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PitchDeck Human & Technology Centered Ecosystem

Dr. Steffi Burkhart

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PitchDeck Human & Technology Centered Ecosystem

  1. 1. april 2020 | by Dr. Steffi burkhart empoWering the WorKForce For the 21st centurY BY chaLLenging the status Quo HUMAN & TECHNOLOGY CENTERED ECOSYSTEM
  2. 2. 2 inhalt 1 mein WhY 2 proBLeme der WorKForce 3 unsere LÖsung 4 aLLeinsteLLungsmerKmaL 5 prooF oF concept: htce coLogne 6 geschÄFtsmodeLL 7 team 8 anhang 03 10 18 53 56 60 64 70
  3. 3. mein why 1
  4. 4. 4 mein why Seit sieben Jahren ist es mir eine Herzensangelegenheit, folgenden Impact zu erzeugen: Ich möchte das Arbeiten für die Millennials neu erfinden, um Deutschland fit für den globalen „War for Talents“ zu machen und den Wandel in das digitale Zeitalter als Land exzellent zu meistern. Dr. Steffi burkhart sprachrohr der generatiOn Y
  5. 5. 5 why Raumkonzepte, Kompetenzen und Methoden aus dem vergangenen Industriezeitalter. Don´t GET stuck WITH YOUR WORK CULTURE AND WORKFORCE in the past 2oTH century » « Dr. Steffi burkhart sprachrohr der generatiOn Y
  6. 6. 6
  7. 7. 7 Human Capital wird im digitalen Zeitalter zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil für Teams, Organisationen, Unternehmen, Regionen und Nationen. In unserer V.U.K.A.-Realität mit den Beschleunigern Digitalisierung sowie modernste Technologien wie Künstliche Intelligenz müssen alle Organisationen Talent anders definieren, gewinnen und entwickeln. Putting people first setzt in Organisationen eine komplette Transformation auf den Ebenen Leadership, Raum, Technologie sowie Methodik voraus. Die Verantwortung für Talent in Organisationen muss in die Verantwortung des gesamten C-Levels (CEO, CFO, CTO, CHRM). Wir brauchen Organisationen, die das Human Capital befähigen, so viel Impact wie möglich auf der Individual-, der Team- und der Organisationsebene zu schaffen, um im internationalen Wettbewerb unsere Top-Position wieder einzunehmen. why Talent wins A new ecosystem for putting people first
  8. 8. 8 why Talent and Technology has never been more important to the success of companies and nations Unsere Wirtschaft in Deutschland muss wieder in eine echte Wettbewerbssituation mit Asien und den USA treten können. Wir wollen die volle Kontrolle über unsere Wertschöpfungsketten zurückerhalten und das Digitalgeschäft nicht den USA und Asien überlassen. Von der Produktion über den digitalen Verkauf bis hin zur Datenhoheit. Unsere jungen Talente müssen die Möglichkeit erhalten, alles in Bewegung zu setzen, um in diesem globalen Wettbewerb wieder auf Augenhöhe mitzuhalten und mitzuspielen. Dazu müssen wir unserer Workforce die besten Rahmenbedingungen ermöglichen, in denen sie ihre Talente und Potenziale entfalten können. Unabhängig von Alter, Geschlecht, Ausbildung, sozialem Umfeld und Region (Ballungszentrum oder Land).
  9. 9. 9 Damit unser Human Capital seinen Wertbeitrag für Organisationen und unsere Wirtschaft steigern kann, müssen wir neue Ecosysteme schaffen, die kollaboratives, agiles und technologie-unterstütztes Arbeiten ermöglichen und Kreativität sowie persönliches Wachstum fördern. Die Kombination aus People Analytics und verhaltensökonomischer Experimente (Nudge-Management) ermöglicht die Objektivierbarkeit von Performance sowie Wohlbefinden unseres Human Capital. Menschen werden bei ihren Entscheidungen wesentlich von Instinkten gesteuert. Die US-Professoren Richard Thaler und Cass Sunstein haben „Nudging“ in ihrem Buch „Nudge. Wie man kluge Entscheidungen anstößt“ in die Managementliteratur eingeführt. Sie haben her- ausgefunden, dass kleine Veränderungen im Umgebungsdesign positive Auswirkungen auf das unbewusste Denken und Verhalten von Men- schen haben können. Nudge-Management überträgt die Theorie des Nudging auf die Unternehmensführung. Es ist die Aufgabe von Leadership, sich mit neuen Management-Theorien wie bspw. dem Nudge-Management auseinanderzusetzen, um Performance und Wohlbefinden der Wissensarbeiter zu steigern. Techunternehmen wie Google wenden Nudge-Management erfolgreich an. why Managing our Human Capital even more wisely than our financial capital
  10. 10. probleme 2
  11. 11. 11 Bis 2030 werden 75 % der globalen Workforce aus Millennials (Generation Y (*1980-1995) und Generation Z (*1996-2010)) bestehen. Laut der Boston Consulting Group werden wir in 2030 eine globale Workforce Crisis erleben, weil bis dahin die Babyboomer Generation (*1950-1965), die quantitativ in der Mehrheit ist, in Rente/Pension gegangen sein wird. Wir befinden uns heute im Jahr 2020 inmitten des „War for Talents“, der bereits 1997 von einer McKinsey Studie vorausgesagt wurde und jetzt spürbar die gesamte deutsche Wirtschaft und Verwaltung betrifft. Deutsche Unternehmen sind kaum darauf vorbereitet, in diesen (globalen) War for Talents einzusteigen, geschweige denn ihn zu gewinnen. Organisationen setzen immer noch auf Personalentwicklung, Raumkonzepte, Kompetenzen und Methoden aus dem vorherigen Industriezeitalter. Im digitalen Zeitalter gelten neue Spielregeln, es sind neue Kompetenzen und Lösungen gefragt. Darüber hinaus konkurrieren Arbeitgeber auch zunehmend mit dem Selbstständigkeitswunsch der Millennials. 1/3 der Millennials verspüren diesen Wunsch, und sehr viele werden diesem Bedürfnis in den nächsten Jahren (teilweise) auch nachgehen. Probleme Wir befinden uns in einer globalen Workforce Crisis und sind mitten im War for Talents
  12. 12. 12 Probleme Millennials wollen eine weiterentwicklung Von raum, Technologie und Kultur Millennials werden nicht mehr klassisch die 5-Tage-Woche (9-to-5) arbeiten. Sie wollen eigene Projekte realisieren, für die sie Zeit, Raum, Methodiken und Technologie benötigen. Deshalb müssen Unternehmen (neue) Ecosysteme entwickeln, in denen Millennials und die gesamte Workforce motiviert produktiv sein können. Millennials benötigen eine stärkere Work-Life-Balance als andere Generationen zuvor. Wir wissen, dass unsere gesamte Workforce kontinuierlich neue Skills und Fähigkeiten lernen und mindestens bis zu ihrem 70. Lebensjahr arbeiten müssen. Talentierte, gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter sind das flüchtigste Molekül der Zukunft. Sie werden in ihrem Berufsleben mehrmals ihren Job wechseln. Der Stand an gemeldeten offenen Arbeitsstellen ist mit 700.000 auf einem All-Time-High, die Arbeitslosigkeit bei unter 5 % auf einem All-Time-Low. Aus diesem Grund können sich derzeit Millennials ihren Arbeitsplatz und Arbeitgeber aussuchen. Millennials wollen nicht mehr in alten Büro-/Räumen arbeiten. Sie wollen in Ecosystemen arbeiten, bestehend aus First Place (Homeoffice), Second Place (Office), Third Place (alle weitere Arbeitsorte) und Fourth Place (Denkraum) sowie Zugang zu modernen Technologien und agilen Arbeitsmethoden haben.
