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• Du kannst Dir aber weder neue Vokabeln merken, noch
kannst Du sie behalten, wenn Du es mal endlich geschafft
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+ Stures Auswendiglernen von Vokabeln – egal mit
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kaum Erfolge. Alleine ...
+ Es gibt keine bessere Methode
Dir eine Vokabel zu merken, als
sie im Gespräch zu sagen oder
in einem Text zu schreiben.
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+ Doch woher weißt Du zuerst einmal, welches für Dich wichtige Vokabeln sind?
Das sind die Vokabeln, welche Dir in einem G...
+ Eselsbrücken sind eine Methode mit der Du Dir
sofort eine Vokabel dauerhaft merken kannst. Du
überlegst Dir dafür ein de...
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+ Wenn Du Dir also deine Karteikarten
hergestellt hast (als kleine Hilfe dazu findest Du
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+ Falls Dir Karteikarten und die dazugehörigen Systeme zu umständlich sein sollten, dann kannst
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+ Vokabeln nutzen können und sie verstehen, wenn ein Muttersprachler sie benutzt, sind 2 sehr verschiedene
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+ Eine weitere wichtige Frage beim Vokabeln Lernen ist, wie lange dauert es, um eine Vokabel zu
behalten. Die Werte dazu s...
+ Wenn Du es schaffst Vokabeln lernen zur Gewohnheit zu machen, brauchst Du Dich gar nicht
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Vokabeln lernen: Schritt-für-Schritt Leitfaden (Sprachheld)

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Diese Präsentation ist ein Ausschnitt aus dem gesamte Sprachheld Vokabeln lernen Leitfaden: https://www.sprachheld.de/vokabeln-lernen/

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Vokabeln lernen: Schritt-für-Schritt Leitfaden (Sprachheld)

  1. 1. • Du kannst Dir aber weder neue Vokabeln merken, noch kannst Du sie behalten, wenn Du es mal endlich geschafft hast? • Dann keine Sorge, denn auch Dir kann geholfen werden. Wie genau, das erfährst Du in der folgenden Präsentation. • Und noch einmal keine Sorge, sie ist sicher nicht zu lang und sicher auch nicht langweilig. Versprochen!
  2. 2. + Stures Auswendiglernen von Vokabeln – egal mit welcher Methode – ist nur zeitaufwändig und bringt kaum Erfolge. Alleine schon, weil sich das Gehirn gegen diese Holzhammermethode grundsätzlich einmal zur Wehr setzt. + Diese „Methodik“ ist nur deshalb so weitverbreitet, weil sie am einfachsten umzusetzen ist. + Oft muss man dabei aber sogar Vokabeln „lernen“, die man kaum bis nie anwenden wird. Was bringt es z. B. alle Akteure eines Zirkus und deren Namen zu lernen, wenn man in nächster Zeit nicht plant sich über die Zirkuswelt zu unterhalten oder zumindest einen zu besuchen.
  3. 3. + Es gibt keine bessere Methode Dir eine Vokabel zu merken, als sie im Gespräch zu sagen oder in einem Text zu schreiben. + Dafür eignet sich natürlich ein Tandemgespräch hervorragend. + Trotzdem ist es hilfreich, die Vokabel zusätzlich noch mit einer klassischen Methode wie Kartei-karten zu wiederholen.
  4. 4. + Doch woher weißt Du zuerst einmal, welches für Dich wichtige Vokabeln sind? Das sind die Vokabeln, welche Dir in einem Gespräch in der Fremdsprache fehlen. Darum der Tipp – Notiere Dir solche Vokabeln, um Sie später wiederholen und Dir einprägen zu können. Du wirst sie nämlich mit Sicherheit wieder brauchen können. + Diese wirst du Dir gemäß dem Grundsatz „Learning by doing“ auch viel schneller einprägen und dadurch Deinen Wortschatz vergrößern. + Falls Du noch ganz am Anfang Deines Fremdsprachenabenteuers stehen solltest, und Dir deshalb nicht sicher bist, mit welchen Wörtern Du beginnen sollst – Mithilfe von Google oder auch in meinen Sprachenlernen-Leitfäden findest Du ganz leicht einen Grundwortschatz zu beinahe jeder Sprache.
