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Wie müssen klinische Systeme gestaltet und implementiert werden?

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Wie müssen klinische Systeme gestaltet und implementiert werden?

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Clinical Decision Support – auf den Mehrwert für den Nutzer kommt es an! - Clinical Decision Support Symposium am 05.12.2019 im Universitätsklinikum Frankfurt. Präsentation von Jens Schulze - CIO & Leiter des DICT im Universitätsklinikum Frankfurt mit einer strategischen Darstellung der Krankenhaus-IT in Zukunft.

Clinical Decision Support – auf den Mehrwert für den Nutzer kommt es an! - Clinical Decision Support Symposium am 05.12.2019 im Universitätsklinikum Frankfurt. Präsentation von Jens Schulze - CIO & Leiter des DICT im Universitätsklinikum Frankfurt mit einer strategischen Darstellung der Krankenhaus-IT in Zukunft.

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Wie müssen klinische Systeme gestaltet und implementiert werden?

  1. 1. Clinical Decision Support – auf den Mehrwert für den Nutzer kommt es an! Das Universitätsklinikum Frankfurt/ 05.12.2019/ Jens Schulze
  2. 2. Wie müssen klinische Systeme gestaltet und implementiert werden? Jens Schulze - CIO, Universitätsklinikum Frankfurt
  3. 3. TED-Frage  Windows  Linux  iOS  Android  ein Anderes Welches Betriebssystem nutzen Sie auf Ihren Endgeräten?
  4. 4. Endgerät ist Mittel zum Zweck
  5. 5. Netzwerk muss selbstverständlich wie Strom sein und WLAN-Ausstattung der Räume wie heutige Raumbeleuchtung
  6. 6. Institution Institution Institution Institution Institution Institution Institution
  7. 7. ATC ICD OPS Service
  8. 8. Bildquelle: Thinkstock
  9. 9. „Bisher werden neue klinische Systeme für Millionensummen beschafft, die dem mutmaßlichen Bedarf zum Ausschreibungszeitpunkt entsprechen. Je länger man diese nutzt, desto seltener findet man noch klinische Prozesse, die sich damit abbilden lassen. Erst wenn das Maß endgültig voll ist, gibt es eine Neuevaluation. Die Antwort der IT auf sich rasch ändernde klinische Anforderungen aufgrund des medizinischen Fortschritts, des Fachpersonalmangels und weiterer sich zügig ändernder Rahmenbedingungen, liegt in spezifischen Software-Services, die aktuelle Prozesse bestmöglich unterstützen. Sie werden nicht gekauft, sondern kostengünstig so lange abonniert, bis sich der Bedarf ändert und ein anderer Service besser passt. Ob ein Service oder eine Servicelandschaft richtig gestaltet wurde zeigt sich daran, dass höchstmögliche Qualitätsvorgaben für die medizinische Versorgungssicherheit der Patienten und die bestmögliche Unterstützung des Personals bei gleichzeitig ökonomischer Tragfähigkeit geboten werden kann.“ Guido Burkhardt - CEO qhit healthcare consulting Zitat
  10. 10. „Zu lange wurde Funktion um Funktion an bestehende Systeme angebaut, sodass in Leistungsverzeichnissen Fragen nach Funktionalität mit "ja" beantwortet und den Benutzern gesagt werden konnte: "Geht doch". Heutzutage ist nicht mehr fehlende Funktionalität das Problem, sondern die in den Arbeitszusammenhang passende Verknüpfung und Darstellung dieser Funktionen, sodass die Abläufe sinnvoll unterstützt werden.“ Prof. Dr. Christian Wache – Professor für Gesundheitsinformatik an der Hochschule Konstanz Zitat
  11. 11. gemeinsam statt einsam Bildquelle: pnglot

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