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Goettingen gute nachbarschaft

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Goettingen gute nachbarschaft

  1. 1. DezernatC–KulturundSoziales Fachtagung: „Gute Nachbarschaft – wer schafft das wie?“ Forum 2: Mittlere und größere Kommunen „Göttinger Quartiere – Gemeinsam geht mehr“ Modellprojekt zur (Weiter-)Entwicklung der Gemeinwesenarbeit in der Stadt Göttingen Hannover 16.09.2019 Stadträtin: Petra Broistedt Sozialplanerin: Christina Hammer Gemeinwesenarbeit: Sarah Neumeister, Sabrina Richter ©StadtGöttingen/C.Mischke
  2. 2. DezernatC–KulturundSoziales AUFBAU 1. Ausgangssituation & kommunalpolit. Strategie 2. Sozialplanerischer Ansatz 3. Beispiele der praktischen Arbeit Fachtagung: „Gute Nachbarschaft – wer schafft das wie?“ ©StadtGöttingen/C.Mischke
  3. 3. DezernatC–KulturundSoziales Ausgangssituation & kommunalpolit. Strategie - Wohnraummangel - seit Jahren steigendes Mietpreisniveau - Gefahr der Gentrifizierung - Integration von Zugewanderten - Demografischer Wandel - Segregationstendenzen in der Gesellschaft & Isolationsgefahr (z.B. von alleinstehenden Senior*innen) Herausforderungen Herausforderungen
  4. 4. DezernatC–KulturundSoziales - Wohnraummangel - seit Jahren steigendes Mietpreisniveau - Gefahr der Gentrifizierung ©StadtGöttingen/C.Mischke Einrichtung GÖ Bündnis für bezahlbares Wohnen (2017) Ausgangssituation & kommunalpolit. StrategieHerausforderungen Maßnahmen Herausforderungen
  5. 5. DezernatC–KulturundSoziales Dabei sind bezahlbare Wohnungen über die ganze Stadt ausgewogen zu verteilen und die Entwicklung der Quartiere möglichst durch Quartiersmanagement bzw. Gemeinwesenarbeit zu unterstützen. Bei Bedarf gilt es, die soziale Infrastruktur vor Ort zu stärken, zum Beispiel durch den Bau von Kindertagesstätten. Ausgangssituation & kommunalpolit. Strategie
  6. 6. DezernatC–KulturundSoziales - Wohnraummangel - seit Jahren steigendes Mietpreisniveau - Gefahr der Gentrifizierung Ausgangssituation & kommunalpolit. Strategie  Göttinger Bündnis für bezahlbares Wohnen (seit 2017)  Handlungskonzept zur Schaffung bez. Wohnraums  30 % Quote Sozialer Wohnungsbau  Kommunale Anreizförderung  Wohnraumagentur  Schaffung von Planrecht uvm.  Gemeinsames BekenntnisMaßnahmen Herausforderungen
  7. 7. DezernatC–KulturundSoziales Ausgangssituation & kommunalpolit. Strategie Herausforderungen Maßnahmen  Einrichtung weiterer Stadtteil-, Nachbarschafts- und Quartierszentren (Orientierung am derzeitigen Modellprojekt)  Vernetzung vor Ort: Einrichtung von Beiräten & Gremien der Sozialraumexpert*innen  Stärkung bereits bestehender Stadtteil-, Nachbarschafts- und Quartierszentren & Austausch  Vernetzung stadtweit: Entwicklung gemeinsamer Strategien zur Beteiligung, Zusammenarbeit & kollegialer Austausch (ausgehend von der AG-Wissenstransfer vom Modellprojekt) - Integration von Zugewanderten - Demografischer Wandel - Segregationstendenzen in der Gesellschaft & Isolationsgefahr