  13. 13. 13 Millennials, aber auch alle weiteren Generationen arbeiten heute vermehrt in unterschiedlichen Arbeitssituationen und benötigen dafür neue und flexiblere Räume und neue Arbeitsumgebungen. Sie brauchen Raum zur Entspannung, Diskretion, vertraulichen Kommunikation, Team-Arbeit, für Schulungen, als Konzentrationsorte, Knotenpunkte, für informelle Zusammenarbeit und Brainstorming. Knowledge Sharing wird in Organisationen immer mehr zum Schlüssel für Kreativität und Innovationen. Innovationen setzen eine Denkdiversität voraus. Dazu benötigen wir Räume, die einen funktionsübergreifenden, hierarchieübergreifenden und generationen- übergreifenden Austausch und Zusammenarbeit ermöglichen.
  14. 14. 14 Millennials drängen in die städtE Unternehmen können in Großstädten nicht einfach mehr Bürofläche am selben Standort dazubauen. Die Flächennutzung muss intelligenter genutzt werden, mithilfe von Sensorik und anderen Technologien. In neuen Räumen bei Microsoft Deutschland als Beispiel gibt es nur noch Platz für gleichzeitig 50 % der Belegschaft. Angefangen hat diese Umsetzung vor circa zehn Jahren mit der Open Desk Strategie, Anmietung von Co-Working Spaces und der zusätzlichen Schaffung von Labs wie z. B. dem Volkswagen Digital:Lab. Dieser Trend und Markt wird weltweit immer größer und relevanter. Unternehmen bekommen immer weniger Talente an ihre Standorte außerhalb von Metropolen. Hochattraktive Angebote müssen geschaffen werden, um die Talente anzuziehen, die die Unternehmen brauchen. Millennials streben häufig eine kreative, experimentelle und unternehmerische Auszeit an, die nicht im klassischen Unternehmenskontext umgesetzt werden kann. Dafür benötigt es Co-Working Räume wie bspw. Design Office oder WeWork. Diese Co-Working Anbieter verfü- gen jedoch nicht über eine ausreichende technologische Infrastruktur sowie über die richtigen Tools und Methodiken, die Millennials dabei unterstützen, ihre Ideen erfolgreich umzusetzen. Probleme
  15. 15. 15 Fast alle Zukunftsstudien gehen davon aus, dass 25 % aller Millennials im Leben mindestens einmal selbstständig sein werden. Dabei ist noch nicht klar, ob und wie diese Selbstständigkeit parallel zum Job umgesetzt werden kann. Das C-Level in Organisationen benötigt neuen Zugang, Kontrolle und Auswertung zu/von Daten über Mitarbeiter, wenn diese zunehmend orts- und zeitunabhängig arbeiten. Beispielsweise auch über die Ar- beitszeit, nachdem der EuGH mit Urteil vom 14.05.2019 (Rs.: C-55/18) entschieden hat, dass alle Arbeitgeber verpflichtet sind, ein objektives, verlässliches und zugängliches Zeiterfassungssystem einzurichten. 25 % MILLENNIALS WERDEN SELBSTSTÄNDIG SEIN
  16. 16. 16 Millennials bringen immer weniger die Fähigkeiten und Kompetenzen mit in die Arbeitswelt, die von Organisationen gefordert sind. Sie sind nicht ausreichend auf die Arbeit im digitalen Zeitalter vorbereitet. Es mangelt derzeit an digitalen Skills (z.B. Digitalisierung von Geschäftsprozessen und -produkten, Coding, Programmierung einer Künst- lichen Intelligenz, digitales Marketing und Vertrieb, Erlernen eines neuen digitalen Skillsets), Soft Skills (z.B. Teamwork, Leadership, Ver- handlung und Überzeugungskraft, Kommunikation, Empathiefähigkeit, Resilienz, Psychologisches Verständnis, Kritikfähigkeit, Ausdauer und Durchhaltevermögen) und methodischen Skills (z.B. Design Thinking, Scrum, Business Model CANVAS, Entwicklung von Minimum Viable Products, Leadership bei Objective und Key Results). 65 % der Jobs, in denen Generation Z (*1996-2010) zukünftig arbeiten wird, existieren heute noch nicht. Lernen on-the-job wird demnach disruptiv Arbeitszeit und -räume beeinflussen. Probleme Der Skill gap der MIllennials
  17. 17. Bis 2022 werden die Menschen im Durchschnitt 101 zusätzliche Lerntage benötigen, um mit der sich verändernden Arbeitswelt Schritt zu halten (The Future of Jobs Report, 2018, World Economic Forum). Beispielsweise Bosch gibt pro Jahr 750 Millionen Euro für die Weiterbildung seiner Mitarbeiter aus. Es werden Smart Learning Environments benötigt, die mithilfe von Reskilling und Upskilling Maßnahmen (bspw. auch über Micro- learning) Millennials und der gesamten Workforce dabei helfen, spielerisch, on-demand, individualisiert sowie digital helfen, effizienter zu lernen und zu arbeiten. WEITERBILDUNG WIRD ESSENZIELL WERDEN
  18. 18. unSere lÖSung 3
  19. 19. 19 Das Human & Technology Centered Ecosystem schafft als Ecosystem mithilfe modernster Technologie (Sensorik, Datenanalysen, AR, VR, Hologrammen u. v. m.), umfassender Methodik (agilen Arbeitsmethoden, Kreativmethoden u. v. m.) sowie multifunktionalen und raumpsychologisch durchdachten Raumkonzepten einen perfekten Arbeits-, Kultur- und Experimentierraum. In diesem Raum ermöglichen wir Menschen, Neues zu lernen (Reskilling), Wissen und Kompetenzen zu vertiefen (Upskilling), eine moderne Arbeitskultur zu erleben (Kulturwandel) und Innovationen in einem iterativen Co-Creation Ansatz mit unseren Spezialisten der Kooperationspartner zu entwickeln. Wir schaffen ein multidimensionales ecosystem für new work. Unsere LÖSUNG = next Generation of (Corporate) Co-Working Culture Co-Exist, Co-Working, Co-Creation, Co-Test, Co-Play, Co-Living
  20. 20. 20 + + + raum methodik technologie Das grenzenlose Zusammenspiel von Raum, Technologie und Methodik, ausgerichtet auf den Menschen. Unsere LÖSUNG | DIE HTCE STRATEGIE human centered Adaptive Raumkonzeption Multifunktionale Spaces Co-Culture & -Working Prototyping multifunktionaler Möbel Smart Learning Environments Co-Culture & -Working Digitale Erlebniswelten Datenanalysen zur Objektivierung Passgenaue Kundenlösungen Verhaltensökonomische Experimente Applied future science Agile & kreative Arbeitsmethoden Nutzerzentrierung Co-Creation Ansatz Innovative Leadershipmethode (OKRs) Digitales Upskilling Smart Building Technologie Smart Office Lösungen Hybride Lernreisen Prototyping neuer digitaler Officelösungen
  21. 21. 21 WIR DENKEN WEIT ÜBER DESIGN OFFICE UND WEWORK HINAUS Spaces - Office Space - Co-Working Space - Conference Space - Event Space - Technology Space - Garage Factory Space - Restaurant, Catering & Event Space x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x - - - x x x x x x x x x x x x x x x x x - - - - - - - - - - - - - - - - - HTCE HTCE HTCEDO/WW DO/WW DO/WW Arbeitssituationen - Focus - Education - Collaboration - Socializing - Relaxation Arbeitsstile - Brainstorming - Informelles Arbeiten - Team-Arbeit - Vertraulich - Präsentation - Schulung - Knotenpunkte - Entspannung - Diskretion - Fokus - Informelles Solo - Learning Technology - Who Works & Free Spaces - App - Pay-per-Use KI Technology - Sensorik: Klima, Beleuchtung etc. - Virtual & Augmented Reality Lösungen - Digitale Arbeitsflächen - Interaktive Echtzeitvisualisierung - Virtuelle Menschmodelle - Smart Learning Technologies Methodik - Co-Creation mit Spezialisten - Innovationsmethoden - Agile Methoden - Neue Leadership Methoden (OKRs) - Digitale Bildung (Coding, Robotics, Digital Art, Digital Literacy, Microcontroller, Minecraft) - Positive Psychologie (z.B. Achtsamkeit) - Co-Play Mensch und Technologie - Pop Up IBM Garage beim Kunden - Ecosysteme bei Corporate Kunden entwickeln UNSERE LÖSUNG | DAS ECOSYSTEM
