Successfully reported this slideshow.
We use your LinkedIn profile and activity data to personalize ads and to show you more relevant ads. You can change your ad preferences anytime.

Mediale Praktiken der sozialen Interaktion

851 views

Published on

Published in: Technology, Art & Photos
  • DOWNLOAD THIS BOOKS INTO AVAILABLE FORMAT (Unlimited) ......................................................................................................................... ......................................................................................................................... Download Full PDF EBOOK here { https://tinyurl.com/y6a5rkg5 } ......................................................................................................................... Download Full EPUB Ebook here { https://tinyurl.com/y6a5rkg5 } ......................................................................................................................... ACCESS WEBSITE for All Ebooks ......................................................................................................................... Download Full PDF EBOOK here { https://tinyurl.com/y6a5rkg5 } ......................................................................................................................... Download EPUB Ebook here { https://tinyurl.com/y6a5rkg5 } ......................................................................................................................... Download doc Ebook here { https://tinyurl.com/y6a5rkg5 } ......................................................................................................................... ......................................................................................................................... ......................................................................................................................... .............. Browse by Genre Available eBooks ......................................................................................................................... Art, Biography, Business, Chick Lit, Children's, Christian, Classics, Comics, Contemporary, Cookbooks, Crime, Ebooks, Fantasy, Fiction, Graphic Novels, Historical Fiction, History, Horror, Humor And Comedy, Manga, Memoir, Music, Mystery, Non Fiction, Paranormal, Philosophy, Poetry, Psychology, Religion, Romance, Science, Science Fiction, Self Help, Suspense, Spirituality, Sports, Thriller, Travel, Young Adult,
       Reply 
    Are you sure you want to  Yes  No
    Your message goes here
  • Be the first to like this

Mediale Praktiken der sozialen Interaktion

  1. 1. MEDIALE PRAKTIKEN DER SOZIALEN INTERAKTION 13.02.2011
  2. 2. WAS SIND MEDIEN ?
  3. 3. WAS SIND MEDIALE PRAKTIKEN?
  4. 4. Durch die Entwicklung immer neuerKommunikationsmedien wird unserAlltag immer stärker mediatisiert.Ein Leben ohne sie ist fastunvorstellbar. Wir haben individuelle Vorlieben in Bezug auf die verschieden Medien, die uns zur Verfügung stehen. Wir entscheiden je nach Situation, Kommunikationspartner oder dem zu kommunizierenden Inhalt.
  5. 5. Die „Ortlosigkeit“ sozialerInteraktion nimmt immer mehr zuaufgrund der Entwicklung neuerKommunikationsmedien.Mit sogenannten Smartphones, wiedem iPhone oder Blackberry, kannman neben telefonieren und simsenauch Emails schreiben oder chattenund somit sämtliche Möglichkeitender Kommunikation vollausschöpfen.
  6. 6. Aber natürlich gibt es gewisseUnterschiede im Mediengebrauch .Ältere Menschen stehen (natürlichmit einigen Ausnahmen)Neuerungen eher skeptischgegenüber und nutzen lieber dieihnen altbekannten Medien, wieTelefon oder Brief. Bei jungen Menschen ist die Mediensozialisation eine andere. Sie wachsen schon mit den neuen Technologien auf und empfinden die riesige Medienvielfalt als etwas ganz Normales. Die Hemmschwelle, neue Kommunikationsformen einfach auszuprobieren und zu benutzen ist bei ihnen wesentlich geringer.
  7. 7. Manche Wissenschaftler sind außerdem der Meinung, dassbestimmte Medien eher von Frauen und andere eher von Männerngenutzt werden.Dies hängt wohl noch mit dem längst überholten Frauenbildzusammen: „Wives write Xmas cards… Husbands writecheques.“ (Barton)
  8. 8. NEUE „LITERATIZITÄT“Die neuen Medien dienen überwiegend der schriftlichen Kommunikation.
  9. 9. WORAN KANN DAS LIEGEN?Dies könnte zum Einen daran liegen, dass man immer etwas zuschreiben zur Hand hat: das Handy steckt meist in derHosentasche und der Rechner läuft fast den ganzen Tag.Speziell eher schüchterne Menschen profitieren von dieser neuen„Literatizität“. Sie müssen sich nicht der direkten Konfrontationam Telefon stellen, sondern haben bei der schriftlichenKommunikation die Gelegenheit sich genau zu überlegen, wasoder wie sie etwas mitteilen wollen. Es kostet einfach wenigerÜberwindung mal eben ein paar Zeilen zu schreiben.
  10. 10. DER BRIEFDer Brief stellt eine besondere Form derschriftlichen Kommunikation dar.Statistiken zeigen, dass er von der Mehrheit derBefragten als wichtig erachtet, als sehrglaubwürdig eingestuft wird und, im Gegensatz zuden elektronischen Medien, nicht aufdringlich ist.Aber wann hast du das letzte Mal einen Briefgeschrieben?
  11. 11. UND WAS IST MIT DEM GESPRÄCH?Das wichtigste Kommunikationsmedium ist undbleibt das Gespräch. Jeder kann es, jeder nutzt es undes gibt bestimmte Situationen, in denen ist einGespräch unausweichlich. Bei der Face-to- Face-Interaktion spielt nicht nur derInhalt eine Rolle. Auchaußersprachliche Merkmale, wieMimik, Gestik oder Ton der Stimme,sind sehr wichtig. Sie tragen zumVerständnis des Gesagten und derSituation bei.
  12. 12. QUELLENHöflich, Joachim R. „Vermittlungskulturen im Wandel: Brief, E-Mail, SMS“. Vermittlungskulturen im Wandel: Brief, E-Mail,SMS. Frankfurt: Peter Lang (2003): 39-61.Klopp, Tina. „Warum das Telefongespräch verschwindet.“ inZEITonline.<http://www.zeit.de/digital/internet/2010-08/ende-telefon-internet-email>

×