Alltag Zahlen vor? L. ‘ sechzehn debzehn achtzehn neunzehn zwanflg null
  19. 19. 2A A Zahlen 3 1. Welche Zahl istdas? Hbr zu und schreib auf. 2. Wie alt bist du denn? 3111» 0 Einmal, bitte! A Wie bitte? O Einmal, bitte! A Sag mal, wie alt bist du denn? O ich bin zwélf. A Du bist doch noch gar nicht zwblf. O Na ja, noch nicht ganz. Macht weitere Dialoge. 3. Telefon Anne A 17.. .o. ..5.. .12. O Hallo! _ _ Brigitte Stein A Hallo, hier ist Anne. ist Brigitte da? 0 Wie bitte? Brigitte? lch verstehe nicht. A Brigitte Stein! _ '/ M O Stein? Nein, hier ist Muller. A I O Ach, das macht nichts. . Hier Stem A Brigitte, bist du’s? O Na klar! Hallo, Anne! Herr Muller Macht weitere Dialoge. Anne telefoniert noch mit: Name Telefo“ Markus» Roth 15 O8 15 aber: Frau WeiB 15 0918 Karin Reichal 81 25 65 aber: Herr Schmidt 81 33 63 Franz Huber 21 56 55 aber: Frau Rampe 2 01 36 55 *1‘ Jan Z/ mmer 4-5 79 51 aber: Herr Hahn 475931 20
  20. 20. /er ist das? 1. Peter und Petra Na ja. Es geh Die Fer/ en ksriacn-_} Ha/ /o, Thomas! Ha/ /o, Peter! Wie geht’s? Q K/ ar! Und du? ich bin Thomas. ,~ is Wie heiBt er? Wie heiBt er? Wie heiBt sie? / st du mit? Add 1' __ Woher kommst du? “)7/ch komme aus Munchen.
  21. 21. 23 2. Rate mall Wer ist das? a) Er ist neunzehn Jahre alt. Er kommt aus Wien. Wie heil3t er? b) Er ist vierzehn Jahre alt. Er kommt aus Leipzig. Wie heiBt er? Tina Robert c) Er ist sechs Jahre alt. Er kommt aus Bern. Wie heiBt er? d) Sie ist zwanzig Jahre alt. Sie kommt aus Zurich. Wie heiBt sie? e) Sie ist vierzehn Jahre alt. Sie kommt aus Innsbruck. Wie heiBt sie? f) Sie ist sieben Jahre alt. Sie kommt aus Miinchen. Wie heiBt sie? 3. Das ist Davide Wer (a) das? Er (b) Davide. Er (c) in Wien Aber er (d) nicht aus Wien. Er (e) aus Verona. Das (f) in ltalien. Er (g) gut Deutsch, aber auch ltalienisch. Er (h) dreizehn Jahre alt. Er (i) FuBbal| und Tennis. Setz die Verben ein. Richtig? Das Flatsel sagt es dir. a+b—c+d+e—f—g+h+i=2O 22
  22. 22. E) 4. Besuch bei Oma _,13 , .+. . Was ist richtig? a) Er heiBt {T Jonas. Thomas. if‘ so was. b) Er ist Peters f? Freund. F Oma. 7‘ Kind. 0) Er kommt aus l“ Bremen. ft“ Jemen. Emden. 5. Domino Florian ist Reporter bei der Schulerzeitung , ,Domino“. Er macht zurzeit inter- views mit auslandischen Mitschulern. Hier sind seine Fragen: Wie heiBt du? Wo wohnst du? Woher kommst du? Wie alt bist du? , Sprichst du Deutsch? ; «=7: Was spielst du? l l —. '- 1 : :~ . .5, l .5» Manuel Rodrigues — Munchen — Spanien — 14 — Deutsch und Spanisch — FuBba| | und Gitarre Maria Zanella — Munchen — ltalien -15 — Deutsch und ltalienisch — Tennis und Volley- ball Stell dir vor, Florian interviewt dich. Antworte. Schreib auf. 23 d) Er wohnt jetzt in 3? Stuttgart. 7‘ Hamburg. Frankfurt.
  23. 23. 3 wer scmfeibt mir? Hallo, ich heil3e Marvin. lch wohne in Sydney. Das ist in Australian. ich bin dreizehn Jahre alt. lch spiele Basketball. Und ich spiele gut Gitarre. Aber ich spreche noch nicht gut Deutsch. Bitte antworte mir. Hallo! Was ist denn das? @ Mach weiter: Er heil3t Er Antworte Marvin. Schreib eine E-Mail. Na so was! Pingpong 31/4 O Liebe Freunde! Auch heute wieder , ,Pingpong“, ein Quiz fur Jungen und Madchen. Und hier gleich Kandidat eins. Wie heiBt du denn? A lch O Na ja, du bist noch nervos. Aber das macht nichts. Woher kommst du? AAlso, ich komme O Aha, sehr interessant. Und wie alt bist du? A ich bin O Danke! Und hier ist Kandi- dat zwei. 24
  24. 24. 10 Lesen Ich bin drulf lch heiBe Inge. lch bin dreizehn Jahre alt und wohne in Hamburg. lch habe eine neue Mitschulerin. Sie kommt nicht aus Deutschland. Woher kommt sie? Und wie heiBt sie? , ,Hallo“, sage ich. ,, lch bin Inge. Und wer bist du? “ , ,lch heiBe Giana“, sagt das Madchen. ,, Woher kommst du denn? “ , ,|ch komme aus ltalien. Aber jetzt wohne ich in Deutschland, wie du. “ , ,Und wie alt bist du? “ , ,Dré'>lf“, sagt Giana. ,, Wie bitte? Das verstehe ich nicht. “ , ,Eins und drei“, sagt Giana nervés. ,, Verstehst du: drolf! ich bin nicht elf Jahre alt. ich bin auch nicht zwolf Jahre alt. ich bin drolf Jahre alt. “ , ,Ach so, jetzt verstehe ich. Du meinst dreizehn. Dreizehn, nicht drolf. “ , ,Puh“, sagt Giana. ,, Deutsch ist aber nicht sehr logisch. “ 1. Welche Antwort passt? 1. Wer kommt aus Deutschland? a) Giana. b) Inge. c) Ein Junge. 2. Wie heiBt das deutsche Madchen? a) Hamburg. b) Giana. c) Inge. 3. Wer ist Giana? a) Ein Madchen aus Hamburg. b) Ein Madchen aus Deutschland. c) Ein Madchen aus ltalien. 4. W0 wohnt Giana? a) In Hamburg. b) In ltalien. c) Bel Inge. 5. Wie alt ist Giana? a) Elf. b) Zwulf. c) Dreizehn. 2. Richtig oder falsch? a) Inge ist dreizehn Jahre alt und wohnt nicht in Hamburg. b) Die neue Mitschulerin kommt nicht aus Deutschland, aber sie wohnt in Deutschland. c) Giana versteht Inge nicht. d) Giana ist so alt wie Inge. 25
  25. 25. Lernwortschatz Die Zahlen 1 — 20: 1 eins 12 zwélf 2 zwei 13 dreizehn 3 drei 14 vierzehn 4 vier 15 funfzehn 5 funf 16 sechzehn 6 sechs 17 siebzehn 7 sieben 18 achtzehn 8 acht 19 neunzehn 9 neun 20 zwanzig 10 zehn 11 elf 0 null Eine andere Person vorstellen: Das ist Tinas Freund Paul. Er kommt aus Hamburg. Sie ist vierzehn Jahre alt. Sie spielt gern Tennis. Am Telefon: Hallo, hier ist Anne. ist Brigitte da? Wie bitte? lch verstehe nicht. Oh, Entschuldigung. Das macht nichts. spielen kommen wohnen heiBen sein ich spiel e komm e wohn e heil3 e bin du spiel st komm st wohn st heiB t bist er/ sie spiel t komm t wohn t heil3 t ist 26
  26. 26. Onkel Hans I Hurzu. E15 Weristdas?
  27. 27. i . . , —. , _l ‘_'. 'i, ,'l, ‘ A lch und meine Familie 1. Ein Fotoalbum $3 Pap! und Epaghefitl, ' Schau ma/ , Susi! Ein Fotoalbum! I . 0 W0 ist denn deine Mutter? A Hier! Was passt zusammen? 0 Was? Das ist deine Mutter? E16 I g. C) (St das dem Vater? 1'7 A Und das ist mein Franzi. A Ja! Komisch, nicht? C‘ Wei? 1 A Franzi, mein Hund! *7 A Das ist Peter, mein Bruder. <7‘ Ach so! 0 Wie alt ist er denn? , A Fl'_]nfzehn_ ~ 3 Ci Wo bist du denn? A Schau doch! O Und das da? 0 Hier? A Das ist eine Freundin von Peter. A Richtig! Sie heiBt Petra. .. ,. ? <3» Sind meine Eltern nicht schick? ’ 99 O Wer ist das? A Wo sind denn deine Eltern? A Mein Onkel Stefan. 0 Na hier! Er wohnt in ltalien. A Super! 28
  28. 28. _. _. I 5, - , ,, . - g_ M5Ii’I6 Sch! /1/eater! gr , “#33,? 5 5/9/6/67‘/ ’ du mit? He, mein Fotoalbum! Ivloiolanachau /1 - J Grammatik (eine) — meine meine deine deine Freund Kind Freundin Eltern Hund Foto Katze Geschwister Lehrer Fotoalbum Lehrerin GroBe| tern Vater Mutter Bruder Oma Onkel Tante Das ist mein Vater. Das sind meine Eltern. / 'V Nomen schreibt man im Deutschen immer grol3. 29
  29. 29. L1‘? T if fvi ‘ 'i. 'l. 2. Komische Geschichten Was fehlt (ein/ eine, mein/ meine, dein/ deine)? Setz ein. ein eine = mein = meine = dein = deine = CDO‘! -l>0Jl‘J—* Richtig? Das Ratsel sagt es dir. a+b—c+d+e—f+g +h+i—j—k+I=10 30 I V 4}‘ ‘ Antworten lf_’.5Allen antworten fiweiterleiten Und Nein, Schwesfer ist auch’nicht zu Hause. Hallo, Marvin, danke fur Deine E-Mail. Du schreibst, (a) Bruder ist 20 Jahre alt. Das ist Ia Iustig. (b) Bruder ist namlich auch 20. Er wohnt in Hamburg. Er studiert da. Das ist uberhaupt ganz toll. Du weil3t, ich wohne in Frankfurt. Ich habe zwei Tanten und drei Onkel. (c) Tante wohnt in ltalien, in Siena. (d) Onkel wohnt in Rostock, (e) Onkel in Zurich. (f) Onkel Theo wohnt in Kéln und (g) Tante Vera in Wien. Und (h) Grol3eltern sind in Heidelberg. In den Ferien bin ich dann in Rostock oder in Hamburg, in Zurich, Kt'>ln, Heidelberg, Wlen oder in ltalien. Manchmal kommt (i) Freundin Steffi mit. Das ist doch super, oder? Wo sind eigentlich (j) GroI3eItern, (k) Tanten und Onkel? Kommt (I) Freund Tom in den Ferien mit? Bis bald Miriam
  30. 30. B Das ABC 51 1. Geheimschrift ‘ Jurg und Wolfi sind Freunde. ~— .7 Wolfi schreibt Jérg einen Brief. ~ In Geheimschrift! Verstehst du den Brief? III) L| _u_I/ _.. .__. ..@/ _. @Qi_LU / ~/L. J—Wl__J i_u®i_i_-l= W?~W / $5) $>’F»)®-VLLlJJ-@_I_ VV ®—l_l LLLLll_. .l--on/ ..L >’iWWWL_i. —-- @/ X// // ®_L ‘<7.-L33 ‘€L. i—W iV$/ -"U-‘T Schreib richtig: Hallo ; ' 2. H6r zu und schreib auf it ~« ‘ 8 ” Beispiel Du hdrst: ha — u — en — de Du schreibst: Hund :5 3. Schreiben b) Schreib deinem Partner einen kleinen Brief. Schreib in Geheimschrift oder in Schreibschrift. -'3'CQ""(DQ_OO"”§D z. <:2<§s<amzug>v<>z§gc? v*~t®newscast. Dazu kommen B und die Umlaute: a. 0 0 d, e ? ix Q C m n 0 / L "K T’ /1 t (,4, Ir ur X’ ‘:1’ Geheimschrift B©<E <4<<Ii++Ii+i»l——@@o§>}§2EZl I I lEEEC<il<[<<
  31. 31. I Na so was! I 1. Ferienfotos E19 A Schau mall Meine Ferienfotos. C Wer ist das denn? , A Mein Bruder. Ci Aha! I Und das? I A Das ist auch mein Bruder. C Aha! Und wer ist das? ist das auch dein Bruder? A Nein, das ist doch mein Vater. 2. Nicht zu Hause 320 A A Hier Wegner. Hallol Hier ist Frau MeiBner. ich bin eine Lehrerin von Tobias. ist deine Mutter da? A Nein, meine Mutter ist nicht da. Und dein Vater? A Tut mir leid. Mein Vater ist auch nicht da. Na ja, ist Tobias da? A Nein, ich bin nicht zu Hause. Q Wie bitte? Ja, wer spricht denn da? A Mein Bruder.
