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Medienkompetenz. Basiswissen für Informatikverantwortliche

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Impulsreferat zur Blockwoche "Pädagogische ICT-Beratung", Zertifikatslehrgang Informatikverantwortliche an der Volksschule 2013.

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Medienkompetenz. Basiswissen für Informatikverantwortliche

  1. 1. Risikoverhalten 2.0 Medienkompetenz Basiswissen für Informatikverantwortliche Blockwoche Pädagogische ICT-Beratung CAS Informatikverantwortliche 2013 Prof. Martin Hofmann Kompetenzzentrum E-Learning martin.hofmann@phsg.ch1 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  2. 2. Intro Video unter: http://www.youtube.com/watch?v=brAlzKHYFnA (11.4.2013).2 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  3. 3. Agenda− Internetnutzung von Vorschulkindern− Facebook bei Kindern unter 13 Jahren− Medienerziehung von Eltern− Medienkompetenz als Schlüsselkompetenz− Medienangebote der PHSG− Diskussion3 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  4. 4. URL unter: http://www.saferinternet.at/news/news-detail/article/aktuelle-studie- 41-prozent-der-3-bis-6-jaehrigen-regelmaessig-im-internet-338/ (25.3.2013). Internetnutzung von Vorschulkindern4 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  5. 5. 5 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  6. 6. 6 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  7. 7. 7 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  8. 8. 8 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  9. 9. bm:uk (2013). Safer Internet im Kindergarten. Ein Handbuch für die Aus- und Weiterbildung von Kindergartenpädagog/innen. Online unter: http://www.saferinternet.at (25.3.2013).9 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  10. 10. Facebook bei Kindern unter 13 JahrenMarc Zuckerberg, Facebook-Gründer und CEO, ist fürFacebook Zugang für unter13-jährige Kinder.Eine aktuelle Umfrage ergab, dass sichdort sowieso schon 7,5 Millionen Nutzerunter 13 Jahren tummeln. Nicht wenigedavon sind sogar jünger als 10 Jahrealt. Quelle: http://goo.gl/rvxnC (10.4.2013).10 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  11. 11. DatenschutzrichtlinienDu wirst Facebook nicht verwenden,wenn du unter 13 Jahre alt bist.11 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  12. 12. Nutzung von Sozialen Netzwerken12 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  13. 13. Kinder aus dem Rheintal13 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  14. 14. Bekanntgabe von privaten Daten14 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  15. 15. Gründe für die Facebooknutzung• Entwicklungspsychologischer Ansatz• Gruppendynamik• Suchtpotential15 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  16. 16. Kinder aus dem Rheintal16 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  17. 17. Die Rolle der Eltern17 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  18. 18. Medienerziehung von Eltern Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (2011). FIM 2011. Familie, Interaktion & Medien. Untersuchung zur Kommunikation und Mediennutzung in Familien. Online unter: http://www.mpfs.de (25.3.2013).18 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  19. 19. Interneterziehung von Eltern Interneterziehungsstrategien von Eltern 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Abb.: Häufigkeitsverteilung elterlicher Erziehungsstile, Angaben in Prozent, N zwischen 749 und 811, Erfassung auf 5-stufiger Skala («stimme voll und ganz zu» bis «stimme überhaupt nicht zu») und der Option «noch keine Gedanken zu gemacht». Hier gezeigt:: Addition der Ausprägungen «stimme voll und ganz zu « und «stimme zu». Basis: Faltkblätter zum Chatten & Surfen von jugendschutz.net.Nadine Karbach (2011). Eltern und der JMStV. Barcamp Jugendmedienschutz – Staatsvertrag. Essen. Online unter: http://de.slideshare.net/NadineKarbach/eltern-und-jmstv (25.3.2013). 19 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  20. 20. Medienerziehung von Eltern− Über 70% der Eltern geben an, immer oder oft Gespräche mit dem Kind über ihre Erfahrungen im Internet zu führen.− Die Mehrheit der Eltern setzt ihren Kindern zeitliche Limitierungen bei der Nutzung von neuen Medien (64% immer oder oft) und orientiert sich an den Alterskennzeichnungen auf den Packungen der Computerspiele (71% immer oder oft).− Etwas über die Hälfte der Familienhaushalte hat eine Schutz‐/ bzw. Kontrollsoftware auf den von den Kindern genutzten Computern installiert. Olivier Steiner, Marc Goldoni (2011). Studie: Medienkompetenz und medienerzieherisches Handeln von Eltern. Eine empirische Untersuchung bei Eltern von 10 bis 17jährigen Kindern in Basel Stadt. (N = 1159 Eltern) 20 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  21. 21. − Insgesamt geben Mütter häufiger als Väter an, dass sie mit ihrem Kind Gespräche zu neuen Medien führen und es bei der Mediennutzung gezielt einschränken.− Formal tief gebildete Eltern bekunden ein weniger intensives Medienerziehungshandeln als formal höher gebildete Eltern.