  8. 8. DezernatC–KulturundSoziales Ausgangssituation & kommunalpolit. Strategie Kommunale Ziele der GWA (u.a.):  „Abwärtsdynamik“ eines Quartiers aufhalten/präventiv zu unterbinden. Quartiersimage verbessern  Interesse am Quartier, Partizipation & Empowerment  Schaffung von Ankerpunkten, Aufenthalts- u. Begegnungsräumen  Stärkung der Nachbarschaft & des vorurteilsfreien Miteinanders – durch bedarfsorientierte „verbindende“ Angebote  Stärkung der Integration im Quartier  Stärkung der Identifikation mit dem Quartier durch gemeinsame Projekte (Stadtteilfeste, Beteiligung bei der Entstehung eines NBZ uvm.) - Integration von Zugewanderten - Demografischer Wandel - Segregationstendenzen in der Gesellschaft & Isolationsgefahr Maßnahmen Herausforderungen
  9. 9. DezernatC–KulturundSoziales NBZ Grone (1997) Weststadtzentrum (2012) NBZ Gartetalbahnhof im Aufbau NBZ Ebertal im Aufbau NBZ Holtenser Berg (2017) NBZ Leineberg (2009)
  10. 10. DezernatC–KulturundSoziales NBZ Grone (1997) Weststadtzentrum (2012) NBZ Gartetalbahnhof im Aufbau NBZ Ebertal im Aufbau NBZ Leineberg (2009) NBZ Holtenser Berg (2017)
  11. 11. DezernatC–KulturundSoziales Ausgangssituation & kommunalpolit. StrategieErfolgsfaktoren  Die Göttinger Sozialpolitik forciert das Prinzip „lebendige Quartiere“  Der Oberbürgermeister ist Unterstützer  Laufender Informationstransfer innerhalb der Verwaltung (ressortübergreifend) und in den Gremien  Unterstützung und Begleitung der stadtweiten Vernetzung der Quartiers- und Gemeinwesenmanagerinnen (Nutzung der Synergien, Schonung der Ressourcen)  Landesförderung QM und GWA  Verzahnung Quartiersentwicklung/Gemeinwesenarbeit mit Wohnungsbau  Seit 2017 Verankerung in den strategischen Leitzielen der Stadt Göttingen (Haushaltsziele)  Ziel: Nachhaltige Verstetigung
  12. 12. DezernatC–KulturundSoziales Förderprogramm Gemeinwesenarbeit und Quartiersmanagement Modellprojekt: „Göttinger Quartiere – Gemeinsam geht mehr“
  13. 13. DezernatC–KulturundSoziales Ebertal Stadt Göttingen Bevölkerung 1.015 135.299 Haushalte 768 66.500 Mindest- sicherung 30 % 10 % Ausländ. Pass 16 % 14 % Migrations- hintergrund 34 % 27 % Besondere Herausforderungen: Bevorstehende Neustrukturierung des Gebietes & Nachverdichtung um 150 Wohnungen (bisher 450), Gefahr der Abwärtsdynamik präventiv unterbinden Gartetalbahnhof Stadt Göttingen Bevölkerung 3.069 135.299 Haushalte 1.916 66.500 Mindest- sicherung 21 % 10 % Ausländ. Pass 34 % 14 % Migrations- hintergrund 27 % 27 % Besondere Herausforderungen: Hochhauskomplex Groner Landstr. 9, hohe Fluktuation, sozial belastetes Gebiet mit Segregationstendenzen Ausgangslage: Planungsansatz – Modellprojekt - Gebietsauswahl
  14. 14. Ausgangslage: Planungsansatz – Projektidee / Projektziele  AG Wissenstransfer: Fachkräfte Gemeinwesenarbeit (Jugendhilfe Göttingen, AWO, Projektkoordination/Sozialplanung Stadt Göttingen)  Steuergruppe: Sozial- und Jugend- dezernat/Sozialplanung, Referat des OB, Träger Jugendhilfe Göttingen e.V., AWO Begleitung des Entwicklungsprozesses, ressortübergreifende Abstimmung zu weiteren Fachabteilungen (Baudezernat/Stadtplanung) Kommunale Koordinierung  Regelmäßige Vorstellung der Entwicklungen und Ergebnisse, Dezernentenkonferenz, Sozial- und Jugendhilfeausschuss Auf- und Ausbau von GWA  Ausgangslage: Einrichtungen der Jugendarbeit werden zu Begegnungsorten der Gemeinwesenarbeit, sozialräumliche Öffnung  Gleichzeitige Entwicklung wird genutzt: Erfahrungsaustausch und Informationstransfer, um einen Prozess des „Voneinander Lernens“ zu initiieren  Nutzung des Prozesses und der Ergebnisse für die Entwicklung einer gesamtstädtischen Strategie Gemeinwesenarbeit