  22. 22. 22 Relevanz Intensität Wunschpartner Unsere Nutzer haben den vollen Zugriff auf unser Partnernetz. unseRe LÖsunG | koopeRAtionspARtneR RAum technoLoGie FoRschunG m ethoDen KAPSCH MURAKAMY
  23. 23. 23 + + + Unsere LÖSUNG | DIE HTCE STRATEGIE human centered raum methodik technologie Agile & kreative Arbeitsmethoden Nutzerzentrierung Co-Creation Ansatz Innovative Leadershipmethode (OKRs) Digitales Upskilling
  24. 24. 24 KAPSCH DIGITAL SOLUTIONS DISCOVERY WORKSHOP SEDUS stoll SMART OFFICE Solutions workshops IBM GARAGE Minimum Viable Products (MVPs) & SCale out PROBLEM Organisationen kaufen sich digitale Lösungen ein, statt in- tern digitale Kompetenzen aufzubauen und aus sich selbst heraus die zweite digitale Welle zu realisieren. FORMAT In Co-Creation Workshops werden in einem eigens konzi- pierten HTCE Y-Innovation Room Kunden dabei begleitet, Digitalisierungs-Themen und Anwendungsfälle Schritt für Schritt greifbar und umsetzbar zu machen. METHODEN Bei den Workshops kommen Kunden in einer hierarchie- freien Runde mit Digital Transformation Experten, Business Developern und Lösungsarchitekten von Kapsch zusam- men. Der HTCE Y-Innovation Room ist analog, halbdigital und volldigital bespielbar. Das HTCE kann von der Sensorik über Konnektivität, über Plattform und Analytics bis zum fertigen Kundenprojekt alle Komponenten selbst liefern oder bestehende Lösungen optimal einbinden. OUTCOME Eine klare Vorstellung, eine Lösung, an der durch agi- le Projektarbeit nach SCRUM gearbeitet wird. Es folgt ein Mockup, ein MVP und später nach dem Sprint ein agil wachsendes Digital-Produkt. PROBLEM Raumkonzepte in Unternehmen sind zu hierarchisch und funktional unterteilt, umgesetzt. Standort und Umfeld sind ent- scheidend für den Erfolg von Kultur- und Prozessänderungen. FORMAT In Co-Creation Workshops werden im HTCE Smart Office Solutions gemeinsam mit Sedus Stoll und Kunden nut- zerzentriert entwickelt und erprobt. Im HTCE entsteht ein Gefühl der Machbarkeit von multifunktionalen Raumkon- zepten und zeigt erlebbar auf, wie veränderte Arbeitssitua- tionen zu neuen Arbeitsstilen führen, die daran angepasste Arbeitsumgebungen erfordern. METHODEN Bei der Bestandsanalyse werden Grundlagen zur Planung erhoben; dazu werden abteilungs- und/oder hierarchie- übergreifende Workshops und 1-zu-1 Interviews durchge- führt. Darauf aufbauend werden in Konsensworkshops Er- gebnisse aus der Analyse präsentiert und diskutiert. OUTCOME Neue Raumkonzepte sind für Kunden im HTCE erlebbar, und Co-Creation Projekte ermöglichen es, nutzerzentrierte und passgenaue Raumkonzeptlösungen zu entwickeln. PROBLEM Organisationen stehen vor der Herausforderung, innova- tive Technologien und agile und kreative Arbeitsweisen zu adaptieren und vor allem gewinnbringend einzusetzen. Dabei geht es um die Umsetzung neuer Anwendungsfälle („Green-Field Approach“), aber auch um Anwendungsfälle, welche das Kerngeschäft bzw. die Kernprozesse betreffen. FORMAT Unser Garage Factory Modell unterstützt in einem Co-Cre- ation Ansatz, beide Bereiche zu bearbeiten: Neue Ideen werden mittels agiler Methoden und technischem Fachwis- sen in kurzen Zeitzyklen realisiert; bestehende Prozesse und Anwendungen werden analysiert und umstrukturiert. METHODEN Im HTCE arbeiten die Mitarbeiter mit der IBM Garagen Methodik in Co-Creation disziplinübergreifend im Team zusammen. Dazu greift IBM auf eine der größten Star- tup-Communities der Welt zurück. OUTCOME Kundenteams profitieren durch Technologiewissen sowie agilen und kreativen Arbeitsmethoden. Mittels unserer Ga- rage Factory Methode wird die Bereitstellung zukunftsfähi- ger, skalierbarer Businesslösungen gewährleistet. UNSERE LÖSUNGEN | CO-CREATION PROJEKTE
  25. 25. 25 Online Kurse Executive University degree Program von Ivy league schools Digitalwerkstatt Digitale Bildung für Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrer Leadership Seminare Einstieg in die Welt der führung mit objectives and key results Wozu das format Online Kurse von internationalen Universitäten werden angeboten, welche durch Offline Tutorien ergänzt werden. In Gruppen werden die Inhalte sowie Use Cases mit dem Tutor bearbeitet und diskutiert. Diese Kurse werden in Ko- operation mit Ivy League Schools durchgeführt. wozu das format In einer spielerischen Lernreise können Kinder und Erwach- sene durch die digitale Welt gehen. In Kursen, Workshops und Feriencamps bauen sie Roboter, programmieren Spie- le, drehen Animationsfilme u. v. m. Dieses Format wird in Kooperation mit der HABA Digital- werkstatt durchgeführt. Wozu das format Das OKR Seminar zeigt, wie man mit OKRs Klarheit, Trans- parenz & Fokus ins Unternehmen bringt. Es entsteht ein klares Bild davon, wie man OKRs erfolgreich nutzt und wel- che Voraussetzungen im Unternehmen geschaffen werden müssen, um das volle Potenzial von OKRs auszuschöpfen. Dieses Format wird in Kooperation mit Murakamy durch- geführt. Masterclasses themenspezifisches wissen wird vertieft und in organisationen adaptiert Wozu das format Beispiel: Zu Themen wie Smart Learning Environments u. v. w. werden Barcamps angeboten, in denen Inhalte von den Teilneh- menden selbst entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet wer- den. Das Barcamp „Smart Learning Environments“ wird in Ko- operation mit Bosch.IO und der Head of Smart Learning & New Work Experience, Dr. Sirkka Freigang, durchgeführt. Wozu das format Beispiel: „HR-Technologien für Talentmanagement“-Masterclass, bei der HR-Mitarbeiter neue digitale Tools für die Bereiche Re- cruiting, Onboarding, Development, Performance-Management und Controlling kennenlernen und in die Zukunft von Talentma- nagement adaptieren. Dieses Format wird in Kooperation mit HR-Startups sowie Prof. Dr. Jutta Rump, umgesetzt. Wozu das format Beispiel: „Future of Corporate Learning“-Masterclass, bei der mit- hilfe eines Co-Creation Ansatzes Lösungen für das Thema Corpo- rate Learning über einen Zeitraum von drei Monaten, in hybriden Räumen (analog im HTCE und digital auf einer Plattform), erar- beitet werden. Dabei werden neue Erkenntnisse aus dem Bereich Learning mit Teilnehmern diskutiert, in Workshops bearbeitet und an die eigene Corporate Learning Strategie adaptiert. UNSERE LÖSUNGEN | SCHULUNGEN
