Kolloquium

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Kolloquium

  1. 1. Demokratische Unternehmensorganisationen –Einfluss auf die Mitarbeiterzufriedenheit durchIT-Systeme zur Information, Diskussion und Entscheidungsfindung Vorstellung der Bachelor Thesis Tobias Kalder, 234766, 7. Semester
  2. 2. Agenda• Einführung • Motivation • Relevanz & Ziele• Vorgehensweise • Aufbau • Methoden & Werkzeuge • Herausforderungen• Ergebnisse• Zusammenfassung & Ausblick
  3. 3. Einführung :: MotivationPersönliche Erfahrung in hierarchischen Organisationen • Resultierende Probleme • Suche nach Alternativen & Untersuchung der PraxistauglichkeitAnwendung der Ergebnisse im eigenen Unternehmen • Adaption von Prozessen “ • Auswahl von Software-Werkzeugen Demokratische Unternehmensorganisationen – Einfluss auf die Mitarbeiterzufriedenheit durch IT- Systeme zur Information, Diskussion und Entscheidungsfindung
  4. 4. Einführung :: Relevanz & ZieleRelevanz• Langfristig sinkende Mitarbeiterzufriedenheit1• Gesamtgesellschaftlicher Wunsch nach mehr Mitbestimmung2Ziele• Klärung der Grundfragen nach... • ...den Voraussetzungen für die Realisierung demokratischer Entscheidungsprozesse in Unternehmen • ...dem Umfang der Unterstützung der Mitbestimmung durch Partizipationssysteme • ...den Anforderungen an Partizipationssysteme • ...existierender Partizipations-Software und dessen Eignung• Denkanstöße liefern
  5. 5. Vorgehensweise :: Aufbau • Chancen & Risiken, Stärken & Schwächen Be- wertung • Zusammenfassung offener Punkte • Ist- / Soll-Analyse Potenzial- • Nutzwertanalyse analyse • Bewertung & Ableitung von Ergebnissen Fallbeispiel • Roter Faden Grundlagen • Definition • Thematische Adaption
  6. 6. Vorgehensweise :: Methoden & Werkzeuge Literaturrecherche Selektion Definition Wissensaufbau Sichtung / Analyse Zufriedenheitsindex Hilfsberechnung Fallbeispiel Analyse / Bewertung Ist- / Soll-Analyse Nutzwertanalyse SWOT-Analyse
  7. 7. Vorgehensweise :: HerausforderungenHerausforderung LösungEinstieg in die Thematik • Literaturrecherche • Zielorientierte, schrittweise VorgehensweiseDefinition des Umfangs • Begrenzung auf Deutschland • Begrenzung verwendeter Theorien, insbes. Motivations- und Organisationstheorie • Auslassung empirischer BefragungenDefinition des Fallbeispiels • Auswertung und Überführung statistischer Erhebungen • Orientierung am eigenen beruflichen Umfeld
  8. 8. ErgebnissePartizipationssysteme Hohe Korrelation • Funktional grundsätzlich geeignet • Stärken von Partizipationssystemen • Erweitungen sinnvoll • Einflussfaktoren auf Mitarbeiterzufriedenheit • Zufriedenheitssteigerung ist zu erwarten Voraussetzungen • Nicht für alle Unternehmen geeignet • Offene Kommunikationskultur • Change Management • Individuelle Konzepte notwendig
  9. 9. Zusammenfassung & AusblickZusammenfassung• Positiver Einfluss auf Mitarbeiterzufriedenheit zu erwarten• Zahlreiche Voraussetzungen für Unternehmen• Bestehende Partizipationssysteme sind grundsätzlich geeignetAusblick• Empirische Studien• Funktionserweiterungen• Kosten
  10. 10. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!
  11. 11. Quellen[1] Bohulskyy, Y., Erlinghagen, M. und Scheller, F. (2011): IAQ-Report 2011- 03: Arbeitnehmerimmer unzufriedener. Online im Internet: http://www.iaq. uni-due.de/archiv/presse/2011/110802.php⟩ – Zugriff am 20.11.2012, 20:46[2] BITKOM Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikati- on und neue Medien e.V.(2009): Studie zu E-Democracy. Online im Internet:http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM_ Praesentation_PK_E-Democracy_19_08_2009_final.pdf⟩ – Zugriff am 20.11.2012, 21:55

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