  32. 32. Lesen Wie heiI3t mein Hund? lch heiBe Fabian und bin dreizehn Jahre alt. lch wohne in K<‘5ln. Mein Vater arbeitet bei Ford, meine Mutter auch. Ich bin oft allein zu Hause, das heiBt, nicht ganz allein. Mein Hund ist ja da. Er ist noch ganz jung und ganz Iieb. Wie heiBt er? Das weiB ich noch nicht. Er ist noch nicht so lange mein Hund. Heute gehen wir in den Wald. Mein Hund spielt. Auf einmal ist er weg! lch rufe: ,, Hallo! Wo bist du? “ Aber mein Hund hort nicht. Er versteht nicht, was ich sage. ,, Du | diot! “, rufe ich. Da kommt mein Lehrer. Mein Hund hort mich nicht, aber mein Lehrer hurt mich. Leider! ,, Wie bitte? “, sagt er. ,, Was sagst du da? “ , ,Ich— ach- nichts! “ ich bin ganz rot. Da kommt mein Hund. ,, |st das dein Hund? “ , ,Ja“, sage ich, ,, das ist mein Hund. “ , ,Wie heiBt er denn? “ , ,Idiot“, sage ich schnell. ,, Mein Hund heil3t Idiot. “ , ,Soso“, sagt mein Lehrer. ,, Das ist also | diot. “ Dann geht er weiter. Jetzt weiB ich, wie mein Hund heiBt: nicht Idiot, aber Idi. . r’D. o '-Lies ZU Was ist richtig? Uber/ e 9'82‘ we . . der Te ge: l’Ve/ Uber Zeile 1-2 Das h. "’ 1%, ,/7°/ veg 7 ’Ir/ ;,_ a) Fabian ist dreizehn. Fabians Eltern arbeiten bei Ford. V rs, e/; /fr 0’/ ‘r /79073 hat b) Fabian ist dreizehn und wohnt bei Ford. c) Fabian ist dreizehn und wohnt nicht in Kéln. Zeile 3 a) Fabians Hund ist oft allein zu Hause. b) Fabians Hund ist noch ganz jung und heiBt , ,Das weil3 ich noch nicht“. c) Fabians Hund ist da. So ist Fabian nicht ganz allein. Zeile 6 a) Heute gehen die zwei in den Wald. Fabian und sein Hund spielen zusammen. b) Heute gehen die zwei in den Wald. Auf einmal ist der Hund weg. c) Heute geht Fabians Hund allein in den Wald und spielt. Zeile 6-7 a) Fabian ruft: ,, Hal| o! W0 bist du? “ Fabians Hund kommt. Er versteht , ,HalIo“. b) Fabian ruft: ,, Ha| lo! Wo bist du? “ Aber der Hund versteht nicht, was Fabian sagt. c) Fabian ruft: ,, HaI| o! Wo bist du? “ Fabians Hund hurt das und versteht alles. Zeile 7-8 a) Fabian ruft: ,, Du ldiot! “ Das hurt Fabians Lehrer. b) Fabian ruft: ,, Du ldiot! “ Das hurt Fabians Hund. c) Fabian ruft: ,, Du Hund! “ Da kommt Fabians Lehrer. Zeile 13 a) Fabians Hund heil3t jetzt , ,Idiot“. b) Fabians Hund heil3t jetzt , ,Soso“. c) Fabians Hund heiBt jetzt , ,Idi“. 33
  33. 33. Lernwortschatz Die Familie: Gro/ Seltern: Oma Opa . Eltern: Vater ----; i;---- Mutter Tante I, ’ Onkel X‘ Geschwister: Bruder Schwester Das ABC a A b B c C d D e E f F g G h H I I I J k K I L m M n N o O p P q Q r R s S t T u U v V w W x X y Y 2 Z is a A o‘ O u U Eine andere Person vorstellen: Das ist Tobias. Das sind Tobias und Onkel Theo. Artikel Singular Plural Maskulinum Neutrum Femininum unbestimmter ein Freund ein Foto eine Freundin - Geschwister Artikel Possessivartikel mein Freund mein Foto meine Freundin meine Geschwister I dein Freund dein Foto deine Freundin deine Geschwister 34 Das ist mein Freund. Das sind meine Geschwister.
  34. 34. ii . aeiiiiL= i1:@@iiii Qmaaiiatani E~, :g; §;7g, ,.. 55 atitgxani (it aiibaitaii 77 fi1Ié; llis‘¥. ‘-. l!I‘i9,'}'al"s)ii; =1il iiniaaliiam aims léaiigwi mismsiiiiaui "A. (=)'r"']if= :(€5i‘l, l[iVJVl'§f€’»@ IA B‘C5T)IE“F“’G‘5H_ 9 9T7T? I;)[? _>i‘
  35. 35. A lch und meine Freunde 1. Eine Party 321 5' . ’* 4 Pap! in Munchen Papi in Munchen Ivlami in Kb’/ n Party! I I Jbrg, Coriz, Thomae (+ Eonja), Hanei, Klaua, Annette, Jutta, Matthiae, Daniela Fapi in Munchen / ‘5 4-‘ ll/ lam! kommt O Hier Jérg Muller. A Hallo, Jbrg, hier ist Roman. Kommst du heute? Meine Eltern sind nicht da. 0 Ja, klar. Mein Bruder Andreas kommt auch mit. A Gut. Bis spater. O Hier Corinna Steiner. A Hallo, Cori, hier ist Roman. Kommst du heute? Mein Vater ist nicht da. Und meine Mutter ist auch weg. 0 Ja, klar. Bis spater. Tschus! O Hier Kbnig. A Hallo, Hansi. Hier ist Roman. Meine Mutter ist nicht zu Hause. Kommst du heute? 0 Ja, gern. Aber mein Freund Martin kommt dann auch mit. A Ja, klar. 0 Also gut, bis spater. Und jetzt noch Matthias, Klaus, Annette Macht weitere Dialoge. 36
  36. 36. E 2. Richtig oderfalsch? E22 Hur zu. Was ist richtig? — Was ist falsch? a) Martin: ,, lch komme aus Kéln. “ b) Roman: ,, Jurg ist mein Freund. “ c) Hansi: ,, Mein Freund kommt aus Kiel. “ d) Andreas: ,, J6rg ist mein Bruder. “ e) Corinna: ,, lch bin eine Freundin von Martin. “ , ,Meine Schwester heiBt Sonja. “ f) Jutta: Was sagen Sonja und Jérg? B . ZahIen, Jahre, Nummern E 1. Zahlen und Jahre 323 21 einundzwanzig 726 sechsundzwanzig 31 einunddreiBig 22 zweiundzwanzig 27 siebenundzwanzig 40 vierzig 23 dreiundzwanzig 28 achtundzwanzig 50 funfzig 24 vierundzwanzig 29 neunundzwanzig 60 sechzig 25 funfundzwanzig 30 dreil3ig 70 siebzig Achtung! 14 vierzehn 15 funfzehn 16 17 18 19 40 vierzig 50 funfzig 60 70 80 90 . . Die Zahl: 1992 eintausendneunhundertzweiundneunzig Das Jahr: 1992 neunzehnhundertzweiundneunzig Die Zahl: 2001 zweitausendeins Das Jahr: 2001 zweitausendeins E 2. Nummern (Telefon) 80 achtzig 90 neunzig 100 (ein)hundert I 1000 (ein)tausend I Achtung beim Sprechen von Zahlen: erst Einer, dann Zehner: 5 6 3 x/ funfhundertdreiundsechzig 2311111 1 24 . . '““ 11111111111111 dnei lese - 1111 0 37-29-12 (Tut - tut . ..) M3, I-, I1?II§. °1ZII 5”” A Hier Bullmann. Bafieliiarfingo 1111329 Br1L1IaitJikIl: I-AIOIS 294057 38511311-“I 921457 Me“aueFIlmIAnna 111689 0 24-18-36 (Tut - tut . ..) aegqgtgsiiilt M Bltjlliiltlliisies 3,3192 ll ' . A Biedermannlxlired 7 B‘‘“deHI<1am. ema1le 2941 75 kmR1I'grtI)€2“ 71 66% BuII’e“[i§I‘‘; ““67 155122 Blnser 11 5725 . . 1 -I ' -- ' I Butlner $191119, 37 29 12 Und Jetzt du. Hor zu. Wer spricht? a1eIII1§IIa11“seeW mm Bu“mmSmd aiiilinmea 37
  37. 37. 41: C Was macht die Familie? 1. Was machst du? A Christian, was machst du denn? 0 Das siehst du doch. lch turne. Macht weitere Dialoge. schre . , rechnerbfi 5+ zeichnen malen 44 C lesen (Das hérst singen ; Q«r§, ;m du doch. ) I) A Eva, was machst du denn? O lch lese. A Was Iiest du denn? O Hm. A ist das interessant? O Lass mich in Ruhe. lch méichte lesen. A Papi, was machst du denn? O lch arbeite. A Was arbeitest du denn? O Lass mich doch. lch méchte in Ruhe arbeiten. Macht weitere Dialoge. schreiben lernen zeichnen spielen 38
  38. 38. § S 3. Was macht . ..? A Hallo, Jakob. Was machst du denn? lch Ierne. A Und was méchtest du machen? 9 Oh, ich méchte Ful3baII spielen. Ach so ist das! Jakob lernt, aber er mbchte Ful3balI spielen. A Hallo, Johanna Mach weiter. Grammatik ich mécht e du mdcht est er/ sie macht e lch méjchte in Ruhe malen. Du muchtest in Ruhe lesen. Er/ Sie méchte in Ruhe arbeiten. Babysitter gesucht! We’ ikikd zweimal die Woche mit iJ_é’li_l: a§€'-; ’9«I3¢J1rZ3as ist drei Jahre alt. Wer mnhnh T ' - Staufen bietetealgfii: iEgfL= (r1?d1e$in? u?C1LL1,? d1é(E sucht Feriefiiobgkglk in den Anmeldung bitte direkt im Club-Haus Junge 11. lchl - 15 Jahre? . ll st - ' ih. lch ihkl“ “as” 3 e Ersetze die Druckfehler: muchtest - muchte - wohnst - spielst - spielt - mache - machen - arbeiten — spielen - méchte 39
  39. 39. lch heiBe Stefan Huber und bin 11 Jahre alt. lch wohne in Munchen. Mein Vater arbeitet bei der Post. Meine Mutter ist zu Hause. Meine Schwester Cornelia ist schon 15 Jahre alt. Am Samstag bin ich oft bei Oma. Sie wohnt in Eching. Das ist ein Dorf, 20 Kilometer von Munchen. ich bin gern dort. ich bin Monika Spann. lch wohne in Kéjln. Mein Vater arbeitet bei Ford, meine Mutter auch. ich bin oft allein zu Hause. Aber das macht nichts. lch mache Haus- aufgaben. Dann lese ich oder male etwas. Manchmal gehe ich zu Claudia. Sie ist meine Freundin. Sie ist dreizehn, so wie ich. j lch heiBe Sigrid, ‘ ; Sigrid Wdhrmann. j I ich bin funfzehn. Mein Vater arbeitet in Stuttgart. Er kommt nur am Samstag und Sonntag nach Hause. Mami und ich sind die ganze Woche allein. Das heiBt, nicht ganz allein, denn da ist noch mei- ne Katze Musch. Sie ist ganz Iieb. Marco lch heiBe Marco Sartori. lch komme aus ltalien. Aber meine Familie wohnt schon zwdlf Jahre in Deutschland, in Dusseldorf. Mein Vater arbeitet hier, meine Mutter auch. ich bin 14 Jahre alt. Meine Schwester Stella und mein Bruder Claudio sind hier. Mein Bruder Alfonso - er ist schon 19 - ist wieder in Palermo. Er arbeitet dort. . ,. A . ; lch wohne in Aachen. Tipp Ahnliche Texte kannst du Ieichter verstehen, wenn du sie auf gleiche Kategorien hin uberprufst. lch spreche gut Deutsch, aber auch gut ltalienisch, denn mein Vater spricht zu Hause nur ltalienisch. Geschwister Stefan Huber Marco Satori
  40. 40. 6. Wurfelspiel Schwester heiBt Susi. Du sagst: ,, Hans wohnt in Wien. “ Richtig: Noch 1 Feld vor. Falsch: 2 Felder zuruck. X. ’ I «'Qh'. '~. ‘~. I.-I Sie mbchte
  41. 41. 40 Z 7. Meine Familie und ich FA M I LI E N 0 U IZ Meine Familie und ich FA M N E N 0 u Mdchtest du mitmachen? FA M | E N 0 U Schreib: Wer bist du (Name, Alter . ..)? FA M I E N u Wie ist deine Familie (Name, Alter . .. von Eltern, GeschwIstern. ..)? pm I 35333;; 1:; :1:: ::: ;:. :.1:: ::1."* Na so was! O Guten Tag. A Guten Tag. Was méchtest du denn? O lch méchte anders heiBen. A Wie bitte? O lch méchte anders heil3en. A Wie heiBt du denn? C Thomas Idiot. A Wie bitte? O lch heiBe Thomas Idiot. A Ach, ich verstehe. Und wie méchtest du heiBen? 0 Peter Idiot. 2. lch mach’ heut’ eine Party 1 1&3 lch mach’ heut’ eine Party, ich bin allein zu Haus. Meine Eltern sind nicht da, ich mach’ eine Party - hurra! lch mach’ heut’ eine Party, ich bin ganz allein. lch Iade meine Freunde und Freundinnen ein. lch mach’ heut’ eine Party, ich bin allein zu Haus. Meine Freunde sind schon da, die Musik ist super, na klar! lch mach heut’ eine Party, ich bin allein zu Haus. Mami ist weg, Papi ist weg - sie sind wieder da, 0 Schreck! 42
