Social Media MarketingEinführung, Möglichkeiten, Chancen & Risiken Prof. Tim Bruysten | richtwert GmbH | Mediadesign Hochs...
ASocial Media MarketingEinführung und Grundlagen
Social Media Marketing… ist ein bisschen, wie ein Vertreterbesuchwährend einer geselligen Party unter guten Freunden.
„gesellige Party unterguten Freunden?“
Bezugsnetzwerke!                                              Konferenz                                    Büro           ...
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Big DataBig Data bedeutet nicht,eine riesengroße, relationaleDatenbank zu haben…
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1   Rollen im Netzwerk
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2   Einordnung des Marken-Archetypus
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Definition Social Media
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Kinder Medien Nutzung
Jugend Medien NutzungQuelle: Bitkom, 2011 „Jugend 2.0“
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Jugend Medien NutzungJugendliche kommunizieren über eine Vielzahl verschiedenerKommunikationskanäle mit ihren Freunden. Di...
Social MediaGovernance
Social Media Governance
Social Media Governance
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Social Media GovernanceFazit- Wer ist Verantwortlich?- Was ist der Handlungsspielraum (für wen)?- Wer ist der Sponsor im U...
Social MediaGuidelines
Social Media Guidelines1. TransparenzZeigen Sie, wer Sie sind.Agieren Sie nicht anonym, sondern mit ihrem vollständigen Na...
Social Media Guidelines2. Persönlichkeit: Sie sind JemandWenn Sie öffentlich einen Kommentar im Kontext Ihrer Firma abgebe...
Social Media Guidelines3. Themenorientierung: Bleiben Sie sachbezogenBei allen Beiträgen in Diskussionen und Kommentaren s...
Social Media Guidelines4. Gleichgewicht: Seien Sie relevantRelevant zu sein heißt, einen guten Querschnitt von Meinungen u...
Social Media Guidelines5. Strategie: Seien Sie vorausschauendDie Auswahl der vorgestellten Inhalte sollte sich auch, aber ...
Social Media Guidelines6. Verantwortlichkeit: Handeln Sie im GesamtinteresseSeien Sie sich bei der Teilnahme an Diskussion...
Social Media Guidelines7. Koordiniert: Handeln Sie im KontextSeien Sie sich Ihrer Rolle und der damit verbundenen Verantwo...
Social Media Guidelines8. Vorgaben: EinhaltenBeachten Sie bei der Nutzung von Social Media geltende gesetzliche Vorgaben, ...
Social Media Guidelines9. Fehler: Nicht ignorierenTrotz aller Sorgfaltspflicht können Fehler geschehen. Klären Sie Fehler u...
Social Media GuidelinesBest PractiseThe good, the bad, but not the ugly“Balanced online dialogue. Whether content is pre-m...
BSocial Media MarketingPlattformen & Kanäle
Social MediaRedaktion
Vorgehensweise   Kommunikations- & Redaktionskonzept   Social Media Guidelines       Regelbetrieb                         ...
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Buchakademie: Online Marketing Manager (Handout Version)

  1. 1. Social Media MarketingEinführung, Möglichkeiten, Chancen & Risiken Prof. Tim Bruysten | richtwert GmbH | Mediadesign Hochschule
  2. 2. ASocial Media MarketingEinführung und Grundlagen
  3. 3. Social Media Marketing… ist ein bisschen, wie ein Vertreterbesuchwährend einer geselligen Party unter guten Freunden.
  4. 4. „gesellige Party unterguten Freunden?“
  5. 5. Bezugsnetzwerke! Konferenz Büro Familie Kegelklub Kunde Freunde Einkaufszentrum
  6. 6. Bezugsnetzwerke! Konferenz Büro Familie Kegelklub Kunde Freunde Social Graphs Einkaufszentrum
  7. 7. Bezugsnetzwerke! Konferenz Büro Familie Kegelklub Kunde Freunde Social Graphs Einkaufszentrum
  8. 8. Was ist der Social Graphvon einem Buch?- Die Netzwerke des Lesers- Was für Themen gibt es in diesen Netzwerken?- Welche Rolle spielt „das Lesen“ in diesen Netzwerken?- Die Themen des Buches im Kontext der Netzwerke?- Motivationen des Lesers im Kontext seiner Netzwerke?-…
  9. 9. Social Recommendationhttp://www.fischerverlage.de/
  10. 10. Wo sind strukturelle Löcherin Netzwerken?