− Ist ein Kinderzimmer mit internetfähigem Computer ausgestattet, berichten Eltern über eine deutlich geringere Intensität der Medienerziehung. Olivier Steiner, Marc Goldoni (2011). Studie: Medienkompetenz und medienerzieherisches Handeln von Eltern. Eine empirische Untersuchung bei Eltern von 10 bis 17jährigen Kindern in Basel Stadt. (N = 1159 Eltern) 21 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  22. 22. Besorgnisse von Eltern− Die vordringlichsten Besorgnisse der Eltern betreffen den zufälligen Kontakt ihrer Kinder mit pornografischen oder gewaltdarstellenden Darstellungen im Internet, den Kontakt mit rassistischen oder menschenverachtenden Inhalten im Internet und die Weitergabe von persönlichen Informationen und Fotografien der Kinder im Internet. Olivier Steiner, Marc Goldoni (2011). Studie: Medienkompetenz und medienerzieherisches Handeln von Eltern. Eine empirische Untersuchung bei Eltern von 10 bis 17jährigen Kindern in Basel Stadt. (N = 1159 Eltern)22 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  23. 23. Risikoverhalten 2.023 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  24. 24. Aktueller FallRothenfluh, S. Nacktfotos von Schülerinnen aufgehängt. In Tagblatt, 8. März 2013 (Online unter:http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/rheintal/rt-au/Nacktfotos-von-Schuelerinnen-aufgehaengt;art168,3328748 (25.3.2013). 24 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  25. 25. Das Phänomen Sexting URL unter: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/14557733 (25.3.2013)25 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  26. 26. Nicht alles ist Cybermobbing26 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  27. 27. 27Hasebrink, U (2013). Entwicklungs- und Nutzungstrends im Bereich der digitalen Medien und damitPädagogische Hochschule St.Gallenden verbundene Herausforderungen fürJugendmedienschutz. Online unter: www.slideshare.net/jugendundmedien/keynote-dr-asebrink (25.3.2013).
  28. 28. 28Hasebrink, U (2013). Entwicklungs- und Nutzungstrends im Bereich der digitalen Medien und damit verbundene Herausforderungen für den Pädagogische Hochschule St.GallenJugendmedienschutz. Online unter: www.slideshare.net/jugendundmedien/keynote-dr-asebrink (8.3.2013).
  29. 29. 29 Pädagogische Hochschule St.GallenHasebrink, U (2013). Entwicklungs- und Nutzungstrends im Bereich der digitalen Medien und damit verbundene Herausforderungen für den
  30. 30. 30Hasebrink, U (2013). Entwicklungs- und Nutzungstrends im Bereich der digitalen Medien und damit verbundene Herausforderungen für den Pädagogische Hochschule St.GallenJugendmedienschutz. Online unter: www.slideshare.net/jugendundmedien/keynote-dr-asebrink (8.3.2013).
  31. 31. 31Hasebrink, U (2013). Entwicklungs- und Nutzungstrends im Bereich der digitalen Medien und damit verbundene Herausforderungen für den Pädagogische Hochschule St.GallenJugendmedienschutz. Online unter: www.slideshare.net/jugendundmedien/keynote-dr-asebrink (8.3.2013).
  32. 32. 32Hasebrink, U (2013). Entwicklungs- und Nutzungstrends im Bereich der digitalen Medien und damit verbundene Herausforderungen für den Pädagogische Hochschule St.GallenJugendmedienschutz. Online unter: www.slideshare.net/jugendundmedien/keynote-dr-asebrink (8.3.2013).
  33. 33. Medienkompetenz alsSchlüsselkompetenzURL unter: http://www.jugendundmedien.ch/de.html (25.3.2013).33 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  34. 34. 34 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  35. 35. 35 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  36. 36. 36 Pädagogische Hochschule St.GallenTagblatt. Ausgabe vom 1. März 2013. Online unter: http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/rorschach/tb-ot08/Facebook-als-Schulfach-faellt-durch;art2889,3318262 (25.3.2013).
  37. 37. Ein Fach Medienkompetenz: 4xJA «»Problematisch wird es, wenn uns«»Medienkompetenz ist eine zentrale die Metaebene fehlt, die FähigkeitSchlüsselkompetenz.»« zur Einschätzung von Technologien.»« 37 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  38. 38. Eine Stunde pro Woche ab der 5. Hohe Zustimmung für ein FachKlasse wäre sinnvoll.» Medienkompetenz auch bei PH-Studierenden 38 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  39. 39. ICT und Medien im Lehrplan 2139Lehrplan 21 online unter: www.lehrplan21.ch (11.3.2013). Pädagogische Hochschule St.Gallen
  40. 40. Und ein Fach «Programmieren»Sonntagszeitung vom 19.8.2012. Online unter http://www.sonntagszeitung.ch/suche/artikel-detailseite/?newsid=226954 (9.3.2013).40 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  41. 41. Medienangebote der PHSGURL unter: www.phsg.ch (25.3.2013).41 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  42. 42. Weiterbildungsangebote PHSGURL unter: www.phsg.ch/weiterbildung (25.3.2013).42 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  43. 43. Weiterbildungsangebote PHSGURL unter: www.phsg.ch/weiterbildung (25.3.2013).43 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  44. 44. Lernangebot für Kinder derVor- und PrimarschulstufeURL unter: http://www.computermaus.ch (25.3.2013).44 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  45. 45. Dienstleistungsangebote PHSGURL unter: elearning.phsg.ch (25.3.2013).45 Pädagogische Hochschule St.Gallen
  46. 46. Diskussion− Wie sollen Lehrpersonen reagieren, wenn Sie Freundschaftsanfragen von Schüler/innen via Facebook erhalten?− . . .46 Pädagogische Hochschule St.Gallen

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