  42. 42. Onz - W6rtebi"n: ‘jr, "ere ich auf d, ‘ 1 e du Sch e -:3sen ? ””. V9rStehs1 °’7 kennst. Wichtlg en I f du die In"! Text Ormationen Meine Tante Cora und die Katze Fips lch heiBe Laura und bin dreizehn Jahre alt. ,, Aber Fips spricht! “, sagt meine Tante. ,, lch lch wohne in Hamburg. Mein Vater ist Lehrer, verstehe“, sagt meine Tante. 15 rneine Mutter ist Lehrerin. lch zeichne und , ,Fips sagt: ,lch mdchte Milch‘. “ Sie gibt Fips iese gern, und ich spiele Gitarre. Milch. ,, Miau“, sagt Fips wieder. ,, Fips muchte Am Samstag oder Sonntag bin ich oft bei noch Milch“, sage ich, ,, lch versteh die Katze meiner Tante Cora. Sie ist sehr Iieb. Sie wohnt jetzt gut. “ mit einer Katze in einem Dorf, vierzig , ,Nein“, sagt meine Tante. ,, Fips méchte 20 Kilometer von Hamburg. Die Katze heiBt Fips. spie| en. “ , ,Aber Miau bedeutet doch Milch“, Sie muchte immer spielen. sage ich. , ,Miau bedeutet auch , lch m6chte spielen‘, Heute bin ich wieder bei meiner Tante. lch , Wer bist du? ‘, , Lass mich in Ruhe‘ und so Ierne Latein. Schrecklich. Auf einmal macht weiter. “ 25 Fips , ,Miau“. ,, Fips spricht“, sagt meine Tante. ,, Warum Ierne ich nicht die Katzensprache? “, . .Was? Eine Katze spricht nicht! “, sage ich. sage ich. ,, Warum Ierne ich Latein? “ 1. ist das richtig? Finde die Fehler und korrigiere. Laura ist dreizehn Jahre alt und wohnt bei Tante Cora. Sie zeichnet, Iernt gern Latein und spielt Tennis. Tante Cora wohnt in einem Dorf in Hamburg. Sie hat eine Katze, Fips. Fips spricht. Sie sagt , ,Miau“. Laura versteht und gibt Fips Milch. Dann sagt Fips wieder , ,Miau“. Fips muchte noch Milch. ,, Miau“ bedeutet , Milch‘ oder , lch méchte spielen‘ oder , Wo wohnst du? ‘ oder , Lass mich in Ruhe‘. 2. Antworte. ) Wie alt ist Laura? b) Wo wohnt Laura? ) Wie heiBt die Katze von Tante Cora? ) Was macht Laura bei Tante Cora? ) Die Katze Fips spricht. Was mdchte sie? Was m<': '1chte Fips dann? 43
  43. 43. Lernwortschatz Die Zahlen: 20 einundzwanzig 28 achtundzwanzig 70 siebzig 22 zweiundzwanzig 29 neunundzwanzig 80 achtzig 23 dreiundzwanzig 30 dreiBig 90 neunzig 24 vierundzwanzig 31 einunddreil3ig 100 (ein)hundert 25 funfundzwanzig 40 vierzig 1000 (ein)tausend 26 sechsundzwanzig 50 funfzig 27 siebenundzwanzig 60 sechzig Zahlen und Jahre: Die Zahl: 1999 eintausendneunhundertneunundneunzig Das Jahr: 1999 neunzehnhundertneunundneunzig Die Zahl: 2001 zweitausendeins Das Jahr: 2001 zweitausendeins Am Telefon (sich verabreden): Hier Jorg Muller. Hallo Jorg. Hier ist Roman. Kommst du heute? Ja, klar. (Also) Gut. Bis spatter. Tschus. Das kann man zu Hause machen: schreiben - rechnen - zeichnen - lesen - singen - arbeiten — Hausaufgaben machen — eine Party machen - lernen Grammatik Verb malen schreiben machen zeichnen sprechen lesen sehen ich male schreibe mache zeichne spreche lese sehe du malst schreibst machst zeichn est spr i chst I ie st s ie hst er/ sie malt schreibt macht zeichn et spr i cht I ie st s ie ht Modalverb ich mdcht e du mécht est er mucht e lch méchte in Ruhe malen. Du mdchtest in Ruhe lesen. Er/ Sie flights in Ruhe arbeiten. 44
  44. 44. .. l.. .,. .. is: ... ._: l.. .ra.3.. i.s! :a¢xx. _
  45. 45. Das lernst du: ‘ZN; {*‘7I; °1i“: lb_*lW‘7fI"0’1i‘<I/517;? ‘ +21n, !_%J_¢H A, $75!; 7 i'7f"i! ;’. ‘ 'v1'#”“; i, q‘, |HL1“5‘| :~‘; ?‘v‘ Mi i 1/slfufii‘/ “2“i J 2 D‘ ~~~~~ ~22 D / am: m r"= ‘*f§ZiL}li"ik’I. :P'a', *l. ?il, 'I. "f5.l, i"i i_; ¢:jw: «t, r1i ‘L, ‘l; "hIji i:7:c4}‘11i":4i§? I:/ M chUl5a5-hen 2. ~~‘j»T~‘/ If. “ Fefbt ‘“ % 6‘ wie man ~» freundlich und 2 an in "“' héflioh miteinander {,7 wag ‘:96 3951'» i spricht . a ‘ 3 def . k1; ‘ ' E T J und 1;rm D / /,_, / 46
  46. 46. ' ‘ 2 7 «W 12”’ 7” 915%? Deutsch Latein Mathe(matik) Bioiogie Soziaikunde Sport Englisch Russisch Physik Informatik Philosophie Musik Franzésisch Chemie Ethik/ Religion Kunst(erziehung) Geographie Handarbeit Geschichte Werken E ‘i'*=1¢«1ii i '¢. ‘l= ‘mol‘II‘(ol'aI“(: ‘ 1 '9' 9’ i f’ '; E29 Niéléféf? ‘ ‘Ion; ° (
  47. 47. A Die Unterrichtsféicher 1. Stundenplan Der Stundenplan von Florian: a) Er hat am Montag lnformatik, Geschichte Deutsch, Englisch, Geographie am Dienstag (Erdkunde), Mathe(matik), Ethik/ am Mittwoch Religion, Sport, Biologie, Che- am Donnerstag mie, Kunst(erziehung), Physik, ; am Freitag Musik, Franzosisch, Geschichte am Samstag ’ ’ ’ ’ ’ ’ ” ’ am Sonntag b) Wie viele Stunden Deutsch hat Florian? c) Und du? Wie viele Stunden Mathe hat er? Wie viele Stunden Deutsch hast du? Wie viele Stunden Wie viele Stunden Mathe hast du? Wie viele Stunden 48
  48. 48. 5A 2. Wie findet Florian die Féicher? /Ch habe eine Stunde Biologie, E3/o ist gut. / ch habe v/ er Stunden Maine. Maine / st b/ dd. / ch habe zwei Stunden Phys/ K. . Das geht. I Musik eine Stunde A~ -6 Deutsch ). funf Stunden 3. Hor zu Ergéinze den Stundenplan. Bernd: Monika: 1 aw 4441/ uwv mu 1 / w./ My Izw 2 WW mW| :| 2 / «Au max /1442 law 3 W uw MU 3 how My my mu 4 mu mu vow my 4 me my my mu 5 WV M40 aw MU 5 / {ML 0111/ 6 MM (Aw aw 6 / mo mu» ow» ww %a' Bernd hat am Montag in der (1 . ) ersten Stunde frei. Monika hat am Dienstag in der (2.)zweiten Stunde Mathe. (3.) dritten Stunde (4.) vierten Stunde (5.) fiinften Stunde (6.) sechsten Stunde 49
  49. 49. 4. Was habt ihr jetzt? .1331; A Was habt ihr denn jetzt? C) Musik. .4: Das ist doch toll! O Gar nicht toll. A Singt ihr denn nicht in Musik? O Nein, wir schreiben Noten. A Wir singen immer. “E Macht weitere Dialoge. 0 . A O Kunst malen Kunstgeschiohte lernen Sport turnen Gymnastik machen Deutsch sprechen Grammatiklernen Grammatik wir sing en schreib en sprech en les en hab en sind ihr sing t schreib t sprech t lest hab t seid 5. Spiel: Schiffchen versenken Wir spielen , ,Schiffchen versenken“ mit Stunden. Vorbereitung: A Mo Di)Mi Do Fr Salsa A Mo Di Mi Do Fr Sa So Zwei Gruppen (Gruppe A und Gruppe B) spielen. Jede Gruppe macht zwei Stundenpléne. 3 2 Gruppe A/ Gruppe B tragt in den ersten 3 Stundenplan die Stunden ein. 4 2 Stunden Deutsch 2 Stunden Bio(| ogie) 5 4 3 Stunden Mathe 1 Stunde Kunst(erziehung) _A_ $0 geht das Spiel: Gruppe A fangt an und fragt Gruppe B: 3 M0 Di N” 9° F’ 33 3° Was habt ihr am in der Stunde? B Mo Di Mi Do Fr Sa So 1 Gruppe B antwortet: 2 Treffer: Gruppe A Gruppe B ___ spielt weiter. spielt weiter. —_ Gruppe A schreibt in den zweiten Plan A die Stunde oder x (= Nichts) als Kontrolle. 50
  50. 50. Quatsch 1. Wir sind drei Freunde Wir heiBen Deutsch, Englisch und Mathematik. Wir wohnen in der 7b. Wir sind in Stuttgart. Wir haben Robert, Albert und Herbert. 5o’n Quatech! a) Schreib richtig: Wir heiBen Robert b) Schreib selbst so einen Quatsch-Text. 2. Diese Zwillingel Lehrer: Ah, ihr _ Zwillinge. Lehrer: Und Woher - ihr? ) und wie - ihr? Zwilling 1: Aus Buxtehude. Zwilling 1: Wir - Peter und Paul. Zwilling 21 | Ch auch. Zwilling 2: Paul und Peter. Lehrer: Wie alt Z ihr? Lehrer: Z ihr noch Geschwister? Zwilling 1/2: 30! Zwilling 1/2: Ja, Petra und Pauline. Lehrer: So ein Quatsch! Lehrer: O Gott! 51 53
  51. 51. 50 C Schule in Deutschland 1. ist das richtig? 1 Das sind der Hausmeister und seine Frau. Sie wohnen in der Schule. 2 Das sind Lisa, Uli und Claudia. Sie haben groBe Pause. 3 Das sind Tobias und Moni und ihre Freunde. 4 Sie kommen aus Munchen. Sie haben Wandertag. 5 Sie schreiben eine Klassenarbeit. 6 Sie gehen in die neunte Klasse. Was passt? Sie machen gerade ein Klassenfoto. Gmmmmm sie wohn en schreiben spiel en komm en haben mochten sind 2. Was machen die Schiller? Schau die Bilder auf Seite 47 an. Schreib Satze. Beispiel: Klasse 8a hat Sport. Sie spielen 52
  52. 52. 50 3. Erganze O Sieh mal, das Foto hier. Das sind meine Freunde. Sie I in die Realschule und - schon Englisch. A Wie 2 sie denn? O Axel und Peter. 12 » Schulen in Deutschland _L _n A Und das hier sind meine Geschwister. Sie : ins Gymnasium. O Wie alt I I? A Sechzehn und siebzehn. 10 A Die beiden I Bruder und Schwester. 2- Zwillinge. 0 W0 - -? A In Kéln. O 2 sie auch in die Realschule? A Nein, in die Hauptschule. In die 9. Klasse. Grundschule —ll)0D-l>O‘IO‘. vlOO<D 4. Zeugnis G ANIN . . GYMNASIUM ISM GEBRUDER-GRIMM A K‘aSSe_1la_ ntworte. smunaanrl-"/ "~‘ a) Wie heiBt die Schijlerin? ZWISCHENZEUGNIS b) Was hat sie in Deutsch? 1.. . c) Was hat sie in Sport? ~ des Neusgachlichen cflnasiums d) In welchem Fach ist sie gut? die Schiilerm . . . Christiane Maria am. e) In welchem Fach ist sie nicht so gut? ' ' ' 9 Mitarbeit: gut f) Wie neIBt die Schule‘. Verhaltem lobenswert g) ist die Schulerin gut in der Schule? Erdkunde . ... ... ... ... ... . . . E’ h) Habt ihr auch Englisch, Geschichte . . . . . . . - * ' ' ' ' " 2 Mathe soz‘-a| kU"de~ """" " i) Singt ihr in Musik? RecmS, eh, e_‘__ 4 j) Spielt ihr FuBba| l in Sport? Musik . ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... .. . . 13 Kunsterziehung ‘- """" " 1 Sport . . . . . . . . . . . ~ - - ' ‘ ' ' . ' I I ' N Handarbeiten . ... .. -- Q Schreib ein Zeugnis fur Herrn I (Lehrer)/ Frau 2 (Lehrerin). Was hat er/ sie in Mathe, Deutsch, Sport . ..? . 20 . . Ismanlngr 15 ‘Februa- Klassenlehrer/ in: Schulleiterfnnz V _ In “_ 5 = ungeni19°"°- V 4 = ausreichend. 5 — mange 3 53
  53. 53. //5 5. Eine tolle Schule WETTBEWERB Wie mochtest du deine Schule? Beschreibe sie: Welche Faoher (Kunst, Sport . ..)? Wie viele Stunden? Was machen die Schiller? Wie sind die Lehrer? Familienmagazin (Schiilerredaktion) Schreib an: Einsendeschluss: 31. Mai Na so was! 332 Schiller-Boogie Ach, Wir Schiiler haben’s schwer! Jeden Tag zur Schule geh’n! Lernen, lernen, immer nur lernen, jeden Tag die Lehrer sehn! Schule, Schule, Schule jeden Tag! Am Montag féingt’s mit Mathe an, zwei Stunden Mathe, das ist blod. Algebra und Geometric, ein Genie, wer das versteht! Schule, Schule Am Dienstag haben wir Chemie. Ich versteh’ die Formeln nicht. Der Lehrer fragt, ich weiB keine Antwort. , ,Setzen! Sechsl“, der Lehrer spricht. Schule, Schule Am Mittwoch eine Stunde Kunst. Wir malen einen Blumenstraulfi. Die Klasse malt. Nur ich male nicht, denn mein Pinsel ist zu Haus. Schule, Schule 54 Zwei Stunden Deutsch am Donnerstag. Wir schreiben ein Diktat, oh nein! Ich mache sicher ganz viele Fehler. Oh! Der Lehrer kommt schon rein. Schule, Schule Geschichte ist am Freitag dran, Bismarck und Napoleon. Die Iahreszahlen weili ich nie. Ach, na und, was macht das schon! Schule, Schule Am Samstag endlich ist’s so weit. Ful3ba1l spielen! Freunde sehen! Tennis spielen und in die Disco! Nur nicht in die Schule gehen! Schule, Schule, keine Schule heut’! Am Sonntag ist noch immer frei, doch es ist nicht mehr so schon. Haben wir noch Hausaufgaben? Ach, ich mocht’ sie nie wieder seh’n, die Schule — morgen geht es wieder los.