  11. 11. Wo sind strukturelle Löcherin Netzwerken?Ein Social Product hilft einem Kunden,diese zu schließen – oder offen zu halten… Verschiedene motivatorische Profile und wirtschaftliche Situationen führen zu einer unterschiedlichen Bewertung der Lücke…
  12. 12. Learnings für das IntranetStrategy for Structural Holes"Structural Holes Versus Network Closure as Social Capital," Ronald S. Burt, in N. Lin, K. Cook and R. S. Burt: Social Capital: Theory andResearch. Sociology and Economics: Controversy and Integration series. New York: Aldine de Gruyter, 2001, pp. 31-56
  13. 13. Verbindungen zwischenNetzwerken potentiellimmer möglich
  14. 14. Verbindungen zwischenNetzwerken potentiellimmer möglichEin Social Product „denkt“ diese Herausforderungenmit und integriert sich in die Situation.
  15. 15. Verbindungen zwischenNetzwerken potentiellimmer möglichEin Social Product „denkt“ diese Herausforderungenmit und integriert sich in die Situation.Stichworte:• Privatsphäre• Datenschutz
  16. 16. Netzwerke könnenspontan entstehen
  17. 17. Netzwerke könnenspontan entstehen
  18. 18. Netzwerke könnenspontan entstehen…und die verbinden,die jetzt ein Bedürfnis teilen
  19. 19. Netzwerke sehensich gegenseitig
  20. 20. Netzwerke sehensich gegenseitig„Wir leben in einer Welt, in der kein Geheimnis längerals fünf Minuten bewahrt werden kann. Heute ist esunmöglich, vertrauliche Informationen zu kontrollieren.Überall gibt es Datenlecks…“Monica Gregori, Marketing Director, Natura Consumer ProductsIn der IBM „Global Chief Marketing Office Study“
  21. 21. The untethered,hyperconnectedEnterprise**siehe auch: Irving Wladawsky-Berger: http://blog.irvingwb.com/blog/2012/06/the-untethered-hyperconnected-enterprise.html
  22. 22. The untethered, hyperconnected Enterprise Cloud
  23. 23. The untethered, hyperconnected EnterpriseLevel A Tablets SmartPhones iPods TV Laptop Konsolen PC Kühlschränke Cloud Server DataCenter
  24. 24. The untethered, hyperconnected EnterpriseLevel B Kunde Office Berlin Dienstleister Team 15 Algorithmus Cloud Arbeitsgruppe F
  25. 25. The untethered, hyperconnected EnterpriseLevel B.1 Pizza Bäcker Kunde Stakeholder Kunde Office Berlin Dienstleister Team 15 Algorithmus Cloud Arbeitsgruppe F
  26. 26. The untethered, hyperconnected Enterprise Level C Pizza Bäcker Kunde Stakeholder Kunde Office Berlin Dienstleister Team 15Syndication Search Algorithmus Cloud Arbeitsgruppe F …
  27. 27. The untethered, hyperconnected Enterprise Pizza Bäcker Kunde Stakeholder Kunde Office Berlin Dienstleister Team 15Syndication Search Algorithmus Cloud Arbeitsgruppe F …
  28. 28. The untethered, hyperconnected Enterprise Pizza Bäcker Kunde Stakeholder Kunde Office Berlin Dienstleister Team 15Syndication Search Algorithmus Cloud Arbeitsgruppe F … 1. Big Data
  29. 29. The untethered, hyperconnected Enterprise Pizza Bäcker Kunde Stakeholder Kunde Office Berlin Dienstleister Team 15Syndication Search Algorithmus Cloud Arbeitsgruppe F … 1. Big Data 2. Komplexität
  30. 30. The untethered, hyperconnected Enterprise Pizza Bäcker Kunde Stakeholder Kunde Office Berlin Dienstleister Team 15Syndication Search Algorithmus Cloud Arbeitsgruppe F … 1. Big Data 2. Komplexität 3. Motivationsmanagement
  31. 31. Big Data
  32. 32. Big DataBig Data bedeutet nicht,eine riesengroße, relationaleDatenbank zu haben…
  33. 33. Big DataBig Data bedeutet nicht,eine riesengroße, relationaleDatenbank zu haben…Big Data ist zuallererst eineStrategie der Kontexte.
