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Design Thinking BEE moved slideshare

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„Design Thinking“. Was verbirgt sich hinter dem Begriff? Wie kann Design Thinking helfen? Welchen Rahmen braucht es dafür? Der Kurzvortrag nimmt dich mit auf eine Reise durch diesen wirkungsvollen Ansatz und gibt dir einen Einblick in das Mindset, die Phasen des Design Thinking und die Faktoren für eine erfolgreiche Umsetzung. Ob Design Thinking etwas für dich ist? Entscheide selbst!

Published in: Business
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  1. 1. Design Thinking – Was ist das Problem?
  2. 2. BEE moved Gründer Michael Stock Design Thinking Coach Trainer/ Coach systemischer Berater Angestellt als Trainer bei der BARMER Unsere Vision Wir geben Gedanken die Chance, Taten zu werden. Unsere Mission BEE moved wurde gegründet, weil es bereits zu viele Gedanken gab, die einfach verloren gegangen sind. Entweder hat man selber nicht daran geglaubt oder andere haben das übernommen. Die Zeit ist zu kurz, um sich keine Gedanken zu machen.
  3. 3. Was ist das Problem?
  4. 4. Es geht auch anders „Von Zeit zu Zeit kommt ein revolutionäres Produkt vorbei, das alles verändert“ Steve Jobs
  5. 5. Auf den Punkt gebracht Design Thinking ist ein Ansatz, der zum Lösen von Problemen und zur Entwicklung neuer Ideen führen soll. Quelle: Wikipedia Mensch Wünschbarkeit
  6. 6. Auf den Punkt gebracht Design Thinking ist ein Ansatz, der zum Lösen von Problemen und zur Entwicklung neuer Ideen führen soll. Quelle: Wikipedia Technologie Machbarkeit Mensch Wünschbarkeit
  7. 7. Auf den Punkt gebracht Design Thinking ist ein Ansatz, der zum Lösen von Problemen und zur Entwicklung neuer Ideen führen soll. Quelle: Wikipedia Technologie Machbarkeit Mensch Wünschbarkeit Wirtschaft Tragfähigkeit
  8. 8. Auf den Punkt gebracht Design Thinking ist ein Ansatz, der zum Lösen von Problemen und zur Entwicklung neuer Ideen führen soll. Quelle: Wikipedia Innovation Technologie Machbarkeit Mensch Wünschbarkeit Wirtschaft Tragfähigkeit
  9. 9. Du persönlich magst eine Idee noch so genial finden: Sie wird dich nicht weiterbringen, wenn sie kein Problem löst und es keine Nachfrage für deine Lösung gibt. Zukunft gestalten Menschzentriertes Design zu akzeptieren bedeutet zu glauben, dass alle Probleme, auch die scheinbar unlösbaren wie Armut, Gleichstellung der Geschlechter und sauberes Wasser, lösbar sind. Quelle:IDEO.org
  10. 10. Setz dich hin vor die Tatsachen wie ein kleines Kind und sei bereit, alle vorgefassten Meinungen aufzugeben, folge demütig der Natur, wohin und zu welchen Abgründen sie dich auch führen mag, denn sonst erfährst du nichts. Thomas Henry Huxley ( 1825 - 1895) Was braucht es? ▪ The Beginner‘s Mind
  11. 11. ▪ The Beginner‘s Mind Experiment: Lass dir die Augen verbinden und irgendeinen Gegenstand geben. Versuch ihn mit deinen anderen Sinnen zu entdecken. Was braucht es?
  12. 12. ▪ The Beginner‘s Mind ▪ Blick auf den Mensch und seine Bedürfnisse Was braucht es?
  13. 13. ▪ The Beginner‘s Mind ▪ Blick auf den Mensch und seine Bedürfnisse Was braucht es?
  14. 14. ▪ The Beginner‘s Mind ▪ Blick auf den Mensch und seine Bedürfnisse Was braucht es?
  15. 15. ▪ The Beginner‘s Mind ▪ Blick auf den Mensch und seine Bedürfnisse ▪ Kreativen Raum Was braucht es?
  16. 16. ▪ The Beginner‘s Mind ▪ Blick auf den Mensch und seine Bedürfnisse ▪ Kreativen Raum ▪ Verschiedene Menschen Was braucht es? Breitenwissen Fachwissen
  17. 17. ▪ The Beginner‘s Mind ▪ Blick auf den Mensch und seine Bedürfnisse ▪ Kreativen Raum ▪ Verschiedene Menschen im Team ▪ Lust auf Experimente Was braucht es?
  18. 18. ▪ The Beginner‘s Mind ▪ Blick auf den Mensch und seine Bedürfnisse ▪ Kreativen Raum ▪ Verschiedene Menschen im Team ▪ Lust auf Experimente ▪ Keine Angst vor Fehlern Was braucht es?