  54. 54. ‘.5-sen Tim ist Tom Tm und Tom sind Zwillinge. Sie gehen in die Realschule. Tim geht in die 8a, Tom geht in die 8b. Tim ist ein guter Schiiler. Er hat in Mathe und Zeschichte eine Eins. In den anderen Fachern hat 5: cine Zwei. Nur in Musik ist er nicht so gut. 3; hat er eine Vier. Tom ist leider kein guter Schtiler. In Mathe hat er eine Ftinf, in Deutsch, Englisch und Physik eine Tier. Nur in Musik ist Tom sehr gut. Tom ist sogar . :: der Schiilerband. Er spielt Gitarre und singt. Seine Band spielt Lieder Von deutschen Gruppen. Welche Antwort passt? 1. In welche Klasse gehen die Zwillinge Tim und Tom? al in die Realschule. 3) in die 8a. 3,) in die 8a und 8b. 2. Was macht Tom in der Schiilerband? a) Er schreibt eine Mathearbeit. :3) Er spielt Gitarre und singt. 3) Er spielt und singt auf Englisch. 3. Was ist am Dienstag los? a) Tim hat Wandertag und Tom hat ein Konzert mit seiner Band. 0) Tim wandert und Tom hat keine Zeit fUl’ Mathematik. 0) Tim hat Wandertag und Tom hat eine Mathearbeit. 4. Was fiir eine ldee hat Tom? a) Tim macht den Wandertag nicht mit und schreibt Toms Klassenarbeit. b) Tom lernt Liedertexte und schreibt die Klassenarbeit. c) Tim lernt Liedertexte und schreibt Toms Mathearbeit. 5. Geht alles gut? a) Nein, Tim schreibt Toms Namen auf die Klassenarbeit. b) Nein, Tim schreibt den falschen Namen auf die Klassenarbeit. c) Ja, denn es ist toll, wenn man ein Zwilling ist. Am Dienstag schreibt Tom eine Mathearbeit. Das ist blod. Denn am Montag hat Tom ein Konzert mit seiner Band. Das heifit: Noten und Liedertexte lernen. Da hat er keine Zeit fur Mathematik. Doch Tom hat eine Idee. Er spricht mit Tim. Denn Tim hat am Dienstag Wandertag. Da macht es nichts, wenn er nicht da ist. Er wandert einfach nicht mit. Tim schreibt Toms Klassenarbeit. Und Tom lernt Liedertexte. T011, wenn man ein Zwilling ist. Doch nicht so toll: Tim schreibt den falschen Namen auf die Klassenarbeitz Tim. Nicht Tom. Was nun? Was ist richtig? Zeile 2 a) Die Zwillinge Tim und Tom gehen in die 8a. b) Tim und Tom sind Schwestern. Sie gehen in die 8a und 8b. c) Die Zwillinge Tim und Tom gehen in die Realschule. Zeile 2-9 a) Tim ist gut in der Schule. Er hat in Deutsch, Englisch und Physik eine Zwei. b) Tom ist nicht so gut in der Schule. Er hat in Deutsch eine Fiinf, in Englisch und Physik eine Vier. 0) Tim und Tom sind gut in Musik. Zeile 12-17 a) Am Dienstag hat Tim Wandertag und Tom ein Konzert mit seiner Band. b) Am Dienstag hat Tim Wandertag und Tom hat keine Zeit fur Mathematik. c) Am Dienstag wandert Tim und Tom hat eine Mathearbeit. Zeile 18-20 a) Tim macht den Wandertag nicht mit und schreibt Toms Klassenarbeit. b) Tom lernt Liedertexte und schreibt die Klassenarbeit. c) Tim lernt Liedertexte und schreibt Toms Mathearbeit. 55
  55. 55. I A I (3; Lern wortschatz Die Schulfacher: Deutsch Chemie Englisch Biologie Franzosisch lnformatik Latein Sozialkunde Russisch Ethik Mathe(matik) Religion Physik Geographie Stundenplan lesen: Geschichte Sport Musik Kunst(erziehung) Handarbeit Werken Die Wochentage: in der ersten Stunde Montag zweiten Dienstag dritten Mittwoch vierten Donnerstag fijinften Freitag sechsten Samstag Sonntag Grammatik Verb kommen haben sprechen sein ich komm e hab e sprech e bin mocht e du komm st ha st spr i ch st bist mocht est er esi kommt ha t spr i ch t ist mocht e si wir komm en hab en sprech en sind mocht en ihr komm t habt sprech t seid mocht et sie komm en hab en sprech en sind mocht en 56 Schulen in Deutschland: Grundschule Hauptschule Realschule Gymnasium
  56. 56. a) Ordne die Geschichte. Erzahle. b) Welche Facher hat Jan heute?
  57. 57. Schreib so: Richtig (r)/ Falsch (f)/ lch weiB nicht (? ). / . a) Klaus ist neu hier. g) Florian heil3t Wohlmann. b) Florian ist in der 6a. h) Der Mathelehrer gibt Klaus c) Sie haben jetzt Deutsch. eine Kassette. d) Herr Muller ist der Mathematiklehrer. . n mil . . T1 9 No 9 d e) Klaus Wehner Tkommt aus Dusseldorf. Wgnn d ‘emevst kanfistxex f) Der Mathematiklehrer ist nett. Farbefl Vbesser beha das num = bau 2. Das ist ein Masku ‘m = 919“ — ~ NGUW. m = to) ~_—a E34 Femm‘ U ein (mein/ dein) ein (mein/ dein) eine (meine/ deine) Tasche T 0 5‘ Mappchen Mappe . , - j’ Bild Landkarte _TT#__T_TTTTA Kugelschreibei Pinsel iiliasiteiistum A Was ist A2? A Was ist C5? Macht weiter. Spielt schnell! (Wer einen 0 (Das ist) ein Fuller. C? Fehler macht, muss ausscheiden. ) 58
  58. 58. 3. W0 ist denn nur . ..? Wo ist denn nur mein Heft? ‘ ist das dein Heft? Nein. C3 Mein Fuller ist weg. A Hier ist ein Fuller. 0 Ach ja, danke. '. lacht weitere Dialoge mit Wortern aus 2. Das ist ein Malkasten a) A ist das ein Bleistift? O Nein, das ist kein Bleistift. A ist das ein Kugelschreiber? O Nein, das ist auch kein Kugelschreiber. Was ist das? * b) A ist das ein Mappchen? Q Nein, das ist kein Mappchen. c) A ist das eine Kreide? A ist das ein Bild? Q Nein, das ist auch kein Bild. Was ist das? * O Nein, das ist keine Kreide. A ist das eine Patrone? Macht weiter. Mach selbst Drudel fur deinen Partner. Er fragt, du antwortest. — 4'Drude| (von vorn). .'i/ as ist das? 21) d) 9) 0) e) h) 0) f) i) Grammatik ein kein E C eine keine E Hierist ein Fuller. Hierist kein Fuller. Hierist ein Heft. Hierist kein Heft. L] _/ V Hierist eine Tasche. Hierist keine Tasche. C C *Aufl6sung: (u. lo/ uoi) ie211ds u1e (1 (um um) lJ! lS!9lEl uie (ll (eyes Jep UOA) >1oo1a u1e (5 (ueqo uo/ ) euoned eu1e (1 (91193 Jap uo/ ) eddew au1e (e (e11e3 tap uo/ l) ep1e. l)1 eu1e (p (91193 Jep uo/ ) SJSHOS eu1e (o (e11eg tap uo/ ) eL1osle_L eu1e (q (91193 tap LIOA) 1191-1 u1e (9 59
  59. 59. 5. Das ist kein(e) 336. W Macht weitere Dialoge. A Wo ist dein Fuller? 0 Hier. A Das ist kein Fuller. Das ist ein Kugelschreiber. O Ach sol Entschuldigung. Q Tut mir leid. Mein Fuller ist weg. Block/ Heft Lineal/ Bleistift Mappe/ Tasche Bleistift/ Farbstift Heft/ Blatt Patrone/ Farbstift 6. W0 sind die Sachen? E37 7. Na jal E38. A Wo ist dein Matheheft? O Hier, Herr Muller. A Das ist doch das Deutschheft. 0 Oh, Entschuldigung. Hier, bitte. A Das ist dein Matheheft? Na jal Eli! Macht weitere Dialoge. Wo ist der Bleistift? In B2. Wo ist das Mappchen? Wo ist die Kreide? Wo ist der Fuller? Wo ist das Lineal? Wo ist der Spitzer? Wo ist die Tasche? Wo ist das Heft? Wo ist die Schere? Wo ist das Buch? Wo ist der Malkasten? der Schrelbblock/ der Rechenblock das Lateinheft/ das Englischheft die Geographlemappe/ die Chemlemappe Grammatik ein ein eine mein mein meine dein dein deine der das die Bleistift Mappchen Kreide Fuller Lineal Tasche Spitzer Heft Schere ilflasirui/ ntim Feizriirlint
  60. 60. ‘. Was fehlt (der/ ein, das/ ein, die/ eine)? Das ist Schuler. Schuler geht in die erste Klasse. ‘MA, Das ist Bild. . Bild ist von Doro. Das ist Tafel. i Tafel steht in der Klasse 7b. L " . .4~ “i 1 it Hier ist Malkasten. . Malkasten hat 24 Farben. Dasist Landkarte. 1 , . Landkarte zeigt Europa. i >5 1. " 9. . ..