  34. 34. Big DataStrategie der Kontexte.Kontext-Dimensionen:OrtZeitMotivationIntentionKonversationVerlaufThema…
  35. 35. Big DataStrategie der Kontexte.Kontext-Dimensionen:OrtZeitMotivationIntentionKonversationVerlaufThema…
  36. 36. Big DataStrategie der Kontexte.1) Konversations-Kontext / Social InteractionCommonalities Complements Discurses Conflicts
  37. 37. Big DataStrategie der Kontexte.1) Konversations-Kontext / Social Interaction Commonalities Complements Discurses Conflicts destruktive Destruction Cell Conflict War coordinative Planning Dialog Argument Attack cooperative Prayer Conversation Debate Maneuver collaborative Project Product Change Process co-creativ Vision Procreation Society Discovery disruptive Utopy Creation Divorce Dystopy
  38. 38. 3 Ebenen, das Unternehmen imNetzwerk zu verstehen
  39. 39. 1 Rollen im Netzwerk
  40. 40. 1 Rollen im Netzwerk
  41. 41. 2 Einordnung des Marken-Archetypus
  42. 42. 2 Einordnung des Marken-Archetypus Servant Seller Seducer Controller
  43. 43. 2 Einordnung des Marken-Archetypus Servant Seller Seducer Controller
  44. 44. 2 Einordnung des Marken-Archetypus Servant Seller Seducer Controller Influence Power
  45. 45. EinflussY = C*2^XLaw of Social Sharing, Marc Zuckerberghttp://techcrunch.com/2011/07/06/mark-zuckerberg-explains-his-law-of-social-sharing-video/
  46. 46. 3 Quality of Networks
  47. 47. 3 Quality of Networks 1 2 3 4 physical network digital assisted network digital network algorithmic network rising complexity
  48. 48. 3 Quality of Networks physical network digital assisted network digital network algorithmic network rising complexity
  49. 49. 3 Quality of Networks natural artificial aesthetic physical network digital assisted network digital network algorithmic network rising complexity
  50. 50. 3 Quality of Networks analog formal digital evolutionary disruptive natural artificial aesthetic physical network digital assisted network digital network algorithmic network rising complexity
  51. 51. 3 Quality of Networks„Genotype“ analog formal digital evolutionary disruptive„Sociotype“ natural artificial aesthetic„Phenotype“ physical network digital assisted network digital network algorithmic network rising complexity
  52. 52. Electronic Stock Exchang 3 Google Adwords Quality of Networks Arbeitsplatz Freunde Familie Partei Clan„Genotype“ analog formal digital evolutionary disruptive„Sociotype“ natural artificial aesthetic„Phenotype“ physical network digital assisted network digital network algorithmic network rising complexity
  53. 53. Electronic Stock Exchang 3 Google Adwords Quality of Networks Arbeitsplatz Freunde Familie Partei Clan Net Range Index„Genotype“ analog formal digital evolutionary disruptive„Sociotype“ natural artificial aesthetic„Phenotype“ physical network digital assisted network digital network algorithmic network rising complexity
  54. 54. Definition Social Media
  55. 55. Definition Social Media ok be tt er en en er TV nt se b o tu i ng r ift üc h e re s ce u Tw itu ch rlam ng a Yo e its B a o F Z e P K Z Öffentlichkeit Social Media / Social Networks Gesellschaft (Menschen, Politik, Unternehmen, Märkte, …)
  56. 56. Definition Social Media
  57. 57. Definition Social Media Marketing
  58. 58. Definition Social Media Marketing Produkte Menschen Themen Netzwerk Marke Identität
  59. 59. Social Redaktion“Conversation is King, contentis just something to talk about.”—Cory Doctorow
  60. 60. Marktübersicht
  61. 61. Social Networks gegenüber Web-Suche Im Sommer 2011 hat McKinsey aufgezeigt, dass die Bedeutung von sozialen Netzwerken gegenüber der klassischen Internet-Suche dramatisch steigt. Immer mehr Menschen nutzen nicht mehr die Suche, sondern soziale Netzwerke als globale „Navigation“ im Internet. Gleichzeitig sinkt die Bedeutung von Portalen dramatisch.McKinsey: July 2011: The impact of Internet technologies: Search
  62. 62. Social Media auf dem Vormarsch? Die aktuellen Zahlen des BITKOM zeigen deutlich: Social Media ist nicht mehr auf dem Vormarsch: Social Media hat längst eine der bedeutensten Positionen unter allen Medien in allen Zielgruppen eingenommen.
  63. 63. Internet Nutzung Allgemein Quelle: Bitkom, 2011 „Netzgesellschaft“Das Internet wird täglicher Begleiter und wirdoft synchron zu anderen Medien verwendet.
  64. 64. Online Umsätze / Weihnachtsgeschäft Die Prognose der GfK für das Weihnachtsgeschäft 2011 zeigt die Verschiebung von „Offline-“ zu „Online- Käufen“.
