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16 02 03 bonn präsentation fumi schulung

  1. 1. BonnAuditorenschulung Simone Hoogen & Lisa Veller03.02.2016 Auditorenschulung Bonn • Simone Hoogen & Lisa Veller • 3.2.2016 Herzlich Willkommen bei der Auditorenschulung Futtermittelwirtschaft!
  2. 2. BonnAuditorenschulung Simone Hoogen & Lisa Veller03.02.2016 Auditorenschulung Futtermittelwirtschaft Endlich geht’s wieder los… …und natürlich: 2 Herzlich Willkommen!
  3. 3. BonnAuditorenschulung Simone Hoogen & Lisa Veller03.02.2016 Auditorenschulung Futtermittelwirtschaft Sammlung von Fragen und Themen Allgemeines/Neues Fallbeispiele zur Revision Fallbeispiele zu verschiedenen Themen Besprechung mitgebrachter Fragen und Themen (je nach Bedarf) 12:30-13:30 Uhr Mittagspause QS-Anforderungen zu Probenahme und Rückstellmustern Gastvortrag Dr. Patricia Leberl mit Diskussion: „Probenahme in der Praxis“ 15:00-15:30 Uhr Kaffeepause Test 17:00 Uhr Ende der Veranstaltung 3 Programm Einzelarbeit -> Gruppenarbeit -> Diskussion
  4. 4. BonnAuditorenschulung Simone Hoogen & Lisa Veller03.02.2016 Futtermittelwirtschaft Was haben Sie mitgebracht? 4 Sammlung von Fragen und Themen
  5. 5. BonnAuditorenschulung Simone Hoogen & Lisa Veller03.02.2016 Futtermittelwirtschaft Ad-hoc Monitoringplan für Aflatoxin B1 in Mais mehrfach angepasst seit 22.09.2015 neue Version (für Mais unabhängig vom Erntejahr) Revisionen: 25.11.2015 und 21.12.2015 Anerkennungen AMA (pastus+): Ausweitung auf Straßentransport Ovocom (FCA): Ausweitung auf Private Labelling QM-Milch: Händler und Private Labeller können Teilnahme an QM-Milch in QS-Datenbank angeben Übersetzung Leitfäden italienisch u.a. Leitfäden Futtermittelwirtschaft und Kleinsterzeuger sowie Bewertungsgrundlage seit September auf Italienisch verfügbar Monitoringreport Futtermittel, 2. Ausgabe im September erschienen Neue Arbeitshilfe „HACCP Transport“ 5 Rückblick 2015
  6. 6. BonnAuditorenschulung Simone Hoogen & Lisa Veller03.02.2016 Futtermittelwirtschaft Vorläufige Lieferberechtigung seit 1.1.2016 nicht mehr möglich -> Kleinsterzeuger und fahrbare Mahl- und Mischanlagen erhalten erst nach erfolgreichem Audit eine Lieferberechtigung Bewertungsgrundlage seit 1.1.2016 auch für Checklisten Kleinsterzeuger und fahrbare Mahl- und Mischanlagen verfügbar Kombifahrzeuge (Fahrzeuge mit getrennten Laderäumen für Futtermittel und Wirtschaftsdünger) seit 1.1.2016 sollen Transporteure in der QS-Datenbank angeben, ob sie ein Kombifahrzeug besitzen Info auch für Auditoren unter Standortdaten sichtbar  Auditor weiß vor dem Audit, ob er ein Kombifahrzeug vorfinden sollte Produktsortiment Einzelfuttermittel seit 1.1.2016 als Hinweis im Leitfaden, dass Einzelfuttermittelhersteller das in der QS- Datenbank hinterlegte Produktsortiment prüfen sollen; bei Änderungsbedarf Zertifizierungsstelle informieren Arbeitshilfe Kennzeichnung Neues Layout, siehe Mappe 6 Verschiedenes
  7. 7. BonnAuditorenschulung Simone Hoogen & Lisa Veller03.02.2016 QS-System Bierhefe als QS-Futtermittel Zellen in der Bierhefe müssen abgetötet sein (Rundschreiben vom 27.01.2016) Entzug der Lieferberechtigung hat ein Systempartner ein Audit nicht bestanden, sind die Korrekturmaßnahmen innerhalb von 6 Wochen umzusetzen (Nachweis in der Regel durch Nachaudit) falls die Abweichungen, die zum Nichtbestehen des Audits geführt haben, spätestens nach 6 Wochen nicht behoben sind, wird die Zulassung des Standortes durch QS entzogen Sprache in Auditberichten Kommentare bitte auf Deutsch oder Englisch eintragen Compliance Beauftragter für anonyme Hinweise Kontaktformular verfügbar Hinweisen wird immer nachgegangen https://www.q-s.de/unternehmen/anonymes-kontaktformular.html 7 Verschiedenes
