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Doch viele entscheidende Fragen bleiben bei diesen musikalischen Versuchen
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BSUA 2013 App Music: MobileMusicMaking Presseeinladung

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Mobile Music Making: Musikalische Mobilmachung @ c-base
Einwöchiges Kreativlabor mit internationalen Teilnehmern erkundet Perspektiven von Smartphone-Musik an der Universität der Künste Berlin. Die musikalischen Ergebnisse werden am 2. August in einem gemeinsamen Konzert in der c-base uraufgeführt.

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BSUA 2013 App Music: MobileMusicMaking Presseeinladung

  1. 1. Presseeinladung Mobile Music Making: Musikalische Mobilmachung @ c-base Einwöchiges Kreativlabor mit internationalen Teilnehmern erkundet Perspektiven von Smartphone-Musik an der Universität der Künste Berlin. Die musikalischen Ergebnisse werden am 2. August in einem gemeinsamen Konzert in der c-base uraufgeführt. Smartphones und Tablets als musikalische Alleskönner reizen immer mehr Musiker. Musik-Apps verwandeln diese in DJ-Pulte, Drumsets oder Synthesizer. Doch wo führt diese „Appmusik“ hin? Verschwinden in Zukunft einfach Schlagzeug, Keyboard und Violine von der Bühne und tippen stattdessen Künstler auf digitalen Bildschirmen? Aber noch wichtiger: „Can you express emotion and meaning with mobile music apps?“ Für ein internationales Seminar kommen vom 29.Juli bis 2. August zehn Enthusiasten aus Madrid, San Francisco, Sao Paulo, Almoradi, London, Zhuhai und Berlin zusammen. In einem Kreativlabor wollen sie erkunden, welche innovativen musikali- schen Konzepte mit Apps umgesetzt werden können, die über das Tasten auf der Glasplatte hinausgehen. Dafür stehen ihnen 20 iPads, über 1000 Musik-Apps sowie zwei Seminarräume voll mit Audio- und Computertechnik zur Verfügung. Das Konzert in der c-base soll zeigen, wie Appmusik weit ab von Klischees und simplen Beats neue Wege gehen kann: mobil, partizipativ, cross over, multimedial und körperlich. Wann/Wo:  Appmusik-Konzert, am Freitag, den 2. August, um 21 Uhr, c-base (Rungestrasse 20, 10179 Berlin), Eintritt frei  Einwöchiges Kreativlabor, vom 29.7. bis 2.8. jeweils 10 bis 18 Uhr, Universität der Künste Berlin, Bundesallee 1-12, 10719 Berlin, Raum 340. Interviewpartner: App-Musiker und Wissenschaftler Matthias Krebs, tel.: +49 177 7373939, matthias.krebs@udk-berlin.de Apps, die aus einem Smartphone oder Tablet-PC ein Musikinstrument oder Studio machen, davon gibt es mittlerweile tausende. Allein der App-Store von Apple bietet unter den 20.000 Musik-Apps etwas über 3.000 professionell brauchbare Musik- Apps an, mit den Nutzer auf ihrem Smartphone nicht nur einfach Musik konsumieren. Damon Albarn (Band-Leader von „Gorillaz“) hat schon vor 3 Jahren bewiesen, dass mit einem iPad - „on the road“ - während einer Tour ein kommerziell erfolgreiches Album produziert werden kann. Der bekannte Keyboarder Jordan Rudess („Dream Theater“) nutzt sein iPad live auf der Rockbühne und ist an der Entwicklung von Apps beteiligt. Das Smartphone-Orchester „DigiEnsemble Berlin“ zeigt in klassischen Konzerten (u. a. Gewandhaus Leipzig, Berliner Dom) wie mit Apps, die sich jeder für ein paar Euro herunterladen kann, anspruchsvolle Musik von Bach und Händel umgesetzt werden kann.
  2. 2. Doch viele entscheidende Fragen bleiben bei diesen musikalischen Versuchen offen: Welche innovativen Musikformen, Anwendungsgebiete und Aufführungspraxen können mit Musik-Apps wirkungsvoll umgesetzt werden? Wenn Musik-Apps ein wirklich neues Instrumentarium bieten, muss eine neuartige Musik entstehen – wie klingt diese Appmusik und wie kann sie wirkungsvoll aufgeführt werden? Mit diesen Fragen befassen sich die angereisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen der internationalen Berlin Summer University of the Arts in einem Seminar unter der Leitung von Matthias Krebs. Hier treffen verschiedene Hör- und Musiziererfahrungen, Kulturen sowie unterschiedliches Musik-App-Wissen aufein- ander. Dabei werden auf Grundlage eines gemeinsamen Brainstormings die Grenzen des musikalisch Machbaren und Sinnvollen erkundet. Für die teilnehmenden Musiker, Komponisten, Medienkünstler und Programmierer ermöglicht die Form des Kreativlabors, in Projektgruppen von ihrer unterschiedlichen Perspektiven her, Alternativen zu erproben, gegenüber zu stellen und zu diskutieren. Die überzeu- gendsten und innovativsten musikalischen Ideen werden schließlich zu einem experimentellen Konzert zusammengefügt. Neben der künstlerischen Auseinander- setzung mit Apps soll dieses Konzert aber auch ein Plädoyer dafür sein, dass heute Jedermann mit einem Smartphone ein Musikinstrument in der Tasche dabei hat. Die „c-base“ bietet sich als Aufführungsort an: Laut Gründungsmythos ist der Veranstaltungsort Zugang zu einer unter Berlin-Mitte liegenden abgestürzten Raumstation und ist bekannter Angelpunkt der Berliner Hackerszene. Im Look eines UFOs bieten die technologisierten und futuristischen Räume den Teilnehmern Inspiration und viel Platz für ihre musikalischen Experimente. www.c-base.org Leiter des App Music Seminars ist der Musiker und Wissenschaftler Matthias Krebs, Gründer des DigiEnsemble Berlin, das erste professionelle Smartphone- Orchester/Band, das seit drei Jahren regelmäßig Konzerte mit unterschiedlichem Programm von Klassik bis HeavyMetal oder auch experimentelle Musik spielt. www.digiensemble.de Vielen Dank für Ihr Interesse. Die angehängten Bilder sind von den Fotographen zur Veröffentlichung frei gegeben. Unter www.appmusik.de/inconcert finden Sie eine Auswahl an Konzert-Mitschnitten, die Projekte von Appmusikern zeigt. Falls Sie an einer Berichterstattung interessiert sind und eine Probe/Seminarsession oder das Konzert besuchen wollen, melden Sie sich bitte direkt bei Matthias Krebs (matthias.krebs@udk-berlin.de, 0177 7373939). Stephanie Schwarz, Universität der Künste Berlin Berlin Summer University of the Arts Einsteinufer 43 10587 Berlin + 49-(0)30-31852087 + 49-(0)30-31852690 stephanie.schwarz@udk-berlin.de

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