  26. 26. 26 INFotainment abende Information wird mit Entertainment kombiniert Barcamps Offene Tagung mit offenen Workshops Bierkasten meet-up Netzwerk-Veranstaltung, um ideen zu entwickeln Location Buchen Das HTCE kann als Veranstaltungs- fläche gebucht werden kongresse zielgruppenspezifische Tages-veranstaltungen Aussteller Gebühr für Events können sich Aussteller einkaufen Wozu das Format Bei Infotainment-Abenden wie bspw. TED Talks werden Referierende gefilmt und der Content wird zu Marke- ting-Zwecken für das HTCE genutzt. Hier schöpft die Gründerin aus ihrer beruflichen Erfahrung bei GEDAN- KENtanken. Wozu das Format Zu Themen wie Smart Learning Environments u. v. w. werden Barcamps angeboten, in denen Inhalte von den Teilnehmenden selbst entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet werden. Das Barcamp „Smart Learning Environ- ments“ wird in Kooperation mit Bosch.IO und der Head of Smart Learning & New Work Experience, Dr. Sirkka Frei- gang, durchgeführt. wozu das format Das HTCE bietet Raum für lockere Formate, in dem sich Menschen neu kennenlernen und austauschen können. Wodurch neue Ideen entstehen und andere Denk- und Arbeitsweisen erfahren werden. Das Format wird über Sponsoring einer Brauerei finanziert. wozu das format Das HTCE kann von Externen, von Mietern und Koopera- tionspartnern für verschiedene Veranstaltungen gebucht werden (Pressekonferenzen, Ausstellungen, Kongresse, Barcamps, Hackathons, Trainings, Seminare etc.). wozu das format Kongresse für Vorstände, für HR-Abteilungen oder an- dere Zielgruppen ermöglichen es, über neue Trends und Entwicklungen in den jeweiligen Bereichen aufzuklären. Ein Beispiel ist das HR Excellence Forum (Executive Fo- rum). Wozu das format Aussteller können Events im HTCE als Werbeplattform für eigene Produkte und Dienstleistungen nutzen. Dazu kau- fen sich Aussteller gegen Gebühr für Events beim HTCE ein. UNSERE LÖSUNGEN | EVENTS
  27. 27. 27 Forschungsverbund In Kooperation mit Fraunhofer IAO wozu das format Unternehmen haben die Möglichkeit, in Kooperation mit Fraunhofer IAO im HTCE auf zwei Jahre Forschungspart- ner zu werden. Die Unternehmen haben dadurch Zugriff auf interdisziplinäre Netzwerke von Wissenschaftlern des Fraunhofer IAO sowie ein interdisziplinäres und bran- chenübergreifendes Netzwerk aus Unternehmen. Darü- ber hinaus werden alle Erkenntnisse, die im Rahmen der „Applied Future Science“ Projekte gewonnen werden, den Unternehmenspartnern zur Verfügung gestellt. Zweimal im Jahr finden Zukunftsforen statt, in denen Experten zu spezi- fischen Themen in Panels und für Impulsreferate eingekauft werden. UNSERE LÖSUNGEN | PARTNERSCHAFTEN Hochschulen & Universitäten Kooperationen MIT Hochschulen und Universitäten Weitere detaillierte Erklärungen auf nachfolgender Seite ... Wozu das Format In Kooperationen mit Hochschulen und Universitäten kön- nen wissenschaftliche Fragestellungen diskutiert und wis- senschaftliche Kenntnisse geteilt werden. Darüber hinaus bieten solche Kooperationen wie bspw. zu der Fachhoch- schule St. Gallen die Möglichkeiten für Fellowships sowie eine anwendungsorientierte Plattform für Masterarbeiten und Doktorarbeiten. Das Format „Tech4Learning Fellowship“ bietet Studieren- den die Möglichkeit, vor Ort im HTCE Forschungsfragen zum Thema Smart Learning und Corporate Learning zu bearbeiten. Praxiserfahrungen können gesammelt werden, Studierende kommen mit Organisationen in Kontakt und haben so auch die Möglichkeit, mit potenziellen neuen Ar- beitgebern in Austausch zu treten. Anwendungsorientierte Zukunftsforschung basierend auf datenanalysen
  28. 28. 28 Dank der Kombination aus Datenanalysen über Sen- sorik (digitale Infrastruktur) sowie verhaltensökonomi- scher Experimente im Human & Technology Centered Ecosystem ist Applied Future Science möglich. Hierzu bestehen aktuell Kooperationen mit dem Fraunhofer-Ins- titut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) sowie der Fachhochschule St. Gallen. Das Fraunhofer IAO ist führend bei der wissenschaftli- chen Ergründung und praktischen Gestaltung moderner Arbeitswelten. Mit bundesweit einzigartigem Know-how bietet es passgenaue Lösungen: von der Arbeitsplatzge- staltung über innovative Arbeitsmodelle bis zur Planung ganzer Entwicklungszentren. Das Know-how von Fraun- hofer IAO fließt durch die Kooperation in das Human & Technology Centered Ecosystem. Gemeinsames Ziel ist es, die zunehmend digitale und wissensbasierte Arbeit des 21. Jahrhunderts bestmöglich zu organisieren und so die Gesundheit der Menschen zu stärken und ihre Produktivität zu erhöhen. Das Leistungsspektrum von Fraunhofer IAO umfasst: - Arbeits- und Büroumgebungen - Effiziente Zusammenarbeit - Digitale Arbeitsumgebungen - Ergonomische Produkte und Arbeitssysteme - Virtuelle Menschmodelle (Echtzeitvisualisierung, Motion-Capturing, virtuelle Menschmodelle) - Kompetenzen für „Industrie 4.0“ - Personalentwicklung im demografischen Wandel UNSERE LÖSUNG | Forschungsverbund Anwendungsorientierte Zukunftsforschung basierend auf datenanalysen
  29. 29. 29 House of knowledge Internationales forschungs-fellowship mit zugang zu weltweiten datenbanken programmierung einer KI Data Scientists und Programmierer von Kapsch programmieren eigene ki wozu das format Das HTCE bietet ein internationales Forschungs-Fel- lowship mit Zugriff auf weltweite Datenbanken sowie einen Mietplatz im HTCE an. Wir bieten für internationale Spitzenforscher Raum und Möglichkeiten im HTCE zu forschen. wozu das format Kunden, die eine eigene Künstliche Intelligenz entwickeln lassen wollen, haben die Möglichkeit, das in Kooperation mit unserem Partner Kapsch zu realisieren. Green screen Studio Ein integriertes Green Screen Studio kann gemietet werden wozu das format Online wird immer mehr Bewegtbild präsentiert. Kunden haben die Möglichkeit, sich auf Stunden- basis das im HTCE integrierte Green Screen Studio für eigene Filmaufnahmen zu mieten. Innovation monitoring Trends erkennen und verstehen zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle wozu das format In einem eintägigen Workshop erarbeiten Unterneh- mensmitarbeiter ein spezifisches Innovations-Radar. Dieses basiert auf den eigenen Kernkomptenzen des Un- ternehmens und mehr als 45.000 globalen Trends. Un- ternehmen können auf dieser Basis sicherstellen, dass sie keinen Zukunftstrend verpassen und rechtzeitig handeln, um ihr Unternehmen für die Zukunft sicher zu machen. UNSERE LÖSUNG | WEITERE MÖGLICHKEITEN
  30. 30. 30 + + + Unsere LÖSUNG | DIE HTCE STRATEGIE human centered raum methodik technologie Adaptive Raumkonzeption Multifunktionale Spaces Co-Culture & -Working Prototyping multifunktionaler Möbel Smart Learning Environments Co-Culture & -Working Digitale Erlebniswelten
