Soziale Netzwerke / Web 2.0 für Kommunen und Kommunalpolitik

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Bürgermeister-Lehrgang im Freiherr vom Stein-Institut, Kirchheim bei Bad Hersfeld,
Hessischer Städte- und Gemeindebund (hsgb)

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Soziale Netzwerke / Web 2.0 für Kommunen und Kommunalpolitik

  1. 1. #kirchheim #hsgb #lehrgang Soziale Netzwerke / Web 2.0 fürKommunen und Kommunalpolitik Tom Noeding
  2. 2. Das GEP im Frankfurter Nordwesten
  3. 3. Steckbrief – evangelisch.de• Gründungsjahr: 2009• Unternehmenssitz: Frankfurt am Main• Gründer: Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik gGmbH – im Auftrag der EKD• 3,8 Stellen (Redaktion) + ca. 30 freie Autoren• Community: 6.083 Mitglieder• Twitter: 2.562 Follower (190 Listen)• Facebook: 988 („Gefällt mir“)
  4. 4. Wo würde Luther heute seine Thesen anschlagen?
  5. 5. Kirche 2.0Wie könnte das aussehen?
  6. 6. Bunter Blumenstrauß an Möglichkeiten
  7. 7. Das Internet ist böse
  8. 8. Hacker, Botnetze, Cyberkrieg …
  9. 9. Renaissance des Enthüllungsjournalismus Bradley Manning (Whistleblower)
  10. 10. Plagiatsaffären: Kollaborative Wiki-Recherche
  11. 11. Urängste werden bedient
  12. 12. Staatstrojaner – Vertrauen im Keller Original Codeschnipsel des sog. „Staatstrojaners“
  13. 13. Klarmachen zum Ändern! Piraten fordern „neues Betriebssystem“ für Deutschland
  14. 14. Weltweite Proteste werden online koordiniert
  15. 15. Fast zwei Milliarden Menschen sind heute online
  16. 16. Zugangs-Boom (1998 – 2003) Der erste Internet- Boom basierte auf der Faszination, Zugang zu Infos zu haben.
  17. 17. Beteiligungs-Boom (2004 – heute) Der durch Social Media befeuerte Mitmach-Boom addiert zur Dichte der Vernetzung die Spontanaktivität.
  18. 18. Idee und Hintergrund Im Jahr 2004 prägten Tim OReilly und Dale Dougherty den Begriff „Web 2.0“ Das Internet hatte sich verändert – und auch das NutzerverhaltenAuf einer Konferenz sollten dieneuen Trends diskutiert werdenDaraufhin fand im Herbst 2004 dieerste "Web 2.0 Conference" statt
  19. 19. „Digitale Kluft“ – Es gibt sie noch!
  20. 20. Glaubwürdigkeit wird zur wichtigsten Währung Einzelnen Menschen wird im Netz heute eher vertraut als den klassischen Medien und deren Botschaften
  21. 21. Was ist am Web 2.0 „sozial“? Social Media (= Gesellschaftliche Medien) ist ein Schlagwort, unter dem Soziale Netzwerke und Netzgemeinschaften verstanden werden, die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen.
  22. 22. Mit Vollgas ins mobile Zeitalter
  23. 23. Mobiles Internet für Jedermann Lidl verkauft Smartphone mit Android für 99 Euro
  24. 24. Echtzeit-Sharing mit Foto-Apps Instagram Color EyeEm
  25. 25. Melde-Apps
  26. 26. Smartphone-App „nrw-Politik 2.0“
  27. 27. Social Networks - Platzhirsche des Web 2.0
  28. 28. Google+ = Facebook für Erwachsene? Sparks Persönlicher Newsfeed Huddle Circles Gruppenchat Kontakte, i fürs Handy n Gruppen eingeteiltInstant Upload Hangouts Handy-Fotos Gruppen- hochladen Videochat Profiles Persönliche Profilseite
  29. 29. Timeline
  30. 30. Timeline
  31. 31. Timeline
  32. 32. http://www.spiegel.tv/#/filme/generation-facebook-trailer/
  33. 33. Business Netzwerke – Eine Klasse für sich
  34. 34. Das Netz ist Alltag – der Alltag (auch) im Netz Mediennutzung heute: selbstbestimmter zeitsouveräner interaktiver kollaborativer kreativer ... aber auch anfälliger für Missbrauch!
  35. 35. Social Media – Chancen für Kommunen
  36. 36. Kommunalpolitiker stehen Rede und Antwort
  37. 37. Nicht nur für Grüne, Linke und Piraten
  38. 38. Social Media DIY am Beispiel Obermutten/Schweiz Video ► http://youtu.be/QEjoA_695Fo
  39. 39. Obermutten wird von Facebook-Fans überannt
  40. 40. text Hamburg • Events, Tickets • Fotogalerien • Verkehrsinfos • Termine • Videos • Privatunterkünfte
  41. 41. text Dresden • Termine • Galerien • Imagevideo • Infos, Links
  42. 42. text iFrame-Tabs Inhalte werden über externe Datenbank eingespielt und dort aktualisiert
  43. 43. text Info-Tab LG Aschaffenburg hält fehlendes Impressum bei geschäftlichen Facebookseiten für wettbewerbswidrig Link unter "Info" auf eigene Webseite nicht ausreichend
  44. 44. Facebook-Strategien im Vergleich Quelle: Musiol Munzinger Sasserath/Zucker, Trendreport 2010
  45. 45. Aktionsrad Communityaufbau Input Support Interaktion
  46. 46. Margot Käßmann bloggt auf evangelisch.de
  47. 47. Prominente Meinungen im Chat
  48. 48. Das Themen-Dreieck Aktualität Quelle: Dirk von Gehlen Lebenswelt Gesprächswert
  49. 49. Wie erfolgreich laufen Artikel und Themen?
  50. 50. Foto: Ben HeineInteraktion
  51. 51. Nutzer dauerhaft animieren und involvieren• Sonderaktionen• Exklusivangebote• Gewinnspiele• Umfragen• Thema der Woche• Wettbewerbe, Social Games
  52. 52. Einladung zum Beta-Test Mitglieder von evangelisch.de beim Beta-Testing im Herbst 2009
  53. 53. Einladung zum Eröffnungsgottesdienst
  54. 54. Barcamp Kirche 2.0 in Frankfurt
  55. 55. Wer Menschen bewegen will, muss sie berühren
  56. 56. Politcamp 2011 in Bonn
  57. 57. #sbsm Camp – Soziale Bewegungen und Social Media
  58. 58. #sbsm - Das Camp zum Buch
  59. 59. ” Wenn wir das Expertenwissen unserer Bürger nutzen, können wir klügere Entscheidungen fällen, die dann auch in der Bevölkerung besser akzeptiert sind. Anke Domscheit-Berg Gründungs- & Vorstandsmitglied Government 2.0 Netzwerk Deutschland Foto: Sylvie Weisshäupl http://gov20.de
  60. 60. Gutes Gelingen!tom.noeding@evangelisch.de www.fullyfollow.me/roquane

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