  61. 61. 2.Verf| ixt! F‘ ‘ F‘ 339 A Verflixt. Wo ist denn nur mein Fuller? 0 Was ist denn los? A Ach, der Fuller ist weg. 0 Das gibt’s doch nicht. / 1; A Doch, er ist weg. A Ach, hier ist er ja, ‘.5 Ti Machtweitere Dialoge. I der Bleistift 3 Spitzer / Malkasten 1 . das Lineal Mappchen Heft 1 die Schere I .1 Tasche Kreide 4‘ Grammatik ein ein eine meln mein meine dTeTlTTn dein deine der Bleistift das Heft die Schere l er es sie Maskulinum 3. Willkommen in der 7c Liebe Sonja, jetzt bin ich hier in der neuen Schule. Hier let allee andere ale in Hannover. Dae Engliechbuch zurn Beiepiel let ganz andere. Aber (a) a) Setz ein: let intereeeant. Mein Malkaeten let rieeengrofs. (I7) hat 24 Farlaen, er = 4 nicht zwulf wie normal. Auch der Zeichenblock let oloppelt ac grofs es = 5 wie laiaher. (c) geht nicht mal in die Taeche. 313 = -10 Ach ja, Tasche: 5te| | Dir vor, arn Dienstag in der ereten Stunde Englisch: lch mache allee fertig, das» Heft, dae M'ai1opcnen, alle5. Die Rechenrétselz Englieohlehrerin kommt unel eagtr“ Dae Heft, bitte! “ Aber wo let a + b + C _ d _ 6, +1 mein Heft? (cl) let weg. Und elae M‘ai17pohen’.9(e) let auch weg. Und =12 rneine Taeche lat auch nicht mehr da. Alle achauen an die Tafel. Da let (f)1'a, meine Sohultaeohel Alle laohen. ,, Wlllkomrnen in oler 70“, b) Antworte K1auS_ “Qt F'°”a”' Schreib einen Brief. Wie geht ea Dir in aler eiebten Klaeee? Wae fur Lehrer habt ihr? Schreib bald. Viele Grufie Dein Klaue
  62. 62. ill“ Mach eine Liste: Hefte Spitzer Blbcke Bruder Mappen Blatter Radiergummis Bucherj a 7 T b l c l a) Was mochte das Madchen? _ Mach Kreuzchen. (x) Srammatlk b) Wie viel muchte das Madchen? Schreib die Zahlen. Singular + = Plural c) Was hat der Verkaufer? (x) —left + -e = Heft e Block + '-'e = Bi (5 ck e Mappe + —n = Mappe n Frau + -en = Frau en _ 1 mit Radiergummi + -s = Radiergummi s Tug: me“ ‘m e Bild + -er = Bild er deer Pura10‘ Buch + '—'er = B u ch er P111131 = gem Bruder + 3 = Br u der ) Spitzer + — = Spitzer 63
  63. 63. 5. Wir reden in der Gruppe Schreibt Karten zum Thema , ,Schule“: Klaaee Macht Gruppen. Legt die Karten verdeckt auf den Tisch. Einer zieht eine Karte und stellt eine Frage, ein anderer antwortet. Beispiel , ,K| asse“. O In welche Klasse gehst du? E in die sechste/ siebte/ achte Klasse. Beispiel , ,Unterrichtsfacher“: O Hast du am Montag Sport? El Nein, am Dienstag. lhr kunnt auch Karten zeichnen, zum Beispiel die Schulsachen. Macht ein Fragezeichen dazu. Das heiBt: eine Frage stellen. Beispiel: 0 W0 ist dein Matheheft? l“: Es ist weg. / Hier ist es ja. Schulwitze Die Schuler schreiben in Deutsch eine Klassen- arbeit. Thema: ,, Mein Schulweg“. Jan gibt sein Blatt ab, es ist leer. ,, Was ist denn mit dir | os? “, fragt der Lehrer. ,, lch bin der Sohn vom Haus- meister“, sagt Jan. Josef kommt zu spat in die Schule. Auf der Treppe trifft er den Direktor. ,, Zehn Minuten zu spatl“, sagt der Direktor. ,, lch auch! “, sagt Josef. lm Biologieunterricht: ,, Nenne funf Tiere aus Afrika. “ , ,Vier Giraffen und ein Zebra. “ 64 Schule Schule Schule Urlterrichte— Lehrer father Schulhausspiel a ea @ <5 <5 e“‘“e So geht das Spiel: Wurfeln und antworten! Richtig: Du spielst weiter. Falsch: Der nachste Schuler spielt weiter. Nenne 5 Schulfacher. Nenne 5 Schultage. . Was ist das? Was ist das? Nenne 5 Schulsachen. Nenne 5 Verben + , ,lch méchte . ..“. Dein Fuller ist weg. Was sagst du? Nenne die Schulen in Deutschland. Was machst du in Musik? Dein Heft ist weg. Was sagst du? Was machst du in Mathe? Was machen die Schuler in der Pause? Was habt ihr am Samstag? Was machst du in Sport? @ Was ist das? @®@@G@®@
  64. 64. ‘~'* o L, rf_‘: ,_i, . fr? l. ‘.E§. iC’Jl. t -—O—O-O-O-O-O~©—-O—® O @ 8- /35-0-o~%~o——o-o l
  65. 65. 66 1 10 15 20 W0 ist meine Klasse? Philipp ist dreizehn Jahre alt. Er kommt aus Munchen. Jetzt wohnt er in Hamburg. Er ist neu in der Schule. Er hat auch neue Schulsachen: einen Fuller, zwei Bleistifte, vier Hefte und ein Mappchen. Und naturlich eine neue Schultasche. Heute ist Montag. Erster Schultag fur Philipp. In der ersten Stunde hat er Mathematik. Er muss das richtige Klassenzimmer finden. Er offnet die erste Tur. Die Schuler singen. Nein, das ist kein Matheunterricht. Philipp geht weiter, klopft an die zweite Tur. ,, Ja? “, sagt die Lehrerin. Philipp offnet die Tur. Er sieht Malkasten, Pinsel, Blbckez Die Schuler malen ein Bild. Das ist nicht Philipps Klasse. ,, Entschu| digung“, sagt Philipp und geht weiter. Er ist schon sehr nervos, denn es ist schon spat. ,, Wo ist denn nur meine Klasse? “ Er kommt in das dritte Klassenzimmer. ,, Entschuldigung“, sagt Philipp, ,, ist das die 7c? “ , ,Nein“, sagt der Lehrer. ,, Das ist nicht die 7c. Das ist die 9b. Pst! Die Schuler schreiben eine Klassenarbeit. “ Er klopft an die vierte Tur. Ein Mann offnet. ,, Ja? “, sagt der Mann. ,, Entschuldigung — ist das hier die Klasse 7c? “ fragt Philipp. ,, Nein“, sagt der Mann, ,, das hier ist meine Wohnung. lch wohne hier. ich bin der Hausmeister. “ , ,Oh, tut mir leid. Wo finde ich denn die Klasse 7c? “ , ,Die Klasse 7c findest du heute im Zoo“. sagt der Hausmeister. ,, Sie hat heute Wandertag. “ 1. Was ist richtig? Was ist falsch? a) Philipp kommt aus Hamburg und ist neu in der Schule. b) Er hat neue Schulsachen: einen Fuller, zwei Kugel- schrelber, vier Hefte und ein Mappchen. c) Am Montag ist Philipps erster Schultag. d) lm zweiten Klassenzimmer haben die Schuler Kunst. e) Philipp ist sehr nervus, denn er ist neu in der Schule. f) Philipp klopft an die vierte Tur. Hier arbeitet der Hausmeister. g) Die 7c ist heute nicht in der Schule, denn sie hat Wandertag. 2. Antworte. a) Woher kommt Philipp? b) Was hat Philipp in der ersten Stunde? c) Welches Fach haben die Schuler im ersten Klassenzimmer? d) Was sieht Philipp im zweiten Klassenzimmer? e) Was machen die Schuler in der 9b? f) Wer offnet die vierte Tur? g) Wo ist die Klasse 7c heute? stem Tlpfe it Dialogeflhiiie mit ye ‘ T " we ‘ ‘“‘ hes :5)e les‘ 1eite’
  66. 66. Schulsachen: der Bleistift, die Bleistifte der Fuller, die Fuller der Radiergummi, die Ra- diergummis der Spitzer, die Spitzer der Block, die Blucke der Farbstift, die Farbstifte der Malkasten, die Malkasten der Kugelschreiber, die Kugelschreiber der Pinsel, die Pinsel das Heft, die Hefte das Buch, die Bucher das Lineal, die Lineale das Blatt, die Blatter das Mappchen, die Mappchen das Turnzeug das Bild, die Bilder zusammengesetzte Nomen Wie sind die Sachen richtig? die Tasche, die Taschen die Schere, die Scheren die Tafel, die Tafeln die Kreide, die Kreiden die Mappe, die Mappen die Patrone, die Patronen die Landkarte, die Landkarten Stundenplan — Hausmeister - Wandertag - Klassenarbeit - Klassenfoto 67
  67. 67. 1. Artikel (Nominativ) Singular Plural Maskulinum Neutrum Femininum gftsiliiglimter der Bleistift das Heft die Tasche die Farbstifte Xrrffjltimmter ein Bleistift ein Heft eine Tasche — Farbstifte Possessiv- mein Bleistift mein Heft meine Tasche meine Farbstifte artikel dein Bleistift dein Heft deine Tasche deine Farbstifte §: fi]<: tliV' kein Bleistift kein Heft keine Tasche keine Farbstifte 2. Nomen-Plural Singular Plural der Block die Blucke das Buch die Bucher die Schere die Scheren Gruppe -e Gruppe '-'e Gruppe -n Gruppe -(n)en Bleistift e Bl u ck e Tasche n Landkarte n Frau en Farbstift e Schere n Schwester n Freundin nen Heft e Tafel n Tante n Lehrerin nen Lineal e Kreide n Katze n Hund e Mappe n Freund e Patrone n Gruppe -s Gruppe -er Gruppe - Gruppe '-' Radiergummi s Bild er Fuller Mappchen Malk 2'1 sten Foto s Spitzer Lehrer V a ter Opa s Kugelschreiber M utter Oma s Pinsel Br u der 68
  68. 68. b) Wer sind die Pereohen L in Bild A, Bild B . ., ? f C) Wie findest du die Personen? Der ln_BildL ist ll3;erl. §e. :ihlBi'Id . l.. tist V nett. sympathisch. freundlich. locker normal. bléd. V Llnsympathisch. H V unfreundllch. V streng. komisch.
  69. 69. 1. Lehrerquiz %D0min0% Lehrerquiz: Wer ist wer? lst das ein Filmstar? Nein, das ist eine Lehrerin. Sie ist sehr modern. Manchmal haben wir die Hausaufgaben nicht. Dann sagt sie ganz leise: ,, So geht das nicht! " Aber sie wird nie b6se. Wer kennt den Lehrer? Er hat immer eine Kreide in der Hand. Wenn wir laut sind, wird er ganz bése und brullt , ,Ruhe, bitte! “ und wirft die Kreide. Wer hat Angst vor Herrn X? Niemand. Er ist 52 und lebt allein, fast allein. Herr X hat einen Hund. Alle kennen Hasso. Manchmal nimmt Herr X Hasso nétmlich mit in die Schule. Sie ist Englischlehrerin und hat ein Notenbuch. Sie sagt die Noten nicht. Aber wir wissen die Noten trotzdem. Sie vergisst némlich das Notenbuch immer in der Klasse. Er ist Deutschlehrer und ganz locker. Er vergisst fast immer etwas, die Tasche oder das Buch. Aber das macht nichts. Und wenn wir etwas vergessen, das Heft zum Beispiel, dann macht das auch nichts. B nlemand alle me ‘ mel’ . a) Wer ist das? b) Richtig oder falsch? Rechenrétsel! gwas “‘°“‘$ Niemand hat Angst vor Herrn Weese. Frau Abel wird immer bése. Herr Beck hat nie eine Kreide in der Hand. Alle kennen Herrn Weeses Hund. Rechenratsel richtig: + 5 Die Englischlehrerin vergisst nie etwas. falsch: — 2 Herr Nolte verglsst nichts. L<". '>sung: 2 70
  70. 70. 2. Verflixt! A Den Aufsatz, bitte! Thomas! O Verflixt! lch habe den Aufsatz vergessen! A Aber Thomas! So geht das nicht. Das gibt eine Sechs! Wo habe ich denn nur ? Verflixt, ich habe das Notenbuch vergessen! O Aber Herr Muller! Macht weitere Dialoge. der Atlas das Matheheft die Hausaufgabe Malkasten Lateinheft Matheaufgabe Grammatik Nominativ Akkusativ der Aufsatz? lch habe den Aufsatz vergessen. die Tasche? lch habe die Tasche vergessen. die Bucher? lch habe die Buchervergessen. A Verflixt, wo ist denn nur der Schwamm? Sagt mall Wer hat den Schwamm? / K I Hier lst er doch! O Wir nicht! O Keine Ahnung! Macht weitere Dialoge. der Zirkel das Klassenbuch die Kreide Papierkorb Lineal Landkarte Block Notenbuch Schere Zeigestab er es sue Zu Hause ist es genauso. Macht weitere Dialoge. der Schlussel h/ O das Telefonbuch Fernsehprogramm lllustrierte Btlrste % 71 Taschenmesser das Notenbuch? lch habe das Notenbuch vergessen.