  31. 31. 31 Unsere LÖSUNG | RAUM Die moderne Arbeitswelt ist durch eine Vielfalt verschiedener Arbeits- situationen geprägt, die teilweise völlig gegensätzliche Arbeitsum- gebungen erfordern. Grundsätz- lich kann dabei zwischen Tätig- keiten unterschieden werden, die einzeln oder gemeinsam mit ande- ren ausgeübt werden. TE AM TE AM ALLEINE ALLEINE KONZENTRATION ZUSAMMENARBEIT KOMMUNIKATION BESINNUNG/EINKEHR INFORMELLES SOLO DISKRETION FOKUS INFORMELLES ARBEITEN BRAINSTORMING TEAMARBEIT ENTSPANNUNG KONTAKTPFLEGE VERTRAULICHKEIT KONTAKTPFLEGE KNOTENPUNKTE PRÄSENTATION SCHULUNG
  32. 32. 32 Unsere LÖSUNG | RAUM Die Arbeitsform „Brainstor- ming“ umfasst alle temporä- ren Arbeitsweisen und erfor- dert die Bereitstellung eines physischen Raums nebst Aus- stattung und Möbeln. Diese Arbeitsform beinhaltet alle Zusammenkünfte, die zum Zwecke der Informationsver- breitung abgehalten werden. Für diese Anwendung kön- nen neben dem traditionellen Besprechungsraum viele ver- schiedene Arten von Räumen genutzt werden. Die vertrauliche Arbeitsform vereint alle Situationen, in de- nen einige wenige Mitarbei- ter eine gewisse Privatsphäre benötigen, um sensible The- men zu besprechen. Daher nutzen Mitarbeiter bereitwil- lig speziell für diesen Zweck angebotene „Kabinen“. Wenn ein Projektteam nur vo- rübergehend besteht, muss es Räumlichkeiten geben, die sowohl Teamaktivitäten erleichtern als auch den ein- zelnen Teammitgliedern die Möglichkeit bieten, bestimm- te Aufgaben für sich erledi- gen zu können. Damit sind Momente ge- meint, in denen Mitarbeiter ihren Schreibtisch verlassen, aber auf ungezwungenere Weise weiterarbeiten. BRAINSTORMING TEAMARBEIT VERTRAULICH PräsentationINFORMELLES ARBEITEN
  33. 33. 33 Unsere LÖSUNG | RAUM Alle Situationen, in denen ein formeller Wissensaustausch stattfindet. Obwohl Schulungs­ räume spezielle Instrumente und Ausstattungen benötigen, zeigt die Untersuchung, dass selbst in innovativen Büros noch der traditionelle Frontal- unterricht zum Einsatz kommt. Gelegentlich benötigen Mitar- beiter möglicherweise einen Moment, der höchste Diskreti- onerfordert.Dieskannprivater wie auch geschäftlicher Natur sein und bedarf einer tem- porären Möglichkeit des Rück- zugs in eine „Telefonzelle“. Da Arbeits- und Lebensstil zunehmend miteinander ver- schmelzen, steigt der Bedarf an Orten zur Entspannung. Diese Bereiche erlauben es den Mitarbeitern, ihre Arbeit für eine Weile zu unterbre- chen, um sie später erholt und erfrischt fortzusetzen. Mitarbeiter suchen nach Möglichkeiten, sich zu tref- fen, das Gruppengefühl zu stärken und Informationen ungezwungen und ungeplant auszutauschen. Kantinen und Entspannungs­räume sind die Treffpunkte, an denen all das geschieht. Es gibt Bereiche im Büro, die das spontane Miteinander för­dern. Sie zeichnen sich durch das Vorhandensein ei- nes besonderen Attraktors, wie einer Kaffeemaschine, eines Kopierers oder ei­­nes ähnlichen „Hilfsmittels” aus. SCHULUNG KONTAKTPFLEGE ENTSPANNUNG DiskretionKnotenpunkte
  34. 34. 34 Unsere LÖSUNG | RAUM Selbst Unternehmen, in denen gemeinsames Arbeiten eine große Rolle spielt, können nicht auf Räume verzichten, in denen sich ihre Mitarbeiter bei bestimmten Aufgaben kon- zentrieren können. Mitarbei- ter verbringen auf diese Wei- se die Hälfte ihrer Arbeitszeit. Damit sind Momente ge- meint, in denen Mitarbeiter ihren Schreibtisch verlas- sen, aber auf ungezwunge- nere Weise weiterarbeiten. Hier bleibt die Möglichkeit, mit den ebenfalls im selben Raum arbeitenden Kollegen zu interagieren. Fokus Informelles Solo DAS HTCE Das Human & Technology Centered Ecosystem vereint all diese Arbeitsplatzsituationen auf insgesamt 500 m² Officefläche. Auf der nachfolgenden Seite finden Sie die aktuelle Planung für die 200 m² Fläche/Halle.
  35. 35. DIE HTCE FLÄCHE Willkommen auf der Aachener Straße, im Herzen von Köln!
  36. 36. DIE HTCE FLÄCHE Willkommen auf der Aachener Straße, im Herzen von Köln!
  37. 37. DIE HTCE FLÄCHE Willkommen auf der Aachener Straße, im Herzen von Köln!
  38. 38. DIE HTCE FLÄCHE Willkommen auf der Aachener Straße, im Herzen von Köln!
  39. 39. DIE HTCE FLÄCHE Willkommen auf der Aachener Straße, im Herzen von Köln!
  40. 40. 40 + + + raum methodik technologie Unsere LÖSUNG | DIE HTCE STRATEGIE human centered Smart Building Technologie Smart Office Lösungen Hybride Lernreisen Prototyping neuer digitaler Officelösungen
  41. 41. 41 unseRe LÖsunG | technoLoGie - Starkes WiFi für mind. 70 Personen - Frequenzzählung beim Betreten und Verlassen (für Analyse und Alarmfall) - Smartboards zum flexiblen Arbeiten und für Video- konferenzen - Zwei Meetingräume, die verbunden werden können - Soundtechnik schaltet dann zu einem großen Raum - Videokonferenzraum - Green-Screen-Room mit Kameras und VR Brillen - 360-Grad-Kameras analysieren den Raum und dienen als Videoüberwachung - Auswertung beliebter Zonen und Zählen der Personen pro Abschnitt - CO²-Gehalt, volatile Gase, Temperatur wird über LoRa Sensoren gemessen und ausgewertet - Smarte Beleuchtung - AR Brillen - Smart Office HUB OFFICE FLäCHEN LICHT NATUR KLIMA AKUSTIK DUFT RAUMWIRKUNG FARbE SENSORIK KONTROLLE
  42. 42. 42 - Standortübergreifende Flächenanalyse - Heatmaps zur Arbeitsplatzbelegung - Kalendarische Auswertung mit den stärksten Belegungsquoten - Ausschließlich anonymisierte Daten - Zahlreiche Filteroptionen, z. B. Raumzonen für Konzentration, Kommunikation etc. - Graphische Auswahl von Arbeitsplätzen und Räumen - Zeitspanne auswählen - Kollegen finden - Auswahl benötigter Raumattribute, wie z. B. Beamer, Flipchart, Telefon etc. - Anzahl der eingeladenen Teilnehmer bestimmt die vorgeschlagene Raumgröße HTCE-APPLIKATION unseRe LÖsunG | technoLoGie
  43. 43. 43 unseRe LÖsunG | technoLoGie ARbEITSPLäTZE bUCHEN
  44. 44. 44 ZusAmmenspieL z. B. Zulieferung von Paketen für das Smart Office HUB - Paketlieferant bekommt per Mobiltelefon Zugang zur Halle - Alarm wird automatisch ausgeschaltet - Licht geht im entsprechenden Bereich an - Videoüberwachung bleibt aktiv - Nach Befüllung vom Smart Office HUB wird Alarm wieder einge- schaltet und Licht ausgeschaltet - Empfänger werden über die Zulieferung informiert unseRe LÖsunG | smARt oFFice hub
  45. 45. 45 Unsere LÖSUNG | TECHNOLOGIE - Smart Boards unterstützen die Methodik - Impact Table für optimale Zusammenarbeit - Videokonferenzsystem - Smarte Beleuchtung - Szenariensteuerung über Tablet/App - CO²-Gehalt, volatile Gase, Temperatur wird über LoRa Sensoren gemessen und ausgewertet INNOVATION ROOM - „Analoge Welt“ – alles wirkt klassisch, ist aber von Technologie unterstützt - Für Kamingespräche, aber auch für klassische Brainstormings - Neutrale Wand für Post-its - Digitale Papier-Post-its, die direkt in den Kapsch Innovation Room geladen werden - Digitale Papier-Notizblöcke - Smarte Beleuchtung - Smartboard zur Unterstützung der Use Cases - Arbeitsplätze mit starker WiFi Netz- werkumgebung - Nutzung aller IBM Cloud Produkte - KI Module, um rasch eine KI zusammen- zustellen und für einen bestimmten Use Case anzulernen - „MVP Baukasten“ (Minimal Viable Produkt – minimal funktionstüchtige Iteration eines Produktes) KAMINZIMMER IBM GARAGE + CUSTOMER JOURNEY
