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GISMO beim Forschungsforum Mobilität 2017

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Das Forschungsforum Mobilität 2017, veranstaltet vom BMVIT, stand unter dem Motto "Mobilität & Gesundheit". Ein idealer Anlass den knapp 200 Delegierten einen Updatebericht zum Projekt GISMO zu geben.
Mehr Informationen gibt es unter www.gismoproject.com.

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GISMO beim Forschungsforum Mobilität 2017

  1. 1. GISMO Entwicklung eines Tools zur Förderung gesunder Mobilität Dr. Martin Loidl | martin.loidl@sbg.ac.at Forschungsforum – Mobilität für Alle Wien, 30.11.2017
  2. 2. 2 Foto: M. Loidl 1.710 10.571 27.327 7.609 44.644 5km 10km Einpendler: 10.261 Auspendler: 7.057 Umlandgemeinden STATISTIK AUSTRIA, Abgestimmte Erwerbsstatistik 2015 mit Stichtag 31.10., Gebietsstand 2017. Erstellt am: 25.08.2017. http://salzburg.orf.at/news/stories/2826958/
  3. 3. 3 0 10 20 30 40 50 60 70 zu Fuß Fahrrad MIV-Lenker MIV-Mitfahrer ÖV Sonstiges Modal Split Berufspendler (Bundesland Salzburg) Modal Split insgesamt (Bundesland Salzburg) Modal Split insgesamt (Stadt Salzburg) 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100 Weglängen Stadt Salzburg ≤ 1km > 1km bis ≤ 2,5km > 2,5km bis ≤ 5km > 5km bis ≤ 10km Herry Consult 2014, Mobilitätserhebung Salzburg 2012.
  4. 4. GISMO – Geographical Information Support for Healty Mobility www.gismoproject.com
  5. 5. 5 Evidenzgrundlage Information Bewusstseinsbildung Förderung aktiver = gesunder Mobilität am Arbeitsweg Projektlaufzeit: 10.2016 – 09.2018 Foto: M. Loidl
  6. 6. 6
  7. 7. Projektetappen 7 Klinische Studie Gesundheitlicher Effekt von Maßnahmen, die im Rahmen eines betrieblichen Mobilitätsmanagements implementiert werden Räumliche Modelle & Analysen Beschreibung und Optimierung der Relation Wohnort - Arbeitsplatz Konzeption Informations- plattform Bereitstellung relevanter Informationen zur Optimierung des Arbeitswegs unter gesundheitlichen Gesichtspunkten Evaluierung Beitrag der Informationsplattform zur Beratungspraxis in einem betrieblichen Umfeld
  8. 8. Klinische Studie 8  70 Probanden: Autopendler  2:1 Randomisierung  Kontrollgruppe  Interventionsgruppen  Sportmedizinische Prä-/Post-Untersuchung  Dokumentation Mobilitätsverhalten  Online Mobilitätstagebuch  GPS-fähige Fitnessuhren  Ethikvotum Foto: SALK
  9. 9. Klinische Studie 9 Männlich 6 Männlich 11 Männlich 10 Weiblich 14 Weiblich 14 Weiblich 15 Kontrollgruppe Radfahren ÖV + zu Fuß gehen
  10. 10. 10 Validierung Mobilitätstagebuch
  11. 11. Projektetappen 11 Klinische Studie Gesundheitlicher Effekt von Maßnahmen, die im Rahmen eines betrieblichen Mobilitätsmanagements implementiert werden Räumliche Modelle & Analysen Beschreibung und Optimierung der Relation Wohnort - Arbeitsplatz Konzeption Informations- plattform Bereitstellung relevanter Informationen zur Optimierung des Arbeitswegs unter gesundheitlichen Gesichtspunkten Evaluierung Beitrag der Informationsplattform zur Beratungspraxis in einem betrieblichen Umfeld
  12. 12. 12
  13. 13. Räumliche Modelle & Analysen 13
  14. 14. 14
  15. 15. Projektetappen 15 Klinische Studie Gesundheitlicher Effekt von Maßnahmen, die im Rahmen eines betrieblichen Mobilitätsmanagements implementiert werden Räumliche Modelle & Analysen Beschreibung und Optimierung der Relation Wohnort - Arbeitsplatz Konzeption Informations- plattform Bereitstellung relevanter Informationen zur Optimierung des Arbeitswegs unter gesundheitlichen Gesichtspunkten Evaluierung Beitrag der Informationsplattform zur Beratungspraxis in einem betrieblichen Umfeld
  16. 16. Informationsplattform 16 Foto: M. Loidl
  17. 17. Projektetappen 17 Klinische Studie Gesundheitlicher Effekt von Maßnahmen, die im Rahmen eines betrieblichen Mobilitätsmanagements implementiert werden Räumliche Modelle & Analysen Beschreibung und Optimierung der Relation Wohnort - Arbeitsplatz Konzeption Informations- plattform Bereitstellung relevanter Informationen zur Optimierung des Arbeitswegs unter gesundheitlichen Gesichtspunkten Evaluierung Beitrag der Informationsplattform zur Beratungspraxis in einem betrieblichen Umfeld
  18. 18. Evaluierung im Kontext der Betrieblichen Gesundheitsförder- ung (BGF) der SALK Expertenworkshops mit LOI-Partnern Evaluierung 18
  19. 19.  Relevanz des Themenfeldes Mobilität & Gesundheit  Interdisziplinarität  Koordination vs. Insellösungen  Bedarf an Information, Evidenzgrundlagen, maßgeschneiderte Lösungen  Verhaltensänderung Resümee 19 Danke für die Aufmerksamkeit und bis bald auf www.gismoproject.com

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