12 10 16 haushalt 2013_14 einzelplan wirtschaft md_l storz

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Haushalt Baden-Württemberg 2013/2014 - Einzelplan Wirtschaft.

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12 10 16 haushalt 2013_14 einzelplan wirtschaft md_l storz

  1. 1. Der Landeshaushalt 2013/14Einzelplan WirtschaftSINGEN, DEN 16.10.2012
  2. 2. Überblick – Einnahmen 201216.10.12 Fachgespräch Landeshaushalt Wirtschaft 2013/14 2
  3. 3. Überblick – Ausgaben 201216.10.12 Fachgespräch Landeshaushalt Wirtschaft 2013/14 3
  4. 4. Schuldenstand seit 195316.10.12 Fachgespräch Landeshaushalt Wirtschaft 2013/14 4
  5. 5. Stellenbestand 1970 und heute16.10.12 Fachgespräch Landeshaushalt Wirtschaft 2013/14 5
  6. 6. Entwicklung der pensionierten Beamtinnen und Beamten16.10.12 Fachgespräch Landeshaushalt Wirtschaft 2013/14 6
  7. 7. Verpflichtende und freiwillige Ausgaben des Landes16.10.12 Fachgespräch Landeshaushalt Wirtschaft 2013/14 7
  8. 8. Die „wahre“ Verschuldung des Landes16.10.12 Fachgespräch Landeshaushalt Wirtschaft 2013/14 8
  9. 9. Einnahmen und Ausgaben bis 202016.10.12 Fachgespräch Landeshaushalt Wirtschaft 2013/14 9
  10. 10. Woher kommt die Lücke?16.10.12 Fachgespräch Landeshaushalt Wirtschaft 2013/14 10
  11. 11. Abbaupfad bis 202016.10.12 Fachgespräch Landeshaushalt Wirtschaft 2013/14 11
  12. 12. Die Schwerpunkte im Haushalt Wirtschaft• Forschungsförderung für Technologietransfer in KMU• Sicherung des Fachkräftebedarfs• Verstärkte Förderung der beruflichen Bildung• Unternehmensgründungen unterstützen• Innovationen in KMU weiter fördern• Investitionen fördern – Städtebau, Wohnraumförderung, Denkmalpflege16.10.12 Fachgespräch Landeshaushalt Wirtschaft 2013/14 12
  13. 13. Der Einzelplan Wirtschaft - EinnahmenStruktur Einzelplan 07 2013Entwurf StHpl. 2013/14 Stand 25.09.12Gesamtvolumen: 633,2 Mio. € Drittmittel theoretisch disponibel 209,3 Mio. € 97,4 Mio. € Bundesmittel: - Wohngeld 81,0 Mio. € beschränkt disponibel - Städtebau 47,0 Mio. € 24,6 Mio. € - Wohnungsbau 42,2 Mio. € Wettmittel für die - MeisterBaFöG 25,0 Mio. € Denkmalförderung 24,4 Mio. €: EU-Mittel ESF 13,1 Mio. € - Zweckbindung landesgesetzlich geregelt nicht disponibel nicht anrechenbar 132,7 Mio. € KIF-Mittel Städtebauförderung: Bundesgesetzliche Leistungen: - evtle. Einsparungen in der Planaufstellung - Landesanteil Wohngeld 81,0 Mio. € werden nicht angerechnet - Landesanteil MeisterBaFöG 8,4 Mio. € - im Haushaltsvollzug nicht für GMA nutzbar Unkündbare Bund/Land-Verträge: - Bund/Länder-Forschungsförderung 39,8 Mio. € (Regelförderung 90 % Bund, 10 % Land) 16.10.12 Fachgespräch Landeshaushalt Wirtschaft 2013/14 13
  14. 14. Der Einzelplan Wirtschaft - AusgabenTheoretisch !!! disponible Ausgaben Einzelplan 07 2013Entwurf 2013/14 Stand 25.09.12 Internationale Schulen Kontaktstellen Frau und Innovationsgutscheine 1,1 Mio. € Beruf 1,1 Mio. € KMU 1,8 Mio. € Sonstiges Wirtschaftsnahe Allg. Unternehm.beratung 5,4 Mio. € Forschungsförderung 2,0 Mio. € Existenzgründungsfördg. Technologietransfer in 2,5 Mio. € KMU Außenwirtschaftsförderung 38,8 Mio. € 2,7 Mio. € i.W. institutionelle Förderung Kofinanzierung EU- der Forschungsinstitute der Programme 6,4 Mio. € ESF 3,6 Mio. € und Landesmittel Förderung berufliche Wohnraumförderung Bildung 14,7 Mio. € 20,9 Mio. € insb. ÜBA-Lehrgänge 8,3 Mio. €, ÜBA-Investitionen 6,3 Mio. €, Fortsetzung Enquete-Maßnahmen 5,0 Mio. €, Arbeitsgemeinschaften 0,5 Mio. €, Ausbildungsverbünde 0,4 Mio. €, 16.10.12 Fachgespräch Landeshaushalt Wirtschaft 2013/14 14