  46. 46. 46 AUSSENGASTRONOMIE = 24 PLäTZE INNENGASTRONOMIE = 36 PLäTZE GASTRONOMIE unseRe LÖsunG | technoLoGie - People Counting beim Betreten/Verlassen - Sensoren unter Tischen tracken Anwesenheit - Heatmaps werden erstellt über die Nutzung der Fläche - Essen kann per App vorbestellt und bezahlt werden - Tisch kann per App reserviert werden - App kann auch ohne Installation genutzt werden - Qualitätsmanagement bei Essen inklusive Nachbestellung über 3rd Party - Wetter und weitere News werden für Planung heran- gezogen, mit bestehenden Analysen verknüpft und daraus Forecasts generiert - CO²-Gehalt, volatile Gase, Temperatur wird über LoRa Sensoren gemessen und ausgewertet - Monitor zeigt Infos über HTCE, Workshops, News, Essensinformationen - Starkes WiFi ermöglicht arbeiten im Gastrobereich und im Außenbereich - Smarte Beleuchtung - Temperaturüberwachung - Kühlgeräteüberwachung - Predictive Maintenance GASTRONOMIE KüHLHAUS
  47. 47. USE CASE 1 WÜRTH GOES AI - Firma Würth möchte ein bedarfsorientiertes Vorschlagssystem mit Einkaufsplanung schaffen. - Würth verfügt über keine AI Experten. - IBM und Kapsch verfügen über die benötigten Experten, können aber keine Lösung anbieten, da eine künstliche Intelligenz immer individuell entwickelt werden muss. - Firma Würth mietet sich das HTCE für einen zweitägigen Workshop, um mit den Mitarbeitern des Einkaufs sowie dem Management auf Augenhöhe mit den KI Experten von IBM und Kapsch ein Wunschszenario zu identifizieren und einen ersten Prototypen umzusetzen.
  48. 48. USE CASE 1 | WÜRTH GOES AI Die Herausforderungen des Unternehmens werden im Kaminzimmer analog auf Post-its aufgenommen, um das klassische Arbeitsbild zu demonstrieren. Dann wird der Workshop im Impact Room fortgesetzt, wo bereits alle zuvor analog notierten Herausforderungen digitalisiert auf die Teilneh- mer warten. Aus dem Konzept wird in- nerhalb eines Tages je nach Komplexität ein klickbarer Mockup (nicht funktionale Demoversion) oder ein MVP (Minimal Viable Produkt – minimal funktionstüchtige Iteration eines Produktes) erstellt. Würth kann dieses gemein- sam entwickelte Minimalpro- dukt testen, intern demons- trieren und bei Erfolg einen PoC (Proof of Concept) star- ten. Nach erfolgreicher Testphase kann eine agile Weiterentwicklung zur end- gültigen Lösung erfolgen. Die Experten von Kapsch und IBM nutzen die Erfah- rung und die technologi- schen Methoden, um Digita- lisierungslösungen zu finden und skizzieren diese auf den Smartboards, direkt ver- knüpft mit den Herausforde- rungen.
  49. 49. 49 USE CASE 2 IBM TESTET DIE VIER-TAGE-WOCHE - Laut einer nordischen Studie sind Mitarbeiter, die nur vier Tage die Woche arbeiten, deutlich effizienter, darum will IBM dieses Konzept für Deutschland testen. - Ausgewählte Mitarbeiter übersiedeln für einen Monat ins HTCE, um dort technologieunterstützt hocheffizient zu arbeiten. - Es wird eine Aufgabenstellung gegeben und mittels Frequenzmessung und Sensorik die Arbeitsweise im Office protokolliert. Dabei sieht man einerseits, welche Räume, Arbeitsinstrumente und Arbeitsformen genutzt wurden, und andererseits kann die Zeit überwacht werden.
  50. 50. 50 USE CASE 2 | IBM VIER-TAGE-WOCHE Max bucht bereits am Vor- tag einen Sitzplatz neben Laura, Sandra und Mark, da er mit ihnen an dem Projekt arbeiten will. Damit sie dabei auch diskutieren können und andere nicht ablenken, bucht er seinen Platz in der Kolla- borationszone. Bereits vor der Ankunft im Büro bestellt sich Max den morgendlichen Kaffee Lat- te und ein Brötchen in der Gastro. Die Kosten werden direkt von seinem Konto ab- gebucht. Sobald er angekommen ist, kann er sich direkt das Früh- stück abholen und sich in den Gastrobereich setzen. Er sieht die News und Fort- schritte der Teams auf dem Infoscreen und checkt neben- bei seine Mails und heutigen To-dos. Direkt angebunden an der Gastro befindet sich die Kollaborationszone, in die er ohne Schlüssel oder Mit- arbeiter-Karte gelangt – da sich sein Mobiltelefon mit dem Zutrittssystem verbindet und ihm die Türe entsperrt. Max ist heute der Erste, da- her deaktiviert sich mit seiner Ankunft die Videoüberwa- chung, und das Licht wird selbstständig und passend an die Helligkeit eingestellt. NEW S
  51. 51. Da er gestern das letzte Smart Post-it beim Brainstor- ming verbraucht hat, nimmt er auch direkt eine Packung aus dem Smart Office HUB, und die Packung wird auto- matisch an seine Kostenstelle verrechnet. Max fängt an zu arbeiten. Als seine Teamkollegin Lau- ra die Zone betritt, klappt er den Tisch um zu einem White- board. Darauf skizziert er seine neuen Ideen. Danach gehen Laura und Max zum Smart Board, um die Idee im Detail aufzuzeichnen und mit dem Team zu teilen. Im Laufe des Tages ändert sich die Lichtstimmung, um immer ein angenehmes Klima zu schaffen, und die Sensorik steuert die Temperatur und Belüftung, falls der CO²-Ge- halt sinkt. Dadurch ist zu jeder Zeit eine optimale Konzentra- tionsfähigkeit gegeben. Abends muss Max mit seinem Kollegen Javier aus Mexico telefonieren. Max geht daher in einen Telco Raum und sieht Javier gestochen scharf und in Echtzeit. Durch eine realtime KI Übersetzung kann Max auf Deutsch sprechen und Ja- vier auf Spanisch antworten. Beim Betreten der Zone sig- nalisiert sein Telefon, dass ein Paket auf ihn wartet. Der Paketlieferant hat seine Lie- ferung im Smart Office HUB hinterlegt. Max kann sie nun abholen ohne das Büro ver- lassen zu müssen. SI JA USE CASE 2 | IBM VIER-TAGE-WOCHE
  52. 52. USE CASE 3 Flächeneinsparung durch HomeOffice - Klassische Einzelbüros sterben aufgrund von steigenden Quadratmeterpreisen und der fehlenden Flexibilität aus. - Da aber platzeffiziente Großraumbüros keine Option für die Young Talents darstellen und dort auch keine konzentrierte und flexible Arbeit möglich ist, soll ein Smart Office entstehen. - Die Messbarkeit ist dabei ein entscheidender Faktor – es fallen 70 % der Arbeitsplätze weg, daher müssen die restlichen 30 % hocheffizient funktionieren. - Mit der Smart Office Auswertung ist die Flächennutzung perfekt nachzuvollziehen und gegebenenfalls optimierbar. - Mit dieser Methodik konnten viele namhafte US-Unternehmen 50 % ihrer Flächen einsparen und dabei die Effizienz der Zusammenarbeit deutlich steigern!
