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5 Köche und ein Brei: Optimale Prototyping-Toolchain(s)

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5 Köche und ein Brei: Optimale Prototyping-Toolchain(s)

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In diesem UX Roundtable ging es darum, wie digitale Prototypen in Produktteams heute entwickelt werden. Ziel ist es exemplarische Arbeits- und Vorgehensweisen zusammenzutragen, ihre jeweiligen Vor- und Nachteile gegeneinander abzuwägen und so einen Wissenstransfer zwischen allen Teilnehmern herzustellen.

In diesem UX Roundtable ging es darum, wie digitale Prototypen in Produktteams heute entwickelt werden. Ziel ist es exemplarische Arbeits- und Vorgehensweisen zusammenzutragen, ihre jeweiligen Vor- und Nachteile gegeneinander abzuwägen und so einen Wissenstransfer zwischen allen Teilnehmern herzustellen.

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5 Köche und ein Brei: Optimale Prototyping-Toolchain(s)

  1. 1. #Meta-UX 5 Köche und ein Brei: Optimale Prototyping-Toolchain(s)
  2. 2. #Meta-UXUnter diesem Schlagwort wollen wir uns mit Prototyping Tools und Workflows beschäftigen. Research, Workshops, Veröffentlichungen, Austausch, Diskussionen, ... Sabina Dominik User Experience Christian Graf UXessible GbR Joachim Tillessen emjot GmbH
  3. 3. #Meta-UXJuni 2016 UXHH Roundtable Adobe XD - Der neue Hut im Ring der Prototyping Tools Juni 2016 UXcamp Europe MetaUX - the use cases of prototyping software August 2016 UXHH Roundtable 5 Köche und ein Brei: Optimale Prototyping-Toolchain(s) t.b.d. 2016 IxDAb Prototyping the perfect prototyping tool
  4. 4. Impulsgeber Felix Burger Mark Jäger Martin Comfort UX Designer / Concept Developer Jung von Matt/next Co-Founder / CPO Stuffle GmbH Consultant ThoughtWorks Deutschland
  5. 5. Speeddating
  6. 6. Kurze Vorstellung des Projektes Felix Burger Mark Jäger Martin Comfort ‚DOC QUIZ‘ Social Learning Software ‚STUFFLE‘ Mobile Flohmarkt smarte Kaffeemachine
  7. 7. Mit welchen Tools wurde der Prototyp erstellt? Felix Burger Mark Jäger Martin Comfort Alle Sketch InVision XCode Marvel Sketch Keynote GitHub Styropor Bastelsachen InVision XCode Hardwarekomponenten HTML / CSS Axure Stift & Papier Flinto Adobe XD Photoshop Framer Principal Proto.io
  8. 8. Welche Personen haben an der Erstellung des Prototyps mitgewirkt? (Fachabteilung, Rolle im Projekt) Felix Burger Mark Jäger Martin Comfort Alle UX Designer Art Director Visual Designer Product Designer Designer Business Analyst Product Owner Dev Quality Kunden Product Manager Chef Marketing UX Researcher
  9. 9. Für welche Personen wurde der Prototyp erstellt? (Fachabteilung, Rolle im Projekt) Felix Burger Mark Jäger Martin Comfort Alle Fachabteilung des Kunden Zielgruppe Vorstand Chef (intern) Dev Nutzer Nutzer Kunde Team (Marketing, Technik, Chef, ...) Messebesucher Industriepartner (Etat-) Entscheider beim Kunden Tester Juristen UX Community
  10. 10. (Anwendungs-)Zweck des Prototypen Felix Burger Mark Jäger Martin Comfort Alle Entscheidungsfindung Präsentation (beim Vorstand) Spezifikation Technische Sinnhaftigkeit Abstimmung im Team UX Test Kommunikation Testing User Research Präsentation Akquise Anforderungen ermitteln / konkretisieren Ideation
  11. 11. Welche Erkenntnisse hat der Prototyp geliefert? Felix Burger Mark Jäger Martin Comfort Proof of Concept Nutzerverhalten (Interaktion) Validierung von Ideen Dimensionierung des physikalischen Produktes Ergonomie Design
  12. 12. Warum habt ihr Euch für diese Tools entschieden? Felix Burger Mark Jäger Martin Comfort Geschwindigkeit unkompliziert Detaillierungsgrad vorhandene Assets Animation situativ maximaler Insight bei geringen Kosten
  13. 13. Worin liegen die Vor-/Nachteile Eures Workflows? Felix Burger Mark Jäger Martin Comfort + Geschwindigkeit + Konkretheit + Flexibilität + Feedbackoptionen - Learning Curve + Versionierung + iterativ + Peer Review + Zugriff auf Historie - funktioniert nur bedingt bei Binaries - Overhead - große Dateien bei GiHub - Diffs + agil + problembezogen - könnte noch vielfältiger sein - mehr Hardwarekompetenzen + ungahnte Talente
  14. 14. Erkenntnisse Risiko: Wiedersprechende Artefakte im Projekt Umfangreiche Prototypen sind nicht zu maintainen Tool-Entscheidung kann nicht alle zukünftigen Entwicklun- gen antizipieren (future guessing) Prototypen eignen sich nicht zur Dokumentation Limitationen von Plattformen
  15. 15. ...mehr Erkenntnisse zu viele Anforderungen überfordern Prototypen (ein Ziel) HTML / CSS Prototypen vermeiden überflüssige Artefakte (für Webprojekte) Einsteiger können auch einfache Office Produkte (Keynote, Powerpoint, ...) nutzen oder Paperprototyping + POP Es gibt keine universellen Workflows (Teams und Projekte sind zu unterschiedlich)
  16. 16. ...noch mehr Erkenntnisse Prototypen sind dafür da Fragen zu beantworten Werkzeugkasten mit unterschiedlichen Tools/Workflows Menschen und Interaktionen stehen im Fokus
  17. 17. Feedback + Speeddating + Struktur begünstig Dialog - mehr Interaktivität - Längen (-) zu wenig Zeit - konkretere Beispiele sind kurz gekommen + Impulsgeber + keine Werbung + vielen Dank an Deep Blue!!!
  18. 18. #Meta-UXWir suchen weitere interessierte Kollegen. Meta-UX Gruppe auf XING Meta-UX auf Twitter Meta-UX im Web

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