  8. 8. BonnAuditorenschulung Simone Hoogen & Lisa Veller03.02.2016 Futtermittelwirtschaft Für 2016 u.a. geplant: Ad-hoc Monitoringplan für Aflatoxin B1 in Mais: regelmäßig Auswertung der Analyseergebnisse und ggf. weitere Reklassifizierung der Länder möglich  weitere Revision des Ad hoc-Plans Anfang Februar  Änderungen sind in der Revisionsinformation nachvollziehbar, sodass im Audit überprüft werden kann, was für Bezug von Mais zum jeweiligen Zeitpunkt gültig war Harmonisierung der Anforderungen an Beschaffung von Rohwaren und Gate-Keeping mit GMP+, Ovocom und AIC Überarbeitung der KO-Kriterien im Leitfaden Futtermittelwirtschaft Produktsortiment Einzelfuttermittel: konkrete Formulierung der Anforderungen ab 2017 Überarbeitung Bewertungsgrundlage 8 Ausblick
  9. 9. BonnAuditorenschulung Simone Hoogen & Lisa Veller03.02.2016 Futtermittelwirtschaft (Bildquelle: THesIMPLIFY/Fotolia.com) 9 Fallbeispiele
  10. 10. BonnAuditorenschulung Simone Hoogen & Lisa Veller03.02.2016 QS-Anforderungen zu Probenahme und Rückstellmustern Leitfaden Futtermittelwirtschaft Die Proben müssen durch eine geschulte Person gezogen werden. Nähere Informationen zu den Anforderungen an die Probenahme sind dem Leitfaden Futtermittelmonitoring zu entnehmen. Leitfaden Futtermittelmonitoring Planung und Durchführung der Beprobung liegt im Verantwortungsbereich des Systempartners (Hersteller, Systemkoordinator, Händler, Kleinsterzeuger und – bei den fahrbaren Mahl- und Mischanlagen – Zertifizierungsstelle) Probenehmer vom Unternehmen bzw. externer Probenehmer von einem Labor oder einer Probenahmeinstitution (PNI) Anforderungen an den Probenehmer: Die Probe muss durch eine qualifizierte Person genommen werden, die geschult und erfahren in der Probenahme von Futtermitteln ist und die entsprechende Sorgfalt bei der Probenahme walten lässt. Die Qualifikation ist durch Aufzeichnungen über Ausbildung, Erfahrungen und Schulungen des Probenehmers zu dokumentieren. Repräsentative Probe: Dabei müssen aus einer Partie Einzelproben an mehreren Stellen der Partie gezogen werden. Diese Einzelproben sind zu mischen, wodurch eine Sammelprobe entsteht, aus der durch Teilung repräsentative Laborproben hergestellt werden. Es dürfen keine Durchschnittsmuster von verschiedenen Partien gebildet werden. Sofern die Probenahmeverfahren nicht ausdrücklich etwas anderes verlangen, sind Glasflaschen und andere Glaswaren zur Nutzung als Probebehälter ausgeschlossen. 10 Probenahme I
  11. 11. BonnAuditorenschulung Simone Hoogen & Lisa Veller03.02.2016 QS-Anforderungen zu Probenahme und Rückstellmustern Leitfaden Futtermittelmonitoring Probenahme bei Mischfutterherstellern: Probe ist während der Produktion aus dem Produktstrom zu ziehen; Probenahme zu Beginn und zum Ende des Herstellungsprozesses ist nicht geeignet; bei pelletierten Mischfuttermitteln ist die Probe am Einlauf der Fertigwarenzelle zu ziehen; bei mehlförmigen und flüssigen Mischfuttermitteln ist die Probe nach dem Prozessschritt zu ziehen, in dem alle Rezepturbestandteile dosiert und eingemischt wurden. Probenahme bei fahrbaren Mahl- und Mischanlagen: Probe muss durch den Auditor gezogen werden; stichprobenartige Muster der Futtermittelkomponenten (Fette und Öle oder deren Mischungen); für Untersuchungen im Rahmen der Freigabeprüfung (z.B. bei Fettsäuren aus der chemischen Raffination) muss der Anlagenbetreiber selbst Proben nehmen. Probenahme bei Schiffsanlieferungen: mindestens eine Probe je Seeschiff und Rohwarenart (z.B. Mais und Weizen) muss in dem jeweils gültigen Kontrollplan berücksichtigt werden; bei der Probenahme sind alle Teilladungen (Luken bzw. Laderäume) des Seeschiffes in die Beprobung einzubeziehen. Ad-hoc Monitoringplan Aflatoxin B1 in Mais Bei hohem und mittlerem Risiko muss die Probenahme gemäß der Verordnung (EU) Nr. 691/2013 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 152/2009 hinsichtlich der Probenahmeverfahren und Analysemethoden – und bei Seeschiffen zusätzlich durch einen unabhängigen Probenehmer (zugelassen nach 17020 oder ISO 9001 oder GAFTA) – erfolgen. Bei einem niedrigen Risiko muss die Beprobung gemäß des Leitfadens Futtermittelmonitoring erfolgen. 11 Probenahme II
  12. 12. BonnAuditorenschulung Simone Hoogen & Lisa Veller03.02.2016 QS-Anforderungen zu Probenahme und Rückstellmustern Leitfaden Futtermittelwirtschaft Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit gemäß Artikel 18 der VO (EG) Nr. 178/2002 spezielle Anforderungen gemäß Anhang II Abschnitt Qualitätskontrolle der Futtermittelhygieneverordnung (VO(EG) Nr. 183/2005) Futtermittelhersteller müssen ein Verfahren zur Entnahme von Rückstellmustern schriftlich festlegen Rückstellmuster sind von allen als QS-Ware in Verkehr gebrachten Futtermitteln aufzubewahren Es dürfen mit Lieferanten schriftliche Vereinbarungen über die Entnahme und Aufbewahrung von Rückstellmustern getroffen werden Die Rückstellmuster müssen während eines Zeitraums bereitgehalten werden, der dem Verwendungszweck und der Produkthaltbarkeit des Futtermittels angemessen ist Private Labeller: muss entweder selbst Rückstellmuster bilden und aufbewahren oder mit dem Lohnhersteller regeln, dass er auf Rückstellmuster des Lohnherstellers zurückgreifen kann Streckenhändler sind zwar Eigentümer der Ware, nehmen die Futtermittel jedoch nicht in Besitz und müssen daher keine Rückstellmuster ziehen. 12 Rückstellmuster
  13. 13. BonnAuditorenschulung Simone Hoogen & Lisa Veller03.02.2016 Test Der Test je Zulassungsstufe setzt sich aus insgesamt 10 Fragen zusammen. Es werden sieben allgemeine Fragen plus drei zulassungsspezifische Fragen gestellt. Bei Kombitests sind also 13 oder 16 Fragen möglich. Bei Multiple Choice-Fragen können mehrere der vorgegebenen fünf Antwortmöglichkeiten richtig sein. Die zutreffende(n) Antwort(en) müssen angekreuzt werden. Offene Fragen sind auch möglich. Die maximale Punktzahl je Frage beträgt 5. Für jede richtige Antwort gibt es einen Punkt. Für jede falsche Antwort wird ein Punkt abgezogen. Als niedrigste Punktzahl für eine Aufgabe wird Null angesetzt. 5, 3, 1 oder 0 Punkte können erreicht werden. Wird keine Antwort angekreuzt, wird dieses mit 0 Punkten bewertet Es müssen mindestens 60 % der maximalen Punktzahl sowie mindestens 5 Punkte im zulassungsspezifischen Teil erreicht werden. Zeitvorgabe: 1 Stunde 13 Aufbau und Bewertung
  14. 14. BonnAuditorenschulung Simone Hoogen & Lisa Veller03.02.2016 Während des Tests… 14 …bitte nicht abschreiben und kein Handy benutzen!
  15. 15. BonnAuditorenschulung Simone Hoogen & Lisa Veller03.02.2016 Wir sind QS. Gemeinsam für sichere Lebensmittel. QS Qualität und Sicherheit GmbH, Geschäftsführer: Dr. H.-J. Nienhoff, Schedestraße 1-3, 53113 Bonn, Tel +49 228 35068-0, info@q-s.de www.q-s.de

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