  53. 53. alleinStellungSmerkmal 4
  54. 54. 54 HTCE Co- WOR KING GEB ÄUDE OFFENEPROTOTYPEN WERKSTATT IN FOT AINMENT + WEITE RBI LDUN GInno vation + Gründung INTERNATIONALCOMMU- NITYOFINNOVATORS THE EDGE AMSTERDAM, BERLIN, HAMBURG WE WORK DESIGN OFFICES UNICORN BERLIN BETAHAUS MINDSPACE CO-WORKING GUIDE FACTORY BERLIN MAKERSPACE GEDANKENTANKENInkubatoren + Accelerater UNTERNEHMERTUM MÜNCHEN STARTPLATZ KÖLN GATEWAY GRÜNDUNGSSERVICE DER UNIVERSITÄT ZU KÖLN TED TALKS FABLABS THE SHIP KÖLN ALLEINSTELLUNGSMERKMAL | WETTBEWERB HTCE
  55. 55. 55 Das Human & Technology Centered Ecosystem bietet einen ganzheitlichen Ansatz, bestehend aus dem Dreiklang aus Technologie, Raum und Methodik, mit der Zielsetzung, Human Potential zu entfalten. Mit inspirierenden Smart Office Lösungen in Kombination mit State-of-the-Art Technologien und modernsten und passgenauen Methodiken kreieren wir einen Experimentier- und Kulturraum, in die Produktivität, Kreativität, Innovationskraft und Lernen hochgradig effizient und effektiv möglich ist. WE challenge the status quo and DO WHAT WORKS. ALLEINSTELLUNGSMERKMAL Für Organisationen, Teams und Menschen. Das Human & Technology Centered Ecosystem
  56. 56. proof of concept 5
  57. 57. 57 pRooF oF concept | htce LAGepLAn noRDRhein-westFALen - Größte Wirtschaftskraft in Deutschland mit der höchsten Universitätsdichte (24 Unis) - Gründeruniversitäten: RWTH Aachen, Universität Köln, Universität Paderborn, Ruhr-Universität Bochum - Global Top Events: Pirate Summit, Demex- co, Rhein Ruhr Summit, Start-Up Con, InsureNext Cologne, Anuga, Orgatec, Imm Cologne u. v. m. - 17,9 Mio. Einwohner - Top Start-up Region in Deutschland - 21 % sind AI Start-ups - 29 der 79 deutschen Großstädte liegen in NRW - Exzellenzcluster zu Cybersicherheit, KI und Blockchain - Förderung von 150 Mio. Euro bis 2024 bRüSSELER STR. CGN CITY 10MIN CGN HbF 10MIN (TAxI) bONN HbF 40MIN (ZUG) CGN/bONN FLUGHAFEN 25MIN (TAxI) DüSSELDORF 25MIN (TAxI) STADTAUSW. STADTEINW. AACHENER STR. bELGISCHES VIERTEL AACHENER STR. In Laufdistanz: - Gyms - Supermärkte - Städtische Parks - Bäckereien - Restaurants - Aachener Weiher - Bars und Clubs - 25H Hotel - Steigenberger Hotel - WeWork - 3 Parkhäuser KöLN Young Talents wollen in städtische Infrastrukturen eingebettet sein.
  58. 58. 58 WOHNUNGEN FiRst pLAce WOHNRAUM, HOMEOFFICE seconD pLAce ARbEITSPLATZ thiRD pLAce bEGEGNUNGSSTäTTE, SOZIALER RAUM GRüNE DACHTERRASSE HUMAN & TECHNOLOGY CENTERED ECOSYSTEM TECHNOLOGIEN WIE SOLARANLAGEN ERMöGLICHEN EIN ENERGIENEUTRALES GEbäUDE pRooF oF concept | htce pRoJekt kÖLn GASTRONOMIE
  59. 59. 59 AUSSENGASTRONOMIE = 24 PLäTZE INNENGASTRONOMIE = 36 PLäTZE GASTRONOMIE Die Gastronomie bietet durchgehend warme Küche sowie Frühstück, Lunch und Abendessen. In der Gastronomie können Meetings abgehalten werden, und die Fläche steht als Third Place Arbeitsort den HTCE Nutzern zur Verfügung. GAstRonomie Den HTCE Teilnehmern steht die Gastronomie als Edelkantine zur Verfügung. Essen und Getränke werden vergünstigt angeboten. Die Rabatte werden über den normalen Gastronomiebetrieb subventioniert. = eDeLkAntine Das Catering aller Veranstaltungen im HTCE wird über die Gastronomie abgedeckt. Ein Mehrwert, den klassi- sche Co-Working Spaces nicht bieten. = cAteRinG pRooF oF concept | htce pRoJekt kÖLn
  60. 60. geSchäftSmoDell 6
  61. 61. 61 RAUM SPACES MIETEN - Eigenes Office - Corporate Coworking - Conference & Event - Green Screen Studio - Technology Space (Kapsch Innovation Room) - Garage Factory Space (IBM Garage) - Restaurant, Catering & Event Geschäftsmodell ANGEBOTE + + Ecosystem COrporate ecosystem entwickeln - Corporate Human & Technology Centered Ecosysteme entwickeln - Forschungsverbund gemeinsam mit Fraunhofer IAO METHODIK KOMPETENZEN VERNETZEN - Co-Creation Projekte (Kapsch, Sedus Stoll, IBM, Bosch etc.) - Schulungen (Digitales Upskilling, OKR Leadershipmethode etc.) - Events (Infotainment-Abende etc.) - Wissenschaftliche Studien TECHNOLOGIE Digitale bildung & lösungen - Hybride Erlebniswelten - Datenanalysen über Sensorik - Eigene KI entwickeln - Smart Learning Environments - Smart Building & Office Lösungen - Minimum Viable Products entwickeln
  62. 62. 62 CREATE YOUR OWN ECOSYSTEM WEITERE FORMATE Folgeaufträge der Kooperations- partner An Folgeaufträgen der Kooperationspartner mit Kunden aus dem HTCE wird das HTCE in Form eines Provisionsmodells profitieren. GESCHÄFTSMODELL | CO-CREATION PROJEKTE HTCE KAPSCH DIGITAL SOLUTIONS DISCOVERY SEDUS stoll SMART OFFICE Solutions IBM GARAGE IBM GARAGE POP-UP: FORMAT BEIM KUNDEN VOR ORT + +
  63. 63. 63 Hochökonomisierte Formate nicht ökonomisierte Formate HTCE Bierkasten meet-up Das Bierkasten Meet-up wird über eine Brauerei finanziert. Ziel ist es, Menschen eine nichT ökonomisierte Begegnungs- stätte zu ermöglichen. HABA Digitalwerkstatt Digitale Bildung für Kinder, Jugendliche und Eltern soll kostenfrei in einem nicht ökonomisierten raum ermöglicht werden. Hochschulen & Universitäten Kooperationen MIT Hochschulen und Universitäten House of knowledge Internationales forschungs-fellowship mit zugang zu weltweiten datenbanken Forschungsverbund In Kooperation mit Fraunhofer IAO Barcamps Offene Tagung mit offenen Workshops IBM GARAGE Minimum Viable Products (MVPs) & SCale out KAPSCH DIGITAL SOLUTIONS DISCOVERY WORKSHOP Beispiele ... GESCHÄFTSMODELL | ÖKONOMISIERUNGSGRAD
  64. 64. team 7
