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VCH Hotel Wartburg - Jubiläum

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VCH Hotel Wartburg - Jubiläum

  1. 1. Ein Blick zurück ins 19. Jahrhundert
  2. 2. Die Ursprünge des Trägervereins
  3. 3. Die Ursprünge des Trägervereins
  4. 4. Die Ursprünge des Trägervereins
  5. 5. Die Ursprünge des Trägervereins
  6. 6. Übernachtung im VCH-Hospiz um 1900
  7. 7. VCH-Hotel 1937
  8. 8. VCH-Hotel 1937
  9. 9. VCH-Hotel 1937
  10. 10. Abendessen im VCH-Hospiz um 1900
  11. 11. Jahreslosung 1962 • Bekümmert Euch nicht, denn die Freude am Herrn ist Eure Stärke • Nehemia 8,10
  12. 12. Grundsteinlegung für den Neubau • …Wenn Sie am Bauplatz unseres Jugendvereins, Lange Straße 49, Ecke Hospitalstraße, vorbeigehen, so sehen Sie trotz neugierigen Blicken wehrenden Zaunes zwei große, schlanke Baukräne zum Himmel ragen. Seit 22 November 1962 sind sie und einige Bagger in Betrieb und ein Bautrupp von etwa 30 Mann hat mit dem Ausheben der großen Baugrube und mit dem Einbringen der Fundamente begonnen.
  13. 13. Grundsteinlegung für den Neubau • Wenige Tage nach dem Dreikönigstag musste nach kurzem Tauwetter wegen Frost und ausgedehnter Schneefälle die Bautätigkeit wieder eingestellt werden, so dass die offizielle Grundsteinlegung erst im Frühjahr 1963 erfolgen konnte. • Auch wenn eine Grundsteinlegung bei Profanbauten nicht als üblich angesehen wurde, sollte doch der Nachwelt eine Urkunde über die Geschichte in einer Kassette in den Grundstein eingemauert werden.
  14. 14. Aus der Urkunde • Der Ausschuss des Vereins hat im Jahre 1955 beschlossen, das 1948 erworbene Anwesen Torhospiz, Stuttgart Süd, Torstraße 6 gegen einen anderen geeigneten Bauplatz im Weichbild der Stadt Stuttgart zu tauschen. Die Gründe dafür waren: • Der nicht mehr mögliche Wiederaufbau des im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigten und danach nur als Torso benützungsfähig gemachten Gebäudes infolge des von der Stadt Stuttgart beschlossenen neuen Bebauungsplanes der Stadtmitte und der dadurch bedingten Verbreiterung der Torstraße von 14 m auf 32 m;
  15. 15. Auf zu neuen Ufern • Der seit dem Jahre 1952 lawinenartig anwachsende Straßenverkehr mit seinen auch für den Verein aufkommenden Raumproblemen. Die Bestimmungen der Reichsgaragenverdnung für Autoabstellplätze wären nicht zu erfüllen gewesen. • Der von Architekt Prof. Kaiser nach dem vom Verein aufgestellten Raumprogramm gefertigte Bauplan für den Hospiz-Neubau wurde in den Ausschusssitzungen bis 27. September 1961 zur Durchführung beschlossen.
  16. 16. Auf zu neuen Ufern • Mit der Stadt Stuttgart wurde ein Tauschvertrag geschlossen, Das Anwesen Torhospiz mit 3,30 ar Grundfläche ging für 1000 DM/qm in den Besitz der Stadt Stuttgart, der Ruinenbauplatz Lange Straße 49 mit 8 ar für 800 DM/qm an den Verein über. Das Aufgeld betrug 150.000 DM. • Geschätzte Baukosten 3.050.000 DM • Diese sollten finanziert werden mit • Eigenmitteln von ca. 25% (der größte Anteil davon ist der Bauplatz Torhospiz) Der Rest war darlehensfinanziert. • Dem Baubeginn folgte in 1962 ein Baustopp, den Oberbürgermeister Dr. Klett aufgrund eines Rechtsgutachtens aber wieder aufgehoben hat.
  17. 17. Richtfest
  18. 18. 1964
  19. 19. Wie man sich bettet, so liegt man
  20. 20. Restaurant und Konferenz
  21. 21. Marketing 1964
  22. 22. Auszüge aus dem Gästebuch
  23. 23. Auszüge aus dem Gästebuch
  24. 24. Auszüge aus dem Gästebuch
  25. 25. Auszüge aus dem Gästebuch
  26. 26. Auszüge aus dem Gästebuch
  27. 27. Auszüge aus dem Gästebuch
  28. 28. Auszüge aus dem Gästebuch
  29. 29. Auszüge aus dem Gästebuch
  30. 30. • Auch ein Jugendverein kommt in die Jahre und fusioniert mit dem Verein für Frauenwohnheime. • Der Träger firmiert seit 1992 unter • „Evangelische Wohnheime Stuttgart e.V.“
  31. 31. Vereinsvorstand bis 1991 • Kurt Ströbel, Direktor im Evang. Oberkirchenrat • -Vorsitzender der Mit- gliederversammlung • Hans Kaupp • -Vorsitzender des • Ausschusses
  32. 32. Verwaltungsdirektor bis 1991 • Hans Schwarz
  33. 33. 1992 - Stabwechsel im Vereinsvorstand • Neuer Vereinsvorsitzender • Oberkirchenrat Dr. Martin Daur • Stellvertretende Vorsitzende • Hella Ostermann- Schaubele
  34. 34. 1992 - Stabwechsel im Vereinsvorstand • Vorstandsmitglieder • Renate Franceschetti • Mechthild Keyser • Roland Martin, seit 2004 1.Vorsitzende des Vereins
  35. 35. 1992 - Stabwechsel im Vereinsvorstand • Vereinsmitglied • Helge Franceschetti
  36. 36. Der Wechsel vollzieht sich 1993 auch in der Hotelleitung
  37. 37. …und nochmals 2001 • Claudia Weller & Martina Baronowsky
  38. 38. • Wir gestalten Gegenwart
  39. 39. Inspiration für ein neues Erscheinungsbild auch nach außen
  40. 40. Hotel im Wandel 2011
  41. 41. Hotel im Wandel 2012
  42. 42. Es hat sich viel getan
  43. 43. Anlass zum Feiern • Verabschiedung in den Ruhestand von Herrn Siebach nach 30 Dienstjahren Hausmeister im Hotel Wartburg
  44. 44. Anlass zum Feiern • 25 Jahre Chefkoch im Hotel-Restaurant • Klaus Hußner
  45. 45. Stets gute Laune
  46. 46. Sommerfest im Hospitalviertel 2007
  47. 47. Aus dem Alltag im Hotel
  48. 48. Aus dem Hotelalltag
  49. 49. AZUBI-Projekt Sozialraum für die Mitarbeitenden im UG
  50. 50. Begeisterung, die ansteckt

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