  65. 65. Online Umsätze / Weihnachtsgeschäft Die links referenzierte aktuelle Aktion von Amazon in den USA ist ein Vorbote der Marktauseinandersetzungen in der unmittelbaren Zukunft. Amazon bietet jedem Kunden, der ein Produkt nicht im Laden, sondern dann auf Amazon.com kauft, einen 5 Dollar Vorteil.
  66. 66. E-Commerce Nutzer85 Prozent aller Internetnutzer haben schon einmal Waren oderDienstleistungen online gekauft bzw. gebucht.Frauen liegen mit 87 Prozent etwas vor Männern (83 Prozent).Im Altersvergleich ist der Anteil der Online- Shopper unter den30-49-Jährigen am größten (91 Prozent).Quelle: Bitkom, 2011 „Netzgesellschaft“
  67. 67. E-Commerce StatistikEin Drittel (32 Prozent) der Internetnutzer hat bereits Bücher überdas Internet bestellt. Personen zwischen 30 und 49 Jahren undPersonen mit Abitur/Studium lie- gen mit jeweils 36 Prozent überdem Durchschnitt.Haushaltsgeräte haben bereits 24 Prozent im Internet gekauft,überdurchschnittlich häufig Personen der mittleren Altersgruppen(30-49 Jahre: 30 Prozent; 50-64 Jahre: 29 Prozent).Etwa jeder sechste Internetnutzer (16 Prozent) hat Möbel undEinrichtungsgegenstände im Internet gekauft.Eine Minderheit von 15 Prozent der Internetnutzer geben an, dasssie noch nie etwas über das Internet gekauft haben.Quelle: Bitkom, 2011 „Netzgesellschaft“
  68. 68. Executives ViewQuelle: Oxford Economics, 2011 „The New Digital Economy“ in collaboration with AT&T, Cisco, Citi, PwC & SAP
  69. 69. Executives ViewQuelle: Oxford Economics, 2011 „The New Digital Economy“ in collaboration with AT&T, Cisco, Citi, PwC & SAP
  70. 70. Kinder Medien Nutzung
  71. 71. Jugend Medien NutzungQuelle: Bitkom, 2011 „Jugend 2.0“
  72. 72. Jugend Medien Nutzung92% der Jugendlichen besitzen ein eigenes Handy.98% der Jugendlichen sind online.Beliebteste Freizeitbeschäftigung ist das Treffen von Freunden(68%) gefolgt von Surfen im Internet (39%).Der Internetzugang ist Jugendlichen fast genauso wichtig wie guteSchulnoten (86% vs. 93%).Beliebteste Tätigkeiten im Internet sind die Informationssuche(76%), das Anschauen von Filmen und Videos (73 Prozent), dasChatten mit Freunden (65 Prozent) und das Hören von Musik (63Prozent).74% der Jugendlichen nutzen aktiv soziale Netzwerke. Dabei sindsie im Schnitt in zwei verschiedenen Communitys angemeldet.Quelle: Bitkom, 2011 „Jugend 2.0“
  73. 73. Jugend Medien NutzungJugendliche kommunizieren über eine Vielzahl verschiedenerKommunikationskanäle mit ihren Freunden. Die meist genutztenFormen sind Festnetztelefonieren (65%), SMS-Versand (57%) undInternet-Chat (51%). Briefe schreiben nur noch 5%.64% der Jugendlichen haben im Internet ihr Wissen verbessert.43% können sich ein Leben ohne Internet gar nicht mehr vorstellen.28% haben neue Freunde über das Internet kennengelernt.57% fordern einen intensiveren Computereinsatz im Unterricht.Quelle: Bitkom, 2011 „Jugend 2.0“
  74. 74. Social MediaGovernance
  75. 75. Social Media Governance
  76. 76. Social Media Governance
  77. 77. Social Media GovernanceIntegrate the use of Web 2.0 into employees’ day-to-day work activities.This practice is the key success factor in all of our analyses, as well asother research we have done. What’s in the work flow is what gets usedby employees and what leads to benefits.
  78. 78. Social Media Governance Diskurs Dialog Monitoring Strategie
  79. 79. StrategieSocial Media GovernanceZiele?- Passen die Ziele zur Unternehmensidentität?- Passen die Social Media Ziele zur Unternehmensstrategie?- Passen die Social Media Ziele zur Zielgruppe im Web?- Passen die Social Media Ziele zur Kommunikationskultur in den Social Networks?
  80. 80. MonitoringSocial Media GovernanceWas geht ab?- Wo ist unsere Zielgruppe (heute)?- Wo werden unsere Themen (heute) diskutiert?- Wer sind die Influencer?- Welche Netzwerke können identifiziert werden?- Wo werden wir in welchem Kontext wann und wie von wem erwähnt?