  71. 71. 4. Ein Brief Ordne den Brief. ‘ {', .// '1/’”'--«*_, ‘// '’"‘/ “‘T’"M"»_/ “j/ 1" Du wei13t, ioh gehejealen A/ lontagnaohmittag iri alle A/ lusiksehule. Meine Eltern ‘ ! moohten alas. Ioh habeja / <eirIe Lust. leh moehte riioht F/ ote lerneri uriai Noten l schreiben. Unal wir haben auch immer so viel Hausaufgaben, Flote Uberi uriai so. | Aber bei Hubsi ist aler Flotenunterrieht toll. ~»«; ~v~~s; ;:*rbi’~a we ’<T'"/ k~-. J‘*~u-— , -. ... . W ‘, _., ——~. .____ , _ -. --“ "_/ —~“~~-V» —~ kw, ’ 4. g F‘ "‘—___/ _/‘/ V ‘—~—. .» ~—~- «.1 r’~ ‘T | l/ iele 6rUf3e urial bis balai Deine Susi 2 , , . . W / , M H _ A”/ . . ... . . ms» ~~«. ._, .-. . ... /«. ..-» . .-. ... ::f' ‘ ' “" *"/ ../ "“”L. /"K _. %,. _.__. _. _, _.Z “" '-~_ ____ _, ,., --K«*—'~~———». X- vw-1., /”“‘x-»». , [V Manchmal Liberi wir zu Hause nicht. Aber Hubsi ist riieht boss. Er fragt: ,, Was ist ; alerm los? Wo ist alas Problem? “ L. /«KN . ..” ~ av. --—/ -——~ .5,/ _v/ ~«, . . .:~~~f»~-. ez<. —~—~——vs«~~-~/ —~» ""‘~*~. ,, _ _, ,,__ , _f“‘__ , ,_____, , ___, —. . .-x-/ '*‘~~__/ ./- / ps‘“«: —~+-«~/ ‘ ms, /-W ‘“ “t i Stuttgart, aler: Liebe Corri, wie geht es Dir? Mir geht es sehr gut, in aler Eehule uriaijetzt sogar auch beim Flotenunterrioht. 5./ (A ---"‘*~-- Z"/ . ‘ _ «V , mm/ rim -J"--—/ “.~—~»‘""~‘~’~v*"’/ ' zu/ ~s~»—~W. -. Wir antworte/1: , ,Aol1, alas Lieal ist so schwer“ Uriel er sagt nur: ,, Na gut, alarm spielen wir zusammen. “ l/ l/ir uben ii’! aler Schule. lst alas nicht toll? Hubsi ist Spitzel § ; l/ Vir haben riamlioh jetzt Hubsi. Hubsi hei13t in Wirkliehkeit Alois Hiriterhuber. Er ist Musiklehrer (l</ arl) uriai neu hier ari aler l/ lusiksohule. Hubsi ist sehr, sehr nett. Corri schreibt Susi auch einen Brief. Sie findet Hubsi auch toll. Sie méchte mehr von Hubsi wissen. Sie stellt Fragen: Wie alt? Woher ? Wo ? Schreib Corris Brief. 72
  72. 72. was sagt der Lehrer? -<4-V-! _ _. a. 2 _ 3 4 g 5 6 7 8 9 a bra ~ 3. Was sagt er jetzt? _ _ Mxmm und 3 an die Bilder in Aufgabe 1 an. Schreib die Nummern auf. -‘ggge auf (3:e3_: ::’5 G. spra: ls— nton’o“‘°nDas hilt’! " be‘ 3. Komm bitte . ..! part“e‘: n Vefsxeh ' A Peter! O Hm? A Peter, das heiBt , ,Ja, Herr Muller? “ (3 Ja, Herr Muller? A Komm an die Tafel! O Herr Muller, das heil3t , ,Komm doch bitte an die Tafel! “ A Du hast recht, Peter! Komm an die Tafel! Gib mir das Lateinheft! Nimm das Buch heraus! Lies den Text! Komm doch mal an die Tafel! Gib mir bitte mal das Lateinheft! Nimm doch bitte mal das Buch heraus! Lies doch bitte den Text! ‘ doch bitte mal Komm doch bitte mal her! <7 Mach doch bitte die Hausaufgaben! Geh doch mal zu Papa! Komm her! » Mach die Hausaufgaben! Geh zu Papa! A, Was sagt die Mutter noch? Mach weiter. 73
  73. 73. 1199 we"‘_‘ “‘° sen’ Grammatik Le! “ Vfiffg it “er pas lerb“ SW ich gebe nehme den Ge ‘Sp-e du g i bst n imm st zum Be er/ es / sie g i bt n imm t 6 , mhig 59”‘ wir geben nehmen *" ihr gebt nehmt sie geben nehmen du kommst Komm ! ihr kommt Kommt ! du gehst Geh ! ihr geht Geht ! du gibst her Gib her! ihr gebt her Gebt her! du nimmst Nimm (heraus)! ihr nehmt Nehmt (heraus)! du bist A Sei . ..! ihr seid Seid . ..! 4. Freundlich (+) — unfreundlich (—) Was sagt der Schuler? H ° “ . ,. , $2”) 6% ol . l V, l hergeben den Brief mitkommen mir das meinen Apfel weitergeben Mathebuch nehmen leihen 5. Wir reden in der Gruppe Zeichnet Karten mit Schulsachen. Macht ein Fragezeichen ? dazu. Das heiBt: eine Frage stellen. Oder: Macht ein Ausrufezeichen ! . Das heiBt: eine Bitte oder Aufforderung sagen. Beispiel: A Wo ist dein Heft ? E Hier. 6. Hausaufgabe notieren Oder Gib mir bitte den Fuller! (Den Fuller hergeben). Der Lehrer sagt die Hausaufgaben. Hor zu und schreib auf (notiere). Du ho'rst: Lest den Text auf Seite 62 im Buch! Schreib so: / Donnerstag Freitag 74 Buch, 5eite 62 lesen
  74. 74. , T. Die SMV (schiilermitverwaltung) _e: e Klasse wahlt einen ersten und einen : .-. eiten Klassensprecher. Die Schuler scwreiben zwei Namen von Mitschiilern auf 5 " Blatt. Dann zahlt ein Schuler an der Tafel : s Stimmen. Zer Klassensprecher ist wichtig. Er spricht ‘-' die ganze Klasse. Ein Beispiel: Die Klasse . ersteht die Matheaufgabe nicht. Der Klas- sensprecher diskutiert das Problem mit dem ‘Jathelehrer. I e Klassensprecher der Schule (alle Klas- sensprecher zusammen) bilden die Schuler- -itverwaltung, die SMV. a) Was macht die SMV? Was meinst du? Die SMV hilft den Schijilern bei Problemen. Die SMV macht die Hausaufgaben. Die SMV arbeitet in der Schijlerbibliothek mit. Die SMV macht Schulpartys. Die SMV ist eine Schtilerband. Die SMV hat Kontakt mit dem Schuldirektor. Die SMV macht Fotos. Die SMV spricht mit den Lehrern. Die SMV schreibt Briefe. Die SMV schreibt Zeugnisse. b) Wie ist das bei euch? 75
  75. 75. 8. Ab heute sagen wir , ,Sie“ E 3 A Klaus, haben Sie die Hausaufgaben? O Wer, ich? A Ja, Sie! Ab heute sage ich , ,K| aus“ oder , ,Petra“ oder , ,Heidi“ und , ,Sie“. Sie sind jetzt in der 10. Klasse. Sie sind jetzt erwachsen, oder nicht? O Und wir sagen jetzt , ,du“, Herr Hesse? Grammatik Peter, Herr Muller, komm st du heute? kommen Sie heute? Peter und Maria, Herr und Frau Miiller, kommt ihr heute? kommen Sie heute? Wo sind denn Peter und Maria? Kommen s ie heute nicht? du Sie Kind ‘T Kind Kind _ Erwachsener Jugendlichergg ‘_'«Jugendlicher Jugendlicher Erwachsener Freund , . ‘« Freund Erwachsener »: ;J‘f« Erwachsener ' (keine guten Freunde) Verwandter‘. Verwandter Erwachsener’ "«Kind 76
  76. 76. 3. Was sagen die Personen? Z'dne den Bildern zu. 1 E Herr Kollege, warten Sie bitte! 2 A Herr Wergmann, haben Sie die Videokassette dabei? Ja, bitte? Das Notenbuch! Videokassette? Was fijr eine Videokassette? Na ja, die aus ltalien. Wie bitte? O je, die habe ich vergessen. Sie haben das Notenbuch vergessen. W0 habe ich es denn? A Was? Sie haben etwas vergessen? Sie vergessen doch nie etwas. 12 E Na hier! 13 O Heute schon. Entschuldigung. 14 O Ach ja. Vielen Dank. 15 A Na ja, das macht nichts. _. L_J. —*CD<.00OlO‘. lO1-I300 CIl: l<OO>’vl. _.lO 77
  77. 77. i; fi«_ er! / ch verstehe die Aufgabe n . . Jurgen, jetzimacben , " fi wir die Aufgabe schon 9 . drei Tage iangl “ ‘ Na gut. . Lass mal sehen. Was steht auf dem ‘ I Blatt? ‘ ’“"‘/ -/err Weber. . , . . — -~ Wie geht die g g V _ . Geschichte -""= = ; : ~ ‘ ; weiter? ‘Z . 78
  78. 78. Lesen Gebt den Lehrern ein Zeugnis Auch Lehrer sollen Zeugnisse bekommen. Sind sie nett? Haben sie Humor? Erklaren sie gut? Sind sie gerecht? Haben sie Geduld? Wer ein paar Jahre lang schlechte Noten hat, darf nicht mehr als Lehrer arbeiten. Peer Seume lch finde die ldee nicht gut. Dann mochte bald keiner mehr als Lehrer arbeiten. Wir lernen nichts und bleiben dumm. Nadja Bauer Wir Schuler bekommen Zeugnisse. Schlechte Schiller bleiben sogar manchmal sitzen. Aber die Lehrer machen, was sie wollen, und behalten ihren Beruf. Ein Zeugnis fur Lehrer ist toll. Lisa B/ Um lch finde die ldee blod. Meine Eltern sind Lehrer. Wenn sie ihren Job verlieren, mtissen wir unser Haus verkaufen und ich verliere alles, was ich habe. Maria Lemke Keine schlechte Idee! Mein Deutschlehrer wird schnell bése und wirft Kreide. Er brullt auch immer sofort, wenn wir laut sind. Der hatte eine Fiinf im Zeugnis. Maja Bayer/ e Wie finden die Schiller die ldee, gut oder schlecht? Lern wortschatz Personen beschreiben: Freundlich miteinander reden: nett blod Gib mir bitte das Heft! sympathisch unsympathisch Nimm doch bitte mal das Buch heraus! freundlich unfreundlich Lies bitte mal den Text! locker streng Komm doch bitte mal her! normal komisch Geh doch bitte zu Opa. Frau Muller, leihen Sie mir bitte das Buch. 79
  79. 79. 1. Nominativ und Akkusativ Nomen Nominativ Akkusativ Maskulinum der Apfel den Apfel Neutrum das Lineal das Lineal Femininum die Tasche die Tasche Plural die Schulsachen die Schulsachen Der Apfel ist rot. Das Lineal ist ganz neu. Wo ist die Tasche? Die Schulsachen sind in der Tasche. Schenkst du mir den Apfel? Leihst du mir das Lineal? lch habe die Tasche vergessen. Nehmt die Schulsachen heraus! 2. Verb a) Verben mit Vokalwechsel I I geben ( nehmen vergessen ich gebe nehme vergesse du g i bst n imm st verg i sst er/ es/ sie g i bt n imm t verg i sst wir geben nehmen vergessen ihr gebt nehmt vergesst sie/ Sie geben nehmen vergessen b) lmperativ Singular Plural du gehst Geh! ihr geht Geht! du gibst her Gib her! ihr gebt her Gebt her! du nimmst Nimm (heraus)! ihr nehmt Nehmt (heraus)! A Sei . ..! ihrseid Seid . ..! c) Héflichkeitsform Sie komm en l heiB en sind Peter, Herr Muller, komm st du heute? Singular komm en Sie heute? Peter und Maria, Plural Herr und Frau Muller, kommt ihr heute? kommen Sie heute? 80
  80. 80. Wir sind nicht jung. Aber wir sind lustigl Meine Hobbys sind Zeichnen Hallo Vera. lch komme gleich! « lch habe die Schule vergessen! Unsere Lehrerin ist sehr nett. Sie wird nie bijse. * Schau die Bilder an. Lies die Texte. Was passt?
  81. 81. 8.4 A Freunde! Freunde? 1. Hunger und Durst E 9 O Mensch, ich habe so einen Hunger. Hast du keinen Apfel, oder so was? A Tut mir leid. lch A lch habe noch ein habe auch nichts. Brotchen. Hier! Macht weitere Dialoge. der Joghurt das Wurstbrot a die Kuchen Kasebrot Q Schokoriegel l Pausenbrot I A Ach, ich habe so einen Durst! 9 O Mochtest du meinen Orangensaft? Birne Banane L91 5''’ ‘ll Macht weitere Dialoge. der ) Apfelsaft 1" Kakao Grammatik Nominativ Akkusativ Hier ist ein Apfel. Mochtest du ein en Apfel? mein mein en dein dein en kein kein en Hier ist ein Pausenbrot. Mochtest du ein Pausenbrot? mein mein dein dein kein kein Hier ist eine Banane. Mochtest du eine Banane? meine meine deine deine keine keine Hier sind — Wurstbrote. Mochtest du — Wurstbrote? meine meine deine deine keine keine 82
  82. 82. 2. H6r zu Beantworte die Fragen. Sprich die Antworten laut. C‘ lch leihe dir gar nichts. L . —:; :-2-’ *" ’ A Leihst du mir deinen Kasseenrekorder? _ Macht weitere Dialoge. der O Ja klar. lch brauche ihn nicht. C) Tut mir leid. lch brauche ihn selber. Taschenrechner das Computerspiel die Kamera Fuliball Fahrrad Kassette Plattenspieler Comicheft Schallplatte CD-Player CD Grammatik Akkusativ Leihst du mir den FuBba| l? Ja klar! lch brauche ihn nicht. das Fahrrad? es die Kassette? sie die Kassetten? sie 83
  83. 83. 4. Was hast du denn da? 212 A Was hast du denn da? O Einen Kassettenrekorder. A Oh toll. Lass mal sehen. Macht weitere Dialoge. Walkman Taschenrechner Computerspiel Comicheft Kamera CD 1. Ein Autogramm E13 in , “f (H A He, sieh mail 1 ‘ ‘ V 0 Was ist denn los? A A Der Junge da! 0 Wer ist denn das? A Ja, kennst du ihn nicht? O Wen? A Mensch! Den Jungen! Das ist doch Rocky Rocknacht, ‘ der Sanger! Wirklich? A Ja, klar! Komm, wir gehen hin. lch mochte ein Autogramm. M Macht weitere Dialoge. Findet selbst Namen. der Mann/ Ful3bal| spieler das Madchen/ Fotomodell die Frau/ Sangerin Junge/ Filmschauspieler Frau/ Schauspielerin Grammatik Nominativ Akkusativ Was ist das? Was hast du denn da? Ein Kassettenrekorder. Einen Kassettenrekorder. Kennst du ihn nicht? Wer ist das? Wen? Ein Junge. Den Jungen. 84
  84. 84. .— V- ; 2. Das Schwarze Brett K10 E A -' _. .¢r. . , g» {DEED %K 3‘ 5 r ’ 3»‘1_*: —¥%s. 3y I elite file 96 Q {V Hallo, Musikfreunde! _ “C90 e, ,Cat‘9e/ "a1'; €£' welde . I Wer hat die erste Platte i &§OC, eye Stag; XL $8; go 4 von Rocky Rocknacht? A: e£ 6936596 0 V; '30 lch mochte sie auf Kassette Xkxaiifi 8-; 30 ‘E aufnehmen. Wer leiht mir die giggeb ; _ Platte? Danke. Joggi 7b. "‘ Wer mochte einen Hund? ., 7 Unsere Htindin Bella hat Junge. /' Sie sind vier Wochen alt und ganz lieb. , V. Anfragen bei Anke in der 6b. /’ :2’ , A sea “ £4171] alle Math b 15 R . C vets ege . t 171 Iégaebra ichethe egzhstsri ? ART£l dl Chhilfest er gibtle und A1‘ Am Ere}. e S unde linden? FD. 171 1» 8b elne Das habe ich doch. Ach, ich mochte so gern e/ nen. Na ja, /ch bringe es gleich hin. Aber was sagt meine Mutter? lch mochte so gern hingehen. Aber das geht nicht. Wir sind / Ch habe eine Eins. l 1 Das mache / ch. 1 b) Schreibe selbst einen Zettel fi‘. 'ir das Schwarze Brett.