  19. 19. ▪ The Beginner‘s Mind ▪ Blick auf den Mensch und seine Bedürfnisse ▪ Kreativen Raum ▪ Verschiedene Menschen im Team ▪ Lust auf Experimente ▪ Keine Angst vor Fehlern ▪ Akzeptanz der Komplexität Was braucht es?
  20. 20. ▪ The Beginner‘s Mind ▪ Blick auf den Mensch und seine Bedürfnisse ▪ Kreativen Raum ▪ Verschiedene Menschen im Team ▪ Lust auf Experimente ▪ Keine Angst vor Fehlern ▪ Akzeptanz der Komplexität ▪ Optimismus Was braucht es?
  21. 21. ▪ The Beginner‘s Mind ▪ Blick auf den Mensch und seine Bedürfnisse ▪ Kreativen Raum ▪ Verschiedene Menschen im Team ▪ Lust auf Experimente ▪ Keine Angst vor Fehlern ▪ Akzeptanz der Komplexität ▪ Optimismus ▪ Spaß Was braucht es?
  22. 22. Problem Klassisches Denken
  23. 23. Problem Lösungsmöglichkeiten Klassisches Denken
  24. 24. Problem Lösungsmöglichkeiten Auswahl Klassisches Denken
  25. 25. Problem Lösungsmöglichkeiten Auswahl Umsetzung Problem Entscheidung Lösung Klassisches Denken
  26. 26. Klassisches Vorgehen Makellose Planung Fehler vermeiden Intensive Analyse Präsentationen Marktforschung Zyklische Betrachtung Denken Wir beginnen mit der Lösung Design Thinking Lernen aus Versuch und Irrtum Scheitere schnell und oft Intensives Testen Experimente Abtauchen in die Welt des Kunden Permanente Reflexion Machen Wir starten beim Problem Klassisches Vorgehen vs. Design Thinking
  27. 27. Was ist das Problem? Warum ist es ein Problem? Wer hat das Problem? Warum ist es ein Problem? Wann und wo tritt das Problem auf? Wie wird es aktuell gelöst? Wir starten immer mit dem Problem JCU UARF DAS BPQRI FM FJNDFUTJCVFBSTANDFNVerstehen
  28. 28. Was ist das Problem? Warum ist es ein Problem? Wer hat das Problem? Warum ist es ein Problem? Wann und wo tritt das Problem auf? Wie wird es aktuell gelöst? Wir starten immer mit dem Problem JGU UARF DAS BPQRI FM FJNDFHTJCVFBSTANDFNVerstehen
  29. 29. Wir schauen genauer hin Beobachten Ich möchte den Kunden besser verstehen und so viel wie möglich über die Nutzer in Erfahrung bringen. Eigene Annahmen und Wissen zurückstellen. Sprich mit den Kunden und kläre seine Herausforderungen. Möglichkeiten: Mystery Shopping, Interviews oder User Journey…
  30. 30. Mit dem Verstehen des Problems und der Beobachtung der Zielgruppe kann ich nun eine Frage festlegen an der ich arbeiten möchte. Formulierung: Wie können wir________(ein Problem)__________für einen Nutzer_______ unter der Anwendung von (Einschränkung)________lösen. Bsp.: Wie könnte ich eine ein Beratungsangebot für Gründer gestalten, damit sie sich zum Start vollständig auf ihr Unternehmen konzentrieren können? Wir beschreiben was wir wollen Standpunkt definieren
  31. 31. Ich möchte rasch viele Ideen finden. Brainstorming ist die bekannteste Möglichkeit: - Quantität - Visualisierung - Auf Ideen aufbauen - keine Vorurteile - Keine Wertung - Alles ist erlaubt Anschließend Ideen bewerten und auswählen. Wir suchen nach Ideen Ideen finden
  32. 32. Die Idee soll anschaulich sein und „testbar“ werden. Egal was, egal wie. Hier wird mit einfachen Material Wir erstellen Prototypen Prototypen entwickeln
  33. 33. Teste – sammle Feedback! Teste – sammle Feedback! Und zwar solange bis das Feedback positiv ist. Baue neue Prototypen Teste andere Ideen Wir probieren aus Testen
  34. 34. Design Thinking Verstehen Beobachten Standpunkt Ideen Prototyp Test LösungsraumProblemraum
  35. 35. Verstehen Beobachten Standpunkt Ideen Prototyp Test LösungsraumProblemraum Design Thinking Timebox
  36. 36. Zusammenfassung
  37. 37. www.BEE-moved.de Auf der Suche nach deiner Idee? Workshopanfragen an: kontakt@bee-moved.de
  38. 38. Literaturempfehlung Literatur: Design Thinking Playbook / Michael Lewrick Patrick Link Digital Innovation Playbook/ Darkhorse Innovation IDEO Innovationsbuch/ Tom Kelley Human centered design: Toolkit & Human centered design: Field guide / IDEO Design Thinking/ Plattner, H., Meinel, C. & Leifer, L. (2010)

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