Successfully reported this slideshow.
We use your LinkedIn profile and activity data to personalize ads and to show you more relevant ads. You can change your ad preferences anytime.

Wie setzt Swisscom Solaris 11 ein

655 views

Published on

Wie setzt Swisscom Solaris 11 ein.
Präsentiert an der DAOG Konferenz 2014 in Nürnberg

Published in: Technology
  • Be the first to comment

  • Be the first to like this

Wie setzt Swisscom Solaris 11 ein

  1. 1. 1 Wie setzt Swisscom Solaris 11 ein Marcel Hofstetter hofstetter@jomasoft.ch Geschäftsführer / Enterprise Consultant JomaSoft GmbH Fritz Wittwer fritz.wittwer@swisscom.com Senior System Engineer Swisscom Enterprise Customers
  2. 2. 2 Inhalt Swisscom Enterprise Customers Wer ist JomaSoft? Architektur: LDoms / Zonen / Solaris Cluster Deployment Tool: VDCF (Virtual Datacenter Control Framework) Erreichte Ziele und Stolpersteine
  3. 3. 3 Swisscom Enterprise Customers Geschäftsbereich der Swisscom Schweiz Grösster, integrierter ICT-Anbieter für Grosskunden in der Schweiz Kommunikationslösungen, IT-Infrastruktur, Cloud Services Workplace-Lösungen, SAP Services Outsourcing-Leistungen für die Finanzindustrie Mitarbeiter: 4500 Kunden: 6000
  4. 4. 4 Wer ist JomaSoft? Software Unternehmen gegründet im Juli 2000 Spezialisiert im Bereich Solaris und Software Entwicklung Produkt VDCF (Virtual Datacenter Control Framework) Installation, Management, Monitoring und DR von Solaris 10/11, LDoms und Solaris Zonen VDCF wird seit 2006 produktiv in Europa genutzt
  5. 5. 5 Oracle VM Server for SPARC (LDoms) SPARC Hypervisor Jede Logical Domain läuft mit dediziertem Memory und CPU Threads → Zero Overhead Firmware basierter Hypervisor Isoliertes Betriebssystem und Applikationen in jeder Logical Domain
  6. 6. 6 Logical Domains (LDoms) „Nur“ auf Oracle CMT Server Systeme: T5xx0, T3-x, T4-x, T5-x M5, M6, M10 Mehrere, separate Solaris Instanzen auf einer Hardware Kombinierbar mit Zonen Live Migration (auf andere Hardware ohne Unterbruch)
  7. 7. 7 Architektur
  8. 8. 8 Architektur Control Domain (CDOM) Solaris 11.2 Hohe Performance Einfacher Upgrade Guest Console History Virtueller I/O ermöglicht Live Migration FC SR/IOV für Tape
  9. 9. 9 Architektur Guest Domain (GDOM) Alle Daten auf SAN Solaris 10 Für Legacy Applikationen Zonen werden migriert von alter Hardware Solaris 11 Neue Applikationen in Zonen
  10. 10. 10 Netzwerk gDOMDgDOMB Hardware Tx-n Hypervisor cDOM Bck Bck Bck Bck SC gDOMA Solaris Zone1 vCons vCons Mgt Mgt Mgt Bck Prod Solaris Zone2 vCons Solaris Zone3 Solaris Zone6 vCons Prod Mgt Mgt Prod ipmp A Bck BckBck Bck Prod ipmp B Prod Prod ipmp A ProdProd ProdProd Prod ipmp B Prod Network BP X Network BP Y gDOMC Bck Solaris Zone4 vCons Solaris Zone5 Prod Mgt Bck BckProd ProdProd
  11. 11. 11 Proxy Lösung
  12. 12. 12 High Availability Anforderungen Verfügbarkeit wird bezogen auf die Operation Time und muss über einen Monat eingehalten werden Bei Service Time Office beträgt die maximale Downtime pro Monat ca 12 Minuten (Bei 7*24 43 Minuten) HA kann nur mit automatischem Failover realisiert werden Mit HA müssen die SLA Parameter Availability und Service Time sichergestellt werden
  13. 13. 13 LDoms in Solaris Cluster - Cluster Software überwacht LDoms und switcht bei Hardware Ausfall - Applikationen laufen in LDoms und müssen nicht Cluster-Aware sein - Automatischer Start der Applikation muss sichergestellt sein
  14. 14. 14 Weshalb JomaSoft / VDCF? Stabile Software Zuverlässiger, effizienter Support Seit 2007 für Solaris 10 Virtualisierung benutzt Partner aus der Nähe / Schweiz Langjährige Erfahrung Schnelle Umsetzung von Wünschen/Anforderungen Solaris 11: Nach POC/Vergleich mit OpsCenter für VDCF entschieden
  15. 15. 15 VDCF – Virtual Datacenter Control Framework Management Werkzeug für Zonen und LDOMs für Solaris 10 + 11 Sehr Stabil / Seit 2006 produktiv genutzt Zentral installiert mit Datenbank Dynamische Virtualisierung: Unterstützt Migrationen und Failover/DR Ressource Konfiguration und Monitoring
  16. 16. 16 VDCF – Architektur
  17. 17. 17 VDCF – Dynamische Virtualisierung
  18. 18. 18 Migration bestehender Applikationen Solaris Zonen Migration mit VDCF durchgeführt in LDom in ein paar Minuten Performance Gewinn von ca. 30% auf neuer Hardware
  19. 19. 19 VDCF - Vorteile Einfachheit Mittels einer handvoll intuitiver Befehle können virtuelle Solaris Umgebungen auch von unerfahrenen Solaris Admins erstellt und betrieben werden. Standardisierung VDCF baut auf den existierenden Solaris Technologien für Zones und LDOMs auf. Virtuelle Server können innerhalb von Minuten anstatt Stunden in einer standardisierten Form bereitgestellt werden. Verfügbarkeit und Failover VDCF erlaubt das manuelle und automatische Auslösen von virtuellen Server Migrationen. Dies führt zu verbesserter Verfügbarkeit und schnellerem Desaster Recovery.
  20. 20. 20 VDCF – Mehr Infos Produkt Dokumentation Online Komplette Dokumentation und Videos ab Webpage verfügbar Free Edition Kostenlose Test-Version in der Anzahl verwaltbare Objekte limitiert. Voller Funktionsumfang. Testen via POC Zusammen mit JomaSoft vor Ort eine Installation in Ihrer Testumgebung. Webpage http://www.jomasoft.ch/vdcf
  21. 21. 21 Erreichte Ziele Solaris 11 eingeführt Massive Vorteile gegenüber Solaris 10 bei Patching/Updates Flexibler mit LDoms Organisatorisch: Wartungsfenster auf Stufe Kunde/Mandant Standardisierte Lösung für mehr Anwendungsfälle (Netze) Standardisiertes/Einfaches Deployment dank VDCF
  22. 22. 22 Stolpersteine LDom HA mit Solaris Cluster Ausfall von SAN und Netzwerk ist nicht überwacht Es war notwendig eigene Monitoring Probes (SAN,Netz) zu entwickeln Tape Access in LDoms FC SR-IOV benötigt die neusten 16Gb HBA und FW Upgrade
  23. 23. 23 Wie setzt Swisscom Solaris 11 ein Fragen ? Weitere JomaSoft Vorträge an der #DOAG2014 Do, 20.11. 15:00 – 15:45 Raum Budapest „LDom Performance optimieren“

×