  81. 81. DialogSocial Media GovernanceVorsicht!- Ein Unternehmen ist nicht automatisch „Owner“ eines Themas…- Ein Unternehmen hat nicht zwangsläufig „recht“…- Ein Unternehmen muss sich an die Gepflogenheiten des Mediums halten…- Ein Unternehmen muss (ausserdem) den rechtlichen Rahmen einhalten…
  82. 82. DiskursSocial Media Governance…es geht ans Eingemachte.- der Diskurs wird geführt, nimmt ein Unternehmen daran teil?- entspricht der Diskurscharkter dem Unternehmenscharakter?- ist das Unternehmen in der Lage, ein Diskursergebnis umzusetzen?
  83. 83. Redaktionsprozessefür das Social Web Prof. Tim Bruysten bruysten@richtwert.eu Weißenburgstraße 52 „Conversation is King, 40476 Düsseldorf 0211 514 36 400 www.richtwert.eu Content is just something to talk about.“ – Cory Doctorow 4 Community ! Vorsicht a Innovation b Netzwerk Unternehmen Konversation führen Kampagne Ko-Kreation Integration Treue belohnen Werbung Social Product Evolutionäre Strategie Loyalität fördern SEO / SEM Lernende Organisation Netzwerk denken 3 Agieren ! zu vermeiden: a Tonalität b Konversation+ c Tools nutzen Interessantes Inhaltsschleudern Markentreu Journalistisch Hootsuite.com Zeitnahes Linkschleudern Informell Kreativ Google Reader Unterhaltsames Keywordschleudern Engagiert Akademisch URL Shortener Proaktives Einfühlsam Werblich Tweetdeck 2 Reagieren ! Incident Management Are y ou Likes Ansprechpartner festlegen Kommentare Zuständigkeiten klären Retweets Mitarbeiter involvieren add in g Trackbacks Klarheit schaffen Vias value ? 1 Zuhören ! wie? wo? Wer sind meine Kunden? Selbst gucken! In welchen Netzwerken sind sie? SocialMention.com Wann sind meine Kunden dort? Klout.com Welchen Themen interessieren sie dort? Tweetgrid.com Media Strategie Media Governance Media Guidelines
  84. 84. Social Media GovernanceFazit- Wer ist Verantwortlich?- Was ist der Handlungsspielraum (für wen)?- Wer ist der Sponsor im Unternehmen?- Wer sind Stakeholder?- Wo sind Bezugsgruppen?- Wer sind Influencer?- Wer sind die Ansprechpartner (intern, wie extern)?- Was ist der rechtliche Rahmen?- Was ist der unternehmerische Rahmen?- Was ist der kulturelle Rahmen?- Was ist der Identitäts-Rahmen?
  85. 85. Social MediaGuidelines
  86. 86. Social Media Guidelines1. TransparenzZeigen Sie, wer Sie sind.Agieren Sie nicht anonym, sondern mit ihrem vollständigen Namen.2 (oder mehr) Rollen: Business, Privat, Kegelverein, …
  87. 87. Social Media Guidelines2. Persönlichkeit: Sie sind JemandWenn Sie öffentlich einen Kommentar im Kontext Ihrer Firma abgeben, tun Sie diesimmer in der ersten Person Singular („ich“ nicht „wir“). Nutzen Sie immer einProfilbild, dass Sie jederzeit jedem Kunden zeigen würden.Möglichkeit von gebrandeten Profilbildern.
  88. 88. Social Media Guidelines3. Themenorientierung: Bleiben Sie sachbezogenBei allen Beiträgen in Diskussionen und Kommentaren sollten Mitarbeiter dazubeitragen, das Diskussionsthema im Fokus zu behalten und die Diskussion imErnstfall wieder dorthin zurückzuführen.Sachbezogen bedeutet ebenfalls, bei unterschiedlichen Meinungen nicht für oderwider den Diskussionspartner sondern für oder wider dessen Standpunkt zuargumentieren.Generell gilt, dass Mitarbeiter sich aus hitzigen Diskussionen im Web heraushalten,wenn sie als Mitarbeiter auftreten.
  89. 89. Social Media Guidelines4. Gleichgewicht: Seien Sie relevantRelevant zu sein heißt, einen guten Querschnitt von Meinungen und Perspektiven zuden Themen des eigenen Kompetenzfeldes vorzustellen einschließlich solcher, dienicht der eigenen Sicht entsprechen.Relevanz bedeutet aber auch, die vorgestellten Meinungen und Perspektivenrelevant zu halten und nicht jeder konsensfreien Extremposition ausmißverstandenen Gleichgewichtsidealen heraus eine Plattform zu bieten.Mindermeinungen u. ä. können vorgestellt werden, sollten in der Anmoderation aberauch unmißverständlich als solche gekennzeichnet werden.
