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Pressemitteilung: Neues TK-Programm berät Krebspatienten zu begleitender Komplementärmedizin

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Die Diagnose "Krebs" ist ein Schock. Wer sie bekommt, ist dankbar für jeden Hoffnungsschimmer. Doch neben der Schulmedizin gibt es auch viele unseriöse Angebote: "Heilsversprechen, die wahre Wunder in Aussicht stellen, gibt es in der begleitenden Krebstherapie viele", sagt Dr. Jutta Hübner. "Leider kann man nur den wenigsten davon tatsächlich Glauben schenken." Gemeinsam mit der Techniker Krankenkasse (TK) hat die Onkologin von der Deutschen Krebsgesellschaft deshalb das Programm "Komplementärmedizin für Krebspatienten" entwickelt. Heute (27. März 2014) stellen sie es auf der KBV-Messe (Kassenärztliche Bundesvereinigung) in Berlin vor.

Weitere Informationen in der Pressemitteilung.

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Pressemitteilung: Neues TK-Programm berät Krebspatienten zu begleitender Komplementärmedizin

  1. 1. TK-News Informationen für die Presse Techniker Krankenkasse  Pressestelle  Bramfelder Straße 140  22305 Hamburg  www.presse.tk.de Für Rückfragen: Inga Laboga, TK-Pressestelle Tel. 040 - 6909 1357, E-Mail inga.laboga@tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de, Twitter: www.twitter.com/TK_Presse Schockdiagnose Krebs – neues TK-Programm berät Patienten zur begleitenden Therapie Hamburg, 27. März 2014. Die Diagnose "Krebs" ist ein Schock. Wer sie bekommt, ist dankbar für jeden Hoffnungsschimmer. Doch neben der Schulmedizin gibt es auch viele unseriöse Angebote: "Heilsversprechen, die wahre Wunder in Aussicht stellen, gibt es in der begleitenden Krebstherapie viele", sagt Dr. Jutta Hübner. "Leider kann man nur den wenigsten davon tatsächlich Glauben schenken." Ge- meinsam mit der Techniker Krankenkasse (TK) hat die Onkologin von der Deut- schen Krebsgesellschaft deshalb das Programm "Komplementärmedizin für Krebspatienten" entwickelt. Heute stellen sie es auf der KBV-Messe (Kassenärztli- che Bundesvereinigung) in Berlin vor. Informationen zu dem Thema gibt es zuhauf – im Internet, in Büchern, Zeitschrif- ten oder Fernsehbeiträgen. Aber: Wie seriös sind die Quellen? Und: Wie gut sind die Beiträge recherchiert? "Widersprüchliche Aussagen verunsichern schnell und oft ist es schwierig, sich aus der Fülle verschiedener Informationen ein klares Bild zu machen – nicht nur als Laie", so Hübner. Zahlreiche unterstützende Maßnah- men können die Schulmedizin während der Krebstherapie nämlich tatsächlich sinnvoll ergänzen. Ob es darum geht, die Nebenwirkungen von Chemo und Co. erträglicher zu machen oder Wohlbefinden und Lebensqualität zu steigern: Natürli- che Heilmethoden können durchaus helfen. Aber: Was ist wann das Richtige? Und wovon sollte man generell die Finger lassen, weil es eher schadet als nutzt? Das neue Informations- und Beratungsprogramm der TK möchte Krebspatienten im Dschungel der ergänzenden Therapieoptionen den Weg weisen. "Wir wollen den Betroffenen das Rüstzeug für ihre persönliche Entscheidung an die Hand geben. Sie sollen selbst fundiert entscheiden können, auf welche komplementärmedizinische Maßnahmen sie setzen möchten – und worauf sie tat-
  2. 2. TK-News Informationen für die Presse 2 Für Rückfragen: Inga Laboga, TK-Pressestelle Tel. 040 - 6909 1357, E-Mail inga.laboga@tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de, Twitter: www.twitter.com/TK_Presse sächlich besser verzichten", so die Onkologin Dr. Jutta Hübner. Das neue Angebot umfasst unter anderem: eine Vortragsreihe, Videos, eine Broschüre, ein telefoni- sches Beratungsangebot durch Onkologen aus dem TK-Ärztezentrum und indivi- duelle Patientenschulungen bei einem onkologischen Experten. Zusätzlich gibt es einen Leitfaden für Ärzte. Unter dem Webcode 617608 auf www.tk.de gibt es alle Informationen zu dem Programm. Unter anderem sind dort die Termine der Vortragsreihe und die Vi- deos zu verschiedenen Themenblöcken von "Krebs und Immunsystem" bis zu Fragen der Risiko-Nutzen-Abwägung einzelner Therapieoptionen zu finden. Au- ßerdem ist dort die begleitende Broschüre als Download verfügbar und kann – unabhängig davon, ob TK-versichert oder nicht – auch kostenlos bestellt werden.

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