  85. 85. 3. Fragen und Antworten Lies noch einmal die Anzeigen auf Seite 85. 1. (S) sucht Rolf? (R) Das Turnzeug. 5. (B) sucht Joggi? (E) Einen Nachhilfelehrer. 2. (H) hat kleine Hunde? (1) Die Klasse 8b. 6. (E) macht am Freitag eine Party? (C) Einen Gitarristen, Klarinettisten oder Klavierspieler. 3. (A) sucht Robby? ( R) Die erste Platte von Rocknacht. 4. (Z) braucht Jens? (W) Anke. a) Was passt? Losung: DAS L I L T b) Setz ein: Wer? Wen? Was? 4. Spiel: Quartett -_‘ . — ~'~"_ ‘. '; — 2 ll 2 L ‘‘_k J_, s// _/ " g / rot grijin gelb blau schwarz weiB braun Vorbereitung: Ein Spiel hat mindestens vier Quartette. Vier Karten sind ein Quartett. So machen wir Spielkarten: 1. Jedes Quartett, also immer vier Karten bekommen ein Zeichen, zum Beispiel Sie passen zusammen. 2. Wahlt die Dinge fur die Quartette und malt auf jede Karte eins, zum Beispiel: Bleistift, Fuller, Spitzer, Radiergummi. 3. lhr konnt auch jedem Quartett eine andere Farbe geben. Schreibt die Worter genauso wie auf dem Bild. So geht das Spiel: Jeder Spieler bekommt gleich viele Karten. Du schaust deine Karten an. Hast du "VT mindestens eine Karte von einem Zeichen, fragst du einen Mitspieler: Hast du einen / em / eine ? Wenn ein Mitspielerdie Karte hat, bekommst Hast du den / das / die «_; du die Karte und spielst weiter. . _ lch méchte den / das / die Wenn er die Karte nicht hat, spielt er weiter. | Ch brauche einen / ein / eine Gewinner ist, wer die meisten Quartette hat. 86
  86. 86. 5. Warum? Iunge Leute schreiben fiber ihre Problems 5’ 5’ @@§ W Heute: Der offene Brief Markus, 14 M Thomas, 15 1 Carina, 15 an seine Mutter l an seinen Freund 1 an ihre Freundin Warum magst Du meine Warum gehen wir immer Warum hast Du am Samstag Musik nicht? Warum gehst ( zu Dir zum Fernsehen? ‘ nie Zeit? Warum bist Du Du nie mit mir ins Kino? l Warum Ieihst Du Dir , immer so komisch, wenn wir lch weiB, mein Zimmer ist A immer Geld und gibst es mit Katrin und Elke zu- oft unordentlich. Aber nicht zurilck? ( sammen sind? Warum horen warum musst Du immer Warum hast Du keine wir immer nur Deine gleich schimpfen? 1 Lust auf Sport? Musik? Warum bist Du nicht einmal ‘ l ein bisschen modern? l _ Schreib auch so einen Brief. M. Warum? 9 g»/ i/“VVM _/ ~/“« . ~"“. ~. ./Z. ./' L/ t’ Wie ist die Reaktion der drei Personen Die Mutter sagt: Das stimmt ja gar nicht. lch mag deine Musik. lch schimpfe doch nicht gleich. oder: Ja, das stimmt schon. Aber du bist immer so unordentlich. Und ich muss so viel arbeiten. ich bin nun mal nicht so modern, aber das macht doch nichts. I Schreib: Was sagen der Freund/ die Freundin? Grammatik Warum ? Warum bist du so? ich bin eben so. Warum hast du nie Zeit? lch habe doch Zeit. lch mag M Popmusik. = richtig lch mag Sport. du magst er/ es/ sie mag . wir miigen ‘ziiiiiéé W‘ E fiiéia = fa/ Sch ihr mogt sie/ Sie mégen A 87
  87. 87. 15:0,, 0 e . /; ,q°/719;: /7’ ’77a/ E 6. Frag deinen Partner Cafonafi beso/7 at/ rca See 0/7, der 8.9 A Magst du Popmusik? #°’7aU: r°’f/ g,: aUf €279- den Schwarzwald? /79/7/7, ’7<>'/ G 9 Pizza? 8' Herrn/ Frau . ..? Tiere? ‘ Ja, sehr. O Nicht so sehr. Ja. Uberhaupt nicht. Nein. A Warum? A Warum nicht? lch finde, er ist O lch here lieber sie ist lch fahre lieber sie sind lch esse lieber lch finde, er ist sie ist I sie sind E14 Sonny Gltick E3 Hallo, Freunde, hier ist Radio Top mit dem Specia| —lnterview II anders leben“. Wir haben hier einen besonderen Gast, Herrn Sonny Gliick. Herr Gliick, heiBen Sie wirklich so? Nein, eigentlich heiBe ich Andreas Humpe, aber ich finde Sonny Gliick besser. lch bin namlich gliicklich, wissen Sie? Warum sind Sie so glilcklich? Ja, ich lebe so, wie ich will. Wie alt sind Sie denn, wenn ich fragen darf? Filinfundzwanzig. Aha, und wo wohnen Sie? Uberall. lch habe keine feste Adresse. Und was machen Sie? I Alles, was Spal3 macht. lch muss nichts machen, was mir keinen Spal3 macht. lch schlafe so lange ich will, ich mache Reisen, nach Amerika, lndien, Neuseeland, in die Stidsee, ich gehe schwimmen oder ins Kino lch mache lauter schone Dinge. Ja, aber fur das Leben braucht man doch Geld! Ach, nicht so viel! Wissen Sie, ich habe eine Gitarre, und wenn ich Geld brauche, setze ich mich auf die StraBe und spiele. Dann geben mir die Leute was. I Und das ist genug? A Ja. Ein bisschen sparsam muss man schon sein, und ein bisschen Gltlck muss man auch haben! Tl Na dann, viel Gliick, Herr Glijick! [>l: l[>Ell>. ‘.'ll>U '> lit m a) Wie findest du Sonny Gltick? Mochtest du auch so sein? b) Stell dir Sonny in 30 Jahren vor! Was macht er dann? 88
  88. 88. Mathenachhilfe —lein ist schlecht in Mathe. Er hat eine Fijinf. ,, So geht das nicht . -xeiter. Du brauchst Nachhi| festunden“, sagt Heins Mutter. ,, Oh 1ein! “, ruft Hein. ,, Bitte nicht! lch hasse Mathe! “ , ,Ht'>r zu. Wir machen as so‘‘, sagt Heins Mutter. ,, Du nimmst Nachhilfestunden. Und ich schimpfe nicht mehr ijiber deine laute Musik. “ Hein stohnt. ,, Na gut“, sagt er. . ,Was mache ich denn? “, fragt Hein seine Freunde am nachsten Tag. Es ist Pause. ,, Frag doch die schlaue Petra“, sagt Tina. Alle lachen. Petra ist neu in der Klasse. Aber sie hat noch keine Freunde. Auf dem Schulhof ist sie immer allein. ,, Warum nicht? “, denkt Hein. Er geht zu Petra. ,, Sag mal, kannst du mir bei den Mathe—Hausauf- gaben helfen? “, fragt er. ,, Gern“, sagt Petra. Am Nachmittag kommt Petra zu Hein. Sie erklart die Aufgaben sehr gut. Danach horen Hein und Petra Musik. Petra kommt nun jeden Montag zu Hein. Hein findet Petra ganz siJB. Am liebsten mochte er jetzt jeden Tag Mathe lernen. 1. Richtig oder falsch? a) Hein braucht Nachhilfe in Musik. b) Petra ist neu in der Klasse. Sie hat Freunde auf dem Schulhof. c) Hein sucht einen Nachhilfelehrer. Er fragt Petra. d) Petra ist eine gute Nachhllfelehrerin. e) Petra kommt jetzt jeden Tag zu Hein. 2. Antworte. a) Was hat Hein in Mathe? b) Warum mochte Hein zuerst keine Nachhilfestunden? c) Hein sucht einen Nachhilfelehrer. Wen fragt er? d) Warum ist Petra immer allein auf dem Schulhof? e) Was machen Hein und Petra am Nachmittag? f) Was macht Hein immer am Montag? g) Hein mochte jetzt am liebsten jeden Tag Mathe lernen. Warum? 89
  89. 89. Méidchen Jungen Jungen glauben immer, sie sind super Madchen mtigen FuBbal| nicht. und die Madchen sind dumm. Sie sitzen lieber zusammen Anja, 15 und reden. So'n Quatsch! Stefan, 14 Die Jungen helfen nie im Haus. lmmer mtlssen wir das machen. Auf Madchen muss man immer warten. Barbara, 13 Sie sind nie pijnktlich. Christian, 16 Wie passt das zusammen? Lest die Aussagen und macht Satze. Stimmt das alles? Madchen Jungen Alle Madchen Alle Jungen Viele Madchen Viele Jungen . . machen immer/ nie die Hausarbeit. . . lernen gern/ nicht gern. sind in Mathe und lnformatik gut/ nicht gut. .. sind immer/ nie nett und freundlich. haben viel/ wenig Freizeit. gehen friih/ spat schlafen. . . spielen gern/ nicht gern Ful3ba| l. 90
  90. 90. Essen und Trinken in der Pause: der Joghurt die Birne der Kuchen die Orange der Schokoriegel der Apfelsaft das Wurstbrot der Kakao das Kasebrot das Mineralwasser das Pausenbrot die Milch die Banane die Limonade die Farben rot schwarz grtin weiB gelb braun blau 1. Nominativ und Akkusativ a) Nomen Nominativ, Singular Akkusativ, Singular Maskulinum Neutrum Femininum Maskulinum Neutrum Femininum der Apfel das Lineal die Tasche den Apfel das Lineal die Tasche ein ein eine ein en ein eine mein mein meine mein en mein meine dein dein deine dein en dein deine kein kein keine kein en kein keine Nominativ, Plural Akkusativ, Plural die Schulsachen die Schulsachen meine meine deine deine keine keine 91
  91. 91. b) Personalpronomen, Akkusativ (3. Person Singular/ Plural) Akkusativ Leihst du mir den FuBball? Ja, klar! lch brauche ihn nicht. das Fahrrad? es die Kassette? sie die Kassetten? sie c) Fragepronomen Nominativ Akkusativ Sachen: Sacha/7: Was ist das? Was hast du denn da? Ein Kassettenrekorder. Einen Kassettenrekorder. Personen: Personen: Wer ist das? Wen kennst du hier? Der Mathelehrer. Den Jungen da. Warum? Warum musst du immer schimpfen? lch schimpfe doch gar nicht. Warum bist du so unordentlich? ich bin eben so. 2. Satz Subjekt Verb Akkusativ-Objekt Das Madchen hat den Ball. lch sehe einen Mann. 3. Verb ich mag lch mag Popmusik. du magst Du magst Limonade. er/ es/ sie mag Er mag Maria. wir mogen deinen Vater. ihr mogt sie/ Sie mégen mbgen + Nomen (Akkusativ) = richtig 92 = fa/ sch Edgeaeidvfeffi
  92. 92. "29 J b 9 _ __ _____ / ( eeit Hal? 3’ , 6’/7 / w"/ I ‘ter! i‘* A e alle T393926‘ Btwa - 1 Bruf-‘S: bar “"50/Ie #_ ” In [8 / '1/06 . I: /‘3/zeiill-7 /773,7 I Hi Wis’ 9e/76 :43, ~ nil . rlohw . / pp. ,/ /I . /5’ ‘~ I, / Je/77a ’77a ~. ,, ’7d 5'” 57'/1/" , adt ewohlnm -. . M MM Ferien I’: de TX‘: aim ‘ "5" an . 5. w'3 m ‘A 5 o""’ s0 r7X$--/ / VJ’ e twas U175’ 5:93.»; und Trinken in Dgutéclfland 94 Das lernst du: die Uhrzeit
  93. 93. Peter hat frei. — Welche Hobbvs hat er? Schaii seine Sachen an
  94. 94. A Welche Hobbys hast du? 1. Hobbys heute und damals Was sind die Hobbys von heute/ von damals? Klaus ist16. Er spielt am liebsten FuBbaw Und im Winter? Da geht er ins Kino. Marina ist15. Sie trifft gem Freunde. Sie sitzen zu- sammen und héren Musik. Am Samstag gehen sie tanzen. Jens ist ein Computerfan. Er sitzt immer am Computer und spielt oder er sieht fern. Cornelia hort gern Musik. Aber sie ist auch sportlich. Sie fahrt gern Rad, auch Iange Strecken, 15 Kilometer und mehr. Hildegard ist am Abend zu Hause Die ganze Familie sitzt zusammen und die Frauen sticken oder stricken. Maria ist sehr modern. Sie spielt im Sommer gern Tennis. lst sie nicht schick? Schau Albert an! Am Wochenende geht er wandern, denn er mochte neue Pflanzen finden. Er sammelt Pflanzen und Schmetterlinge. Berta ist 17, sie spielt schon vier Jahre Klavier. Jetzt mochte sie auch Geige lernen. W Was sind deine Hobbys? Frag auch deinen Partner. 96 I”;