  90. 90. Social Media Guidelines5. Strategie: Seien Sie vorausschauendDie Auswahl der vorgestellten Inhalte sollte sich auch, aber nicht ausschließlich, anderen Aktualität orientieren.Platzierung und Häufigkeit der vorgestellten Themen und Inhalte solltenvertriebsrelevanten Überlegungen folgen und mit anderen öffentlichen Aktivitäten – z.B. Artikel, Blogeinträge, Pressemitteilungen u. a. von Mitarbeitern des eigenenFachbereichs und auf der Website des Unternehmens – korrespondieren.eventuell ein zentraler, interner Newsletter / Blog / Wiki zum Thema…
  91. 91. Social Media Guidelines6. Verantwortlichkeit: Handeln Sie im GesamtinteresseSeien Sie sich bei der Teilnahme an Diskussionen und Kommentaren immer bewusst sein,dass Sie nicht nur für sich selbst verantwortlich sind.Jede Handlung und jeder Kommentar trägt zum Markenbild Ihrer Firma bei und dazu, wiealle Mitarbeiter in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden.Grundsätzlich sind Sie für jegliche Äußerungen privater oder beruflicher Natur selbstverantwortlich. Einmal veröffentlichte Inhalte sind im Internet sehr lange verfügbar. WägenSie aus diesem Grund vor der Veröffentlichung von Beiträgen sorgfältig deren Inhalt,Tonalität und Kontext ab.
  92. 92. Social Media Guidelines7. Koordiniert: Handeln Sie im KontextSeien Sie sich Ihrer Rolle und der damit verbundenen Verantwortung im Unternehmenbewusst. Sind Sie neu [in Ihrem Unternehmen], können Sie eventuell noch nicht jedeEventualität vollständig einschätzen. Gleichzeitig kann nicht jeder Mitarbeiter von denAktivitäten aller anderen Mitarbeiter und Fachbereichen im Detail in Kenntnis sein.Wenn Sie daher im Kontext des Unternehmens oder seiner Themen ein Blog, eineFacebook-Seite oder ein Twitter-Kanal eröffnen möchten, oder eine andere Aktivitätplanen, sprechen Sie dies immer mit Ihrem Partner/Mentor [und der zentralen Social MediaRedaktion] ab.
  93. 93. Social Media Guidelines8. Vorgaben: EinhaltenBeachten Sie bei der Nutzung von Social Media geltende gesetzliche Vorgaben, wiebeispielsweise des Datenschutz-, Urheber- und Markenrechts. Dazu gehört auch dieEinhaltung der Regeln der Wirtschaftsprüferordnung, der Code of Conduct, ebenso wiedas Bemühen, weder durch Wortbeiträge in Diskussionen und Kommentaren noch durchtechnische Unachtsamkeit (Klicken auf dubiose Apps u. a.) vertrauliche Informationenpreiszugeben.
  94. 94. Social Media Guidelines9. Fehler: Nicht ignorierenTrotz aller Sorgfaltspflicht können Fehler geschehen. Klären Sie Fehler und Unsicherheitenunverzüglich mit ihrem Partner/Mentor [und der zentralen Social Media Redaktion] ab. Dortwird man ihnen gerne helfen und beratend zur Seite stehen.
  95. 95. Social Media GuidelinesBest PractiseThe good, the bad, but not the ugly“Balanced online dialogue. Whether content is pre-moderated or community moderated,follow these three principles: the Good, the Bad, but not the Ugly. If the content is positiveor negative and in context to the conversation, then we approve the content, regardless ofwhether it’s favorable or unfavorable to Intel. But if the content is ugly, offensive,denigrating, and completely out of context, then we reject the content.”
  96. 96. BSocial Media MarketingPlattformen & Kanäle
  97. 97. Social MediaRedaktion
  98. 98. Vorgehensweise Kommunikations- & Redaktionskonzept Social Media Guidelines Regelbetrieb Monitoring Markenstrategie Kanalauswahl Prozesse Setup RedaktionGrundlage der Kommunikationsstrategie:1. Welches Markenbild soll kommuniziert werden?2. Wie gliedert sich Social Media in die Markencharakteristik?3. Welche Position kann die Marke gegenüber den Kunden einnehmen?4. Welche motivatorische Typisierung haben die Kunden / Zielgruppen / Bezugsgruppen?5. Welche Erwartungshaltung haben Kunden gegenüber dem Unternehmen?