  15. 15. DezernatC–KulturundSoziales  Akzeptanz im Quartier in der Rolle als „Kümmerer“  Über 1000 BewohnerInnen im jeweiligen Quartier mit den Angeboten erreicht, Schaffung von Begegnungen  Workshop für Sozialraum-Akteure in beiden Quartieren durchgeführt (Ziel: Gebietsanalyse & Vernetzung)  Ressourcen geschont durch das Modell „Voneinander Lernen“  Durch kommunale Begleitung wird ressortübergreifendes Arbeiten unterstützt  Konzept erstellt zur Weiterentwicklung eines Nachbarschafts-/Quartierszentrums jeweils für beide Quartiere Projekterfolge 2017/2018
  16. 16. DezernatC–KulturundSoziales Umsetzung: Projektverlauf - 2. Projektjahr 2019 Konzeptumsetzung Entwicklung der Gemeinwesenarbeit in beiden Quartieren Einrichtung AG: stadtweite Vernetzung aller Stadtteil-, Nachbarschafts- und Quartierszentren, koordiniert über Sozialplanung Prinzip des Voneinander Lernens wird fortgesetzt und erweitert Entwicklung eines gemeinsamen Selbstverständnisses – Leitbild Generierung allgemeingültiger Qualitätsstandards Fachliche Qualifizierung: Finanzen, Moderationstechniken, Projektmanagement Begleitende Supervision Erarbeitung eines Methodenkoffers Gemeinwesenarbeit
  17. 17. DezernatC–KulturundSoziales Perspektiven: 3. Projektjahr - 2020 Weiterentwicklung der beiden Standorte - Konzeptumsetzung Entwicklung der Gemeinwesenarbeit in beiden Quartieren Einrichtung Sozialraumbudget in beiden Quartieren Verstetigung der AG Stadtweite Vernetzung Stadtteil-, Nachbarschafts- und Quartierszentren Einrichtung gemeinsamer Internetauftritt Stadtweite Aktionsveranstaltungen: Tag des Nachbarn, Internationale Tag des Ehrenamtes Verankerung des Leitbildes inkl. Qualitätsstandards, Bestandteile der gesamtstädtischen Strategie GWA Leitbild und Qualitätsstandards sind richtungsweisend für die Einrichtung weiterer Stadtteil-, Quartiers- und Nachbarschaftszentren Und wie geht´s weiter?
  18. 18. DezernatC–KulturundSoziales Praxisbeispiel Leineviertel: Offenes Forum „Gib dem Leineviertel (D)eine Stimme“ Sensibilisieren, wahrnehmen und zuhören Das Viertel aus der Sicht anderer, Bedarfe, Bedürfnisse und Interessen ermitteln, Ressourcen wahrnehmen, Öffentlichkeitsarbeit Bewohner*innen aktivieren und motivieren Bewohner*innen stehen im Zentrum, Beteiligung und Partizipation,… Sich einbringen und beteiligen Netzwerke & Kooperationen nutzen und aufbauen Verstetigung Strukturen festigen, Selbstorganisation, … Gemeinsam gestalten und zusammen arbeiten Angebote, Veranstaltungen, Strukturen aufbauen „die Leute aus dem Neubauviertel fahren viel zu schnell“ „die Radwege sind gefährlich“ „Tempo 30 wird hier nie eingehalten“, „ich wusste gar nicht, dass hier Tempo 30 ist“