  15. 15. Förderung der wirtschaftsnahen Forschung –Technologietransfer in KMUQualität ist Trumpf – Innovation die VoraussetzungDie Ausgangslage:• Wirtschaft in BW exportorientiert Internationale Wettbewerbsfähigkeit von Qualität abhängig• Entscheidende Voraussetzungen die hohe Qualität zu erhalten:  neue Technologien marktgerecht adaptieren  Forschungsergebnisse rasch umsetzen und vermarkten• KMU haben es besonders schwer diese Voraussetzungen zu erfüllen16.10.12 Fachgespräch Landeshaushalt Wirtschaft 2013/14 15
  16. 16. Förderung der wirtschaftsnahen Forschung –Technologietransfer in KMUBaden-Württembergs Innovationskraft stärkenUnser Ziel:Innovationskraft insbesondere von KMU stärkenUnsere Maßnahme:• Unterhaltung von wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen, die Technologiefelder erschließen und Innovationen in die Wirtschaft transferieren  i.W. Innovationsallianz, Fraunhofergesellschaft, DLR2012: 36,7 Mio. 2013: 38,8 Mio. 2014: 37,5 Mio.16.10.12 Fachgespräch Landeshaushalt Wirtschaft 2013/14 16
  17. 17. Förderung berufliche BildungBildung als Grundvoraussetzung zur Fachkräftesicherung• Zuschüsse für Investitionen in überbetriebliche Berufsbildungsstätten 2011: 5,5 Mio. 2012: 7,6 Mio. 2013: 6,3 Mio. 2014: 5,8 Mio.• Zuschüsse für Lehrgänge der überbetrieblichen Berufsausbildung• Projekte im Rahmen als Ergebnis der Enquete-Kommision „Fit fürs Leben in der Wissensgesellschaft“ 2012: 9,1 Mio. 2013: 11,9 Mio. 2014: 11,9 Mio.• Aufstiegsfortbildungsförderung (ugs. Meister-BAföG) 78% Bund/22% Land – Rechtsanspruch 2012: 17,9 Mio. 2013: 25 Mio. 2014: 25 Mio.16.10.12 Fachgespräch Landeshaushalt Wirtschaft 2013/14 17
  18. 18. Das FachkräfteprogrammDen Fachkräftebedarf von morgen sichern• Nachqualifizierung für Un- und Angelernte• Förderung der Demografieberatung der Handwerkskammern• Förderung einer familienbewussten Personalpolitik• Neue Willkommenskultur für Fachkräfte aus dem Ausland• Förderung der regionalen Fachkräfteallianzen16.10.12 Fachgespräch Landeshaushalt Wirtschaft 2013/14 18
  19. 19. ExistenzgründungsförderungGründungspotenzial ausschöpfen• Unternehmens- und Existenzgründungsberatung (z.B. Landesweiter Info-Service, „Start auf dem Campus“, Regionale Netzwerke und Projekte,…) 2012: 2,1 Mio. 2013: 2 Mio. 2014: 2 Mio.• Innovationsgutscheine für KMU zum Einkauf am Forschungsmarkt Empfänger: Unternehmen mit max. 100 Beschäftigten und höchsten 20 Mio. € Jahresumsatz Innovationsgutschein A – Machbarkeitsstudien bis zu 2.500 € Innovationsgutschein B – Umsetzungskonzept bis zu 5.000 € Innovationsgutschein B Hightech – Frühphasenförderung bis zu 20.000 € Innovationsgutschein C – Förderung Kreativwirtschaft (Vorschlag Fraktion) 2012: 1,9 Mio. 2013: 1,8 Mio. 2014: 1,8 Mio.16.10.12 Fachgespräch Landeshaushalt Wirtschaft 2013/14 19
  20. 20. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.16.10.12 Fachgespräch Landeshaushalt Wirtschaft 2013/14 20

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