  99. 99. Vorgehensweise Kommunikations- & Redaktionskonzept Social Media Guidelines Regelbetrieb Monitoring Markenstrategie Kanalauswahl Prozesse Setup RedaktionEs folgt die Kanalauswahl:1. In welchen Kanälen vereinen sich Zielgruppe & Markenkriterien?2. In welchen Kanälen kann man weitere Bezugsgruppen erreichen?3. Wie soll die Kommunikation in welchem Kanal aufgestellt sein?Zur Kanalauswahl müssen Ziel- und Bezugsgruppen definiert unddie Markenstrategie klar formuliert sein.
  100. 100. Vorgehensweise Kommunikations- & Redaktionskonzept Social Media Guidelines Regelbetrieb Monitoring Markenstrategie Kanalauswahl Prozesse Setup RedaktionAuch bei kleinen Unternehmen/Verlagen ist eine zumindest grobeProzessplanung wichtig und kann den Social Media Alltag erheblichvereinfachen:1. Wer ist für was verantwortlich?2. Welchen Regeln folgen die Aktivitäten (Guidelines)3. Wer sind die Ansprechpartner im Netz (z.B. Blogger)4. Welche Themen können wann gespielt werden?5. Wie wird auf relevante Themen im Web eingegangen?
  101. 101. Vorgehensweise Kommunikations- & Redaktionskonzept Social Media Guidelines Regelbetrieb Monitoring Markenstrategie Kanalauswahl Prozesse Setup RedaktionDer Setup-Prozess1. Wer ist für was verantwortlich?2. Welchen Regeln folgen die Aktivitäten (Guidelines)3. Wer sind die Ansprechpartner im Netz (z.B. Blogger)4. Technisches Setup (Einrichten der Konten, Graphiken, Basis- Informationen, Impressum, Verlinkung untereinander und mit der eigenen Website, usw.)
  102. 102. Vorgehensweise Kommunikations- & Redaktionskonzept Social Media Guidelines Regelbetrieb Monitoring Markenstrategie Kanalauswahl Prozesse Setup RedaktionRegelbetrieb1. Themen filtern, Themen besetzen2. Routinen zur Erzeugung von Inhalten3. Reaktion auf Interaktionen4. Erzeugen von Interaktionen
  103. 103. ArchitekturZentrales KommunikationswerkzeugUm alle Social Media Aktivitäten an einer zentralenStelle identifizierbar zu haben und als die eigenenzu legitimieren, empfehlen wir ein eigenes Blogaufzusetzen, welches die Maßnahmen begleitet.Eine einfache und effektive Lösung ist hier dieNutzung von posterous, einem Blogging-Anbieter,der noch weitere interessante Funktionalitätenbietet.
  104. 104. ArchitekturVorschlag zur Vorgehensweise1. hootsuite* als Publishing Werkzeug2. Netzwerke zum Social Media Start 1. facebook 2. XING 3. Twitter 4. YouTube 5. Pinterest*hootsuite bietet eine Browser-basierte Lösungzum Monitoring und Publishing von Social MediaInhalten.
  105. 105. Demo
  106. 106. RedaktionSocial Media Redaktionen sollten sich inhaltlich anvier Paradigma ausrichten: Stil & Tonalität: Interessantes Zeitnahes Proaktives Unterhaltsames Abgestimmt mit der Markenidentität sollten Stil fachliche Aktuelle Hinweis auf Interviews und Tonalität im Social Web Themen Ereignisse Termine informell & engagiert sein. Blick hinter die Dringende Hinweis auf „Private Kulissen Meldungen Angebote Informationen“
  107. 107. Social RedaktionStil und Tonalität“If you write for the Social Web,don’t be fooled into thinkingyou’re writing for the masses.In the context of the New Economy,especially, you’re always writingfor a readership of one.”