  19. 19. DezernatC–KulturundSoziales Praxisbeispiel Leineviertel: Offenes Forum „Gib dem Leineviertel (D)eine Stimme“ Sensibilisieren, wahrnehmen und zuhören Das Viertel aus der Sicht anderer, Bedarfe, Bedürfnisse und Interessen ermitteln, Ressourcen wahrnehmen, Öffentlichkeitsarbeit Bewohner*innen aktivieren und motivieren Bewohner*innen stehen im Zentrum, Beteiligung und Partizipation Sich einbringen und beteiligen Netzwerke & Kooperationen nutzen und aufbauen Initiierung Forum rund um aktuelle Themen, Auseinandersetzung mit Tempo 30 und Nahmobilitätskonzept Verstetigung Strukturen festigen, Selbstorganisation, … Gemeinsam gestalten und zusammen arbeiten Angebote, Veranstaltungen, Strukturen aufbauen
  20. 20. DezernatC–KulturundSoziales Praxisbeispiel Leineviertel: Offenes Forum „Gib dem Leineviertel (D)eine Stimme“ Sensibilisieren, wahrnehmen und zuhören Das Viertel aus der Sicht anderer, Bedarfe, Bedürfnisse und Interessen ermitteln, Ressourcen wahrnehmen, Öffentlichkeitsarbeit Bewohner*innen aktivieren und motivieren Bewohner*innen stehen im Zentrum, Beteiligung und Partizipation,… Sich einbringen und beteiligen Netzwerke & Kooperationen nutzen und aufbauen Kontakt zur Verkehrsplanung und Ordnungsamt, Verfassen von Kommentaren zu der Verkehrssituation Verstetigung Strukturen festigen, Selbstorganisation, … Gemeinsam gestalten und zusammen arbeiten Angebote, Veranstaltungen, Strukturen aufbauen
  21. 21. DezernatC–KulturundSoziales Praxisbeispiel Leineviertel: Offenes Forum „Gib dem Leineviertel (D)eine Stimme“ Sensibilisieren, wahrnehmen und zuhören Das Viertel aus der Sicht anderer, Bedarfe, Bedürfnisse und Interessen ermitteln, Ressourcen wahrnehmen, Öffentlichkeitsarbeit Bewohner*innen aktivieren und motivieren Bewohner*innen stehen im Zentrum, Beteiligung und Partizipation,… Sich einbringen und beteiligen Netzwerke & Kooperationen nutzen und aufbauen Spaziergang durch das Viertel mit der Stadt, Erarbeitung von Maßnahmen Verstetigung Strukturen festigen, Selbstorganisation, … Gemeinsam gestalten und zusammen arbeiten Angebote, Veranstaltungen, Strukturen aufbauen
  22. 22. DezernatC–KulturundSoziales Praxisbeispiel Leineviertel: Offenes Forum „Gib dem Leineviertel (D)eine Stimme“ Sensibilisieren, wahrnehmen und zuhören Das Viertel aus der Sicht anderer, Bedarfe, Bedürfnisse und Interessen ermitteln, Ressourcen wahrnehmen, Öffentlichkeitsarbeit Bewohner*innen aktivieren und motivieren Bewohner*innen stehen im Zentrum, Beteiligung und Partizipation,… Sich einbringen und beteiligen Netzwerke & Kooperationen nutzen und aufbauen Verstetigung Strukturen festigen, Selbstorganisation, … Gemeinsam gestalten und zusammen arbeiten Angebote, Veranstaltungen, Strukturen aufbauen regelmäßige Treffen, Initiative „Nahmobilität im Leineviertel“, konkrete Maßnahmen und Umsetzungen
  23. 23. DezernatC–KulturundSoziales Praxisbeispiel Ebertal: Bürgerveranstaltungen Sensibilisieren, wahrnehmen und zuhören Das Viertel aus der Sicht anderer, Bedarfe, Bedürfnisse und Interessen ermitteln, Ressourcen wahrnehmen, Öffentlichkeitsarbeit Bewohner*innen aktivieren und motivieren Bewohner*innen stehen im Zentrum, Beteiligung und Partizipation,… Sich einbringen und beteiligen Netzwerke & Kooperationen nutzen und aufbauen Verstetigung Strukturen festigen, Selbstorganisation, … Gemeinsam gestalten und zusammen arbeiten Angebote, Veranstaltungen, Strukturen aufbauen - BewohnerInnen Im Vorfeld der geplanten Veranstaltungen informieren und zu diesen einladen Bürgerveranstaltungen „Grüne Mitte Ebertal: - 11.08.2017 > 180 TeilnehmerInnen - 09.12.2017 > 140 TeilnehmerInnen - 21.04.2018 > 150 TeilnehmerInnen
