Onlinemarketing für die öffentliche Hand - Socialbar Bonn

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DIE HEIMAT DER KOMMUNIKATION
IST DAS NETZ.

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Onlinemarketing für die öffentliche Hand - Socialbar Bonn

  1. 1. Alles neu?! Öffentlichkeitsarbeit mit Hilfe des Internets
  2. 2. ressourcenmangel Kontakt: Lichtstraße 43c 50825 Köln Tel. 0221 – 33 77 19 90 Mail: christian.mueller@ressourcenmangel.de
  3. 3. WIR ARBEITEN MIT INHALTEN +  Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Vermittlung von Inhalten – off wie online +  Unsere Kunden suchen meist Lösungen für komplexe Kommunikationsaufgaben mit zahlreichen Beteiligten. +  Standorte in Berlin, Köln und Hamburg
  4. 4. ÜBER RESSOURCENMANGELFREUEN SICH
  5. 5. Alles neu. ABER NUR HALB SO SCHLIMMDAS SIND DIE GRUNDLAGEN UNSERER ARBEIT
  6. 6. EIN FILM.http://www.vimeo.com/6656668
  7. 7. DIE HEIMAT DER KOMMUNIKATIONIST DAS NETZ. +  hier kommt alles an. +  von hier wird der Weg gewiesen. +  hier suchen die Nutzer Informationen zu allen sie bewegenden Fragestellungen. +  Das begründet die Eckpfeiler einer digitalen Kommunikationsstrategie.
  8. 8. DIE REGELN AUF DEN KOPFGESTELLT. +  Viel, viel, viel, viel schnellerer Informationsfluss – mit allen Vor- und Nachteilen. +  Die Kommunikation wird „liquide“ – Absender verlieren die Hoheit. +  Die jederzeit verfügbare Informationsmenge wächst unaufhaltsam. +  Dem Drang nach Vereinfachung folgt die nächste Komplexitätsstufe.
  9. 9. GLAUBEN SIE NICHT DEN LAUTSPRECHERN
  10. 10. DAS INTERNET IST WIE ALLESANDERE AUCH. +  neue Technologie aber: +  Gleiche Zufriedenheits- und Unzufriedenheitsfaktoren. +  Ähnliche Mechanismen wie in der Welt von Fernsehen, Radio und Zeitung. +  Qualität und Verbindlichkeit bleiben Leitlinien.
  11. 11. RUHE BEWAHREN. +  Immer wieder Neues „einfach mal“ versuchen. +  Spielerisch Zugänge finden. +  Mit Kinderaugen sehen. +  Aus der Nutzerperspektive denken. +  Über die Grenzen schauen.
  12. 12. IM KERN Begeistern Sie.
  13. 13. ZUM ABHAKENWAS ES ZU BEDENKEN GILT.
  14. 14. DAS AKTIVITÄTSLEVEL +  Was wollen Sie erreichen? +  Information & Rückversicherung +  Partizipation +  Dialog
  15. 15. DIE ZIELGRUPPE +  Fachanwender oder Bürger? +  Involvierter oder noch zu begeisternder Nutzer +  Wirkung mittelbar oder unmittelbar?
  16. 16. DAS INTERNET IST ÜBERALL,SIE AUCH. +  Wo erreichen Sie den Nutzer im „richtigen“ Moment und passt das Tool? +  auf der Webseite +  in sozialen Netzwerken +  auf Suchergebnisseiten +  in mobilen Umfeldern +  in redaktionellen Umfeldern
  17. 17. DER NUTZER HAT EINEERWARTUNG, SIE AUCH. +  Was möchten Sie erreichen? +  Verständnis +  Begeisterung +  eine Interaktion +  eine Zustimmung zur Kontaktaufnahme +  eine Spende +  eine langfristige Kundenbeziehung
  18. 18. KANÄLE Eigene Website Soziale Netzwerke SEO & SEM Local Based Services Microblogging Affiliate & Display Monitoring AppsVideo Content Bookmarking-Dienste Wikis & RSS-Feeds
  19. 19. EIN BEISPIEL
  20. 20. DIE GRÜNEN Grüne Politik erlebbar machen, hohes Mobilisierungspotential im Netz nutzen, Obama nicht kopieren. Niedrigschwellige Mitmachangebote, mit hohem Wahrnehmungspotential, auch außerhalb des Internets.
  21. 21. VIELEN DANK.

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