Mind Maps - Die Lernmethode und Alternativen

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Diese Präsentation erklärt die Mind Map Methoden und zeigt wie sich Mindmaps in der Schule oder im Studium zum Lernen einsetzen lassen. Weitere Infos gibt es u.a. auf http://www.studienstrategie.de/lernen/mind-map-methode/

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  • Beispiel Volkswirtschaftslehre-Äster: Global Picture: Wie hängen alle Firmen, der Staat und die Konsumenten zusammen Aspekt 1: Mikroökonomie: Wie fällen Kunden Entscheidungen? Aspekt 2: Makroökonomie: Was kommt dabei heraus? Wofür ist das Wichtig? Beispiele: Schildkröten sammeln – Prämie damit nicht aussterben  ganz viele Schildkröten gesammelt Macroökonomie: Dollar verliert an Wert. Was heißt das für uns?  Billigere Waren aus USA, aber Exporte werden teuer!
  • Pro: - Zum Lernen - Super zum Erarbeiten von Zusammenhängen und Sachverhältnissen
  • Mind Maps - Die Lernmethode und Alternativen

    1. 1. Mind Maps Perfekte Martin Krengel Buchautor „Bestnote“
    2. 2. Die 10 Lernprozesse im Überblick Quelle: Krengel (2012): Bestnote
    3. 3. Die Strukturierung von Infos verbessert die Gedächtnisleistung enorm. MindMaps sind eine visuelle Form der Gedanken und Inhalte und verleihen Inhalten Struktur und Halt im Kopf. Mindmaps geben Struktur Quelle: Krengel (2012): Bestnote
    4. 4. Erst wenn wir das Global Picture verstehen, können wir Details einordnen. Mindmaps helfen, den Überblick zu behalten Quelle: Krengel (2012): Bestnote
    5. 5. Schwerer Lernstoff? Gerade dann, wenn der Stoff zu umfangreich wird, müssen wir abstrahieren und visualisieren Quelle: Krengel (2012): Bestnote
    6. 6. Quelle: Im Seminar erarbeitete Mindmaps
    7. 7. Quelle: Im Seminar erarbeitete Mindmaps
    8. 8. Quelle: Im Seminar erarbeitete Mindmaps
    9. 9. Quelle: Im Seminar erarbeitete Mindmaps
    10. 10. Quelle: Im Seminar erarbeitete Mindmaps
    11. 11. 7 Schritte zum guten MindMap: 1. Unliniertes, gern buntes Blatt 2. Bei ca. 1/3 bis Mitte beginnen 3. Untergliedere das Thema in mehrere wichtige Apekte Unterpunkte sind Teilaspekte/ Argumente/ Details 1. Mindestens 3 Textmarker/ Farben; mind. 1 Schlüsselbild 2. Themenblöcke einrahmen, farblich unterscheiden 3. Hauptäste dicker machen 4. Humor und Übertreibungen sind förderlich Beachte: Ein MindMap ist kein Kunstwerk! Zeichne es spontan, es soll Spass machen. Quelle: Krengel (2012): Bestnote
    12. 12. Mind Maps sind nur eine Methode, Inhalte und Strukturen zu visualisieren. Sie sind super für die Verarbeitung bereits bekannter Inhalte, für Ideenfindung und Brainstorming. Sind die Inhalte komplexer, empfehle ich eher “Strukturkarten”, die die Beziehungen eines Textes oder Inhalts widerspiegeln und visualisieren. Dabei muss das Thema nicht mehr in der Mitte stehen. Doch Mindmaps sind nicht alles. Quelle: Krengel (2012): Bestnote
    13. 13. Struktur- karten Alternative 1
    14. 14. Quelle: Krengel (2012): Bestnote
    15. 15. Quelle: Krengel (2012): Bestnote
    16. 16. Muster suchen Alternative 2