  95. 95. ‘ 2. Telefongesprach O Hallo, Claudia! Hier ist Barbel. A Hallo! Na, wie geht’s? 0 So lala. lch mache gerade Hausaufgaben. Aber ich habe gar keine Lust. Und du? A lch sehe gerade fern. O Und was machst du spater? A lch kaufe nachher ein, fijir meine Party. Kommst du mit? 0 Au ja. Du, meine Mutter kommt. lch mach’ jetzt Schluss. A Okay. TSCI‘1l. lS. O Tschtis, bis nachher. Macht weitere Dialoge. O A (gerade) A (nachher) aufraumen® Fotos einkleben® Rad fahren Vokabeln abschreiben CDs einordnen® ausgehen Mathe machen Musik héren spazieren gehen Klavier Uben Gitarre spielen Tennis spielen Grammatik fernisehen lch sehe)geradeIfern. einikaufen Wir kaufen nachherlein. ausigehen Sie gehtlspaterlaus. Hausaufgaben machen lch mache gerade Hausaufgaben. llllfl 3_ HObby_Hit"ste Musik horen Wir hé')renIjetzt Musik. Lena: l Musik horeri 2 tarizen 5 relteri Thomas: — Rad fahren l Gitarre spielen 2 lesen 5 ferriseheri -— Fuf3bal| spielen Lena reitet gern. + gern(e) Abersietanztlieber. ++ lieber Und sie h<'5rt am +++ am liebsten* a) Was macht Thomas gern/ lieber . ..? liebsten Musik. b) Schreib deine Hobbyliste. c) Frag deinen Partner: Sie fahrt nicht so — nicht so gern was ist dein Lieblingshobby? gem Rad‘ Was machst du . ..? *Mein Lieblingshobby ist Was machst du lieber, oder . ..? 97
  96. 96. ./ 4. Die Neue E16 Was ist richtig (r), falsch (f)? a) Jakob geht heute Nachmittag schwimmen. b) Carina tanzt gerne. c) Carina spielt morgen Tennis. d) Carina hat morgen keine Zeit. e) Thomas macht morgen ein Fest. f) Carina macht Samstag ein Fest. B Tag fiir Tag 1. Willi WeiB Willi WeiB wohnt in Wiesbaden. Er hat viele Hobbys: F Herbst winter fill! 2. Frag deinen Partner Was machst du am . ..? Was machst du am Abend am Vormittag am Montagabend? am Dienstagvormittag Gmmmmm am Abend am Dienstag im Frtlhling am Vormittag am Sonntag im Herbst lch gehe am Abend tanzen. Am Abend gehe ich tanzen. Willi macht am Mittag Musik. Am Mittag macht Willi Musik. I in der Nacht 98 Am Montag malt er, am Dienstag diskutiert er, am Mittwoch macht er Musik. x”. .°. f’L? ..l"/ D amfonnerstag tanzt er, am Freitag Was macht er am Freitag? am Samstag? am Sonntag? Was macht er im Friihling? im Sommer? im Herbst? im Winter? in der Nacht am Abend
  97. 97. _ 3. Kommst du mit? I Macht weitere Dialoge. , 4. Was passiert um ein Uhr? A lch gehe am Freitag schwimmen. Kommst du mit? ’ Am Freitag? Tut mir leid. Am Freitag habe ich keine Zeit. O Am Freitag? Ja, das geht. lch komme gerne mit. L1 am Montag/ Dienstag tanzen gehen ins Kino gehen heute einkaufen gehen bei Peter/ Oma sein morgen Ful3ba| l spielen fernsehen Thomas? O Hm? A Wie viel Uhr ist es denn? 5 nach halb10. A Noch 3 Stunden und 25 Minuten. A Thomas, wie spat ist es jetzt? O 20 vor10. A Noch drei Stunden und 20 Minuten. A Du, wie viel Uhr ist es? 0 FiJnfvor10. A Noch drei Stunden und filinf Minuten. Macht den Dialog mit den Uhrzeiten unten weiter. 10.25 11.45 12.35 12.50 Wie viel Uhr ist es jetzt? 5. H6r zu 319 a) Wann fahrt der Bus? rm, b) Wie spat ist es? (Wie viel Uhr ist es? ) , V‘&@%&3‘ c) Welcher Tag ist heute? ~ / / ‘ ~— I Grammatik '| H‘ . °~= 3 um ein Uhr “‘ ~ um halb drei Der Bus fahrt um sieben Uhr. 99
  98. 98. 93 6. Komm schon! A Los! Jetzt komm schon! Das Kino fangt um halb 8 an. O Na und? Wir brauchen doch nur1O Minuten. A Du hast recht. A Spinnst du? Wir haben noch Wir brauchen Zeit. mindestens eine __ Viertelstunde. Macht weitere Dialoge. A die Party mindestens eine halbe Stunde die Tennisstunde mindestens 20 Minuten das Fuliballspiel mindestens eine Dreiviertelstunde das Konzert mindestens 25 Minuten 7. Claudias Tag Q lch stehe auf. Das ist so schwer. lch packe meine Schultasche. lch friihstiicke schnell. @ Wir treffen Elke und Thomas. Wir gehen zusammen ins Kino. lch mache Hausaufgaben und Ierne. Wir schreiben morgen eine Mathearbeit. lch komme nach Hause. Meine Mutter ruft: ,, Ab ins Bett! “ lch sage , ,Ja, ja“, aber ich lese heimlich noch ein bisschen. Der Bus kommt. lch fahre in die Schule und treffe meine Freundinnen. 6 Der Lehrer kommt, und die Stunde fangt an. lch méchte am liebsten 03 G) G 0 blaumachen. Wir reden ein bisschen. @ ich bin fertig. lch gehe zu Monika. lch fahre nach Hause. Es gibt Wir horen zusammen Musik von endlich Mittagessen. lch habe so BAP (meine Lieblingsgruppe). einen Hunger! a) Was macht Claudia wann? b) Frag deinen Partner: Was machst du um 6 Uhr? (Antwort: Um 6 Uhr. ..) Was machst du um? 678 ? 13 ? 15 17 18 21 Uhr ? ? ? ? ? Sprich so: Um sechs Uhr steht sie % 0) Wie IST das be! dir? auf_ Schreib auf: Um sechs Uhr schlafe ich um sieben noch / stehe ich auf 100
  99. 99. 8. Claudia muss/ kann a) mijssen b) konnen Claudias Montag, Dienstag Claudias Samstag und Sonntag: Sie muss um 6 Uhr aufstehen. Sie kann lang schlafen. Sie muss (Schau im Text nach. ) fernsehen. lesen. Was musst du jeden Tag machen? :31§g| :?: :r" Und dein Wochenende? Grammatik Sie um6 Uhr iaufstehen. Sie kann Hang gschlafen. ich muss kann du musst kannst lch mochte) heute Gitarre )spie| en. er/ es / sie muss kann wir miissen konnen ihr musst konnt sie / Sie mijissen konnen ; 9. Beschreibe deinen Sonntag Schreib so: lch schlafe bis 11 Uhr. Dann C3 lch gehe ins Kino. Kommst du mit? A Tut mir leid. ich kann heute nicht ins Kino gehen. lch muss noch Mathe lernen. Macht weitere Dialoge. ("1 Tennis spielen schwimmen FuBba| | spielen A heute Hausaufgaben machen jetzt Gitarre Uben einkaufen s9 101
  100. 100. C was méchtest du werden? ré 1. Berufe Was passt zusammen? (1 f, .. a -) 1. Astronaut(in) ) viel reisen und Leute kennenlernen 2. Filmschauspieler(in) b) schnell fahren 3. Steward(ess) c) nachts lesen 4. Rennfahrer(in) d) die Welt kennenlernen 5. Pi| ot(in) e) Musik machen 6. Reporter(in) 1) in den Weltraum fliegen 7. Sanger(in) g) viel Geld verdienen 8. Manager(in) h) Filme machen und Autogramme geben 9. Nachtwachter(in) i) Filmstars und Poiitiker kennenlernen 2. lch m6chte FuBba| |spie| er werden Eizz A Was mochtest du einmal werden? ill! a) Macht weitere Dialoge mit den Berufen C3 FuBbal| spieler naturlich. aus Aufgabe 1. So kannst du auch sagen: A Warum denn das? 0 Oh, da kann man viel Geld verdienen, Es ist interessant. und es macht SpaB. aufregend. spannend. nicht anstrengend. b) Was mochtest du mal werden? man: unbestimmte Personen, zum Beispiel die Leute oder ich, wir; du, ihr. Da kann man viel Geld verdienen. Da kann man viel reisen. 102
  101. 101. 3. Wir reden in der Gruppe Schreibt Karten zum Thema , ,Alltag und Freizeit“: Alltag und Freizeit Alltag Alltag und Freizeit Alltag und Freizeit Berufe Hobby Karte ziehen, Frage stellen, antworten. Beispiele: E Was moohtest du mal werden? Und warum? O lch mochte Pilot werden. Da kann man die Welt kennenlernen. 1‘. Was ist dein Lieblingshobby? O Ful3ba| l spielen. F. Was muss man da machen? O Viel trainieren. l" Wann musst du in die Schule? O Um halb acht: E Wann kannst du Iange sohlafen? 0 Am Sonntag. Na so Was! 2 lch mochte FuBbal| spie| er werden. ‘Ch méchte P“°““ We"de“- ! A Ach, warum denn das? Achv Warum dem das? ' 23 Da kann man Geld verdienen Da kann man die Welt kennenlernen ‘ Und es macht Vie] Spa,3_ und es macht viel Spal3. lch mochte gem Rennfahrer werden. Ach, warum denn das? Da kann man so richtig schnell fahren und es macht viel SpaB. E Macht weitere Strophen. 1 "24 ‘I03
  102. 102. 10 15 20 . die T199 D Sanders au’: Ke(m5’(. ' 2.5 Acme ,3 du 6 “° du ofi m‘ me an ref‘ t fies erraie K01) —'te d 5 Wenn Jungen auf eine Freundin warten Leo ist 14 Jahre alt. Er wohnt in Berlin. Er hat viele Hobbys. Er hért gem Musik, am liebsten von Queen. Er spielt Gitarre. Am Abend Ubt er von halb sechs bis Viertel nach sechs. Oder er sitzt am Computer. Am liebsten aber spielt er mit seinen Freunden FuBball. Jetzt hat Leo eine Freundin. Sie heiBt Julia. Er mag sie sehr gem. Leo trifft Julia heute Nachmittag. Er ist ein bisschen nervos. Leo kommt um halb zwei aus der Schule. Es gibt schon Mittagessen: Spaghetti. Aber Leo isst nichts. Er hat keinen Hunger. ,, Was hast du? “, fragt die Mutter. ,, Nichts“, sagt Leo. ,, lch muss um Viertel nach zwei in die Stadt fahren. lch treffe Julia. “ , ,Soso“, sagt die Mutter. , ,Du musst Julia Schokolade kaufen. Madchen mogen so was, “ sagt Klaus, Leos Bruder. Es ist jetzt Viertel nach zwei. Leo muss los. Er fahrt mit dem Fahrrad in die Stadt. Er braucht nur zwanzig Minuten. in der Stadt kauft er Schokolade. Fur Julia. Es ist Viertel vor drei. Leo wartet und wartet. Er ist noch immer nervos. Aber er hat auch Hunger. Er kann ja Das ist eine gute ldee. Nur ein einziges Stuck! Julia kommt um zehn nach drei. ,, Tut mir leid“, sagt sie, ,, lch bin nie punktlich. “ , ,Hier“, sagt Leo. ,, Sohokolade. “ , ,Oh! “, sagt Julia. ,, Wie nett! lch esse gem Schokolade. “ , ,Ja“, seufzt Leo, ,, lch auch. “ Es sind gerade noch drei Stuck Schokolade da. a) Welche Hobbys hat Leo? b) Wer ist Julia? 0) Warum ist Leo nervos? d) Wann kommt Leo aus der Schule? e) Warum isst Leo nichts? f) Was mochte Leo nach dem Essen/ heute Nachmittag machen? g) Wie fahrt Leo in die Stadt? h) Warum isst Leo Julias Schokolade? 2. Was ist richtig? Was ist falsch? a) Leo hort gern Musik und spielt Lieder von Queen. b) Am Abend Libt Leo eine halbe Stunde Gitarre. c) Leos Lieblingshobby ist FuBbal| . d) Julia ist neu in Leos Klasse. e) Leo kommt um 13.30 Uhr aus der Schule. f) Leo und Julia gehen heute zusammen in die Stadt. g) Klaus meint, Madchen essen gem Schokolade. h) Um 14.35 Uhr ist Leo in der Stadt. i) Julia kommt ptinktlich um zehn nach drei. 104
  103. 103. A.2’: .‘+i‘l1§. #?! Oi'i‘fSC: "iéz‘£Z Hobbys: Freunde treffen Musik horen Gitarre spielen ins Kino gehen schwimmen Die Uhrzeit: acht Uhr halb acht Viertel vor acht Viertel nach acht Die Jahreszeiten: der Frtlhling der Sommer Die Tageszeiten: der Morgen der Vormittag der Mittag Einige Berufe: reiten reisen Rad fahren Briefmarken sammeln computern 5 vor acht 5 nach acht 5 vor halb acht 5 nach halb acht der Herbst der Winter der Nachmittag der Abend die Nacht tanzen fernsehen lesen Tennis/ FuBball/ Basketball/ Volleyball spielen 20 vor acht 20 nach acht Astronaut(in) Rennfahrer(in) S'a'1nger(in) Filmschauspieler(in) Pilot(in) Manager(in) Steward(ess) Reporter(in) Nachtwachter(in) 1. Prapositionen Zeit am im um Montag Morgen Frtihling drei Uhr Dienstag Mittag Sommer halb zwei Wochentage Tageszeiten Jahreszeiten Uhrzeiten 105

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