  24. 24. DezernatC–KulturundSoziales Praxisbeispiel Ebertal: Bürgerveranstaltungen Sensibilisieren, wahrnehmen und zuhören Das Viertel aus der Sicht anderer, Bedarfe, Bedürfnisse und Interessen ermitteln, Ressourcen wahrnehmen, Öffentlichkeitsarbeit Bewohner*innen aktivieren und motivieren Bewohner*innen stehen im Zentrum, Beteiligung und Partizipation Sich einbringen und beteiligen Netzwerke & Kooperationen nutzen und aufbauen Beteiligung der TeilnehmerInnen auf der 2. Bürgerveranstaltung „Welche Angebote wünschen Sie sich im entstehenden Nachbarschaftszentrum?“ Verstetigung Strukturen festigen, Selbstorganisation, … Gemeinsam gestalten und zusammen arbeiten Angebote, Veranstaltungen, Strukturen aufbauen
  25. 25. DezernatC–KulturundSoziales Praxisbeispiel Ebertal: Bürgerveranstaltungen Sensibilisieren, wahrnehmen und zuhören Das Viertel aus der Sicht anderer, Bedarfe, Bedürfnisse und Interessen ermitteln, Ressourcen wahrnehmen, Öffentlichkeitsarbeit Bewohner*innen aktivieren und motivieren Bewohner*innen stehen im Zentrum, Beteiligung und Partizipation,… Sich einbringen und beteiligen Netzwerke & Kooperationen nutzen und aufbauen Verstetigung Strukturen festigen, Selbstorganisation, … Gemeinsam gestalten und zusammen arbeiten Angebote, Veranstaltungen, Strukturen aufbauen - Ergebnisse der Veranstaltung sammeln und auswerten - Rücksprache / Austausch mit Institutionen vor Ort, z.B. Städtische Wohnungsbau
  26. 26. DezernatC–KulturundSoziales Praxisbeispiel Ebertal: Bürgerveranstaltungen Sensibilisieren, wahrnehmen und zuhören Das Viertel aus der Sicht anderer, Bedarfe, Bedürfnisse und Interessen ermitteln, Ressourcen wahrnehmen, Öffentlichkeitsarbeit Bewohner*innen aktivieren und motivieren Bewohner*innen stehen im Zentrum, Beteiligung und Partizipation,… Sich einbringen und beteiligen Netzwerke & Kooperationen nutzen und aufbauen Gemeinsam mit den BewohnerInnen und Interessierten vor Ort wird ein Veranstaltungskalender mit offenen Angeboten aufgrund der Wünsche und Bedarfe entwickelt und permanent angepasst Verstetigung Strukturen festigen, Selbstorganisation, … Gemeinsam gestalten und zusammen arbeiten Angebote, Veranstaltungen, Strukturen aufbauen
  27. 27. DezernatC–KulturundSoziales Praxisbeispiel Ebertal: Bürgerveranstaltungen Sensibilisieren, wahrnehmen und zuhören Das Viertel aus der Sicht anderer, Bedarfe, Bedürfnisse und Interessen ermitteln, Ressourcen wahrnehmen, Öffentlichkeitsarbeit Bewohner*innen aktivieren und motivieren Bewohner*innen stehen im Zentrum, Beteiligung und Partizipation,… Sich einbringen und beteiligen Netzwerke & Kooperationen nutzen und aufbauen Verstetigung Strukturen festigen, Selbstorganisation, … Gemeinsam gestalten und zusammen arbeiten Angebote, Veranstaltungen, Strukturen aufbauen Regelmäßig stattfindende Angebote von Ehrenamtlichen selbstständig organisiert und durchgeführt, z.B. offener Handarbeitstreff
  28. 28. DezernatC–KulturundSoziales Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit !

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