    17. 17. Muster zu verdeutlichen reduziert Komplexität Positive Vertragsverletzung (pVV) 1. Anwendbarkeit im Hinblick auf Subsidiarität der pVV 2. Vertragliches o. gesetzliches Schuldverhältnis 3. Pflichtverletzung 4. Rechtswidrigkeit 5. Verschulden 6. Schaden 7. Haftungsausfüllende Kausalität 8. Anspruchskürzendes Mitverschulden, Verjährung o.ä. Culpa in Contrahendo (c.i.c.) 1. Anwendbarkeit der c.i.c. 2. Vorvertragliche Sonderverbindung 3. Pflichtverletzung 4. Rechtswidrigkeit 5. Verschulden 6. Schaden 7. Haftungsausfüllende Kausalität 8. Mitverschulden (§254 BGB), Verjährung Quelle: Krengel (2012): Bestnote
    18. 18. Positive Vertragsverletzung (pVV) 1. Anwendbarkeit im Hinblick auf Subsidiarität der pVV 2. Vertragliches o. gesetzliches Schuldverhältnis 3. Pflichtverletzung 4. Rechtswidrigkeit 5. Verschulden 6. Schaden 7. Haftungsausfüllende Kausalität 8. Anspruchskürzendes Mitverschulden, Verjährung o.ä. Culpa in Contrahendo (c.i.c.) 1. Anwendbarkeit der c.i.c. 2. Vorvertragliche Sonderverbindung 3. Pflichtverletzung 4. Rechtswidrigkeit 5. Verschulden 6. Schaden 7. Haftungsausfüllende Kausalität 8. Mitverschulden (§254 BGB), Verjährung Diese Prüfschritte sind sehr ähnlich und brauchen daher nur einmal gelernt werden. Sie müssen dann nur angepasst werden. Muster zu verdeutlichen reduziert Komplexität Quelle: Krengel (2012): Bestnote
    19. 19. Mechanisches Lernen vs. Strukturen explorieren Mechanisches Lernen Strukturen Lernen Tätigkeiten Lesen Abschreiben Wiederholen Suchen von Zusammenhängen Abgrenzungen Verarbeitung Mechanisch, Oberflächlich „flach“ Verarbeitungstiefe gesteigert Hoher Energieumsatz Analytisch, ganzheitlich Gehirn- prozesse Repetiv, kein Halt, keine Assoziationen Zusammenfassend, Differenziernd Vergleichend Nebeneffekte Langweilig, Leicht ablenkbar, unkonzentriert Flow-Erfahrung Intensives Nachdenken Denken wird geschult, auch langfristig Ergebnis Unsicherheit, Wissen fehleranfällig (da nur ein Zugangskanal) Nachhaltiger, Wissen sitzt, weniger anfällig gegenüber Überraschungen Quelle: Krengel (2012): Bestnote
    20. 20. Mechanisches Lernen vs. Strukturen explorieren Mechanisches Lernen Strukturen Lernen Tätigkeiten Lesen Abschreiben Wiederholen Suchen von Zusammenhängen Abgrenzungen Verarbeitung Mechanisch, Oberflächlich „flach“ Verarbeitungstiefe gesteigert Hoher Energieumsatz Analytisch, ganzheitlich Gehirn- prozesse Repetiv, kein Halt, keine Assoziationen Zusammenfassend, Differenziernd Vergleichend Nebeneffekte Langweilig, Leicht ablenkbar, unkonzentriert Flow-Erfahrung Intensives Nachdenken Denken wird geschult, auch langfristig Ergebnis Unsicherheit, Wissen fehleranfällig (da nur ein Zugangskanal) Nachhaltiger, Wissen sitzt, weniger anfällig gegenüber Überraschungen Quelle: Krengel (2012): Bestnote
    21. 21. Lern- bilder Alternative 3
    22. 22. Quelle: Patrick Rebacz
    23. 23. strukturierte Mitschriften Alternative 4
    24. 24. Textwüsten sind nicht merk-würdig fürs Gehirn Quelle: Krengel (2012): Bestnote
    25. 25. Mitschriften sollten strukturiert werden Quelle: Krengel (2012): Bestnote
    26. 26. www.studienstrategie.de Wenn Ihr mehr wissen möchtet ...
    27. 27. Ich wünsche Euch viele Höhenflüge beim Lernen! Martin Krengel

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