  5. 5. + Eselsbrücken sind eine Methode mit der Du Dir sofort eine Vokabel dauerhaft merken kannst. Du überlegst Dir dafür ein deutsches Wort, das ähnlich klingt wie die Vokabel (oder ähnlich geschrieben wird). Dieses deutsche Wort und die deutsche Übersetzung der Vokabel stellst Du Dir zusammen bildlich vor. + Das Bild sollte so klar und so bildhaft wie möglich vor Deinem geistigen Auge erscheinen. Dann merkst Du es Dir viel besser und es bleibt länger erhalten. So fällt Dir immer dieses Bild ein, wenn Du das deutsche Wort brauchst. + Im Folgenden siehst Du 4 Beispiele für Eselsbrücken und dazu passende Bilder. Auf Sprachheld.de habe ich noch viel mehr von diesen für Dich zusammengestellt.
  6. 6. + Auch wenn Karteikarten als alleinige Methode zum Vokabellernen eher nicht ausreichend sind. Als Teil deiner Vokabellernstrategie und wichtige Ergänzung zu anderen Methoden, solltest Du auf diese allerdings nicht verzichten. Denn sie haben durchwegs ihre Vorteile. + Karteikarten kannst Du jederzeit mischen. Somit hast Du nicht das Problem sie in einer Reihenfolge zu lernen. Zudem kannst Du immer diejenigen Vokabeln aussortieren, die Du nicht kennst. So lernst Du immer nur noch unbekannte Vokabeln. + Ein weiterer Vorteil ist, Karteikarten sind handlich und Du kannst sie überall hin mitnehmen und überall zwischendurch rausholen, z.B im öffentlichen Verkehr, oder im Fitnesstudio um in den Pausen zwischen den Übungen einen Blick darauf zu werfen.
  7. 7. + Wenn Du Dir also deine Karteikarten hergestellt hast (als kleine Hilfe dazu findest Du auf meiner Seite das kostenlose Karteikarten- Tool), dann ist es vor allem wichtig diese regelmäßig und mit System zu wiederholen. + Solche Systeme gibt es verschiedene, wie z. B. das von Piotr Woźniak aufgestellte „Spaced Repition System“ (SRS). + An dieser Stelle möchte ich Dir allerdings das von mir selbst entwickelte System in aller Kürze und mittels einer kleinen Grafik vorstellen. Ich hoffe Dir ist alles klar dabei, ansonsten kannst Du in meinem Artikel natürlich die ausführliche Anleitung nachlesen.
  8. 8. + Falls Dir Karteikarten und die dazugehörigen Systeme zu umständlich sein sollten, dann kannst Du natürlich auch auf eine der unzähligen Vokabeltrainer-Apps zurückgreifen. + In den Apps kannst Du Dir passende Vokabelsammlungen aussuchen und jederzeit zwischendurch lernen. Die meisten Apps verfahren dabei nach dem Spaced Repetition System und fragen Dich zum optimalen Zeitpunkt die Vokabeln ab. In die meisten dieser Apps kannst Du sogar Deine eigenen Vokabeln einpflegen. + Falls Du Dir dabei nicht sicher sein solltest, für welche der zahlreichen Vokabeltrainer-Apps, Du dich entscheiden sollst, dann habe ich Dir dazu auf meiner Seite ebenfalls einen Test der bekanntesten Apps zum Vokabellernen zusammengestellt. Meine Top 3 aus diesem Test – Flashcards Deluxe, Languagecourse und die PONS App. Diese Reihenfolge stellt allerdings keine Wertung dar, da sie für mich alle mehr oder weniger gleich gut sind.
  9. 9. + Vokabeln nutzen können und sie verstehen, wenn ein Muttersprachler sie benutzt, sind 2 sehr verschiedene Dinge. Noch schwieriger ist es eine solche neue Vokabel im Fernsehen oder in einem Lied herauszuhören und zu verstehen. Erst wenn Du das schaffst, kannst Du wirklich von Dir behaupten die Vokabel zu beherrschen. Wie geht das aber? + Das geht, indem Du Muttersprachler (zum Beispiel beim Tandemgespräch) darum bittest die Vokabel in verschiedenen Kontexten zu benutzen. Also verschiedene Sätze mit dieser Vokabel zu sagen. + Eine weitere Taktik, um Dein Hörverständnis für neue Vokabeln zu verbessern, ist sie gleichzeitig zu hören und zu sehen. Das geht z. B. indem Du Fernsehen oder Videos mit Untertiteln schaust. + Das Gleiche geht natürlich auch, indem Du einen Lehrbuchtext gleichzeitig liest und anhörst (viele Lehrbücher haben eine Audiovariante ihrer Texte). Ebenfalls möglich ist ein Hörbuch anhören und die Buchvariante lesen. Oder einen Podcast, und dazu gleichzeitig die Transkription.