  65. 65. 65 GRÜNDERIN Dr. Steffi Burkhart Chief Executive Officer (CEO) - 2015-heute Deutschlands einflussreichste Speakerin zum Thema Millennials und Sprach- rohr der Generation Y - Mitglied im Stiftungsrat vom Bundesverband der Personaldienstleister BAP e. V. (ab 2020) - Scientific Board Member des internationalen ThinkTanks von Kronos Inc. (weltweiter Markt- führer von Workforce-Management-Lösungen) (seit 2018) - Lehrtätigkeiten im In- & Ausland (HMKW, FOM Hochschule für Ökonomie & Management) - 2013-2015 Leiterin der GEDANKENtanken Academy (finanziert durch HV Holtzbrinck Ventures) - 2010-2012 Angestellte Doktorandin des Bayer AG Konzerns
  66. 66. IMPULSGEBERIN DER WIRTSCHAFT, POLITIK, VERWALTUNG UND WISSENSCHAFT STEFFI BURKHART mit ... STEFFI BURKHART GENNEX Robert Pölzer, Burda Gruppe FRANZ MÜNTEFERING Matthias Horx, ZukunftsinStitut Nina Ruge Wirtschaftsministerin BW Per MertesackerNorbert Lehmann Landeshauptfrau Mikl-Leitner Julia KlÖckner Thomas de Maiziére
  67. 67. 67 DR. ALEXANDER BODE Chief Financial Officer (CFO) - Unternehmer und Dolmetscher der digitalen Vision - Viele Jahre als Professor an der TU Darmstadt zum Thema Wissenstransfer und Innovationen tätig - Publiziert zu aktuellen Trends und Digitalthemen - Zertifizierter Businesscoach, spezialisiert auf Führungskräfte und Teambuilding - Begleitet Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im digitalen Wandel - Seit 2004 selbstständig in IT Projekten - 5 Jahre bei IBM zuständig für internationalen Vertrieb von AI (Watson), IoT und Cloud - Seit 2018 bei Kapsch BusinessCom im Business Development - Erfahrung mit Smart Office, Smart Building und Smart Cities - Technologie im Herzen, vollautomati- siert und digitalisiert im Alltag unterwegs Alexander Duschanek Chief Technology ADVISOR BOARD
  68. 68. 68 DR. siRRkA FReiGAnG HEAD OF SMART LEARNING & NEW WORK ExPERIENCE bOSCH.IO GMbH DR. tinA buRkhARt DIGITAL ADVISOR & PROJEKTENTWICKLUNG JARA GhADRi CUSTOMER RELATIONSHIP MANAGEMENT RALF kLuth VORDENKER UND INNOVATIONSExPERTE FüR DIE GENOSSENSCHAFTLICHE FINANZGRUPPE DR. steFAn RieF LEITER FORSCHUNGSbEREICH ORGANISATIONSENTWICKLUNG UND ARbEITSGESTALTUNG FRAUNHOFER IAO RobeRto pAsQuALotto VERTRIEbSLEITER DEUTSCHLAND SEDUS STOLL AG cARsten RinsDoRF HEAD OF ARCHITECTURE michAeL FehsenFeLD LEITER KOMPETENZ CENTER MäRKTE SEDUS STOLL AG mARius meRkeL bRAND LEADER HYbRID CLOUD DACH IbM mARk winkLeR DIRECTOR DACH SMART SPACES & DIGITAL ECOSYSTEMS KAPSCH bUSINESSCOM AG kompetenZteAm
  69. 69. htce cologne | hallo@Steffiburkhart.De www.Steffiburkhart.De aachener Str. 46, 50674 cologne, germany t +49-176-47014303 dr. steFFi BurKhart LASST UNS DIE ZUKUNFT POSITIV VERÄNDERN » «
  70. 70. anhang 8
  71. 71. 1 2 3 4 5 6 78 9 10 11 12 13 14 15 15STGx18,67cmx24cm 1 2 3 4 5 5STGx17,75cmx25cm 1 2 3 4 5 6 78 9 10 11 12 13 14 15 15STGx18,67cmx24cm Tür-028 RB 1,01x2,135 BRH 0,00 SH 0,00 F Tür-027 RB885 x2,135 BRH0,00 SH0,00 F S-01 S-02 S-04 1Stg. 1Stg. WCbarrierefrei 46 48 -Laminatentfernen AufgedoppeltenBoden -bisRohbodenaufnehmen -Laminataufnehmen -Torentfernen -Laminatentfernen Stellplatz BodenHalle 62cmtiefer Bodenniveauca.gleich rechts5cmtiefer 01 1 Wohnung1 R-001 ±0,00 -0,10 BF:95,36m2 NGF:95,36m2 RH:2,800m Bodenbelag:--- Deckenbelag:--- Fenster/Raum(%):0,00 01 2 Wohnung1 R-002 ±0,00 -0,10 BF:62,22m2 NGF:62,22m2 RH:2,800m Bodenbelag:--- Deckenbelag:--- Fenster/Raum(%):0,00 01 3 Wohnung1 R-003 ±0,00 -0,10 BF:15,77m2 NGF:15,77m2 RH:2,800m Bodenbelag:--- Deckenbelag:--- Fenster/Raum(%):0,00 01 4 Wohnung1 R-004 ±0,00 -0,10 BF:2,05m2 NGF:2,05m2 RH:2,800m Bodenbelag:--- Deckenbelag:--- Fenster/Raum(%):0,00 01 5 Wohnung1 R-005 ±0,00 -0,10 BF:1,86m2 NGF:1,86m2 RH:2,800m Bodenbelag:--- Deckenbelag:--- Fenster/Raum(%):0,00 01 6 Wohnung1 R-006 ±0,00 -0,10 BF:18,50m2 NGF:18,50m2 RH:2,800m Bodenbelag:--- Deckenbelag:--- Fenster/Raum(%):0,00 01 7 Wohnung1 R-007 ±0,00 -0,10 BF:4,35m2 NGF:4,35m2 RH:2,800m Bodenbelag:--- Deckenbelag:--- Fenster/Raum(%):0,00 01 8 Wohnung1 R-008 ±0,00 -0,10 BF:5,92m2 NGF:5,92m2 RH:2,800m Bodenbelag:--- Deckenbelag:--- Fenster/Raum(%):0,00 01 9 Wohnung1 R-009 ±0,00 -0,10 BF:38,77m2 NGF:38,77m2 RH:2,800m Bodenbelag:--- Deckenbelag:--- Fenster/Raum(%):0,00 01 10 Wohnung1 R-010 ±0,00 -0,10 BF:17,53m2 NGF:17,53m2 RH:2,800m Bodenbelag:--- Deckenbelag:--- Fenster/Raum(%):15,12 01 11 Wohnung1 R-011 ±0,00 -0,10 BF:4,17m2 NGF:4,17m2 RH:2,800m Bodenbelag:--- Deckenbelag:--- Fenster/Raum(%):0,0001 12 Wohnung1 R-012 ±0,00 -0,10 BF:14,65m2 NGF:14,65m2 RH:2,800m Bodenbelag:--- Deckenbelag:--- Fenster/Raum(%):0,00 01 13 Wohnung1 R-013 ±0,00 -0,10 BF:4,00m2 NGF:4,00m2 RH:2,800m Bodenbelag:--- Deckenbelag:--- Fenster/Raum(%):29,27 01 14 Wohnung1 R-014 ±0,00 -0,10 BF:157,55m2 NGF:157,55m2 RH:2,800m Bodenbelag:--- Deckenbelag:--- Fenster/Raum(%):0,00 01 15 Wohnung1 R-015 ±0,00 -0,10 BF:6,36m2 NGF:6,36m2 RH:2,800m Bodenbelag:--- Deckenbelag:--- Fenster/Raum(%):0,00 01 16 Wohnung1 R-016 ±0,00 -0,10 BF:32,01m2 NGF:32,01m2 RH:2,800m Bodenbelag:--- Deckenbelag:--- Fenster/Raum(%):0,00 Die htce FLÄche Der Grundriss beider Flächen: Aachener Straße 46 + 48
  72. 72. DIE HTCE FLÄCHE Vogelperspektive des Grundrisses beider Flächen: Aachener Straße 46 + 48
  73. 73. DIE HTCE FLÄCHE Aktueller Zustand der Halle im Hinterhof Aachener Straße 46, 50674 Köln
  74. 74. DIE HTCE FLÄCHE Grundriss der Gastronomiefläche Aachener Straße 46

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