  108. 108. 27.0 1.12 FC Bayern im Shitstorm: Qua litäte n wie Ado lfo Vale ncia | FC Bayern Mün che n | Bun desliga | Fußba… Weitere Inhalte zu [baye rn münchen shitstorm] be i BR.de Ihr Standort: BR.de The men Sport Fußball Bun des liga FC Bay ern Mün chen FC Bay ern im Shit stor m FC Bayern im Sh itstor m Qualitäten wie Adolfo Va lenciaSocial Redaktion Ein "Sh itstorm" ist ein Ph än omen , bei dem Int gegen Ko nzerne od er ern etu ser in Blo gs, Tw an dere Perso neng rup itter, Faceb oo k & Co . Der FC Bayern Mü nche pen wettern. Im neueste n - nach ein er ko mp let n Sh itstorm mitten drin: t verun glü ckten Marke Stand: 26.01.20 12 tin gaktion .Stil und TonalitätDas Gegenüber ernst nehmen! "FC Bayern verpflichtet Offensiv-Spieler", melde Donnerstagmittag auf sei te der deutsche Fußball- ner Homepage, Sportdire Rekordmeister am "spektakuläre Neuverpf ktor Christian Nerlinger lichtung" zitiert. Verwunde wird gar mit den Worten Uhr war in keiner Sportred rlich nur: Die angekündi aktion angekündigt, die gte Pressekonferenz um "Mia san mia"-Männche 14 wollten den Transfercoup n von der Säbener Straß ausschließ lich per Livest e ream auf ihrer Facebook -Seite verkünden. Erst Hoffnung, dann Zw eifel Die User im Internet, alle n voran bei Twitter, störte twitterte neugierig "Der das trotzdem herzlich we FC Bayern hat sich einen nig. User @alleyesonre neuen Spieler geholt, ma ne wird." Andere wünschte l gespannt wer das sein n sich gleich Stars: "Sahin los :D", freute sich @Lady ? van der Vaart? van Nis Gomez exemplarisch. De telrooy? Bei FB is einige r Traum von einem neu s erstmal geträumt werde en Wunderstürmer durfte n. "#Ailton fliegt aus dem Ds chungelcamp und #Baye Merkt Ihr was? #F CB #ib rn kündigt geheimnisvol es" len Striker an. Na? Twitter- User @EinSc hatt en br.d e/th eme n/sp ort/inha lt/fu ssba ll/…/fc-b aye rn-m uen che n-sh itsto rm-misslu nge ner-pr-g ag1 00.h tml 1/4
  109. 109. Exkurs: Don‘t fool around…Das Gegenüber ernst nehmen!http://www.derwesten.de/sport/fussball/1_bundesliga/bayern-muenchen-nutzt-social-media-fuer-peinlichen-pr-gag-id6285514.html
  110. 110. Social Redaktion“Are you adding value? There are millions of wordsout there. The best way to get yours read is towrite things that people will value. Socialcommunication from Intel should help ourcustomers, partners, and co-workers. It should bethought-provoking and build a sense ofcommunity. If it helps people improve knowledgeor skills, build their businesses, do their jobs, solveproblems, or understand Intel better—then itsadding value.”(Intel Social Media Guidelines)
  111. 111. Was auf welcher Plattform? Kurzmeldungen, Bilder von Ereignissen, Hintergrundgeschichten zu täglich Methoden + Produkten, relevante Meldungen aus der Branche, Interviews Schnelle, kurze und persönliche Informationen, Linktipps zu Themenseiten, Berichten, Presse, eigener Website, Feedback an täglich Kunden, Konversation mit anderen Twitter-Usern Aktive Teilnahme an ausgewählten thematisch passenden Foren, wöchentlich Diskussionsbeiträge und Reaktion auf Beiträge anderer Thematische Moodbilder, Desktop-Bilder zur „Entspannung am wöchtentlich Arbeitsplatz“, zur „Inspiration“… Eigene Videos zur Beschreibung von Produkten + Methoden, monatlich Berichte von Veranstaltungen, Interviews, …
  112. 112. Wochenplanung RegelbetriebMontag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
  113. 113. Wochenplanung Regelbetrieb Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag SonntagRedaktionskonferenzWochenübersicht auf Facebook ankündigenAktuelles auf Twitter & Facebook
  114. 114. Wochenplanung RegelbetriebMontag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Interview Extern (Kunden, Autoren, Experten, …) Aktuelles auf Facebook & Twitter
  115. 115. Wochenplanung RegelbetriebMontag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Hinter die Kulissen Aktuelles auf Twitter & Facebook
  116. 116. Wochenplanung RegelbetriebMontag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Link-/Lese-/Buch-Empfehlung Aktuelles auf Twitter & Facebook
  117. 117. Wochenplanung RegelbetriebMontag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Bild der Woche auf Pinterest Hinweis auf das Bild auf Twitter Aktuelles auf Twitter & Facebook
  118. 118. Kontakt xing.com/profile/Tim_BruystenProf. Tim Bruysten facebook.com/bruystenwww.bruysten.com de.linkedin.com/in/bruysten twitter.com/timbruystenrichtwert GmbHwww.richtwert.euInformationen: http://richtwert.eu/online-marketing-manager/

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