  10. 10. + Eine weitere wichtige Frage beim Vokabeln Lernen ist, wie lange dauert es, um eine Vokabel zu behalten. Die Werte dazu schwanken stark. Hier sind die Variablen, die es aus meiner Erfahrung am meisten beeinflussen: - Wie schwer ist die Vokabel (z. B. Länge und Komplexität)? - Welche Technik wird zum Lernen der Vokabel benutzt? - Wie gut lernst Du Vokabeln? + Im Schnitt brauche ich 1 Minute, um mir eine Vokabel zu merken. Danach wiederhole ich jede Vokabel noch etwa 10 Mal, was mich insgesamt nochmal etwa 1 Minute kostet. Als Anfänger dauert es in der Regel doppelt oder dreimal so lange. Also 2-3 Minuten, um Dir eine Vokabel zu merken. + Wenn Du die hier vorgestellten Techniken übst, wirst auch Du deutlich schneller Vokabeln lernen. Aber Achtung: Du kannst nicht alle Techniken von heute auf morgen umsetzen. Es wird ein bisschen Zeit kosten sie zu trainieren und sie erfolgreich zu nutzen. Du kannst es Dir vorstellen wie beim Sport. Je mehr Du trainierst, desto besser wirst Du.
  11. 11. + Wenn Du es schaffst Vokabeln lernen zur Gewohnheit zu machen, brauchst Du Dich gar nicht mehr zu motivieren. Denke an das Zähneputzen. Musst Du Dich morgens und abends motivieren Zähne zu putzen? Wahrscheinlich nicht. Mach genau dasselbe beim Vokabeln lernen. + Bevor Du aber denkst, Du müsstest jeden Tage Dutzende Vokabeln lernen, kann ich Dich beruhigen. Es reicht bereits aus 1 Vokabel pro Tag zu lernen. Die Hauptsache ist es wird zur Gewohnheit überhaupt Vokabeln zu lernen. Nun wirst Du denken 1 Vokabel pro Tag ist nicht viel und Du kannst es Dir eigentlich auch ganz sparen. Wenn Du es aber schaffst Vokabeln lernen zur Gewohnheit zu machen, wirst Du die meisten Tage mehr als nur 1 Vokabel pro Tag lernen. + Die Hauptsache ist nur, dass Du keinen einzigen Tag auslässt. Egal wie schlimm es ist oder egal wie wenig Zeit Du hast, 1 Vokabel muss sein. Jeden Tag. Nur so schaffst Du es die Gewohnheit herzustellen.
  12. 12. + Zu jedem Teil dieses Beitrags hast Du ein Fazit zur Zusammenfassung gesehen. In dieser abschließenden Zusammenfassung findest Du nochmal eine Übersicht zu diesen Faziten: - Wenn Du Vokabeln schnell lernen willst, nutze sie im Gespräch so oft wie möglich. - Lerne nur relevante Vokabeln, die Du aktuell auch wirklich anwenden kannst. - Mit Eselsbrücken schaffst Du es Dir schnell und dauerhaft Vokabeln zu merken. Es erfordert etwas Übung, aber lohnt sich ungemein. - Schreib Dir Deine Vokabeln auf Karteikarten und lerne sie überall und zwischendurch. - Wenn Du die Vokabeln in optimalen Abständen wiederholst, merkst Du sie Dir dauerhaft. - Höre neue Vokabeln oftmals, dann wirst Du sie auch verstehen können. - Wenn Du Vokabeln nach den hier vorgestellten Techniken lernst, schaffst Du es Dir schnell Vokabeln zu merken. - Mache Vokabeln lernen zur Gewohnheit. Lerne jeden Tag mindestens 1 Vokabel. - https://www.sprachheld.de/vokabeln-lernen/

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